{"id":10637,"date":"2016-03-17T08:42:40","date_gmt":"2016-03-17T07:42:40","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10637"},"modified":"2016-06-23T09:21:07","modified_gmt":"2016-06-23T07:21:07","slug":"blancpain-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/blancpain-11.html","title":{"rendered":"Blancpain : Fifty Fathoms Bathyscaphe Chronographe Flyback"},"content":{"rendered":"<div class=\"contenu_article\">\n<p>Blancpain pr\u00e4sentierte bereits vor einigen Jahren eine Neuauflage der emblematischen Tauchuhrenkollektion \u00abFifty Fathoms\u00bb. Diese interessante Kombination aus der verf\u00fchrerischen \u00c4sthetik der urspr\u00fcnglichen Modelle mit neuesten Technologien m\u00fcndet in modernen Uhren, die sich im hart umk\u00e4mpften Segment der Taucheruhren gut positionieren. F\u00fcr unseren Pr\u00fcfstand h\u00e4ndigte man uns einen tiefseetauglichen Bathyscaphe Chronographe Flyback mit Keramikgeh\u00e4use aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Das Design birgt keine \u00dcberraschungen. Die Grundlinien gehen auf das wundersch\u00f6ne Design der 1950er-Jahre zur\u00fcck, und ihre moderne \u00dcberarbeitung hat diese Kollektion viele Herzen im Sturm erobern lassen. Folglich haben wir uns vor allem auf die Werkstoffe und ihre Verarbeitung konzentriert. Das brossierte schwarze Keramikgeh\u00e4use \u00fcberzeugt durch schlichte Eleganz. Die Rastung der ebenfalls in Keramik gefertigten und nat\u00fcrlich nur einseitig drehbaren L\u00fcnette ist meines Erachtens perfekt. Das ist nat\u00fcrlich Geschmackssache. Nachweisbar ist hingegen, dass die Bedienung der L\u00fcnette sauber und pr\u00e4zise erfolgt und gen\u00fcgend Widerstand ein ungew\u00fcnschtes Drehen verhindert. Obwohl die Dr\u00fcckerk\u00f6pfe weder verschraubt noch verriegelt sind, garantiert Blancpain ihre Funktionst\u00fcchtigkeit bis 300 Meter, was wir auf unserem Pr\u00fcfstand jedoch nicht kontrollieren konnten. Die Krone ist hingegen verschraubt und l\u00e4sst sich unter anderem auch aufgrund ihrer Feder leicht bedienen und vermittelt einen Eindruck von Zuverl\u00e4ssigkeit. Zifferblatt und Zeiger sind mit denen der Modelle aus den 1950er-Jahren fast identisch. Die Farbe des seidigen Zifferblatts passt hervorragend zum polierten und brossierten schwarzen Geh\u00e4use mit einem Durchmesser von 43 mm. Superluminova wurde wohl\u00fcberlegt f\u00fcr Stunden, Minuten, Sekunden sowie die Drehl\u00fcnette, aber nicht f\u00fcr die Chronographenanzeigen eingesetzt. Dieses Streben nach ultimativer Benutzerfreundlichkeit wird alle jene, die mit dieser Uhr tauchen gehen, begeistern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Das neue Blancpain-Kaliber F385 ist ein Flyback-Chronograph mit Automatikaufzug, der dank des Regulierorgans mit 36 000 Halbschwingungen pro Stunde auf die Zehntelsekunde genau misst. Diesem letzten Punkt verdankt es seinen Titel als neues Kaliber, denn ansonsten gr\u00fcndet es auf einem zuvor unter dem Namen Frederic Piguet gefertigten Werk. Die Funktionen werden \u00fcber ein S\u00e4ulenrad gesteuert, und die Energie\u00fcbertragung an das Chronographenrad wird durch eine vertikale Kupplung gew\u00e4hrleistet. Dieser Mechanismus weist nicht die gleichen Energieverluste auf wie bei einer Winkelbewegung des mittleren Chronographenrads oder des Schwingtriebs und garantiert eine geringere mechanische Latenz. Die Reibung der vertikalen Kupplung setzt eine absolute Beherrschung der Fertigung aller Bestandteile voraus. Jedermann erinnert sich noch zu gut, dass die ersten, damals f\u00fcr viele Marken entwickelten Versionen verschiedenste Varianten an Chronographenr\u00e4dern mit mehr als zweifelhafter Zuverl\u00e4ssigkeit umfassten. Die Tests werden