{"id":10275,"date":"2016-01-04T15:05:34","date_gmt":"2016-01-04T14:05:34","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10275"},"modified":"2016-01-04T15:05:34","modified_gmt":"2016-01-04T14:05:34","slug":"zeitmessung-prazision-uber-alles","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/technik\/zeitmessung-prazision-uber-alles.html","title":{"rendered":"Zeitmessung: Pr\u00e4zision \u00fcber alles"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Breguet <\/strong>nutzt ebenfalls das Konzept der regulierenden Doppelspirale, verwendet aber Siliziumspiralen mit ultrakomplexen Endkurven.<\/p>\n<p><strong>Die stabile und aerodynamische Gyrolab-Unruh<\/strong> von Jaeger-LeCoultre kommt in der neuen Geophysic True Second zum Einsatz.<\/p>\n<p><strong>Die Echappement Constant <\/strong>von Girard-Perregaux reguliert gleichzeitig Energie und Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><strong>Die Zeitmessung,<\/strong> d.h. die Kunst der Fertigung pr\u00e4ziser Uhren, war schon immer eine wichtige Triebfeder der Uhrmacherei. Das Come-<br \/>\nback eines unabh\u00e4ngigen Zeitmesswettbewerbs und die steigende Anzahl Marken, die sich an die Offizielle Schweizerische Chronometerpr\u00fcfstelle (COSC) wenden, beweisen, dass das Thema noch lange nicht ersch\u00f6pft ist. L\u00f6sungen, die den Gang verbessern, gehen neue Wege und betreffen wirklich alle Werksorgane.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hirn<\/strong><\/p>\n<p>Das Werk ist ein Konstrukt aus Wechselwirkungen. Alle Organe tragen zur genauen Messung der Zeit bei, wobei die Spirale als Hirn fungiert. Neben der Form der Spirale werden auch in der Bl\u00fctezeit des 18. Jahrhunderts entwickelte alternative Geometrien wieder zu neuem Leben erweckt. Bovet, Montblanc und Jaeger-LeCoultre arbeiten mit zylinderf\u00f6rmigen Spiralen, wobei die von Jaeger-LeCoultre zudem noch kugelf\u00f6rmig ist. Diese Spiralen sind pr\u00e4ziser, weil die Federn besser zentriert und verarbeitet sind. Die Doppelspirale ist eine Besonderheit von H. Moser &amp; Cie, wird aber auch bei Breguet und Laurent Ferrier verwendet. Ihre beiden fast identischen Federn gleichen ihre jeweiligen Fehler sofort aus. Um die Funktionsweise der Spirale noch zu verbessern, setzt man besonders bei den Endkurven an, was bei De Bethune seit Gr\u00fcndung der Marke der Fall ist. Die Form am Ende der Feder beeinflusst ihr Gleichgewicht sowie ihren Energieverbrauch, zwei f\u00fcr ihre Regelm\u00e4ssigkeit ausschlaggebende Faktoren.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/45_innovation_Chronometrie1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"278\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dank der kontrollierbaren Flexibilit\u00e4t <\/strong>von Silizium z\u00e4hlt die Hemmung Constant Ulysse Anchor von Ulysse Nardin zu den wenigen Hemmungen mit konstanter Kraft\u00fcbertragung.<\/p>\n<p><strong>Eine mit einer Unruh <\/strong>mit Fliehgewichten gekoppelte zylinderf\u00f6rmige und nicht ringf\u00f6rmige Spirale erm\u00f6glicht der Braveheart von Bovet eine geniale Pr\u00e4zision.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><strong>Rad<\/strong><\/p>\n<p>Die Unruh ist mit der Spirale gekoppelt und dient ihr als Schwungrad, weil sie ihre Kraft st\u00fctzt und regelt. Je kleiner und leichter die Unruh, desto pr\u00e4ziser ist sie, weil man sie vergisst. Sie ist aber auch umso st\u00f6ranf\u00e4lliger. Je gr\u00f6sser und schwerer, desto tr\u00e4ger und stossunempfindlicher ist sie hingegen, verbraucht aber auch mehr Energie. Eine Zwischenl\u00f6sung bieten nicht ringf\u00f6rmige Unruhen. Bei De Bethune, Bovet und Jaeger-LeCoultre speichern diese offenen Halbkreise viel Energie, ohne viel davon zu verbrauchen, und haben sogar noch einen wenig bekannten Nebeneffekt: Ihr geringerer Luftwiderstand senkt den Energieverbrauch noch zus\u00e4tzlich, denn in der Uhrmacherei ist die Energieregulierung das A und O.