{"id":10049,"date":"2015-11-24T08:14:44","date_gmt":"2015-11-24T07:14:44","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10049"},"modified":"2015-11-24T08:14:44","modified_gmt":"2015-11-24T07:14:44","slug":"watch-sales-academy-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/business-n-de\/b2b-3\/watch-sales-academy-3.html","title":{"rendered":"Watch Sales Academy"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Wie viele andere junge Menschen seiner Generation verdiente Ignaz Steg neben seinem Studium mit einem Sommerjob ein wenig Geld in einem grossen Handelshaus f\u00fcr Uhren und Schmuck. Er erinnert sich noch gut: \u00abIch wurde f\u00fcr zwei Monate eingestellt. Anfangs servierte ich vor allem den Kaffee, dann verkaufte ich Swatch-Uhren und Souvenirs an Touristen. Bei meinem ersten Kontakt mit der Arbeitswelt wusste ich noch nicht wirklich, was ich werden wollte. Im folgenden Sommer kehrte ich zur\u00fcck und erkannte, dass mich die Welt der Uhrmacherei interessierte. Ich habe mich also n\u00e4her erkundigt und mir die f\u00fcr den Verkauf von Uhren n\u00fctzlichen Grundlagen erarbeitet. So konnte ich in diesem Gesch\u00e4ft Vertretungen bei vor\u00fcbergehendem Personalbedarf \u00fcbernehmen.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Immer noch beim gleichen Unternehmen?<\/strong><\/p>\n<p>\u00abNein, ich habe in zw\u00f6lf Jahren dreimal den Arbeitgeber gewechselt und so viele wertvolle Erfahrungen sammeln k\u00f6nnen. Anschliessend bewarb ich mich bei Les Ambassadeurs um einen Arbeitsplatz. Drei Monate nach Beginn meiner Arbeit bot man mir den Posten als stellvertretender Direktor an. Gleichzeitig h\u00f6rte ich vom Eidgen\u00f6ssischen F\u00e4higkeitszeugnis f\u00fcr Uhrenfachverk\u00e4ufer. Ich schaute mir das Programm sorgf\u00e4ltig an und erkannte, dass dabei den technischen Aspekten der Uhrmacherei Priorit\u00e4t einger\u00e4umt wird. Da Verk\u00e4ufer, die ja eben keine Uhrmacher sind, genau dort oft ungen\u00fcgende Kompetenzen haben, dachte ich mir, dass dieser Ausweis meine Kenntnisse vervollst\u00e4ndigen w\u00fcrde.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was hat es Ihnen gebracht?<\/strong><\/p>\n<p>\u00abDie Anerkennung des Berufsumfelds sowie mehr Sicherheit und Selbstvertrauen. Ich kann heute besser erkl\u00e4ren und sicherer auftreten, weil ich weiss, dass das stimmt, was ich sage. Ich habe auch einen besseren \u00dcberblick \u00fcber alle Produkte. Es hat mir ausserdem bez\u00fcglich meiner Karriere geholfen, da ich vor f\u00fcnf Jahren zum Direktor der Genfer Boutique von \u00abLes Ambassadeurs\u00bb bef\u00f6rdert wurde. Das w\u00e4hrend der Ausbildung angeeignete Wissen hilft mir t\u00e4glich bei der Unternehmensf\u00fchrung und hat mein Allgemeinwissen gesteigert. Es hat mir auch sehr gefallen, den Lehrgang in Le Locle zu absolvieren, herausragende Manufakturen zu besichtigen und gemeinsam mit anderen Anw\u00e4rterinnen und Anw\u00e4rtern des F\u00e4higkeitszeugnisses Experten kennenzulernen. Kurz und gut, es ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel, das mir das t\u00e4gliche Leben und die F\u00fchrung der Boutique von \u00abLes Ambassadeurs\u00bb sehr erleichtert.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie viele andere junge Menschen seiner Generation verdiente Ignaz Steg neben seinem Studium mit einem Sommerjob ein wenig Geld in einem grossen Handelshaus f\u00fcr Uhren und Schmuck. Er erinnert sich noch gut: \u00abIch wurde f\u00fcr zwei Monate eingestellt. Anfangs servierte ich vor allem den Kaffee, dann verkaufte ich Swatch-Uhren und Souvenirs an Touristen. Bei meinem ersten Kontakt mit der Arbeitswelt wusste ich noch nicht wirklich, was ich werden wollte. Im folgenden Sommer kehrte ich zur\u00fcck und erkannte, dass mich die Welt der Uhrmacherei interessierte. Ich habe mich also n\u00e4her erkundigt und mir die f\u00fcr den Verkauf von Uhren n\u00fctzlichen Grundlagen erarbeitet. So konnte ich in diesem Gesch\u00e4ft Vertretungen bei vor\u00fcbergehendem Personalbedarf \u00fcbernehmen.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Immer noch beim gleichen Unternehmen?<\/strong><\/p>\n<p>\u00abNein, ich habe in zw\u00f6lf Jahren dreimal den Arbeitgeber gewechselt und so viele wertvolle Erfahrungen sammeln k\u00f6nnen. Anschliessend bewarb ich mich bei Les Ambassadeurs um einen Arbeitsplatz. Drei Monate nach Beginn meiner Arbeit bot man mir den Posten als stellvertretender Direktor an. Gleichzeitig h\u00f6rte ich vom Eidgen\u00f6ssischen F\u00e4higkeitszeugnis f\u00fcr Uhrenfachverk\u00e4ufer. Ich schaute mir das Programm sorgf\u00e4ltig an und erkannte, dass dabei den technischen Aspekten der Uhrmacherei Priorit\u00e4t einger\u00e4umt wird. 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Es hat mir auch sehr gefallen, den Lehrgang in Le Locle zu absolvieren, herausragende Manufakturen zu besichtigen und gemeinsam mit anderen Anw\u00e4rterinnen und Anw\u00e4rtern des F\u00e4higkeitszeugnisses Experten kennenzulernen. 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