{"id":10588,"date":"2016-03-17T08:08:49","date_gmt":"2016-03-17T07:08:49","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10588"},"modified":"2016-03-17T08:08:49","modified_gmt":"2016-03-17T07:08:49","slug":"thierry-stern-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/business-n-de\/interview-3\/thierry-stern-6.html","title":{"rendered":"Thierry Stern : CEO von Patek Philippe"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Was sind die wichtigsten Auswirkungen der Festlichkeiten rund um den 175. Geburtstag von Patek Philippe?<\/strong><\/p>\n<p>Hinter diesem Geburtstag stecken sieben Jahre Arbeit. Es ist nie einfach, komplizierte Zeitmesser zu entwickeln, auch wenn man \u00fcber 175 Jahre Erfahrung hat! Ein Jahr nach den Festlichkeiten sind wir sehr stolz auf den Erfolg des Anlasses und die Lancierung einer sch\u00f6nen Kollektion. Der Markt hat hervorragend auf die Uhren, das Jubil\u00e4um und das Unternehmen reagiert. Als Familienunternehmen ist es wichtig, gleichzeitig Werbung f\u00fcr die Uhrmacherei, unser Unternehmen und unsere langfristige Strategie zu machen. Der Anlass gab uns die M\u00f6glichkeit, das K\u00f6nnen und den Teamgeist unser Mitarbeiter unter Beweis zu stellen sowie unsere nachhaltigen Werte hervorzuheben. Insgesamt freuen wir uns, dass uns der Markt und die Kunden jetzt noch mehr Vertrauen entgegenbringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum investieren Sie so massiv in den Bau eines neuen\u00a0<\/strong><strong>Manufakturgeb\u00e4udes?<\/strong><\/p>\n<p>Das \u00fcbergeordnete Ziel dieser Investition ist direkt mit unserer langfristigen Vision als unabh\u00e4ngige Manufaktur verbunden. Wir wollen an unserem Hauptstandort in Genf all unser Fachwissen unter einem Dach vereinen und seine \u00dcberlieferung sichern. Wir vertrauen in die Zukunft unserer Manufaktur und untermauern mit diesem Bau unsere Absicht, weiter an unserem Heimatort Genf zu wachsen, wo Patek Philippe vor 175 Jahren gegr\u00fcndet wurde. Dieses Projekt ist gleichzeitig eine Antwort auf unser Bed\u00fcrfnis, alle unsere Genfer Produktionsst\u00e4tten wieder an einem einzigen Ort zu versammeln. Wir liessen uns 1996 in Plan-les-Ouates nieder, um dort alle Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeiten unter einem Dach zu vereinen, stellten aber schnell fest, dass wir nicht genug Platz hatten. Mit unserem neuen Geb\u00e4ude haben wir gen\u00fcgend Raum, um uns in Genf weiterzuentwickeln, neue Aktivit\u00e4ten aufzubauen, die Aus- und Weiterbildung zu organisieren und f\u00fcr die kommenden 20 bis 30 Jahre gen\u00fcgend Platzreserven zu garantieren. Unser Ziel ist nicht eine Steigerung des Produktionsvolumens, sondern wir wollen weiterhin wie geplant j\u00e4hrlich um rund 3% wachsen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie haben 2009 das eigene G\u00fctesiegel, den \u00abPoin\u00e7on Patek Philippe\u00bb, eingef\u00fchrt. Achten die Kunden wirklich darauf und haben sie den Ansatz verstanden?<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Sp\u00fcren Sie irgendwelche Auswirkungen?<\/strong><\/p>\n<p>Es handelte sich um eine logische Fortsetzung, denn die von uns an unsere Uhren gestellten Qualit\u00e4tsanspr\u00fcche beschr\u00e4nkten sich nie nur auf die des G\u00fctesiegels \u00abPoin\u00e7on de Gen\u00e8ve\u00bb. Ausserdem haben wir unsere eigenen Kriterien immer weiter nach oben geschraubt. Diesen Umstand mussten wir kommunizieren und vor allem erkl\u00e4ren, dass unsere Kriterien und Kontrollen f\u00fcr die gesamte Uhr gelten und nicht nur f\u00fcr die Werksbestandteile wie damals beim Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve. Unsere Kunden wussten die detaillierten Informationen \u00fcber die Qualit\u00e4t unserer Uhren zu sch\u00e4tzen. Heute ist der Poin\u00e7on Patek Philippe selbstredend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was sind f\u00fcr Sie r\u00fcckblickend die bedeutendsten Innovationen von Patek Philippe in den letzten zehn Jahren?