{"id":10645,"date":"2016-03-17T08:49:18","date_gmt":"2016-03-17T07:49:18","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=10645"},"modified":"2016-03-17T08:49:18","modified_gmt":"2016-03-17T07:49:18","slug":"zeitliche-revolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/art-n-de\/architecture-3\/zeitliche-revolution.html","title":{"rendered":"Zeitliche Revolution"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Uhr: H2 Tradition von HYT<\/strong><\/p>\n<p>Das Gesicht einer Uhr ist leicht wandelbar. Ein paar wohldosierte Details, und schon erlebt der Zeitmesser eine grundlegende Ver\u00e4nderung. Eigentlich z\u00e4hlt die H2 Tradition zu der Art Uhren, auf denen der Ruf von HYT gr\u00fcndet, denn die atemberaubende Fluidmechanik bleibt als wahres Erbgut der Marke auch bei diesem Modell mit der zarten R\u00f6hre, in der im Laufe der Stunden eine blaue Fl\u00fcssigkeit steigt, das Herzst\u00fcck der Uhr. Die rechts und links von 6 Uhr hemmungslos offengelegten und majest\u00e4tischen Blaseb\u00e4lge garantieren den technischen Stil und sind das unverkennbare Markenzeichen von HYT. Die Form der H2 Tradition bricht jedoch mit der Tradition ihrer grossen Schwestern. Diskret und schn\u00f6rkellos unterwirft sie sich den Regeln des Klassizismus. Elegante r\u00f6mische Ziffern auf dem H\u00f6henring, klassische Diamantguillochierung, lackierte Zifferbl\u00e4tter, spitzbogenf\u00f6rmige Krone, gebl\u00e4ute Zeiger: ein gelungener Balanceakt zwischen den \u00e4sthetischen Merkmalen der hohen Uhrmacherkunst und den markeneigenen Massst\u00e4ben f\u00fcr moderne Innovation. Ob klassisch-modern oder retro-futuristisch: Auf jeden Fall katapultiert die H2 Tradition HYT in eine neue experimentelle Designdimension, ohne die eigene Identit\u00e4t zu verraten. Sich neu erfinden heisst manchmal auch, die Vergangenheit zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Architektonisches Pendant: Ciudad de las Artes y de las\u00a0<\/strong><strong>Ciencias, Valencia, Spanien, von Santiago Calatrava<\/strong><\/p>\n<p>Valencia Ende der 80er-Jahre: Die Idee f\u00fcr die Realisierung eines wissenschaftlichen und kulturellen Projekts nimmt Form an. Das Projekt? Ein einzigartiger Ort, der den Einwohnern der Stadt Wissen und Unterhaltung bieten soll. Eine Stadt in einer Stadt, die Valencia ins neue Jahrtausend f\u00fchrt. Der K\u00f6nigin Sofia Palast der K\u00fcnste wird als erstes Teilprojekt 1998 abgeschlossen, die Agora hingegen erst 2009.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der spanische Architekt Santiago Calatrava engagiert sich f\u00fcr die Stadt der K\u00fcnste und der Wissenschaften und entwirft ein revolution\u00e4res und gigantisches Projekt mit drei Hauptthemen (Kunst, Wissenschaft und Natur). Das Ensemble soll aus verschiedenen Geb\u00e4uden mit unterschiedlichen Funktionen bestehen: Das Hemisf\u00e8ric bildet das Auge, das Umbracle besitzt schwebende Bogen, der Palau de les Arts Reina Sof\u00eda erinnert an ein Schiff und das \u00c0gora an einen \u00fcberdachten Platz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Calatrava gestaltete ein harmonisches, in seiner Formsprache einzigartiges Ensemble. Diesen Elementen ist gemein, dass sie teilweise von Wasser umgeben sind. Ihre Volumen entsprechen bekannten Regeln, werden jedoch auf neuartige und verbl\u00fcffende Weise genutzt. Wissen und Technologien werden bis in ihre Extreme ausgereizt, um Mensch und Natur zu verbinden. Diese dynamischen Bauwerke \u00f6ffnen und schliessen sich, \u00fcberraschen, leben und schaffen eine Symbiose der Volumen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch die H2 Tradition vermittelt eine umfassende Philosophie voller Entdeckerdurst und Lust, die Grenzen der Technik immer weiter zu stecken und gleichzeitig mit einem klassischeren Vokabular zu spielen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>H2 Tradition\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Weissgold und Titan <strong>Durchmesser: <\/strong>48,8 mm\u00a0<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug, exklusives HYT-Kaliber mit 8 Tagen Gangreserve <strong>Funktionen:<\/strong> fl\u00fcssige retrograde Stunden, Minuten und Sekunden <strong>Zifferblatt:<\/strong> lackiert <strong>Armband:<\/strong> gl\u00e4nzend blaues Alligatorleder mit Faltschliesse in Titan <strong>Wasserdichte: <\/strong>50 Meter <strong>Sonderserie:<\/strong> 50 Exemplare<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Uhr: