{"id":10130,"date":"2016-01-04T08:56:06","date_gmt":"2016-01-04T07:56:06","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10130"},"modified":"2016-01-04T08:56:06","modified_gmt":"2016-01-04T07:56:06","slug":"hyt-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/hyt-31.html","title":{"rendered":"HYT : Maori-Sch\u00e4del?"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Skull Maori\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Titan mit schwarzer DLC-Beschichtung und Gold, gew\u00f6lbtes Saphirglas, verschraubter Saphirboden, bis 50 Meter wasserdicht <strong>Durchmesser:<\/strong> 51 mm\u00a0<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug (exklusives Kaliber, 65 Stunden Gangreserve), handanglierte Br\u00fccken mit Genfer Streifen, rhodinierte B\u00e4lge <strong>Funktionen:<\/strong> retrograde fl\u00fcssige Stunden und Sekunden <strong>Zifferblatt:<\/strong> destrukturiert, Zifferblatt mit schwarzen Stunden, graue Indexe und 5N-Ziffern \u2013 von Hand ausgef\u00fchrte Gravur in Gold 5N vor Totenkopfhintergrund\u00a0<strong>Armband:<\/strong> braunes Alligatorleder mit lasergraviertem schwarzem Motiv, Faltschliesse in Titan mit schwarzer DLC-Beschichtung <strong>Sonderserie:<\/strong> 15 Exemplare<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">Bei den Uhrmachern steht das Skelettieren derzeit hoch im Kurs. HYT pr\u00e4sentierte zu Beginn des Jahres die Skull, ein v\u00f6llig neues Konzept, das mit diesem Trend nur noch wenig gemein hat. Jetzt m\u00f6chte die Marke die Sch\u00e4delform dieser neuartigen Kreation mit der neuen Version <strong>Skull Maori<\/strong> noch exzentrischer gestalten. Der vollst\u00e4ndig von Hand polierte und gravierte Sch\u00e4del ist mit T\u00e4towierungen und tribalen Zeichnungen der Ureinwohner Neuseelands \u00fcbers\u00e4t. Die Besonderheit dieses Zeitmessers? Die Augen scheinen einen zu fixieren. Das rechte Auge, das die 65-st\u00fcndige Gangreserve anzeigt, wird mit abnehmender Autonomie immer dunkler. Das linke Auge verbirgt eine sich unerm\u00fcdlich drehende Sekundenscheibe. Die Skull hat aber noch mehr Originelles zu bieten. Die Hydro Mechanical Horologists haben mit dem Weglassen der Minutenanzeige viel Mut bewiesen, um die Kapillarit\u00e4t des Zeitmessers in den Vordergrund zu r\u00fccken. Der fast das gesamte Zifferblatt einnehmende Totensch\u00e4del ist die Hauptattraktion des architektonischen Designs.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Uhrmachern steht das Skelettieren derzeit hoch im Kurs. HYT pr\u00e4sentierte zu Beginn des Jahres die Skull, ein v\u00f6llig neues Konzept, das mit diesem Trend nur noch wenig gemein hat. Jetzt m\u00f6chte die Marke die Sch\u00e4delform dieser neuartigen Kreation mit der neuen Version <strong>Skull Maori<\/strong> noch exzentrischer gestalten. Der vollst\u00e4ndig von Hand polierte und gravierte Sch\u00e4del ist mit T\u00e4towierungen und tribalen Zeichnungen der Ureinwohner Neuseelands \u00fcbers\u00e4t. Die Besonderheit dieses Zeitmessers? Die Augen scheinen einen zu fixieren. Das rechte Auge, das die 65-st\u00fcndige Gangreserve anzeigt, wird mit abnehmender Autonomie immer dunkler. Das linke Auge verbirgt eine sich unerm\u00fcdlich drehende Sekundenscheibe. Die Skull hat aber noch mehr Originelles zu bieten. Die Hydro Mechanical Horologists haben mit dem Weglassen der Minutenanzeige viel Mut bewiesen, um die Kapillarit\u00e4t des Zeitmessers in den Vordergrund zu r\u00fccken. Der fast das gesamte Zifferblatt einnehmende Totensch\u00e4del ist die Hauptattraktion des architektonischen Designs.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":10126,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[287],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10130"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10130"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10130\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10130"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10130"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}