{"id":1221,"date":"2011-03-16T16:15:39","date_gmt":"2011-03-16T15:15:39","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=1221"},"modified":"2012-10-16T16:17:04","modified_gmt":"2012-10-16T15:17:04","slug":"iwc-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/iwc-7.html","title":{"rendered":"IWC : Portofino Handaufzug Acht Tage (Ref. 5101)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">IWC lancierte 1984 die Kollektion Portofino, die von Anfang an durch ihre Kombination aus Taschen- und Armbanduhr f\u00fcr Furore sorgte. Das erste Modell der Kollektion verf\u00fcgte tats\u00e4chlich \u00fcber ein Taschenuhrwerk der Schaffhauser Manufaktur. Damals hatte eine grosse Herrenuhr selten mehr als 41 oder 42 mm Durchmesser. Die erste Portofino pr\u00e4sentierte sich also lange vor dem XXL-Modetrend mit einem 46mm-Geh\u00e4use. Dieser Pr\u00fcfstand beweist, dass die IWC-Ingenieure die richtigen Entscheidungen getroffen und sich nicht einfach von einem Trend haben leiten lassen.<\/p>\n<p>Die Spezialisten begr\u00fcssen einstimmig die Dynamisierungsbem\u00fchungen, die IWC in diesem Jahr bei der Kollektion Portofino unternommen hat. Doch lassen Sie uns nun gemeinsam und ganz objektiv das Flaggschiff der Flotte, die Portofino Handaufzug Acht Tage (Ref. 5101), genauer unter die Lupe nehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Seit der Markteinf\u00fchrung 1984 wurde die Kollektion nur geringf\u00fcgig \u00e4sthetisch \u00fcberarbeitet und z\u00e4hlt auch heute noch zu den ultraklassischen Zeitmessern. Das neue Modell hat einen Durchmesser von 45 mm und eine Gesamth\u00f6he von 12 mm. Dieses Verh\u00e4ltnis n\u00e4hert sich der Perfektion. Das uns von IWC anvertraute Modell ist aus Rosagold. Dieses Metall harmoniert gut mit dem \u00e4sthetisch sehr gelungenen, anthrazitfarbenen Zifferblatt. Zehn anglierte und spiegelpolierte stabf\u00f6rmige Goldauflagen werden von einer r\u00f6mischen Zw\u00f6lf unterbrochen. Das Datum befindet sich traditionsgem\u00e4ss bei 3 Uhr und die grosse dezentrale Sekunde bei 6 Uhr. Die weissen Datumsziffern heben sich mit schlichter Eleganz vom anthrazitfarbenen Zifferblattgrund ab. Nicht minder erw\u00e4hnenswert ist nat\u00fcrlich das Alligatorlederarmband des ber\u00fchmten italienischen Schusters Santoni. Die unverkennbare Patina und die Verarbeitungsqualit\u00e4t wurden beim \u00abTragetest\u00bb einstimmig und spontan anerkannt. Dar\u00fcber vergisst man fast die entwaffnend schlichte und vom Design her ausgekl\u00fcgelte sowie wundersch\u00f6ne Dornschnalle. Sie und das Saphirglas sind es wert, eingehend bewundert zu werden. Auf den ersten Blick erkennt man einfach nur ein rundes und banales Saphirglas, und doch weiss IWC auch hier durch perfekte Proportionen \u00c4sthetik mit Technik zu verbinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich um das Kaliber 59210 mit Handaufzug und acht Tagen Gangreserve. Obwohl es die Gr\u00f6sse eines Taschenuhrkalibers besitzt, wurde dieses Werk eigens f\u00fcr Armbanduhren entwickelt. Wer keine starken Nerven hat, sollte gleich zum n\u00e4chsten Absatz gehen, denn nun gelangen wir mitten ins Schlaraffenland. Beeindruckend sind nat\u00fcrlich der Durchmesser sowie auch die Nat\u00fcrlichkeit und Raffinesse, mit denen das Werk den Raum einnimmt. Eine gigantische Platine sowie gewaltige Br\u00fccken teilen sich die grosse Oberfl\u00e4che, deren Abmessungen und Formen von h\u00f6chster Uhrmacherkunst und zeitgen\u00f6ssischem Design zeugen. Das riesige Federhaus nimmt ein