uns zeigen, ob die Ingenieure von Blancpain dieses Problem ihrer Kollegen genial zu l\u00f6sen vermochten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Flyback-Funktion hat bei dieser Uhr zwei wichtige Vorteile. Erstens ist sie praktisch, denn die urspr\u00fcnglich f\u00fcr eine Vereinfachung von Flugman\u00f6vern und das Fliegen allgemein entwickelte Funktion ist auch f\u00fcr mehrere aufeinanderfolgende Messungen unter Wasser, z.B. Dekompressionsstopps, gut geeignet. Ausserdem garantiert diese Funktion indirekt eine mechanische Sicherheit, da die Chronographenwippe auch bei ungewollter Nullstellung nicht besch\u00e4digt werden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Modell wurden eine spezielle Hemmung und ein spezielles Regulierorgan mit 36 000 Halbschwingungen pro Stunde entwickelt. Gr\u00f6sse und Tr\u00e4gheit der Unruh sind geringer, doch die Tests bewiesen einen guten Kompromiss. Da es sich um einen Automatikaufzug handelt, wird die Spannung der Triebfeder durch eine Schwungmasse aus 18 Karat Gold mit einer Gangreserve von 50 Stunden sichergestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Vollendungen entsprechen dem, was man von einer Sport-uhr mit serienm\u00e4ssiger Manufakturqualit\u00e4t erwarten kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Etwas mehr w\u00e4re w\u00fcnschenswert gewesen, doch angesichts des exzellenten Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnisses ist diese Entscheidung vollumf\u00e4nglich gerechtfertigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Uns gef\u00e4llt besonders gut, dass die Ingenieure bei dieser Neuinterpretation des Flyback-Chronographen ganz klare Entscheidungen getroffen haben. Mit einer Frequenz von 5 Hz setzen sie eindeutig auf eine minimale Gr\u00f6sse und Tr\u00e4gheit der Unruh unter gleichzeitiger Wahrung einer Gangreserve von 50 Stunden. Da es sich um ein leistungsstarkes Automatikwerk handelt, erh\u00e4lt die Unruh eine maximal konstante Energie. Die hohe Frequenz der Spiralunruh macht den Kompromiss bez\u00fcglich Gr\u00f6sse und Tr\u00e4gheit sowie geringerer Amplituden als gew\u00f6hnlich mehr als wett.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gangtests erfolgten mit laufendem Chronographen. Angesichts der vertikalen Kupplung ist der Energieverbrauch bei laufendem Chronographen am geringsten. Die direkt nach Aufzug und nach 24 Stunden gemessenen Amplituden lagen nie \u00fcber 282\u00b0, wobei die Unterschiede zwischen horizontalen und vertikalen Lagen logischerweise gering ausfielen. Die Gangergebnisse zeigten minimale Abweichungen (0 bis 5 Sekunden pro Tag direkt nach Aufzug und 0 bis 6 Sekunden pro Tag nach 24 Stunden).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Siliziumspirale bietet zudem einen Schutz gegen Magnetfelder. Gr\u00f6sstes Augenmerk richteten wir auf die vertikale Kupplung. Der Amplitudenverlust ist beim Einschalten des Chronographen minimal und stabilisiert sich anschliessend sofort. Wir haben diese Operation vielfach wiederholt und immer das gleiche Ergebnis erhalten. Dies zeigt, dass das Ingenieurb\u00fcro von Blancpain das heikle Problem der vertikalen Kupplung perfekt zu l\u00f6sen wusste. Last but not least ist der Tragekomfort der Bathyscaphe Flyback perfekt, und das Stoffarmband optimiert die Ergonomie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Mit diesem Chronographe Flyback pr\u00e4sentiert uns Blancpain zweifellos eines der sch\u00f6nsten und glaubw\u00fcrdigsten Modelle der Kollektion. Die Wahl des Regulierorgans ist angesichts des Umfelds gelungen und perfekt umgesetzt. Wir konnten seine Zuverl\u00e4ssigkeit \u00fcberpr\u00fcfen und ziehen angesichts der gefundenen L\u00f6sung unseren Hut. Das Design dieser Taucheruhr ist \u00fcberzeugend und gelungen. Es wurde in den letzten Jahren jedoch so \u00fcberstrapaziert, dass uns diese herrliche Bathyscaphe Chronographe Flyback fast zu schlicht und diskret erscheint. Kein Gesang holder Sirenen, sondern eine echte kleine Meerjungfrau.