{"id":1665,"date":"2011-10-24T12:40:59","date_gmt":"2011-10-24T11:40:59","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=1665"},"modified":"2012-10-24T12:42:26","modified_gmt":"2012-10-24T11:42:26","slug":"bovet-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/bovet-11.html","title":{"rendered":"Bovet : Kollektion Dimier R\u00e9cital 0"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Die Kollektion Dimier ist die einzige Kollektion des Katalogs der Marke Bovet ohne Krone bei 12 Uhr und ohne den traditionellen Taschenuhrb\u00fcgel als Wahrzeichen der Marke. Sie wurde 2007 lanciert und als Hommage an die Handwerker der gleichnamigen, ein Jahr zuvor von Pascal Raffy, seit 2001 alleiniger Besitzer von Bovet, \u00fcbernommenen Manufaktur benannt.<\/p>\n<p>Diese Hommage ist angesichts der unternommenen Anstrengungen wirklich verdient, denn die Restrukturierung der Manufaktur und die Weiterentwicklung der nun unter der Marke Dimier angebotenen und den Anspr\u00fcchen der hohen Uhrmacherei gerecht werdenden Tourbillonwerke war eine stolze Leistung. Das j\u00fcngste Mitglied der Kollektion, die R\u00e9cital 0 ist, wie ihr Name nicht besagt, das achte Modell, das die grundlegenden Werte eines Tourbillons verk\u00f6rpert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Von Anfang an werden acht Referenzen des neuen Modells auf den Markt gebracht. Die R\u00e9cital 0 gibt es mit 41 und 45 mm Durchmesser, in Rot- oder Weissgold und in jeder Ausf\u00fchrung mit einer wundersch\u00f6n mit Diamanten im Baguette-Schliff verzierten L\u00fcnette. Bei dem mir f\u00fcr den Pr\u00fcfstand zur Verf\u00fcgung gestellten Modell handelt es sich um eine Ausf\u00fchrung mit 45 mm Durchmesser in Rotgold und mit diamantbesetzter L\u00fcnette. F\u00fcr eine Bovet scheint das Geh\u00e4use auf den ersten Blick mit den vier Bandanst\u00f6ssen f\u00fcr die Befestigung des Armbands und der Krone bei 3 Uhr eher klassisch. Bei genauerem Hinsehen tr\u00e4gt die Ausstattung jedoch erheblich zum Erfolg dieses Zeitmessers bei. Die H\u00f6he der etagierten Bandanst\u00f6sse und das Profil des Geh\u00e4userahmens lassen die Uhr zeitgen\u00f6ssisch und ideal proportioniert wirken. Den Clou bildet jedoch der Innendurchmesser des Rahmens, dessen Genialit\u00e4t dank des fehlenden Zifferblatts bewundert werden kann. Das Werk scheint im Zentrum des Geh\u00e4uses zu schweben. Sieben direkt im Geh\u00e4userahmen zwischen 9 und 3 Uhr integrierte Kl\u00f6tzchen dienen als Indexe, wobei nur die zwei auf der horizontalen Achse zur Werksverankerung dienen. Die Komplexit\u00e4t der Geh\u00e4usefertigung zeigt sich auch im Tourbillonk\u00e4fig bei 6 Uhr. Die Anschlussst\u00fccke des Armbands aus Alligatorleder erm\u00f6glichen eine \u00e4sthetisch gelungene Integration ins Geh\u00e4use und optimieren gleichzeitig den Tragekomfort ungeachtet der Handgelenksgr\u00f6sse des Tr\u00e4gers.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Wie weit man in knapp f\u00fcnf Jahren doch kommen kann! Die Tourbillons der Manufaktur Dimier haben technisch und \u00e4sthetisch einen Quantensprung gemacht. Das Kaliber DM 1501 der R\u00e9cital 0 ist eines der \u00fcberzeugendsten Beispiele daf\u00fcr. Die Werksarchitektur ist modern und durchbrochen. Br\u00fccken und Platine \u2013 mikrosandgestrahlt, angliert und poliert \u2013 sind \u00e4sthetisch beeindruckend, wobei die Volumen der Bestandteile durch diese Vollendung unglaublich effizient aufgewertet werden. Die spiegelpolierten Stahlteile sowie die verschiedenen