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/45_innovation_Chronometrie2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"236\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Tourbillon-Modelle <\/strong>von Laurent Ferrier verf\u00fcgen \u00fcber eine Doppelspirale.<\/p>\n<p><strong>Die leichtere und reibungs\u00e4rmere\u00a0 Chronergy-Hemmung <\/strong>von Rolex befindet sich in der neuen Day-Date 40 mm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><strong>Kraft<\/strong><\/p>\n<p>Seit Jahrhunderten ist bekannt, dass die Kraft der im Federhaus enthaltenen Feder nicht konstant ist. Bei vollem Aufzug ist sie gross, am Ende aber gering und speist die R\u00e4derwerke nur noch unregelm\u00e4ssig. Die Unruh braucht jedoch eine stabile Energiezufuhr. Deshalb wurde bereits fr\u00fch das System von Kette und Schnecke entwickelt, das wie ein Automatikgetriebe funktioniert. Zu dieser komplexen L\u00f6sung gibt es nun seit Kurzem zwei Alternativen. Greubel Forsey verwendet Federh\u00e4user mit schneller Federabwicklung, die ihre Energie linearer abgeben. In j\u00fcngster Zeit wurde die Energie mit der Entwicklung von zwei echten Hemmungen mit konstanter Kraft\u00fcbertragung wieder mitten im Herzen der Hemmung verankert. Die Echappement Constant von Girard-Perregaux und die Constant Ulysse Anchor Escapement von Ulysse Nardin messen die Zeit und gleichen die simultan an die Unruh \u00fcbertragene Kraft aus. Diese technische Errungenschaft verdanken wir der Flexibilit\u00e4t von Silizium.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Z\u00e4hlen<\/strong><\/p>\n<p>In der Vergangenheit konzentrierten sich die Bem\u00fchungen um mehr Pr\u00e4zision fast ausschliesslich auf die Hemmung. Die Schweizer Ankerhemmung dominiert, und manchmal reicht eine Optimierung des Bestehenden f\u00fcr interessante Verbesserungen bereits aus. Durch die Herstellung leichterer Anker und Ankerr\u00e4der senkt man den Energieverbrauch der Hemmung und steigert so die Pr\u00e4zision. Diesen Weg w\u00e4hlte Rolex. Die Chronergy ist eine Light-Version der Schweizer Ankerhemmung, die skelettiert wirkt. Der Anker verf\u00fcgt \u00fcber eine optimale Geometrie, die die unausweichliche Reibung mit dem Ankerrad reduziert. Und doch ist dieser winzige Kontaktpunkt f\u00fcr einen erheblichen Energie- und Genauigkeitsverlust verantwortlich. Ergebnis: Das Kaliber 3255 der neuen Day-Date 40 mm, in dem die Chronergy-Hemmung zum Einsatz kommt, ist doppelt so genau wie die Anforderungen der COSC. Zudem steigert sie die Zuverl\u00e4ssigkeit so sehr, dass Rolex die Garantie bei diesem Modell auf f\u00fcnf Jahre erh\u00f6hte. Seit 300 Jahren sind die Stellen, an denen die Ganggenauigkeit optimiert wird, unver\u00e4ndert, doch die Mittel und Wege sind einem st\u00e4ndigen Wandel unterworfen.<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Breguet <\/strong>nutzt ebenfalls das Konzept der regulierenden Doppelspirale, verwendet aber Siliziumspiralen mit ultrakomplexen Endkurven.<\/p>\n<p><strong>Die stabile und aerodynamische Gyrolab-Unruh<\/strong> von Jaeger-LeCoultre kommt in der neuen Geophysic True Second zum Einsatz.<\/p>\n<p><strong>Die Echappement Constant <\/strong>von Girard-Perregaux reguliert gleichzeitig Energie und Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><strong>Die Zeitmessung,<\/strong> d.h. die Kunst der Fertigung pr\u00e4ziser Uhren, war schon immer eine wichtige Triebfeder der Uhrmacherei. 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Moser &amp; Cie, wird aber auch bei Breguet und Laurent Ferrier verwendet. Ihre beiden fast identischen Federn gleichen ihre jeweiligen Fehler sofort aus. Um die Funktionsweise der Spirale noch zu verbessern, setzt man besonders bei den Endkurven an, was bei De Bethune seit Gr\u00fcndung der Marke der Fall ist. 