H2 Tradition von HYT<\/strong><\/p>\n<p>Das Gesicht einer Uhr ist leicht wandelbar. Ein paar wohldosierte Details, und schon erlebt der Zeitmesser eine grundlegende Ver\u00e4nderung. Eigentlich z\u00e4hlt die H2 Tradition zu der Art Uhren, auf denen der Ruf von HYT gr\u00fcndet, denn die atemberaubende Fluidmechanik bleibt als wahres Erbgut der Marke auch bei diesem Modell mit der zarten R\u00f6hre, in der im Laufe der Stunden eine blaue Fl\u00fcssigkeit steigt, das Herzst\u00fcck der Uhr. Die rechts und links von 6 Uhr hemmungslos offengelegten und majest\u00e4tischen Blaseb\u00e4lge garantieren den technischen Stil und sind das unverkennbare Markenzeichen von HYT. Die Form der H2 Tradition bricht jedoch mit der Tradition ihrer grossen Schwestern. Diskret und schn\u00f6rkellos unterwirft sie sich den Regeln des Klassizismus. Elegante r\u00f6mische Ziffern auf dem H\u00f6henring, klassische Diamantguillochierung, lackierte Zifferbl\u00e4tter, spitzbogenf\u00f6rmige Krone, gebl\u00e4ute Zeiger: ein gelungener Balanceakt zwischen den \u00e4sthetischen Merkmalen der hohen Uhrmacherkunst und den markeneigenen Massst\u00e4ben f\u00fcr moderne Innovation. Ob klassisch-modern oder retro-futuristisch: Auf jeden Fall katapultiert die H2 Tradition HYT in eine neue experimentelle Designdimension, ohne die eigene Identit\u00e4t zu verraten. Sich neu erfinden heisst manchmal auch, die Vergangenheit zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Architektonisches Pendant: Ciudad de las Artes y de las\u00a0<\/strong><strong>Ciencias, Valencia, Spanien, von Santiago Calatrava<\/strong><\/p>\n<p>Valencia Ende der 80er-Jahre: Die Idee f\u00fcr die Realisierung eines wissenschaftlichen und kulturellen Projekts nimmt Form an. Das Projekt? Ein einzigartiger Ort, der den Einwohnern der Stadt Wissen und Unterhaltung bieten soll. Eine Stadt in einer Stadt, die Valencia ins neue Jahrtausend f\u00fchrt. Der K\u00f6nigin Sofia Palast der K\u00fcnste wird als erstes Teilprojekt 1998 abgeschlossen, die Agora hingegen erst 2009.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der spanische Architekt Santiago Calatrava engagiert sich f\u00fcr die Stadt der K\u00fcnste und der Wissenschaften und entwirft ein revolution\u00e4res und gigantisches Projekt mit drei Hauptthemen (Kunst, Wissenschaft und Natur). Das Ensemble soll aus verschiedenen Geb\u00e4uden mit unterschiedlichen Funktionen bestehen: Das Hemisf\u00e8ric bildet das Auge, das Umbracle besitzt schwebende Bogen, der Palau de les Arts Reina Sof\u00eda erinnert an ein Schiff und das \u00c0gora an einen \u00fcberdachten Platz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Calatrava gestaltete ein harmonisches, in seiner Formsprache einzigartiges Ensemble. Diesen Elementen ist gemein, dass sie teilweise von Wasser umgeben sind. Ihre Volumen entsprechen bekannten Regeln, werden jedoch auf neuartige und verbl\u00fcffende Weise genutzt. Wissen und Technologien werden bis in ihre Extreme ausgereizt, um Mensch und Natur zu verbinden. Diese dynamischen Bauwerke \u00f6ffnen und schliessen sich, \u00fcberraschen, leben und schaffen eine Symbiose der Volumen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch die H2 Tradition vermittelt eine umfassende Philosophie voller Entdeckerdurst und Lust, die Grenzen der Technik immer weiter zu stecken und gleichzeitig mit einem klassischeren Vokabular zu spielen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>H2 Tradition\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Weissgold und Titan <strong>Durchmesser: <\/strong>48,8 mm\u00a0<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug, exklusives HYT-Kaliber mit 8 Tagen Gangreserve <strong>Funktionen:<\/strong> fl\u00fcssige retrograde Stunden, Minuten und Sekunden <strong>Zifferblatt:<\/strong> lackiert <strong>Armband:<\/strong> gl\u00e4nzend blaues Alligatorleder mit Faltschliesse in Titan <strong>Wasserdichte: <\/strong>50 Meter <strong>Sonderserie:<\/strong> 50 Exemplare<\/p>\n","protected":false},"author":53,"featured_media":10640,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[68],"tags":[287],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10645"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/53"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10645"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10645\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10640"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}