{"id":10352,"date":"2016-03-17T09:00:13","date_gmt":"2016-03-17T08:00:13","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10352"},"modified":"2016-03-11T10:11:41","modified_gmt":"2016-03-11T09:11:41","slug":"breguet-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/breguet-12.html","title":{"rendered":"Breguet : Zeitlose Klassiker"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Classique 7147<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> 18 Karat Ros\u00e9gold (oder Weissgold), ger\u00e4ndelter Mittelteil, Saphirboden, bis 30 Meter wasserdicht <strong>Durchmesser:<\/strong> 40 mm <strong>Werk: <\/strong>Mechanikwerk mit Automatikaufzug (Kaliber 502.3SD, 45 Stunden Gangreserve), umgekehrte gerade Schweizer Ankerhemmung mit Siliziumh\u00f6rnern, Breguet-Spirale in Silizium\u00a0<strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten und Sekunden <strong>Zifferblatt:<\/strong> 18 Karat Gold versilbert und von Hand guillochiert (Motive Clous-de-Paris und Korbgeflecht bei 5 Uhr), einzeln nummeriert und mit Breguet-Signatur <strong>Armband:<\/strong> Leder<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Classique\u00a0<\/strong><strong>Phase de Lune Dame\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> 18 Karat Ros\u00e9gold, Saphirboden, bis 30 m wasserdicht <strong>Gr\u00f6sse:<\/strong> 30 mm\u00a0<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug (Kaliber 537L, 45 Stunden Gangreserve), nummeriert und mit Breguet-Signatur, gerade Schweizer Ankerhemmung in Silizium, Siliziumspirale in 6 Positionen einstellbar <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, kleine Sekunde, Anzeige von Mondphasen und Mondalter<strong> Zifferblatt:<\/strong> Clous-de-Paris-Dekor, einzeln nummeriert und mit Breguet-Signatur, Breguet-Zeiger mit skelettierter Apfelform in gebl\u00e4utem Stahl\u00a0<strong>Armband:<\/strong> Leder<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">Die seit 1775 naturgegeben klassischen Uhren von Breguet symbolisieren gleichzeitig auch Erfindergeist und kreative Gelassenheit. Die Kollektion Classique wird als Prototyp dieser Symbiose regelm\u00e4ssig ins Rampenlicht ger\u00fcckt, um historische Meilensteine von Breguet zu feiern. An der Baselworld 2016 wird die Kollektion Classique um Damen- und Herrenmodelle erweitert, die von der tragenden Rolle der Marke in der Uhrmacherei zeugen. Technik und \u00c4sthetik der neuen <strong>Classique 7147<\/strong> untermauern das beeindruckende Erbgut des Gewinners des Goldenen Zeigers beim Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve 2014.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Den Auftakt bilden die emblematischen Breguet-Zeiger mit dezentraler und skelettierter Apfelform, die der grosse Uhrmachermeister in den 1780er-Jahren entwickelte, um die mangelnde Lesbarkeit der Zeiger der damaligen Epoche, die meist zu kurz, zu breit oder zu \u00fcberladen waren, auszugleichen. Die extrem zarte und elegante Form der Zeiger, meist aus Gold oder gebl\u00e4utem Stahl, hat sich nicht nur bei der Marke durchgesetzt, sondern wurde auch oft imitiert, um schliesslich als \u00abBreguet-Zeiger\u00bb in die Annalen einzugehen. Ein weiteres Merkmal der anspruchsvollen \u00c4sthetik von Breguet-Uhren im Allgemeinen und der Kollektion Classique im Speziellen ist die allgegenw\u00e4rtige Einhaltung der uhrmacherischen Regeln f\u00fcr die Vollendung. Die Classique 7147 besticht durch ein versilbertes und von Hand guillochiertes Goldzifferblatt mit dem Hauptmotiv Clous-de-Paris und dem Korbmotiv rund um die dezentrale Sekunde bei 5 Uhr. Nur wenige grosse Marken beherrschen diese Kunst der Vollendungen so gut wie Breguet. Das zierliche Geh\u00e4use in Weiss- oder Ros\u00e9gold ist dank des zart ger\u00e4ndelten Mittelteils besonders elegant. Durch den Saphirboden kann der Mikrorotor des Automatikwerks hoher Uhrmacherkunst bewundert werden, das eine weitere Innovation der Marke birgt, die heute ebenfalls fester Bestandteil des Uhrenfachjargons ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich handelt es sich um die \u00abBreguet-Spirale\u00bb, die in diesem extraflachen Kaliber (2,4 mm H\u00f6he) aus Silizium gefertigt wurde. Weniger bekannt ist hingegen, dass Breguet vor knapp zehn Jahren auch die erste Silizium-Spirale pr\u00e4sentierte. Silizium ist amagnetisch, leicht und