{"id":10332,"date":"2016-01-04T15:43:50","date_gmt":"2016-01-04T14:43:50","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10332"},"modified":"2016-01-04T15:43:50","modified_gmt":"2016-01-04T14:43:50","slug":"pascal-raffy-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/business-n-de\/interview-3\/pascal-raffy-3.html","title":{"rendered":"Pascal Raffy : Eigent\u00fcmer von BOVET 1822  und DIMIER 1738"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Sie haben das Jahr 2015 mit der Amadeo Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> begonnen. Welche Bedeutung hat dieser Zeitmesser f\u00fcr Sie?<\/strong><\/p>\n<p>Die Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> ist ein wichtiger Meilenstein in der j\u00fcngsten Geschichte von BOVET. Als ich im Juni 2006 die Manufaktur DIMIER in Tramelan \u00fcbernahm, wurden dort serienm\u00e4ssig Tourbillons gefertigt. Wir haben damals festgestellt, dass die Qualit\u00e4t der f\u00fcr mehrere Millionen Franken hergestellten Bestandteile f\u00fcr uns nicht gut genug, aber die Leidenschaft der dort t\u00e4tigen Handwerksk\u00fcnstler, von denen heute immer noch 80% bei uns t\u00e4tig sind, unversehrt geblieben war. Auch sie hegten den tiefen Wunsch, sich wieder der Quintessenz der sch\u00f6nen Uhrmacherei zu widmen. Deshalb haben wir das Jahr 2007 damit verbracht, von A bis Z neue Pl\u00e4ne aufzustellen und unser eigenes Werk zu entwickeln, das erste Mechanikwerk mit acht Tagen Gangreserve. Man muss sich im Leben Ziele setzen. Da ich nie l\u00e4nger als drei Wochen verreise und das Gr\u00fcndungsjahr von BOVET 1822 ist, setzte ich mir das Ziel, mit diesem Basiskaliber eine Gangreserve von 22 Tagen zu erreichen, damit ich nach der R\u00fcckkehr von einer Reise immer noch die Freude habe, das Herz meiner Amadeo Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> schlagen zu sehen. Diese Herausforderung setzt eine perfekt vertikal organisierte Manufaktur voraus und verwirklicht zugleich einen der beiden Tr\u00e4ume, die ich als Sammler bei der \u00dcbernahme von BOVET 2001 hatte. Den zweiten Traum habe ich mit unserer Kollektion 19Thirty verwirklicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das ist preislich ein Spagat \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Ja, denn die Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> kostet als Version mit Edelsteinen mehr als eine Million Schweizer Franken, w\u00e4hrend die 19Thirty bereits f\u00fcr 16 000 Schweizer Franken erstanden werden kann. \u00dcbrigens auch eine Glanzleistung f\u00fcr einen Zeitmesser mit lackiertem und perfekt kreisgeschliffenem Zifferblatt, Vollendungen wie bei unseren Tourbillons, verschraubtem Sichtboden \u00fcber dem Werk mit 15 \u00be Linien, das als w\u00fcrdige Vertreterin der traditionellen hohen Uhrmacherkunst die gesamte Fl\u00e4che des 42 mm grossen Geh\u00e4uses ausf\u00fcllt, einer Gangreserve von sieben Tagen, einem nicht aus synthetischem Material, sondern aus Saphir hergestellten Cabochon, einer perfekten Ergonomie und einem beispielhaften Tragekomfort. Vor zwei Jahren haben wir dank unserer jetzt leistungsstarken Manufaktur dieses neue Werk mit nur einem Federhaus f\u00fcr eine dennoch herausragende Gangreserve entwickelt und dabei auch nicht die typischen Merkmale unserer Marke verraten: Zifferblatt f\u00fcr Stunden und Minuten sowie kleine Sekunde bei 18 Uhr. Da wir acht Monate an dem magischen Blau f\u00fcr das Zifferblatt der Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> gefeilt hatten, haben wir es neben Weiss und Schwarz auch f\u00fcr die 19Thirty genutzt. Wir werden die Kollektion durch mittlere Komplikationen, einen Schleppzeigerchronographen sowie ein Grossdatum erweitern. Diese Entwicklung ist deutlich komplexer als bei einem Tourbillon. Wir d\u00fcrften Ende 2018 startbereit sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>N\u00e4chstes Jahr feiern Sie den 15. Jahrestag seit Ihrer \u00dcbernahme von BOVET. Ist da f\u00fcr 2016 etwas Spezielles geplant?