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blancpain pr\u00e4sentierte bereits vor einigen Jahren eine Neuauflage der emblematischen Tauchuhrenkollektion \u00abFifty Fathoms\u00bb. Diese interessante Kombination aus der verf\u00fchrerischen \u00c4sthetik der urspr\u00fcnglichen Modelle mit neuesten Technologien m\u00fcndet in modernen Uhren, die sich im hart umk\u00e4mpften Segment der Taucheruhren gut positionieren. F\u00fcr unseren Pr\u00fcfstand h\u00e4ndigte man uns einen tiefseetauglichen Bathyscaphe Chronographe Flyback mit Keramikgeh\u00e4use aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Das Design birgt keine \u00dcberraschungen. Die Grundlinien gehen auf das wundersch\u00f6ne Design der 1950er-Jahre zur\u00fcck, und ihre moderne \u00dcberarbeitung hat diese Kollektion viele Herzen im Sturm erobern lassen. Folglich haben wir uns vor allem auf die Werkstoffe und ihre Verarbeitung konzentriert. Das brossierte schwarze Keramikgeh\u00e4use \u00fcberzeugt durch schlichte Eleganz. Die Rastung der ebenfalls in Keramik gefertigten und nat\u00fcrlich nur einseitig drehbaren L\u00fcnette ist meines Erachtens perfekt. Das ist nat\u00fcrlich Geschmackssache. Nachweisbar ist hingegen, dass die Bedienung der L\u00fcnette sauber und pr\u00e4zise erfolgt und gen\u00fcgend Widerstand ein ungew\u00fcnschtes Drehen verhindert. Obwohl die Dr\u00fcckerk\u00f6pfe weder verschraubt noch verriegelt sind, garantiert Blancpain ihre Funktionst\u00fcchtigkeit bis 300 Meter, was wir auf unserem Pr\u00fcfstand jedoch nicht kontrollieren konnten. Die Krone ist hingegen verschraubt und l\u00e4sst sich unter anderem auch aufgrund ihrer Feder leicht bedienen und vermittelt einen Eindruck von Zuverl\u00e4ssigkeit. Zifferblatt und Zeiger sind mit denen der Modelle aus den 1950er-Jahren fast identisch. Die Farbe des seidigen Zifferblatts passt hervorragend zum polierten und brossierten schwarzen Geh\u00e4use mit einem Durchmesser von 43 mm. Superluminova wurde wohl\u00fcberlegt f\u00fcr Stunden, Minuten, Sekunden sowie die Drehl\u00fcnette, aber nicht f\u00fcr die Chronographenanzeigen eingesetzt. Dieses Streben nach ultimativer Benutzerfreundlichkeit wird alle jene, die mit dieser Uhr tauchen gehen, begeistern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Das neue Blancpain-Kaliber F385 ist ein Flyback-Chronograph mit Automatikaufzug, der dank des Regulierorgans mit 36 000 Halbschwingungen pro Stunde auf die Zehntelsekunde genau misst. Diesem letzten Punkt verdankt es seinen Titel als neues Kaliber, denn ansonsten gr\u00fcndet es auf einem zuvor unter dem Namen Frederic Piguet gefertigten Werk. Die Funktionen werden \u00fcber ein S\u00e4ulenrad gesteuert, und die Energie\u00fcbertragung an das Chronographenrad wird durch eine vertikale Kupplung gew\u00e4hrleistet. Dieser Mechanismus weist nicht die gleichen Energieverluste auf wie bei einer Winkelbewegung des mittleren Chronographenrads oder des Schwingtriebs und garantiert eine geringere mechanische Latenz. Die Reibung der vertikalen Kupplung setzt eine absolute Beherrschung der Fertigung aller Bestandteile voraus. Jedermann erinnert sich noch zu gut, dass die ersten, damals f\u00fcr viele Marken entwickelten Versionen verschiedenste Varianten an Chronographenr\u00e4dern mit mehr als zweifelhafter Zuverl\u00e4ssigkeit umfassten. Die Tests werden uns zeigen, ob die Ingenieure von Blancpain dieses Problem ihrer Kollegen genial zu l\u00f6sen