F\u00fcnftel der Platine ein \u2013 beeindruckend. Es versorgt das R\u00e4derwerk bis zur Sekunde, die \u00fcber eine eigene und wundersch\u00f6n im R\u00e4derwerk versenkte Br\u00fccke verf\u00fcgt. Weiter f\u00fchrt die Reise \u00fcber die Hemmungsbr\u00fccke bis zum atemberaubenden Kloben und seinen ber\u00fchmten Accessoires, dem Tandem aus Unruhe und Spirale, die auf den ersten Blick erstaunlich klein wirken. Doch darauf kommen wir im Absatz \u00abTests\u00bb dieses Artikels nochmals zur\u00fcck. Sehr schnell entdeckt man auch die Platte des Spiralkl\u00f6tzchentr\u00e4gers und stellt dabei fest, dass das Spiralkl\u00f6tzchen beweglich ist und keinen R\u00fccker hat. Die Endung wird durch eine \u00abklassische\u00bb Breguet-Kurve gesichert, deren isochronen Tugenden bekannt sind. Die Unruh hat eine Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde, was bei einer Gangreserve von acht Tagen mit nur einem Federhaus bemerkenswert ist. Da wir gerade bei den acht Tagen sind: Es handelt sich um acht Gangtage und vor allem um garantierte Regelm\u00e4ssigkeit. Obwohl das Federhaus nach acht Tagen noch \u00fcber eine grosse Gangreserve verf\u00fcgt, stoppt der bekannte IWC-Mechanismus das Werk, damit die Einstellungen nicht beim Mobilisieren der letzten Kr\u00e4fte beeintr\u00e4chtigt werden. Dieser Zeitmesser verk\u00f6rpert Klassik und Effizienz auf allen Ebenen. Dies gilt auch f\u00fcr die Dekoration mit linearen Genfer Streifen (12 Uhr-6 Uhr), die anglierten Br\u00fccken und die Vollendungen der Stahlteile und Schrauben.<\/p>\n<p>Bei IWC stellt man immer h\u00f6chste Anspr\u00fcche. Da ist es umso bewundernswerter, auf so hohem Niveau noch positiv \u00fcberrascht zu werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Wir sind gespannt, was alles in dieser kleinen Unruh steckt, und beginnen mit den Tests. Amplituden und Gang wurden in sechs Positionen nach 0 und 24 Stunden sowie am letzten Tag der Gangreserve gemessen, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob der Stopp des Werks nach acht Tagen gerechtfertigt ist. Ich gebe zu, um 100% glaubw\u00fcrdig zu sein, dass die Feder vielleicht bei der Erstmessung noch leicht \u00fcberspannt war. Die durchschnittliche Amplitude lag bei 287\u00b0 mit einem Delta von 46\u00b0. Der durchschnittliche Gang betrug 1,1 Sekunden\/Tag mit einer Abweichung von 4 Sekunden. Nach 24 Stunden lag die durchschnittliche Amplitude bei gleichem Delta wie zur Stunde 0 bei 299\u00b0, und der durchschnittliche Gang betrug 1,6 Sekunden\/Tag mit einem Delta von 3,8 Sekunden. Am letzten Tag der Gangreserve verlor die durchschnittliche Amplitude 18\u00b0 und hatte ein Delta von 52\u00b0, w\u00e4hrend der Gang 1,3 Sekunden\/Tag ausmachte und ein Delta von 3,9 Sekunden aufwies!<\/p>\n<p>Der Tragekomfort dieser \u00ab5101\u00bb ist atemberaubend. Die Uhr scheint sich jederzeit wie ein Cham\u00e4leon anzupassen. Je nach Umgebung wirkt sie diskret, auff\u00e4llig, elegant, trendy, ja sogar sportlich, zumindest wenn man zum Sport eine britische Einstellung hat. Lesbarkeit und Funktionen sind beispielhaft f\u00fcr einen Zeitmesser dieser Kategorie. Eigentlich sp\u00fcrt man diese Uhr gar nicht am Handgelenk, obwohl sie unseren Blick st\u00e4ndig magisch anzieht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Nach zehn Tagen mit dieser Portofino Acht Tage am Handgelenk bin ich restlos begeistert. Sie ist technisch und \u00e4sthetisch perfekt. Dabei ist die designerische Gestaltung einer klassischen Uhr ein sehr heikles Unterfangen. Das Design der 5101 ist absolut zeitlos; Jahrzehnte und Modetrends werden spurlos an ihr vorbeiziehen. In Sachen Technik ist dieses Modell die ultimative Referenz f\u00fcr Zuverl\u00e4ssigkeit.