<\/strong><\/p>\n<p>Wir werden mit zwei bedeutenden, gegens\u00e4tzlichen und doch komplement\u00e4ren Kreationen aufwarten. Eine BOVET-DIMIER-Pininfarina mit beeindruckender Gangreserve, Ottanta-Architektur und herrlicher Ergonomie (weniger als 9 mm ohne Gl\u00e4ser) in nur 86 Exemplaren. Bei der Kollektion DIMIER arbeiten wir seit vier Jahren an einer bereits bekannten Funktion, die wir um zwei Innovationen und eine herausragende Pr\u00e4zision f\u00fcr eine neuartige, benutzerfreundliche und leicht einstellbare Variante erweitern m\u00f6chten. Ausserdem wollen wir BOVET in China neu lancieren. Schliesslich verf\u00fcgen wir seit letztem Sommer \u00fcber das Buch \u00abBovet &amp; China\u00bb, ein f\u00fcr diesen Markt hervorragendes p\u00e4dagogisches Hilfsmittel. Angesichts unserer Vergangenheit denken viele Menschen, dass wir dort bereits gut etabliert sind. Die Region Asien-Pazifik macht 20% unseres Umsatzes aus und birgt somit noch viel Potenzial. Das n\u00e4chste bedeutende Jubil\u00e4um ist der 200. Geburtstag von BOVET, f\u00fcr den ich auch schon eine pr\u00e4zise Idee parat habe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Worauf sind Sie in den 15 Jahren an der Spitze von BOVET\u00a0<\/strong><strong>besonders stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich auf das Team. Man kann Geb\u00e4ude kaufen, aber kein ehrliches L\u00e4cheln und keinen vor Feuereifer lodernden Blick. Im Dezember 2001 bestand BOVET aus vier Personen, im Dezember 2004 waren es 43, und jetzt sind es 143. Ich kenne die Vornamen aller Mitarbeiter und auch fast alle Namen ihrer Kinder. Wenn sie von ihrer t\u00e4glichen Arbeit und den Werten der Marke sprechen, klingt echte Zuneigung durch, und dies gilt f\u00fcr alle vier Standorte. Das ist unser h\u00f6chstes Gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was hat Ihnen Ihre Teilnahme an der ersten Dubai Watch\u00a0<\/strong><strong>Week gebracht?<\/strong><\/p>\n<p>Ich war schon vor der Er\u00f6ffnung bei Erhalt der Einladung sehr begeistert: Ich finde das Logo hervorragend. Es ist immer schwer, etwas Einfaches und doch Sch\u00f6nes zu gestalten. Das Datum, d.h. der 18. bis 22. Oktober, war auch schon ein wenn auch ungewollter sch\u00f6ner Zufall (Gr\u00fcndungsjahr von BOVET: 1822). Eine solche Veranstaltung hat in dieser Region der Welt, in der einige der bedeutendsten Sammler wohnen, ihre absolute Daseinsberechtigung. Die Familie Sediqi*, mit der wir die gleichen herausragenden Werte teilen, ist f\u00fcr mich in jeder Hinsicht eine Referenz. Mit Herrn Seddiqi \u00fcber Uhrmacherei zu fachsimpeln ist eine grosse Freude, und seine Idee, die 19Thirty mit Hindi-Ziffern zu schm\u00fccken, entspricht exakt der Philosophie von BOVET, die Zeitmesser weitestgehend den W\u00fcnschen der Sammler anzupassen. Die menschliche Dimension der Dubai Watch Week liegt uns sehr am Herzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn der SIHH Ihnen die Tore \u00f6ffnen w\u00fcrde, w\u00e4ren Sie bereit?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der SIHH uns anbieten w\u00fcrde, zu guten Bedingungen auszustellen, w\u00fcrden wir dieser Einladung erneut mit Freude folgen. Unsere Marke ist nun gereift, unsere Teams sind geeint, und die Manufaktur ist solide. BOVET ist heute in fast 40 L\u00e4ndern vertreten, die Kollektionen finden grossen Anklang, vor allem bei den Damen, die wir lange vernachl\u00e4ssigt hatten und die nun 40% unseres Umsatzes bestreiten. Diese erste 15-j\u00e4hrige Etappe entspricht genau dem, was ich mir 2001 erhofft hatte. Jetzt nehmen wir die n\u00e4chste Etappe in Angriff.