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Jahrzehnt ist f\u00fcr uns ein wenig zu kurz. 2016 feiern wir eine f\u00fcr unsere j\u00fcngere Geschichte bahnbrechende Innovation, den 20. Geburtstag des Quanti\u00e8me Annuel, eine 1996 von uns lancierte und patentierte Komplikation, die bei Herren unentwegt und auch seit Einf\u00fchrung der Damenmodelle 2005 hoch im Kurs steht. Der Jahreskalender ist eine n\u00fctzliche, zuverl\u00e4ssige und benutzerfreundliche Komplikation. Genau auf diese Anspr\u00fcche m\u00fcssen die heutigen und k\u00fcnftigen Innovationen als mechanische \u00abSmartwatches\u00bb eine Antwort liefern. Die vergangenen zehn Jahre waren vor allem von neuen Technologien gepr\u00e4gt. Seit Gr\u00fcndung der Abteilung \u00abPatek Philippe Advanced Research\u00bb 2005 konnten wir verschiedene avantgardistische Bestandteile aus Silinvar<sup>\u00ae<\/sup>, einem Siliziumderivat, einf\u00fchren. 2005 pr\u00e4sentierten wir das erste Ankerrad in Silinvar<sup>\u00ae<\/sup>, das v\u00f6llig ohne Schmiermittel auskommt. 2006 folgte die Spiromax<sup>\u00ae<\/sup>, eine Flachspirale mit konzentrischer Abwicklung, die heute in den Kalibern unserer g\u00e4ngigen Kollektionen verbaut ist. Die Liste der Innovationen ist mit \u00fcber 100 Patenten lang. Um mit der j\u00fcngsten Innovation der Marke zu enden, m\u00f6chte ich noch die Grandmaster Chime als Meisterst\u00fcck unseres 175. Geburtstags anf\u00fchren, das auf der Liste der bedeutendsten Innovationen der vergangenen zehn Jahre sicherlich nicht fehlen darf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auf welche Neuheit(en) sind Sie 2016 am meisten stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Ich nehme gemeinsam mit meiner Frau, die f\u00fcr die Kreation der Uhren verantwortlich zeichnet, an jeder Entwicklungsetappe unserer Neuheiten teil. Sie entsprechen alle unseren Erwartungen und unserem Geschmack, auch wenn meine Gattin selbstverst\u00e4ndlich ein gr\u00f6sseres Interesse an Damenuhren an den Tag legt als ich. Wir sind stolz auf jedes unserer Produkte, das wir auf den Markt bringen. Wenn eine Neuheit nicht in jeder Hinsicht unseren Anspr\u00fcchen bez\u00fcglich \u00c4sthetik, Qualit\u00e4t oder Technik entspricht, bringen wir sie nicht oder erst sp\u00e4ter, wenn sie ausgereift ist, auf den Markt \u2013 selbst wenn das mehrere Jahre in Anspruch nimmt. Meine Lieblingsneuheiten sind wahrscheinlich die, die der Markt nicht oder nicht mehr erwartet, und die, die f\u00fcr \u00dcberraschung sorgen. Die neue Calatrava Pilot Travel Time, die wir 2015 in Basel pr\u00e4sentierten, sorgte beispielsweise f\u00fcr viel Wirbel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was ist dieses Jahr Ihr gr\u00f6sstes Highlight?<\/strong><\/p>\n<p>Der 20. Geburtstag unseres Quanti\u00e8me Annuel, der 40. Geburtstag der Nautilus sowie unsere Generationskampagne, die in diesem Herbst ebenfalls ihren 20. Geburtstag feiert. Das Wichtigste ist und bleibt f\u00fcr uns die auf den M\u00e4rkten auf lokaler Ebene f\u00fcr lokale Kunden geleistete Arbeit in diesem etwas schwierigeren Jahr, in dem wir alle unser Bestes geben m\u00fcssen.