{"id":10064,"date":"2015-11-24T08:25:51","date_gmt":"2015-11-24T07:25:51","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10064"},"modified":"2015-11-24T08:25:51","modified_gmt":"2015-11-24T07:25:51","slug":"chanel-diamanten-karl-und-mademoiselle-prive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/story-3\/chanel-diamanten-karl-und-mademoiselle-prive.html","title":{"rendered":"Chanel Diamanten, Karl und Mademoiselle Priv\u00e9"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Mademoiselle Priv\u00e9\u2026 die T\u00fcr, an der dieser Name einst stand, f\u00fchrte in das in der Pariser Rue Cambon gelegene Atelier von Gabrielle Chanel. Heute symbolisiert dieser Ausdruck die pers\u00f6nliche Welt der Sch\u00f6pferin: So lautet der Titel einer Ausstellung, die im Oktober in der Saatchi Gallery in London gezeigt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ausstellung in London lud zu einer Entdeckung der ganz pers\u00f6nlichen Seite von Mademoiselle ein. Sie zeigte die Orte, die sie pr\u00e4gten, wie beispielsweise ihre mit Coromandel-Paravents dekorierte Wohnung, bot Workshops \u00fcber das Fachwissen des Hauses und pr\u00e4sentierte die Kollektionen. Den H\u00f6hepunkt bildete eine Auswahl von Haute-Couture-Looks aus dem Hause Lagerfeld in Verbindung mit Neuauflagen der ber\u00fchmten, von Gabrielle Chanel entworfenen \u00abBijoux de diamants\u00bb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bijoux de diamants<\/strong><\/p>\n<p>Als Liebhaberin von Fantasieschmuck hat Gabrielle Chanel in ihrem Leben diesbez\u00fcglich nur eine Ausnahme gemacht. 1932 pr\u00e4sentierte sie ihre einzige Kollektion hoher Juwelierkunst namens \u00abBijoux de diamants\u00bb, die aus rund 30 Schmuckst\u00fccken rund um ihre Lieblingsthemen bestand: Sterne, Sonne, Schleifen, Fransen und Federn. 2012 dienten sie zum 80. Geburtstag von Chanel als Inspirationsquelle f\u00fcr die 80 Schmuckst\u00fccke der Hommage-Kollektion \u00ab1932\u00bb, die bei der Biennale des Antiquaires de Paris pr\u00e4sentiert und in diesem Jahr in London gezeigt wurde.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mademoiselle Priv\u00e9\u2026 die T\u00fcr, an der dieser Name einst stand, f\u00fchrte in das in der Pariser Rue Cambon gelegene Atelier von Gabrielle Chanel. Heute symbolisiert dieser Ausdruck die pers\u00f6nliche Welt der Sch\u00f6pferin: So lautet der Titel einer Ausstellung, die im Oktober in der Saatchi Gallery in London gezeigt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ausstellung in London lud zu einer Entdeckung der ganz pers\u00f6nlichen Seite von Mademoiselle ein. Sie zeigte die Orte, die sie pr\u00e4gten, wie beispielsweise ihre mit Coromandel-Paravents dekorierte Wohnung, bot Workshops \u00fcber das Fachwissen des Hauses und pr\u00e4sentierte die Kollektionen. Den H\u00f6hepunkt bildete eine Auswahl von Haute-Couture-Looks aus dem Hause Lagerfeld in Verbindung mit Neuauflagen der ber\u00fchmten, von Gabrielle Chanel entworfenen \u00abBijoux de diamants\u00bb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bijoux de diamants<\/strong><\/p>\n<p>Als Liebhaberin von Fantasieschmuck hat Gabrielle Chanel in ihrem Leben diesbez\u00fcglich nur eine Ausnahme gemacht. 1932 pr\u00e4sentierte sie ihre einzige Kollektion hoher Juwelierkunst namens \u00abBijoux de diamants\u00bb, die aus rund 30 Schmuckst\u00fccken rund um ihre Lieblingsthemen bestand: Sterne, Sonne, Schleifen, Fransen und Federn. 2012 dienten sie zum 80. Geburtstag von Chanel als Inspirationsquelle f\u00fcr die 80 Schmuckst\u00fccke der Hommage-Kollektion \u00ab1932\u00bb, die bei der Biennale des Antiquaires de Paris pr\u00e4sentiert und in diesem Jahr in London gezeigt wurde.<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":10059,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[52],"tags":[155],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10064"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10064"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10064\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10059"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10064"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10064"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10064"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}