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>*siehe Artikel \u00fcber die DWW und Interview mit Hind Seddiqi unter\u00a0<\/em><em>worldtempus.com<\/em><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Sie haben das Jahr 2015 mit der Amadeo Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> begonnen. Welche Bedeutung hat dieser Zeitmesser f\u00fcr Sie?<\/strong><\/p>\n<p>Die Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> ist ein wichtiger Meilenstein in der j\u00fcngsten Geschichte von BOVET. Als ich im Juni 2006 die Manufaktur DIMIER in Tramelan \u00fcbernahm, wurden dort serienm\u00e4ssig Tourbillons gefertigt. Wir haben damals festgestellt, dass die Qualit\u00e4t der f\u00fcr mehrere Millionen Franken hergestellten Bestandteile f\u00fcr uns nicht gut genug, aber die Leidenschaft der dort t\u00e4tigen Handwerksk\u00fcnstler, von denen heute immer noch 80% bei uns t\u00e4tig sind, unversehrt geblieben war. Auch sie hegten den tiefen Wunsch, sich wieder der Quintessenz der sch\u00f6nen Uhrmacherei zu widmen. Deshalb haben wir das Jahr 2007 damit verbracht, von A bis Z neue Pl\u00e4ne aufzustellen und unser eigenes Werk zu entwickeln, das erste Mechanikwerk mit acht Tagen Gangreserve. Man muss sich im Leben Ziele setzen. Da ich nie l\u00e4nger als drei Wochen verreise und das Gr\u00fcndungsjahr von BOVET 1822 ist, setzte ich mir das Ziel, mit diesem Basiskaliber eine Gangreserve von 22 Tagen zu erreichen, damit ich nach der R\u00fcckkehr von einer Reise immer noch die Freude habe, das Herz meiner Amadeo Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> schlagen zu sehen. Diese Herausforderung setzt eine perfekt vertikal organisierte Manufaktur voraus und verwirklicht zugleich einen der beiden Tr\u00e4ume, die ich als Sammler bei der \u00dcbernahme von BOVET 2001 hatte. Den zweiten Traum habe ich mit unserer Kollektion 19Thirty verwirklicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das ist preislich ein Spagat \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Ja, denn die Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> kostet als Version mit Edelsteinen mehr als eine Million Schweizer Franken, w\u00e4hrend die 19Thirty bereits f\u00fcr 16 000 Schweizer Franken erstanden werden kann. \u00dcbrigens auch eine Glanzleistung f\u00fcr einen Zeitmesser mit lackiertem und perfekt kreisgeschliffenem Zifferblatt, Vollendungen wie bei unseren Tourbillons, verschraubtem Sichtboden \u00fcber dem Werk mit 15 \u00be Linien, das als w\u00fcrdige Vertreterin der traditionellen hohen Uhrmacherkunst die gesamte Fl\u00e4che des 42 mm grossen Geh\u00e4uses ausf\u00fcllt, einer Gangreserve von sieben Tagen, einem nicht aus synthetischem Material, sondern aus Saphir hergestellten Cabochon, einer perfekten Ergonomie und einem beispielhaften Tragekomfort. Vor zwei Jahren haben wir dank unserer jetzt leistungsstarken Manufaktur dieses neue Werk mit nur einem Federhaus f\u00fcr eine dennoch herausragende Gangreserve entwickelt und dabei auch nicht die typischen Merkmale unserer Marke verraten: Zifferblatt f\u00fcr Stunden und Minuten sowie kleine Sekunde bei 18 Uhr. Da wir acht Monate an dem magischen Blau f\u00fcr das Zifferblatt der Braveheart<sup>\u00ae<\/sup> gefeilt hatten, haben wir es neben Weiss und Schwarz auch f\u00fcr die 19Thirty genutzt. Wir werden die Kollektion durch mittlere Komplikationen, einen Schleppzeigerchronographen sowie ein Grossdatum erweitern. Diese Entwicklung ist deutlich komplexer als bei einem Tourbillon. Wir d\u00fcrften Ende 2018 startbereit sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>N\u00e4chstes Jahr feiern Sie den 15. Jahrestag seit Ihrer \u00dcbernahme von BOVET. Ist da f\u00fcr 2016 etwas Spezielles geplant?