{"id":1441,"date":"2011-03-22T10:11:18","date_gmt":"2011-03-22T09:11:18","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=1441"},"modified":"2012-10-22T10:12:25","modified_gmt":"2012-10-22T09:12:25","slug":"hommage-an-gabriel-tortella","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lifestyle-n-de\/events-de\/hommage-an-gabriel-tortella.html","title":{"rendered":"Hommage an Gabriel Tortella : Der Hedonist und Kunst \u2026"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Gabriel Tortella war an diesem sonnigen Nachmittag im Mai 2011 nochmals von seiner Familie, zahlreichen Unternehmensverantwortlichen und Entscheidungstr\u00e4gern der Uhrmacherei (seine zweite Familie), Kunstschaffenden und Kollegen umgeben. Der vor Optimismus strotzende und f\u00fcr Zwischenmenschliches talentierte Unternehmer Gabriel Tortella hat die Stadt Genf, die Genferseeregion, die Neuenburger Weinberge und sogar den Jura stark gepr\u00e4gt. Die von ihm meist mit seinem Freund und Gesch\u00e4ftspartner Jean-Claude Pittard, der sich fr\u00fch genug zur\u00fcckgezogen hat, ges\u00e4ten Samen haben sich in kleine Setzlinge verwandelt, von denen die kr\u00e4ftigsten heute Namen wie Antiquorum, Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve, Tribune des Arts und Worldtempus tragen. Es handelt sich ausnahmslos um Meilensteine der Uhrmacherei. Er war auch klug genug, diese Projekte an Menschen zu \u00fcbergeben, die sein Werk langfristig gedeihen lassen.<\/p>\n<p>Im Januar hatte er noch die Kraft gefunden, am Vorabend des SIHH eine beeindruckende Schar CEOs zu seinem Geburtstag aufzubieten und einen Preis zu verleihen. Nur er wusste dies so zu tun, dass alle anderen dem Gewinner gern applaudierten. Wenn auch bereits sehr m\u00fcde, \u00fcberreichte er an der Baselworld noch im Namen einer ganzen Gruppe europ\u00e4ischer Journalisten einem grossen Markenchef den \u00abPrix de la Passion\u00bb und im gleichen Atemzug einem anderen den Preis f\u00fcr die Uhr des<br \/>\nJahres. Seine Flamme brennt noch heute, doch wer \u00fcbernimmt das Amt des Fackeltr\u00e4gers?<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gabriel Tortella war an diesem sonnigen Nachmittag im Mai 2011 nochmals von seiner Familie, zahlreichen Unternehmensverantwortlichen und Entscheidungstr\u00e4gern der Uhrmacherei (seine zweite Familie), Kunstschaffenden und Kollegen umgeben. Der vor Optimismus strotzende und f\u00fcr Zwischenmenschliches talentierte Unternehmer Gabriel Tortella hat die Stadt Genf, die Genferseeregion, die Neuenburger Weinberge und sogar den Jura stark gepr\u00e4gt. Die von ihm meist mit seinem Freund und Gesch\u00e4ftspartner Jean-Claude Pittard, der sich fr\u00fch genug zur\u00fcckgezogen hat, ges\u00e4ten Samen haben sich in kleine Setzlinge verwandelt, von denen die kr\u00e4ftigsten heute Namen wie Antiquorum, Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve, Tribune des Arts und Worldtempus tragen. Es handelt sich ausnahmslos um Meilensteine der Uhrmacherei. Er war auch klug genug, diese Projekte an Menschen zu \u00fcbergeben, die sein Werk langfristig gedeihen lassen.<\/p>\n<p>Im Januar hatte er noch die Kraft gefunden, am Vorabend des SIHH eine beeindruckende Schar CEOs zu seinem Geburtstag aufzubieten und einen Preis zu verleihen. Nur er wusste dies so zu tun, dass alle anderen dem Gewinner gern applaudierten. Wenn auch bereits sehr m\u00fcde, \u00fcberreichte er an der Baselworld noch im Namen einer ganzen Gruppe europ\u00e4ischer Journalisten einem grossen Markenchef den \u00abPrix de la Passion\u00bb und im gleichen Atemzug einem anderen den Preis f\u00fcr die Uhr des<br \/>\nJahres. 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