vermochten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Flyback-Funktion hat bei dieser Uhr zwei wichtige Vorteile. Erstens ist sie praktisch, denn die urspr\u00fcnglich f\u00fcr eine Vereinfachung von Flugman\u00f6vern und das Fliegen allgemein entwickelte Funktion ist auch f\u00fcr mehrere aufeinanderfolgende Messungen unter Wasser, z.B. Dekompressionsstopps, gut geeignet. Ausserdem garantiert diese Funktion indirekt eine mechanische Sicherheit, da die Chronographenwippe auch bei ungewollter Nullstellung nicht besch\u00e4digt werden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Modell wurden eine spezielle Hemmung und ein spezielles Regulierorgan mit 36 000 Halbschwingungen pro Stunde entwickelt. Gr\u00f6sse und Tr\u00e4gheit der Unruh sind geringer, doch die Tests bewiesen einen guten Kompromiss. Da es sich um einen Automatikaufzug handelt, wird die Spannung der Triebfeder durch eine Schwungmasse aus 18 Karat Gold mit einer Gangreserve von 50 Stunden sichergestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Vollendungen entsprechen dem, was man von einer Sport-uhr mit serienm\u00e4ssiger Manufakturqualit\u00e4t erwarten kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Etwas mehr w\u00e4re w\u00fcnschenswert gewesen, doch angesichts des exzellenten Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnisses ist diese Entscheidung vollumf\u00e4nglich gerechtfertigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Uns gef\u00e4llt besonders gut, dass die Ingenieure bei dieser Neuinterpretation des Flyback-Chronographen ganz klare Entscheidungen getroffen haben. Mit einer Frequenz von 5 Hz setzen sie eindeutig auf eine minimale Gr\u00f6sse und Tr\u00e4gheit der Unruh unter gleichzeitiger Wahrung einer Gangreserve von 50 Stunden. Da es sich um ein leistungsstarkes Automatikwerk handelt, erh\u00e4lt die Unruh eine maximal konstante Energie. Die hohe Frequenz der Spiralunruh macht den Kompromiss bez\u00fcglich Gr\u00f6sse und Tr\u00e4gheit sowie geringerer Amplituden als gew\u00f6hnlich mehr als wett.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gangtests erfolgten mit laufendem Chronographen. Angesichts der vertikalen Kupplung ist der Energieverbrauch bei laufendem Chronographen am geringsten. Die direkt nach Aufzug und nach 24 Stunden gemessenen Amplituden lagen nie \u00fcber 282\u00b0, wobei die Unterschiede zwischen horizontalen und vertikalen Lagen logischerweise gering ausfielen. Die Gangergebnisse zeigten minimale Abweichungen (0 bis 5 Sekunden pro Tag direkt nach Aufzug und 0 bis 6 Sekunden pro Tag nach 24 Stunden).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Siliziumspirale bietet zudem einen Schutz gegen Magnetfelder. Gr\u00f6sstes Augenmerk richteten wir auf die vertikale Kupplung. Der Amplitudenverlust ist beim Einschalten des Chronographen minimal und stabilisiert sich anschliessend sofort. Wir haben diese Operation vielfach wiederholt und immer das gleiche Ergebnis erhalten. Dies zeigt, dass das Ingenieurb\u00fcro von Blancpain das heikle Problem der vertikalen Kupplung perfekt zu l\u00f6sen wusste. Last but not least ist der Tragekomfort der Bathyscaphe Flyback perfekt, und das Stoffarmband optimiert die Ergonomie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Mit diesem Chronographe Flyback pr\u00e4sentiert uns Blancpain zweifellos eines der sch\u00f6nsten und glaubw\u00fcrdigsten Modelle der Kollektion. Die Wahl des Regulierorgans ist angesichts des Umfelds gelungen und perfekt umgesetzt. Wir konnten seine Zuverl\u00e4ssigkeit \u00fcberpr\u00fcfen und ziehen angesichts der gefundenen L\u00f6sung unseren Hut. Das Design dieser Taucheruhr ist \u00fcberzeugend und gelungen. 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