{"id":10318,"date":"2016-01-04T15:33:20","date_gmt":"2016-01-04T14:33:20","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10318"},"modified":"2016-06-23T09:22:15","modified_gmt":"2016-06-23T07:22:15","slug":"panerai-radiomir-1940-42mm-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/panerai-radiomir-1940-42mm-3.html","title":{"rendered":"Panerai Radiomir 1940 42mm"},"content":{"rendered":"<div class=\"contenu_article\">\n<p>Panerai hat in der Uhrmacherei eine Sonderstellung inne. Obwohl die Officine 1860 gegr\u00fcndet wurden, sind die dort gefertigten Uhren erst seit 1993 f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich. Vorher entwickelte und fertigte die florentinische Marke ausschliesslich f\u00fcr die italienische Marine. Panerai konnte in diesem Zusammenhang zahlreiche Systeme patentieren und vor allem unter glaubw\u00fcrdigsten Bedingungen testen. Der Sprung in die Schaufenster der Uhrmacher war aber angesichts der sehr grossz\u00fcgigen Abmessungen und des unverkennbaren milit\u00e4rischen Stils noch kein Erfolgsgarant. Dennoch eroberte die Marke die Handgelenke zahlreicher Pers\u00f6nlichkeiten (M\u00e4nner wie Frauen) im Nu und lancierte gleichzeitig die Mode der beeindruckenden Grossuhren. Panerai ist seitdem deutlich ziviler unterwegs. F\u00fcr unseren Pr\u00fcfstand erhielten wir einen Prototyp der neuen Radiomir 1940 42 mm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Der Ruf von Panerai gr\u00fcndet auf historischen Entwicklungen und Patenten rund um die Ausstattung. Gilt das auch heute noch? Der auf unserem Pr\u00fcfstand getestete Zeitmesser macht seinem Namen alle Ehre, denn schliesslich handelt es sich um das kissenf\u00f6rmige Radiomir-Geh\u00e4use von 1940. Die angel\u00f6teten drahtf\u00f6rmigen Bandanst\u00f6sse und die kegelf\u00f6rmige Krone wichen in genau jenem Jahr den Monoblock-Bandanst\u00f6ssen sowie der zylinderf\u00f6rmigen verschraubten Krone als Antwort auf neue Bed\u00fcrfnisse. Trotz der auf 42 mm verringerten Gr\u00f6sse und des Saphirglasbodens bleibt das Geh\u00e4use dieser Radiomir garantiert bis 10 atm dicht. Das Modell von 2015 pr\u00e4sentiert auf dem Zifferblatt neben Stunden und Minuten auch eine kleine Sekunde bei 9 Uhr. Das emblematische Zifferblattdesign sowie auch sein Aufbau sind unver\u00e4ndert. Die erste Platte ist mit Leuchtstoff \u00fcberzogen. Die von Panerai patentierte Leuchtmasse Radiomir wurde durch Super-LumiNova ersetzt, das jedoch eine \u00e4hnliche Leuchtkraft besitzt. Die zweite Platte mit ausgestanzten Ziffern und Indexen wird \u00fcber die erste gelegt. Die Anzeigen sind zu jeder Tages- und Nachtzeit perfekt lesbar. Obwohl das Design dieser Uhr immer auf Funktionst\u00fcchtigkeit ausgerichtet war, bilden die pr\u00e4gnanten Linien mit den geschwungenen Linien und den scharfen Kanten ein harmonisches Ganzes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Das Staatsgeheimnis von gestern ist heute ein Allgemeinplatz. W\u00e4hrend der \u00abmilit\u00e4rischen\u00bb \u00c4ra tickten in den Panerai-Uhren ausschliesslich Werke von Rolex als Inbegriff der Zuverl\u00e4ssigkeit. Die italienische Marke musste sich, sobald sie ihre zivilen Ziele ver\u00f6ffentlicht hatte, selbstverst\u00e4ndlich nach anderen Werken umschauen. Die ersten \u00ab\u00f6ffentlichen\u00bb Modelle von Panerai bargen Unitas-Kaliber. Eine gute Wahl. Zuverl\u00e4ssigkeit und Platzbedarf entsprachen dem Produkt perfekt. Es handelte sich aber nicht um \u00abhauseigene\u00bb Werke, und der Einzug der Marke in die Richemont-Gruppe machte Panerai zu einer echten Manufaktur.