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>IWC lancierte 1984 die Kollektion Portofino, die von Anfang an durch ihre Kombination aus Taschen- und Armbanduhr f\u00fcr Furore sorgte. Das erste Modell der Kollektion verf\u00fcgte tats\u00e4chlich \u00fcber ein Taschenuhrwerk der Schaffhauser Manufaktur. Damals hatte eine grosse Herrenuhr selten mehr als 41 oder 42 mm Durchmesser. Die erste Portofino pr\u00e4sentierte sich also lange vor dem XXL-Modetrend mit einem 46mm-Geh\u00e4use. Dieser Pr\u00fcfstand beweist, dass die IWC-Ingenieure die richtigen Entscheidungen getroffen und sich nicht einfach von einem Trend haben leiten lassen.<\/p>\n<p>Die Spezialisten begr\u00fcssen einstimmig die Dynamisierungsbem\u00fchungen, die IWC in diesem Jahr bei der Kollektion Portofino unternommen hat. Doch lassen Sie uns nun gemeinsam und ganz objektiv das Flaggschiff der Flotte, die Portofino Handaufzug Acht Tage (Ref. 5101), genauer unter die Lupe nehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Seit der Markteinf\u00fchrung 1984 wurde die Kollektion nur geringf\u00fcgig \u00e4sthetisch \u00fcberarbeitet und z\u00e4hlt auch heute noch zu den ultraklassischen Zeitmessern. Das neue Modell hat einen Durchmesser von 45 mm und eine Gesamth\u00f6he von 12 mm. Dieses Verh\u00e4ltnis n\u00e4hert sich der Perfektion. Das uns von IWC anvertraute Modell ist aus Rosagold. Dieses Metall harmoniert gut mit dem \u00e4sthetisch sehr gelungenen, anthrazitfarbenen Zifferblatt. Zehn anglierte und spiegelpolierte stabf\u00f6rmige Goldauflagen werden von einer r\u00f6mischen Zw\u00f6lf unterbrochen. Das Datum befindet sich traditionsgem\u00e4ss bei 3 Uhr und die grosse dezentrale Sekunde bei 6 Uhr. Die weissen Datumsziffern heben sich mit schlichter Eleganz vom anthrazitfarbenen Zifferblattgrund ab. Nicht minder erw\u00e4hnenswert ist nat\u00fcrlich das Alligatorlederarmband des ber\u00fchmten italienischen Schusters Santoni. Die unverkennbare Patina und die Verarbeitungsqualit\u00e4t wurden beim \u00abTragetest\u00bb einstimmig und spontan anerkannt. Dar\u00fcber vergisst man fast die entwaffnend schlichte und vom Design her ausgekl\u00fcgelte sowie wundersch\u00f6ne Dornschnalle. Sie und das Saphirglas sind es wert, eingehend bewundert zu werden. Auf den ersten Blick erkennt man einfach nur ein rundes und banales Saphirglas, und doch weiss IWC auch hier durch perfekte Proportionen \u00c4sthetik mit Technik zu verbinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich um das Kaliber 59210 mit Handaufzug und acht Tagen Gangreserve. Obwohl es die Gr\u00f6sse eines Taschenuhrkalibers besitzt, wurde dieses Werk eigens f\u00fcr Armbanduhren entwickelt. Wer keine starken Nerven hat, sollte gleich zum n\u00e4chsten Absatz gehen, denn nun gelangen wir mitten ins Schlaraffenland. Beeindruckend sind nat\u00fcrlich der Durchmesser sowie auch die Nat\u00fcrlichkeit und Raffinesse, mit denen das Werk den Raum einnimmt. Eine gigantische Platine sowie gewaltige Br\u00fccken teilen sich die grosse Oberfl\u00e4che, deren Abmessungen und Formen von h\u00f6chster Uhrmacherkunst und zeitgen\u00f6ssischem Design zeugen. Das riesige Federhaus nimmt ein F\u00fcnftel der Platine ein \u2013 beeindruckend. Es versorgt das R\u00e4derwerk bis zur Sekunde, die \u00fcber eine eigene und wundersch\u00f6n im R\u00e4derwerk