<\/strong><\/p>\n<p>Wir werden mit zwei bedeutenden, gegens\u00e4tzlichen und doch komplement\u00e4ren Kreationen aufwarten. Eine BOVET-DIMIER-Pininfarina mit beeindruckender Gangreserve, Ottanta-Architektur und herrlicher Ergonomie (weniger als 9 mm ohne Gl\u00e4ser) in nur 86 Exemplaren. Bei der Kollektion DIMIER arbeiten wir seit vier Jahren an einer bereits bekannten Funktion, die wir um zwei Innovationen und eine herausragende Pr\u00e4zision f\u00fcr eine neuartige, benutzerfreundliche und leicht einstellbare Variante erweitern m\u00f6chten. Ausserdem wollen wir BOVET in China neu lancieren. Schliesslich verf\u00fcgen wir seit letztem Sommer \u00fcber das Buch \u00abBovet &amp; China\u00bb, ein f\u00fcr diesen Markt hervorragendes p\u00e4dagogisches Hilfsmittel. Angesichts unserer Vergangenheit denken viele Menschen, dass wir dort bereits gut etabliert sind. Die Region Asien-Pazifik macht 20% unseres Umsatzes aus und birgt somit noch viel Potenzial. Das n\u00e4chste bedeutende Jubil\u00e4um ist der 200. Geburtstag von BOVET, f\u00fcr den ich auch schon eine pr\u00e4zise Idee parat habe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Worauf sind Sie in den 15 Jahren an der Spitze von BOVET\u00a0<\/strong><strong>besonders stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich auf das Team. Man kann Geb\u00e4ude kaufen, aber kein ehrliches L\u00e4cheln und keinen vor Feuereifer lodernden Blick. Im Dezember 2001 bestand BOVET aus vier Personen, im Dezember 2004 waren es 43, und jetzt sind es 143. Ich kenne die Vornamen aller Mitarbeiter und auch fast alle Namen ihrer Kinder. Wenn sie von ihrer t\u00e4glichen Arbeit und den Werten der Marke sprechen, klingt echte Zuneigung durch, und dies gilt f\u00fcr alle vier Standorte. Das ist unser h\u00f6chstes Gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was hat Ihnen Ihre Teilnahme an der ersten Dubai Watch\u00a0<\/strong><strong>Week gebracht?<\/strong><\/p>\n<p>Ich war schon vor der Er\u00f6ffnung bei Erhalt der Einladung sehr begeistert: Ich finde das Logo hervorragend. Es ist immer schwer, etwas Einfaches und doch Sch\u00f6nes zu gestalten. Das Datum, d.h. der 18. bis 22. Oktober, war auch schon ein wenn auch ungewollter sch\u00f6ner Zufall (Gr\u00fcndungsjahr von BOVET: 1822). Eine solche Veranstaltung hat in dieser Region der Welt, in der einige der bedeutendsten Sammler wohnen, ihre absolute Daseinsberechtigung. Die Familie Sediqi*, mit der wir die gleichen herausragenden Werte teilen, ist f\u00fcr mich in jeder Hinsicht eine Referenz. Mit Herrn Seddiqi \u00fcber Uhrmacherei zu fachsimpeln ist eine grosse Freude, und seine Idee, die 19Thirty mit Hindi-Ziffern zu schm\u00fccken, entspricht exakt der Philosophie von BOVET, die Zeitmesser weitestgehend den W\u00fcnschen der Sammler anzupassen. Die menschliche Dimension der Dubai Watch Week liegt uns sehr am Herzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn der SIHH Ihnen die Tore \u00f6ffnen w\u00fcrde, w\u00e4ren Sie bereit?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der SIHH uns anbieten w\u00fcrde, zu guten Bedingungen auszustellen, w\u00fcrden wir dieser Einladung erneut mit Freude folgen. Unsere Marke ist nun gereift, unsere Teams sind geeint, und die Manufaktur ist solide. BOVET ist heute in fast 40 L\u00e4ndern vertreten, die Kollektionen finden grossen Anklang, vor allem bei den Damen, die wir lange vernachl\u00e4ssigt hatten und die nun 40% unseres Umsatzes bestreiten. Diese erste 15-j\u00e4hrige Etappe entspricht genau dem, was ich mir 2001 erhofft hatte. 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