<\/p>\n<p>Das in diesem Zeitmesser verborgene Kaliber P.1000 ist das Ergebnis einer vollumf\u00e4nglich integrierten Entwicklung. Es besitzt zwei Federh\u00e4user, die ihm eine Gangreserve von 72 Stunden und eine Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde garantieren, was den aktuellen Standards entspricht. Dieses Kaliber muss \u00abnur\u00bb seine Zuverl\u00e4ssigkeit und Pr\u00e4zision beweisen. Und das gelingt ihm m\u00fchelos. Der einzige \u00abZusatz\u00bb ist die Nullstellung der Sekunde, wenn die Kronenwelle f\u00fcr die Zeiteinstellung herausgezogen ist.<\/p>\n<p>Architektur und Aufbau des Kalibers entsprechen perfekt der Berufung von Panerai sowie der \u00abmilit\u00e4rischen\u00bb Vergangenheit der Marke. Funktionst\u00fcchtigkeit und Zuverl\u00e4ssigkeit springen sofort ins Auge. Auf den ersten Blick scheint das Werk fast ein wenig zu schlicht. Bei genauerem Hinsehen erkennt man jedoch die k\u00fchne, aber l\u00f6bliche Dekoration der Br\u00fccken, deren Oberfl\u00e4che linienf\u00f6rmig verziert ist. Diese scheinbar simple Vollendung ist heikel und schwer durchf\u00fchrbar, vor allem beim Anglieren der Kanten. Die Kanten sind nur leicht poliert (mehr braucht es nicht), und doch sind die verschiedenen Oberfl\u00e4chen klar erkennbar. Koh\u00e4renz und Vernunft siegten hier folglich \u00fcber den Modetrend fast aller Manufakturen, die ungeachtet ihrer Identit\u00e4t um jeden Preis nach hoher Uhrmacherkunst streben. Besonders gut gefallen uns die Form der Federhausbr\u00fccke und das zentrale Dekor des Sekundenrads.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht niemanden, dass die Ausstattung alle Versprechen h\u00e4lt. Funktionalit\u00e4t, Solidit\u00e4t, Wasserdichte und Lesbarkeit: Alle typischen Panerai-Vorz\u00fcge sind vorhanden.<\/p>\n<p>Die Amplituden sind 0, 24 und 48 Stunden nach dem Aufziehen mit 255\u00b0 bis 295\u00b0 in horizontaler und mit 235\u00b0 bis 275\u00b0 in vertikaler Lage gut. Die Gangreserve lag bei beiden durchgef\u00fchrten Messungen \u00fcber den von der Marke angegebenen 75 Stunden. Beim Tragen spielt die Radiomir 1940 42 mm alle ihre Tr\u00fcmpfe aus. Ihre herausragende Ergonomie garantiert an Damen- wie an Herrenhandgelenken h\u00f6chsten Tragekomfort und Eleganz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Wechsel zu einer \u00ab\u00f6ffentlichen\u00bb Marke hat Panerai zahlreiche Trends ausgel\u00f6st. Sie bewahrte dennoch ihre Identit\u00e4t, ihre Werte und vor allem ihre bemerkenswerten Vorz\u00fcge, auf denen ihr guter Ruf gr\u00fcndet. Anderen Marken ist dieser Schritt weniger gut gelungen. Die Radiomir 1940 42 mm beweist, dass Panerai zu einer f\u00fcr alle zug\u00e4nglichen Marke geworden ist, die sich den Situationen des Alltagslebens anzupassen wusste, ohne bei ihren technischen Vorz\u00fcgen oder ihrem in der Uhrmacherei einzigartigen Charakter Abstriche machen zu m\u00fcssen. Angesichts der (exzellenten) Preispositionierung ist die Radiomir 1940 42 mm wahrscheinlich eine der gelungensten Antworten auf die derzeit schwierige Konjunkturlage in der Uhrmacherei.