versenkte Br\u00fccke verf\u00fcgt. Weiter f\u00fchrt die Reise \u00fcber die Hemmungsbr\u00fccke bis zum atemberaubenden Kloben und seinen ber\u00fchmten Accessoires, dem Tandem aus Unruhe und Spirale, die auf den ersten Blick erstaunlich klein wirken. Doch darauf kommen wir im Absatz \u00abTests\u00bb dieses Artikels nochmals zur\u00fcck. Sehr schnell entdeckt man auch die Platte des Spiralkl\u00f6tzchentr\u00e4gers und stellt dabei fest, dass das Spiralkl\u00f6tzchen beweglich ist und keinen R\u00fccker hat. Die Endung wird durch eine \u00abklassische\u00bb Breguet-Kurve gesichert, deren isochronen Tugenden bekannt sind. Die Unruh hat eine Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde, was bei einer Gangreserve von acht Tagen mit nur einem Federhaus bemerkenswert ist. Da wir gerade bei den acht Tagen sind: Es handelt sich um acht Gangtage und vor allem um garantierte Regelm\u00e4ssigkeit. Obwohl das Federhaus nach acht Tagen noch \u00fcber eine grosse Gangreserve verf\u00fcgt, stoppt der bekannte IWC-Mechanismus das Werk, damit die Einstellungen nicht beim Mobilisieren der letzten Kr\u00e4fte beeintr\u00e4chtigt werden. Dieser Zeitmesser verk\u00f6rpert Klassik und Effizienz auf allen Ebenen. Dies gilt auch f\u00fcr die Dekoration mit linearen Genfer Streifen (12 Uhr-6 Uhr), die anglierten Br\u00fccken und die Vollendungen der Stahlteile und Schrauben.<\/p>\n<p>Bei IWC stellt man immer h\u00f6chste Anspr\u00fcche. Da ist es umso bewundernswerter, auf so hohem Niveau noch positiv \u00fcberrascht zu werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Wir sind gespannt, was alles in dieser kleinen Unruh steckt, und beginnen mit den Tests. Amplituden und Gang wurden in sechs Positionen nach 0 und 24 Stunden sowie am letzten Tag der Gangreserve gemessen, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob der Stopp des Werks nach acht Tagen gerechtfertigt ist. Ich gebe zu, um 100% glaubw\u00fcrdig zu sein, dass die Feder vielleicht bei der Erstmessung noch leicht \u00fcberspannt war. Die durchschnittliche Amplitude lag bei 287\u00b0 mit einem Delta von 46\u00b0. Der durchschnittliche Gang betrug 1,1 Sekunden\/Tag mit einer Abweichung von 4 Sekunden. Nach 24 Stunden lag die durchschnittliche Amplitude bei gleichem Delta wie zur Stunde 0 bei 299\u00b0, und der durchschnittliche Gang betrug 1,6 Sekunden\/Tag mit einem Delta von 3,8 Sekunden. Am letzten Tag der Gangreserve verlor die durchschnittliche Amplitude 18\u00b0 und hatte ein Delta von 52\u00b0, w\u00e4hrend der Gang 1,3 Sekunden\/Tag ausmachte und ein Delta von 3,9 Sekunden aufwies!<\/p>\n<p>Der Tragekomfort dieser \u00ab5101\u00bb ist atemberaubend. Die Uhr scheint sich jederzeit wie ein Cham\u00e4leon anzupassen. Je nach Umgebung wirkt sie diskret, auff\u00e4llig, elegant, trendy, ja sogar sportlich, zumindest wenn man zum Sport eine britische Einstellung hat. Lesbarkeit und Funktionen sind beispielhaft f\u00fcr einen Zeitmesser dieser Kategorie. Eigentlich sp\u00fcrt man diese Uhr gar nicht am Handgelenk, obwohl sie unseren Blick st\u00e4ndig magisch anzieht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Nach zehn Tagen mit dieser Portofino Acht Tage am Handgelenk bin ich restlos begeistert. Sie ist technisch und \u00e4sthetisch perfekt. Dabei ist die designerische Gestaltung einer klassischen Uhr ein sehr heikles Unterfangen. Das Design der 5101 ist absolut zeitlos; Jahrzehnte und Modetrends werden spurlos an ihr vorbeiziehen. 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