widerstandsf\u00e4hig. Die neuen Modelle der Kollektion Classique verweisen auch auf die tragende Rolle, die der Erfinder Abraham-Louis Breguet bei den ersten Uhren mit Automatikaufzug spielte, denn schliesslich entwickelte er eine spezielle Schwungmasse, die er 1780 in eine Uhr f\u00fcr den Herzog von Orl\u00e9ans einbaute. \u00abDie Uhr, die sich selbst aufzieht\u00bb verhalf der damals noch recht unbekannten Marke schnell zu grossem Ruhm. Die seit zwei Jahrhunderten unverg\u00e4nglichen und leistungsstarken Zeitmesser von Breguet beweisen, dass die Kollektion Classique f\u00fcr Damen (siehe Artikel auf Seite 46) und Herren heute genauso modern ist wie sie es fr\u00fcher war und noch lange bleiben wird.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die seit 1775 naturgegeben klassischen Uhren von Breguet symbolisieren gleichzeitig auch Erfindergeist und kreative Gelassenheit. Die Kollektion Classique wird als Prototyp dieser Symbiose regelm\u00e4ssig ins Rampenlicht ger\u00fcckt, um historische Meilensteine von Breguet zu feiern. An der Baselworld 2016 wird die Kollektion Classique um Damen- und Herrenmodelle erweitert, die von der tragenden Rolle der Marke in der Uhrmacherei zeugen. Technik und \u00c4sthetik der neuen <strong>Classique 7147<\/strong> untermauern das beeindruckende Erbgut des Gewinners des Goldenen Zeigers beim Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve 2014.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Den Auftakt bilden die emblematischen Breguet-Zeiger mit dezentraler und skelettierter Apfelform, die der grosse Uhrmachermeister in den 1780er-Jahren entwickelte, um die mangelnde Lesbarkeit der Zeiger der damaligen Epoche, die meist zu kurz, zu breit oder zu \u00fcberladen waren, auszugleichen. Die extrem zarte und elegante Form der Zeiger, meist aus Gold oder gebl\u00e4utem Stahl, hat sich nicht nur bei der Marke durchgesetzt, sondern wurde auch oft imitiert, um schliesslich als \u00abBreguet-Zeiger\u00bb in die Annalen einzugehen. Ein weiteres Merkmal der anspruchsvollen \u00c4sthetik von Breguet-Uhren im Allgemeinen und der Kollektion Classique im Speziellen ist die allgegenw\u00e4rtige Einhaltung der uhrmacherischen Regeln f\u00fcr die Vollendung. Die Classique 7147 besticht durch ein versilbertes und von Hand guillochiertes Goldzifferblatt mit dem Hauptmotiv Clous-de-Paris und dem Korbmotiv rund um die dezentrale Sekunde bei 5 Uhr. Nur wenige grosse Marken beherrschen diese Kunst der Vollendungen so gut wie Breguet. Das zierliche Geh\u00e4use in Weiss- oder Ros\u00e9gold ist dank des zart ger\u00e4ndelten Mittelteils besonders elegant. Durch den Saphirboden kann der Mikrorotor des Automatikwerks hoher Uhrmacherkunst bewundert werden, das eine weitere Innovation der Marke birgt, die heute ebenfalls fester Bestandteil des Uhrenfachjargons ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich handelt es sich um die \u00abBreguet-Spirale\u00bb, die in diesem extraflachen Kaliber (2,4 mm H\u00f6he) aus Silizium gefertigt wurde. Weniger bekannt ist hingegen, dass Breguet vor knapp zehn Jahren auch die erste Silizium-Spirale pr\u00e4sentierte. Silizium ist amagnetisch, leicht und widerstandsf\u00e4hig. Die neuen Modelle der Kollektion Classique verweisen auch auf die tragende Rolle, die der Erfinder Abraham-Louis Breguet bei den ersten Uhren mit Automatikaufzug spielte, denn schliesslich entwickelte er eine spezielle Schwungmasse, die er 1780 in eine Uhr f\u00fcr den Herzog von Orl\u00e9ans einbaute. \u00abDie Uhr, die sich selbst aufzieht\u00bb verhalf der damals noch recht unbekannten Marke schnell zu grossem Ruhm. Die seit zwei Jahrhunderten unverg\u00e4nglichen und leistungsstarken Zeitmesser von Breguet beweisen, dass die Kollektion Classique f\u00fcr Damen (siehe Artikel auf Seite 46) und Herren heute genauso modern ist wie sie es fr\u00fcher war und noch lange bleiben wird.<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":10347,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10352"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10352"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10352\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10347"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10352"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10352"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}