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Was sind die wichtigsten Auswirkungen der Festlichkeiten rund um den 175. Geburtstag von Patek Philippe?<\/strong><\/p>\n<p>Hinter diesem Geburtstag stecken sieben Jahre Arbeit. Es ist nie einfach, komplizierte Zeitmesser zu entwickeln, auch wenn man \u00fcber 175 Jahre Erfahrung hat! Ein Jahr nach den Festlichkeiten sind wir sehr stolz auf den Erfolg des Anlasses und die Lancierung einer sch\u00f6nen Kollektion. Der Markt hat hervorragend auf die Uhren, das Jubil\u00e4um und das Unternehmen reagiert. Als Familienunternehmen ist es wichtig, gleichzeitig Werbung f\u00fcr die Uhrmacherei, unser Unternehmen und unsere langfristige Strategie zu machen. Der Anlass gab uns die M\u00f6glichkeit, das K\u00f6nnen und den Teamgeist unser Mitarbeiter unter Beweis zu stellen sowie unsere nachhaltigen Werte hervorzuheben. Insgesamt freuen wir uns, dass uns der Markt und die Kunden jetzt noch mehr Vertrauen entgegenbringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum investieren Sie so massiv in den Bau eines neuen\u00a0<\/strong><strong>Manufakturgeb\u00e4udes?<\/strong><\/p>\n<p>Das \u00fcbergeordnete Ziel dieser Investition ist direkt mit unserer langfristigen Vision als unabh\u00e4ngige Manufaktur verbunden. Wir wollen an unserem Hauptstandort in Genf all unser Fachwissen unter einem Dach vereinen und seine \u00dcberlieferung sichern. Wir vertrauen in die Zukunft unserer Manufaktur und untermauern mit diesem Bau unsere Absicht, weiter an unserem Heimatort Genf zu wachsen, wo Patek Philippe vor 175 Jahren gegr\u00fcndet wurde. Dieses Projekt ist gleichzeitig eine Antwort auf unser Bed\u00fcrfnis, alle unsere Genfer Produktionsst\u00e4tten wieder an einem einzigen Ort zu versammeln. Wir liessen uns 1996 in Plan-les-Ouates nieder, um dort alle Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeiten unter einem Dach zu vereinen, stellten aber schnell fest, dass wir nicht genug Platz hatten. Mit unserem neuen Geb\u00e4ude haben wir gen\u00fcgend Raum, um uns in Genf weiterzuentwickeln, neue Aktivit\u00e4ten aufzubauen, die Aus- und Weiterbildung zu organisieren und f\u00fcr die kommenden 20 bis 30 Jahre gen\u00fcgend Platzreserven zu garantieren. Unser Ziel ist nicht eine Steigerung des Produktionsvolumens, sondern wir wollen weiterhin wie geplant j\u00e4hrlich um rund 3% wachsen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie haben 2009 das eigene G\u00fctesiegel, den \u00abPoin\u00e7on Patek Philippe\u00bb, eingef\u00fchrt. Achten die Kunden wirklich darauf und haben sie den Ansatz verstanden?<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Sp\u00fcren Sie irgendwelche Auswirkungen?<\/strong><\/p>\n<p>Es handelte sich um eine logische Fortsetzung, denn die von uns an unsere Uhren gestellten Qualit\u00e4tsanspr\u00fcche beschr\u00e4nkten sich nie nur auf die des G\u00fctesiegels \u00abPoin\u00e7on de Gen\u00e8ve\u00bb. Ausserdem haben wir unsere eigenen Kriterien immer weiter nach oben geschraubt. Diesen Umstand mussten wir kommunizieren und vor allem erkl\u00e4ren, dass unsere Kriterien und Kontrollen f\u00fcr die gesamte Uhr gelten und nicht nur f\u00fcr die Werksbestandteile wie damals beim Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve. Unsere Kunden wussten die detaillierten Informationen \u00fcber die Qualit\u00e4t unserer Uhren zu sch\u00e4tzen. Heute ist der Poin\u00e7on Patek Philippe selbstredend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was sind f\u00fcr Sie r\u00fcckblickend die bedeutendsten Innovationen von Patek Philippe in den letzten zehn Jahren?