beweglichen Teile bilden einen raffinierten Kontrast. Wie auch die anderen Werke der Manufaktur wird dieses Kaliber durch zwei Federh\u00e4user angetrieben, die \u00fcber sieben Tage (!) eine konstante Kraft\u00fcbertragung\u00a0 und somit Gangreserve garantieren. Die bemerkenswerteste Neuerung betrifft jedoch den Tourbillonk\u00e4fig, der mit einem Durchmesser von 14 mm, d.h. rund der H\u00e4lfte des Werksdurchmessers (!), von ungeahnter Leichtigkeit sein muss. Es handelt sich wahrscheinlich ausserdem um den einzigen aktuell auf dem Markt erh\u00e4ltlichen Tourbillon mit fixem \u00ab\u2009negativem\u2009\u00bb Rad (abgesehen nat\u00fcrlich von allen anderen Referenzen der Manufaktur Dimier). Dadurch liegt kein bewegliches Teil des R\u00e4derwerks \u00fcber der Oberfl\u00e4che des Tourbillonk\u00e4figs. Die Transparenz ist dadurch noch umwerfender. Die Form der K\u00e4figbr\u00fccken l\u00f6st ein seliges L\u00e4cheln aus und verst\u00e4rkt den Eindruck des frei schwebenden K\u00e4figs ohne Verankerung mit dem Werk. Stunden und Minuten werden im Zentrum von gebl\u00e4uten Zeigern angezeigt. Die Sekunden werden von einem dreiarmigen, auf dem oberen Tourbillonzapfen befestigten Zeiger auf im konzentrischen Teil des H\u00f6henrings eingravierten und lackierten Graduierungen von je 20 Sekunden angegeben. Die Gangreserve vervollst\u00e4ndigt diese Informationen im oberen Teil des Zifferblatts auf der vertikalen Achse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Die Betrachtung der R\u00e9cital 0 hat uns schon \u00fcberzeugt. Die Fertigungsqualit\u00e4t und die G\u00fcte der Vollendungen geben uns sofort die Sicherheit, dass uns die Tests nicht entt\u00e4uschen werden. Doch da diese Rubrik Pr\u00fcfstand heisst, m\u00f6chten wir Ihnen die Ergebnisse nicht vorenthalten. Die Messungen wurden bei maximalem Aufzug (Federn leicht entspannt) sowie nach 24 Stunden und f\u00fcnf Tagen vorgenommen. Bei maximalem Aufzug lag die Ganggenauigkeit in sechs Positionen zwischen +7 Sekunden\/Tag und +13 Sekunden\/Tag. Alle Amplituden waren stabil und lagen immer \u00fcber 300\u00b0. Nach 24 Stunden optimierte sich der Gang auf +6 Sekunden\/Tag und +11 Sekunden\/Tag. Die Amplituden lagen idealerweise zwischen 287\u00b0 und 313\u00b0. Zum Schluss \u2013\u00a0 und der ist am interessantesten \u2013 war die Ganggenauigkeit nach f\u00fcnf Tagen immer noch fast identisch. Das Delta verringerte sich sogar, da die Extremmessungen zwischen +7 Sekunden\/Tag und +11 Sekunden\/Tag lagen. Die Amplituden verringerten sich erwartungsgem\u00e4ss, erzielten aber mit Werten zwischen 247\u00b0 und 281\u00b0 immer noch aussergew\u00f6hnliche H\u00f6chstwerte!!!!<\/p>\n<p>Die tats\u00e4chliche Gangreserve (nur einmal gemessen) \u00fcbertraf die sieben angegebenen Tage um \u00fcber f\u00fcnf Stunden.<\/p>\n<p>Trotz des doppelten Federhauses und der gigantischen Gangreserve wurde ein idealer Kompromiss f\u00fcr den Handaufzug gefunden, der nur wenig Kraft voraussetzt und mit einer sehr akzeptablen Kronendrehzahl erreicht werden kann. Ohne Unruhstopp (oder eher Tourbillon) erm\u00f6glicht eine perfekt dosierte Reibung eine sekundengenaue Einstellung.