{"id":10028,"date":"2015-11-24T08:00:16","date_gmt":"2015-11-24T07:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10028"},"modified":"2015-11-20T10:39:52","modified_gmt":"2015-11-20T09:39:52","slug":"portrat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lady-de-2\/joaillerie-3\/portrat.html","title":{"rendered":"Portr\u00e4t : Infinity by Victoria"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Mit dem Diplom der kaufm\u00e4nnischen Hochschule Genf in der Tasche flog sie nach London, um dort auch den Lehrgang am GIA (Gemmological Institute of America) in ihrer wahren Leidenschaft Gemmologie zu absolvieren. Nach dem gelungenen Abschluss startete sie im Event-Marketing bei Julius Baer in Genf. Die Grossbank entsandte sie nach Madrid, wo sie zuf\u00e4llig wieder einer ihrer Ausbilderinnen des GIA begegnete. Die Designerin fragte, was sie wirklich machen wolle, befand die groben Linien ihres Projekts f\u00fcr die Entwicklung einer eigenen Schmuckmarke f\u00fcr gut und machte ihr Mut, es umzusetzen. Diese gute Fee beugte sich nicht nur \u00fcber die Wiege von Infinity by Victoria, sondern teilte auch ihr Beziehungsnetz und half beim Entwurf der ersten Kreationen. Die Ermutigungen der Familie und das Beispiel des grossen Bruders als Unternehmer im Bereich Segelsport liessen sie ihre Angst vergessen. 2014 begann sie ihr Abenteuer mit einer ersten, 2015 erschienenen Kollektion.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihr Lieblingssymbol, das sie in Silber und Gold und mit und ohne Diamanten verwendet, dient als roter Faden bei allen Schmuckst\u00fccken. Das doppelte Zeichen der Unendlichkeit erinnert sie an die ihr wichtigen Werte, die sie gern unendlich machen m\u00f6chte: Freundschaft, Liebe, Familie und Gesundheit. \u00abDie Schmuckst\u00fccke und Uhren, die ich in meinem Leben geschenkt bekommen habe, hatten immer eine besondere Bedeutung. Deshalb m\u00f6chte ich meinen Kreationen eine Botschaft mitgeben. Das doppelte Zeichen der Unendlichkeit symbolisiert f\u00fcr mich Grenzenlosigkeit, Kontinuit\u00e4t sowie meine Vorliebe f\u00fcr die Mathematik!\u00bb Als Inspirationsquelle dienen ihr Reisen, vor allem ans Meer (\u00abdas Blau des Meeres hat auch unendliche Nuancen!\u00bb), von denen die Jung-Gemmologin Edelsteine mitbringt: Opale aus Australien, Saphire aus Thailand und Perlen aus Tahiti. F\u00fcr die Fertigung ihrer Stoffarmb\u00e4nder wendet sie sich an die Marke Label Bobine, eine Schneiderwerkstatt mit Solidarit\u00e4tsarbeitspl\u00e4tzen f\u00fcr Frauen in Genf. Der L\u00f6wenanteil der Produktion findet jedoch in Andalusien statt, wo sie h\u00e4ufig hinreist, um ihre Serien herstellen zu lassen. Sie macht auch immer mehr meist mit Edelsteinen besetzte Massanfertigungen. Wie sieht die Zukunft aus? \u00abIch w\u00fcnsche mir, dass Infinity by Victoria sich unter den jungen erschwinglichen Schmuckmarken positioniert, die man bei Grieder, Globus und Colette findet, und dass die Menschen das doppelte Zeichen f\u00fcr Unendlichkeit wiedererkennen wie das Kleeblatt von Van Cleef oder die Handschellen von Dinh Van.\u00bb Derzeit begn\u00fcgt sie sich noch mit dem Online-Verkauf oder in einem Pop-Up-Store wie beispielsweise im Labo in Genf Anfang Dezember.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Diplom der kaufm\u00e4nnischen Hochschule Genf in der Tasche flog sie nach London, um dort auch den Lehrgang am GIA (Gemmological Institute of America) in ihrer wahren Leidenschaft Gemmologie zu absolvieren. Nach dem gelungenen Abschluss startete sie im Event-Marketing bei Julius Baer in Genf. Die Grossbank entsandte sie nach Madrid, wo sie zuf\u00e4llig wieder einer ihrer Ausbilderinnen des GIA begegnete. Die Designerin fragte, was sie wirklich machen wolle, befand die groben Linien ihres Projekts f\u00fcr die Entwicklung einer eigenen Schmuckmarke f\u00fcr gut und machte ihr Mut, es umzusetzen. Diese gute Fee beugte sich nicht nur \u00fcber die Wiege von Infinity by Victoria, sondern teilte auch ihr Beziehungsnetz und half beim Entwurf der ersten Kreationen. Die Ermutigungen der Familie und das Beispiel des grossen Bruders als Unternehmer im Bereich Segelsport liessen sie ihre Angst vergessen. 2014 begann sie ihr Abenteuer mit einer ersten, 2015 erschienenen Kollektion.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihr Lieblingssymbol, das sie in Silber und Gold und mit und ohne Diamanten verwendet, dient als roter Faden bei allen Schmuckst\u00fccken. Das doppelte Zeichen der Unendlichkeit erinnert sie an die ihr wichtigen Werte, die sie gern unendlich machen m\u00f6chte: Freundschaft, Liebe, Familie und Gesundheit. \u00abDie Schmuckst\u00fccke und Uhren, die ich in meinem Leben geschenkt bekommen habe, hatten immer eine besondere Bedeutung. Deshalb m\u00f6chte ich meinen Kreationen eine Botschaft mitgeben. Das doppelte Zeichen der Unendlichkeit symbolisiert f\u00fcr mich Grenzenlosigkeit, Kontinuit\u00e4t sowie meine Vorliebe f\u00fcr die Mathematik!\u00bb Als Inspirationsquelle dienen ihr Reisen, vor allem ans Meer (\u00abdas Blau des Meeres hat auch unendliche Nuancen!\u00bb), von denen die Jung-Gemmologin Edelsteine mitbringt: Opale aus Australien, Saphire aus Thailand und Perlen aus Tahiti. F\u00fcr die Fertigung ihrer Stoffarmb\u00e4nder wendet sie sich an die Marke Label Bobine, eine Schneiderwerkstatt mit Solidarit\u00e4tsarbeitspl\u00e4tzen f\u00fcr Frauen in Genf. Der L\u00f6wenanteil der Produktion findet jedoch in Andalusien statt, wo sie h\u00e4ufig hinreist, um ihre Serien herstellen zu lassen. Sie macht auch immer mehr meist mit Edelsteinen besetzte Massanfertigungen. Wie sieht die Zukunft aus? \u00abIch w\u00fcnsche mir, dass Infinity by Victoria sich unter den jungen erschwinglichen Schmuckmarken positioniert, die man bei Grieder, Globus und Colette findet, und dass die Menschen das doppelte Zeichen f\u00fcr Unendlichkeit wiedererkennen wie das Kleeblatt von Van Cleef oder die Handschellen von Dinh Van.\u00bb Derzeit begn\u00fcgt sie sich noch mit dem Online-Verkauf oder in einem Pop-Up-Store wie beispielsweise im Labo in Genf Anfang Dezember.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":10024,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[62],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10028"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10028"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10028\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10029,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10028\/revisions\/10029"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10024"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10028"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10028"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10028"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}