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Jahrzehnt ist f\u00fcr uns ein wenig zu kurz. 2016 feiern wir eine f\u00fcr unsere j\u00fcngere Geschichte bahnbrechende Innovation, den 20. Geburtstag des Quanti\u00e8me Annuel, eine 1996 von uns lancierte und patentierte Komplikation, die bei Herren unentwegt und auch seit Einf\u00fchrung der Damenmodelle 2005 hoch im Kurs steht. Der Jahreskalender ist eine n\u00fctzliche, zuverl\u00e4ssige und benutzerfreundliche Komplikation. Genau auf diese Anspr\u00fcche m\u00fcssen die heutigen und k\u00fcnftigen Innovationen als mechanische \u00abSmartwatches\u00bb eine Antwort liefern. Die vergangenen zehn Jahre waren vor allem von neuen Technologien gepr\u00e4gt. Seit Gr\u00fcndung der Abteilung \u00abPatek Philippe Advanced Research\u00bb 2005 konnten wir verschiedene avantgardistische Bestandteile aus Silinvar<sup>\u00ae<\/sup>, einem Siliziumderivat, einf\u00fchren. 2005 pr\u00e4sentierten wir das erste Ankerrad in Silinvar<sup>\u00ae<\/sup>, das v\u00f6llig ohne Schmiermittel auskommt. 2006 folgte die Spiromax<sup>\u00ae<\/sup>, eine Flachspirale mit konzentrischer Abwicklung, die heute in den Kalibern unserer g\u00e4ngigen Kollektionen verbaut ist. Die Liste der Innovationen ist mit \u00fcber 100 Patenten lang. Um mit der j\u00fcngsten Innovation der Marke zu enden, m\u00f6chte ich noch die Grandmaster Chime als Meisterst\u00fcck unseres 175. Geburtstags anf\u00fchren, das auf der Liste der bedeutendsten Innovationen der vergangenen zehn Jahre sicherlich nicht fehlen darf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auf welche Neuheit(en) sind Sie 2016 am meisten stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Ich nehme gemeinsam mit meiner Frau, die f\u00fcr die Kreation der Uhren verantwortlich zeichnet, an jeder Entwicklungsetappe unserer Neuheiten teil. Sie entsprechen alle unseren Erwartungen und unserem Geschmack, auch wenn meine Gattin selbstverst\u00e4ndlich ein gr\u00f6sseres Interesse an Damenuhren an den Tag legt als ich. Wir sind stolz auf jedes unserer Produkte, das wir auf den Markt bringen. Wenn eine Neuheit nicht in jeder Hinsicht unseren Anspr\u00fcchen bez\u00fcglich \u00c4sthetik, Qualit\u00e4t oder Technik entspricht, bringen wir sie nicht oder erst sp\u00e4ter, wenn sie ausgereift ist, auf den Markt \u2013 selbst wenn das mehrere Jahre in Anspruch nimmt. Meine Lieblingsneuheiten sind wahrscheinlich die, die der Markt nicht oder nicht mehr erwartet, und die, die f\u00fcr \u00dcberraschung sorgen. Die neue Calatrava Pilot Travel Time, die wir 2015 in Basel pr\u00e4sentierten, sorgte beispielsweise f\u00fcr viel Wirbel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was ist dieses Jahr Ihr gr\u00f6sstes Highlight?<\/strong><\/p>\n<p>Der 20. Geburtstag unseres Quanti\u00e8me Annuel, der 40. Geburtstag der Nautilus sowie unsere Generationskampagne, die in diesem Herbst ebenfalls ihren 20. Geburtstag feiert. Das Wichtigste ist und bleibt f\u00fcr uns die auf den M\u00e4rkten auf lokaler Ebene f\u00fcr lokale Kunden geleistete Arbeit in diesem etwas schwierigeren Jahr, in dem wir alle unser Bestes geben m\u00fcssen.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":10584,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[64],"tags":[169],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10588"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10588"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10588\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10588"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10588"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10588"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}