<\/p>\n<p>Die R\u00e9cital 0 schmiegt sich auch trotz des neuen breiten Armbands sofort perfekt ums Handgelenk und ist extrem komfortabel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl das Modell keine unz\u00e4hligen Patente aufweist, obwohl keinerlei noch so revolution\u00e4re Legierung zum Einsatz kam und obwohl nicht unz\u00e4hlig viele Komplikationen angezeigt werden, besticht die R\u00e9cital 0 durch ihre Architektur, ihre \u00c4sthetik und ihre bemerkenswerten Leistungen als innovativer und einzigartiger Zeitmesser. Diese neue Referenz symbolisiert perfekt den legitimen Wunsch der Sammler nach Kreationen ohne Overkill, bei denen die Grundwerte der hohen Uhrmacherkunst im Mittelpunkt stehen, genau so wie die Pioniere der Zeitmessung sie vor \u00fcber zwei Jahrhunderten definierten.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kollektion Dimier ist die einzige Kollektion des Katalogs der Marke Bovet ohne Krone bei 12 Uhr und ohne den traditionellen Taschenuhrb\u00fcgel als Wahrzeichen der Marke. Sie wurde 2007 lanciert und als Hommage an die Handwerker der gleichnamigen, ein Jahr zuvor von Pascal Raffy, seit 2001 alleiniger Besitzer von Bovet, \u00fcbernommenen Manufaktur benannt.<\/p>\n<p>Diese Hommage ist angesichts der unternommenen Anstrengungen wirklich verdient, denn die Restrukturierung der Manufaktur und die Weiterentwicklung der nun unter der Marke Dimier angebotenen und den Anspr\u00fcchen der hohen Uhrmacherei gerecht werdenden Tourbillonwerke war eine stolze Leistung. Das j\u00fcngste Mitglied der Kollektion, die R\u00e9cital 0 ist, wie ihr Name nicht besagt, das achte Modell, das die grundlegenden Werte eines Tourbillons verk\u00f6rpert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Von Anfang an werden acht Referenzen des neuen Modells auf den Markt gebracht. Die R\u00e9cital 0 gibt es mit 41 und 45 mm Durchmesser, in Rot- oder Weissgold und in jeder Ausf\u00fchrung mit einer wundersch\u00f6n mit Diamanten im Baguette-Schliff verzierten L\u00fcnette. Bei dem mir f\u00fcr den Pr\u00fcfstand zur Verf\u00fcgung gestellten Modell handelt es sich um eine Ausf\u00fchrung mit 45 mm Durchmesser in Rotgold und mit diamantbesetzter L\u00fcnette. F\u00fcr eine Bovet scheint das Geh\u00e4use auf den ersten Blick mit den vier Bandanst\u00f6ssen f\u00fcr die Befestigung des Armbands und der Krone bei 3 Uhr eher klassisch. Bei genauerem Hinsehen tr\u00e4gt die Ausstattung jedoch erheblich zum Erfolg dieses Zeitmessers bei. Die H\u00f6he der etagierten Bandanst\u00f6sse und das Profil des Geh\u00e4userahmens lassen die Uhr zeitgen\u00f6ssisch und ideal proportioniert wirken. Den Clou bildet jedoch der Innendurchmesser des Rahmens, dessen Genialit\u00e4t dank des fehlenden Zifferblatts bewundert werden kann. Das Werk scheint im Zentrum des Geh\u00e4uses zu schweben. Sieben direkt im Geh\u00e4userahmen zwischen 9 und 3 Uhr integrierte Kl\u00f6tzchen dienen als Indexe, wobei nur die zwei auf der horizontalen Achse zur Werksverankerung dienen. Die Komplexit\u00e4t der Geh\u00e4usefertigung zeigt sich auch im Tourbillonk\u00e4fig bei 6 Uhr. Die Anschlussst\u00fccke des Armbands aus Alligatorleder erm\u00f6glichen eine \u00e4sthetisch gelungene Integration ins Geh\u00e4use und optimieren gleichzeitig den Tragekomfort ungeachtet der Handgelenksgr\u00f6sse des Tr\u00e4gers.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Wie weit man in knapp f\u00fcnf Jahren doch kommen kann! Die Tourbillons der Manufaktur Dimier haben technisch und \u00e4sthetisch einen Quantensprung gemacht. Das Kaliber DM 1501 der R\u00e9cital 0 ist eines der \u00fcberzeugendsten Beispiele daf\u00fcr. Die Werksarchitektur ist modern und durchbrochen. Br\u00fccken und Platine \u2013 mikrosandgestrahlt, angliert und poliert \u2013 sind \u00e4sthetisch beeindruckend, wobei die Volumen der Bestandteile durch diese Vollendung unglaublich effizient