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Panerai hat in der Uhrmacherei eine Sonderstellung inne. Obwohl die Officine 1860 gegr\u00fcndet wurden, sind die dort gefertigten Uhren erst seit 1993 f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich. Vorher entwickelte und fertigte die florentinische Marke ausschliesslich f\u00fcr die italienische Marine. Panerai konnte in diesem Zusammenhang zahlreiche Systeme patentieren und vor allem unter glaubw\u00fcrdigsten Bedingungen testen. Der Sprung in die Schaufenster der Uhrmacher war aber angesichts der sehr grossz\u00fcgigen Abmessungen und des unverkennbaren milit\u00e4rischen Stils noch kein Erfolgsgarant. Dennoch eroberte die Marke die Handgelenke zahlreicher Pers\u00f6nlichkeiten (M\u00e4nner wie Frauen) im Nu und lancierte gleichzeitig die Mode der beeindruckenden Grossuhren. Panerai ist seitdem deutlich ziviler unterwegs. F\u00fcr unseren Pr\u00fcfstand erhielten wir einen Prototyp der neuen Radiomir 1940 42 mm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Der Ruf von Panerai gr\u00fcndet auf historischen Entwicklungen und Patenten rund um die Ausstattung. Gilt das auch heute noch? Der auf unserem Pr\u00fcfstand getestete Zeitmesser macht seinem Namen alle Ehre, denn schliesslich handelt es sich um das kissenf\u00f6rmige Radiomir-Geh\u00e4use von 1940. Die angel\u00f6teten drahtf\u00f6rmigen Bandanst\u00f6sse und die kegelf\u00f6rmige Krone wichen in genau jenem Jahr den Monoblock-Bandanst\u00f6ssen sowie der zylinderf\u00f6rmigen verschraubten Krone als Antwort auf neue Bed\u00fcrfnisse. Trotz der auf 42 mm verringerten Gr\u00f6sse und des Saphirglasbodens bleibt das Geh\u00e4use dieser Radiomir garantiert bis 10 atm dicht. Das Modell von 2015 pr\u00e4sentiert auf dem Zifferblatt neben Stunden und Minuten auch eine kleine Sekunde bei 9 Uhr. Das emblematische Zifferblattdesign sowie auch sein Aufbau sind unver\u00e4ndert. Die erste Platte ist mit Leuchtstoff \u00fcberzogen. Die von Panerai patentierte Leuchtmasse Radiomir wurde durch Super-LumiNova ersetzt, das jedoch eine \u00e4hnliche Leuchtkraft besitzt. Die zweite Platte mit ausgestanzten Ziffern und Indexen wird \u00fcber die erste gelegt. Die Anzeigen sind zu jeder Tages- und Nachtzeit perfekt lesbar. Obwohl das Design dieser Uhr immer auf Funktionst\u00fcchtigkeit ausgerichtet war, bilden die pr\u00e4gnanten Linien mit den geschwungenen Linien und den scharfen Kanten ein harmonisches Ganzes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Das Staatsgeheimnis von gestern ist heute ein Allgemeinplatz. W\u00e4hrend der \u00abmilit\u00e4rischen\u00bb \u00c4ra tickten in den Panerai-Uhren ausschliesslich Werke von Rolex als Inbegriff der Zuverl\u00e4ssigkeit. Die italienische Marke musste sich, sobald sie ihre zivilen Ziele ver\u00f6ffentlicht hatte, selbstverst\u00e4ndlich nach anderen Werken umschauen. Die ersten \u00ab\u00f6ffentlichen\u00bb Modelle von Panerai bargen Unitas-Kaliber. Eine gute Wahl. Zuverl\u00e4ssigkeit und Platzbedarf entsprachen dem Produkt perfekt. Es handelte sich aber nicht um \u00abhauseigene\u00bb Werke, und der Einzug der Marke in die Richemont-Gruppe machte Panerai zu einer echten Manufaktur.<\/p>\n<p>Das in diesem Zeitmesser verborgene Kaliber P.1000 ist das Ergebnis einer vollumf\u00e4nglich integrierten Entwicklung. Es besitzt zwei Federh\u00e4user, die ihm eine Gangreserve von 72 Stunden und eine Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde garantieren, was den aktuellen Standards entspricht. Dieses Kaliber muss \u00abnur\u00bb seine Zuverl\u00e4ssigkeit und Pr\u00e4zision beweisen. Und das gelingt ihm m\u00fchelos. Der einzige \u00abZusatz\u00bb ist die Nullstellung der Sekunde, wenn die Kronenwelle f\u00fcr die Zeiteinstellung herausgezogen ist.