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Je kleiner und leichter die Unruh, desto pr\u00e4ziser ist sie, weil man sie vergisst. Sie ist aber auch umso st\u00f6ranf\u00e4lliger. Je gr\u00f6sser und schwerer, desto tr\u00e4ger und stossunempfindlicher ist sie hingegen, verbraucht aber auch mehr Energie. Eine Zwischenl\u00f6sung bieten nicht ringf\u00f6rmige Unruhen. Bei De Bethune, Bovet und Jaeger-LeCoultre speichern diese offenen Halbkreise viel Energie, ohne viel davon zu verbrauchen, und haben sogar noch einen wenig bekannten Nebeneffekt: Ihr geringerer Luftwiderstand senkt den Energieverbrauch noch zus\u00e4tzlich, denn in der Uhrmacherei ist die Energieregulierung das A und O.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/45_innovation_Chronometrie2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"236\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Tourbillon-Modelle <\/strong>von Laurent Ferrier verf\u00fcgen \u00fcber eine Doppelspirale.<\/p>\n<p><strong>Die leichtere und reibungs\u00e4rmere\u00a0 Chronergy-Hemmung <\/strong>von Rolex befindet sich in der neuen Day-Date 40 mm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><strong>Kraft<\/strong><\/p>\n<p>Seit Jahrhunderten ist bekannt, dass die Kraft der im Federhaus enthaltenen Feder nicht konstant ist. Bei vollem Aufzug ist sie gross, am Ende aber gering und speist die R\u00e4derwerke nur noch unregelm\u00e4ssig. Die Unruh braucht jedoch eine stabile Energiezufuhr. Deshalb wurde bereits fr\u00fch das System von Kette und Schnecke entwickelt, das wie ein Automatikgetriebe funktioniert. Zu dieser komplexen L\u00f6sung gibt es nun seit Kurzem zwei Alternativen. Greubel Forsey verwendet Federh\u00e4user mit schneller Federabwicklung, die ihre Energie linearer abgeben. In j\u00fcngster Zeit wurde die Energie mit der Entwicklung von zwei echten Hemmungen mit konstanter Kraft\u00fcbertragung wieder mitten im Herzen der Hemmung verankert. Die Echappement Constant von Girard-Perregaux und die Constant Ulysse Anchor Escapement von Ulysse Nardin messen die Zeit und gleichen die simultan an die Unruh \u00fcbertragene Kraft aus. Diese technische Errungenschaft verdanken wir der Flexibilit\u00e4t von Silizium.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Z\u00e4hlen<\/strong><\/p>\n<p>In der Vergangenheit konzentrierten sich die Bem\u00fchungen um mehr Pr\u00e4zision fast ausschliesslich auf die Hemmung. Die Schweizer Ankerhemmung dominiert, und manchmal reicht eine Optimierung des Bestehenden f\u00fcr interessante Verbesserungen bereits aus. Durch die Herstellung leichterer Anker und Ankerr\u00e4der senkt man den Energieverbrauch der Hemmung und steigert so die Pr\u00e4zision. Diesen Weg w\u00e4hlte Rolex. Die Chronergy ist eine Light-Version der Schweizer Ankerhemmung, die skelettiert wirkt. Der Anker verf\u00fcgt \u00fcber eine optimale Geometrie, die die unausweichliche Reibung mit dem Ankerrad reduziert. Und doch ist dieser winzige Kontaktpunkt f\u00fcr einen erheblichen Energie- und Genauigkeitsverlust verantwortlich. Ergebnis: Das Kaliber 3255 der neuen Day-Date 40 mm, in dem die Chronergy-Hemmung zum Einsatz kommt, ist doppelt so genau wie die Anforderungen der COSC. Zudem steigert sie die Zuverl\u00e4ssigkeit so sehr, dass Rolex die Garantie bei diesem Modell auf f\u00fcnf Jahre erh\u00f6hte. Seit 300 Jahren sind die Stellen, an denen die Ganggenauigkeit optimiert wird, unver\u00e4ndert, doch die Mittel und Wege sind einem st\u00e4ndigen Wandel unterworfen.<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":10265,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[506],"tags":[137,272,271,191,569,171,273],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10275"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10275"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10275\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10265"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}