<\/p>\n<p>Architektur und Aufbau des Kalibers entsprechen perfekt der Berufung von Panerai sowie der \u00abmilit\u00e4rischen\u00bb Vergangenheit der Marke. Funktionst\u00fcchtigkeit und Zuverl\u00e4ssigkeit springen sofort ins Auge. Auf den ersten Blick scheint das Werk fast ein wenig zu schlicht. Bei genauerem Hinsehen erkennt man jedoch die k\u00fchne, aber l\u00f6bliche Dekoration der Br\u00fccken, deren Oberfl\u00e4che linienf\u00f6rmig verziert ist. Diese scheinbar simple Vollendung ist heikel und schwer durchf\u00fchrbar, vor allem beim Anglieren der Kanten. Die Kanten sind nur leicht poliert (mehr braucht es nicht), und doch sind die verschiedenen Oberfl\u00e4chen klar erkennbar. Koh\u00e4renz und Vernunft siegten hier folglich \u00fcber den Modetrend fast aller Manufakturen, die ungeachtet ihrer Identit\u00e4t um jeden Preis nach hoher Uhrmacherkunst streben. Besonders gut gefallen uns die Form der Federhausbr\u00fccke und das zentrale Dekor des Sekundenrads.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht niemanden, dass die Ausstattung alle Versprechen h\u00e4lt. Funktionalit\u00e4t, Solidit\u00e4t, Wasserdichte und Lesbarkeit: Alle typischen Panerai-Vorz\u00fcge sind vorhanden.<\/p>\n<p>Die Amplituden sind 0, 24 und 48 Stunden nach dem Aufziehen mit 255\u00b0 bis 295\u00b0 in horizontaler und mit 235\u00b0 bis 275\u00b0 in vertikaler Lage gut. Die Gangreserve lag bei beiden durchgef\u00fchrten Messungen \u00fcber den von der Marke angegebenen 75 Stunden. Beim Tragen spielt die Radiomir 1940 42 mm alle ihre Tr\u00fcmpfe aus. Ihre herausragende Ergonomie garantiert an Damen- wie an Herrenhandgelenken h\u00f6chsten Tragekomfort und Eleganz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Wechsel zu einer \u00ab\u00f6ffentlichen\u00bb Marke hat Panerai zahlreiche Trends ausgel\u00f6st. Sie bewahrte dennoch ihre Identit\u00e4t, ihre Werte und vor allem ihre bemerkenswerten Vorz\u00fcge, auf denen ihr guter Ruf gr\u00fcndet. Anderen Marken ist dieser Schritt weniger gut gelungen. Die Radiomir 1940 42 mm beweist, dass Panerai zu einer f\u00fcr alle zug\u00e4nglichen Marke geworden ist, die sich den Situationen des Alltagslebens anzupassen wusste, ohne bei ihren technischen Vorz\u00fcgen oder ihrem in der Uhrmacherei einzigartigen Charakter Abstriche machen zu m\u00fcssen. Angesichts der (exzellenten) Preispositionierung ist die Radiomir 1940 42 mm wahrscheinlich eine der gelungensten Antworten auf die derzeit schwierige Konjunkturlage in der Uhrmacherei.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":16428,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[56],"tags":[131],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10318"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10318"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10318\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16365,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10318\/revisions\/16365"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16428"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10318"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10318"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10318"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}