aufgewertet werden. Die spiegelpolierten Stahlteile sowie die verschiedenen beweglichen Teile bilden einen raffinierten Kontrast. Wie auch die anderen Werke der Manufaktur wird dieses Kaliber durch zwei Federh\u00e4user angetrieben, die \u00fcber sieben Tage (!) eine konstante Kraft\u00fcbertragung\u00a0 und somit Gangreserve garantieren. Die bemerkenswerteste Neuerung betrifft jedoch den Tourbillonk\u00e4fig, der mit einem Durchmesser von 14 mm, d.h. rund der H\u00e4lfte des Werksdurchmessers (!), von ungeahnter Leichtigkeit sein muss. Es handelt sich wahrscheinlich ausserdem um den einzigen aktuell auf dem Markt erh\u00e4ltlichen Tourbillon mit fixem \u00ab\u2009negativem\u2009\u00bb Rad (abgesehen nat\u00fcrlich von allen anderen Referenzen der Manufaktur Dimier). Dadurch liegt kein bewegliches Teil des R\u00e4derwerks \u00fcber der Oberfl\u00e4che des Tourbillonk\u00e4figs. Die Transparenz ist dadurch noch umwerfender. Die Form der K\u00e4figbr\u00fccken l\u00f6st ein seliges L\u00e4cheln aus und verst\u00e4rkt den Eindruck des frei schwebenden K\u00e4figs ohne Verankerung mit dem Werk. Stunden und Minuten werden im Zentrum von gebl\u00e4uten Zeigern angezeigt. Die Sekunden werden von einem dreiarmigen, auf dem oberen Tourbillonzapfen befestigten Zeiger auf im konzentrischen Teil des H\u00f6henrings eingravierten und lackierten Graduierungen von je 20 Sekunden angegeben. Die Gangreserve vervollst\u00e4ndigt diese Informationen im oberen Teil des Zifferblatts auf der vertikalen Achse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Die Betrachtung der R\u00e9cital 0 hat uns schon \u00fcberzeugt. Die Fertigungsqualit\u00e4t und die G\u00fcte der Vollendungen geben uns sofort die Sicherheit, dass uns die Tests nicht entt\u00e4uschen werden. Doch da diese Rubrik Pr\u00fcfstand heisst, m\u00f6chten wir Ihnen die Ergebnisse nicht vorenthalten. Die Messungen wurden bei maximalem Aufzug (Federn leicht entspannt) sowie nach 24 Stunden und f\u00fcnf Tagen vorgenommen. Bei maximalem Aufzug lag die Ganggenauigkeit in sechs Positionen zwischen +7 Sekunden\/Tag und +13 Sekunden\/Tag. Alle Amplituden waren stabil und lagen immer \u00fcber 300\u00b0. Nach 24 Stunden optimierte sich der Gang auf +6 Sekunden\/Tag und +11 Sekunden\/Tag. Die Amplituden lagen idealerweise zwischen 287\u00b0 und 313\u00b0. Zum Schluss \u2013\u00a0 und der ist am interessantesten \u2013 war die Ganggenauigkeit nach f\u00fcnf Tagen immer noch fast identisch. Das Delta verringerte sich sogar, da die Extremmessungen zwischen +7 Sekunden\/Tag und +11 Sekunden\/Tag lagen. Die Amplituden verringerten sich erwartungsgem\u00e4ss, erzielten aber mit Werten zwischen 247\u00b0 und 281\u00b0 immer noch aussergew\u00f6hnliche H\u00f6chstwerte!!!!<\/p>\n<p>Die tats\u00e4chliche Gangreserve (nur einmal gemessen) \u00fcbertraf die sieben angegebenen Tage um \u00fcber f\u00fcnf Stunden.<\/p>\n<p>Trotz des doppelten Federhauses und der gigantischen Gangreserve wurde ein idealer Kompromiss f\u00fcr den Handaufzug gefunden, der nur wenig Kraft voraussetzt und mit einer sehr akzeptablen Kronendrehzahl erreicht werden kann. Ohne Unruhstopp (oder eher Tourbillon) erm\u00f6glicht eine perfekt dosierte Reibung eine sekundengenaue Einstellung.<\/p>\n<p>Die R\u00e9cital 0 schmiegt sich auch trotz des neuen breiten Armbands sofort perfekt ums Handgelenk und ist extrem komfortabel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit\u2009:<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl das Modell keine unz\u00e4hligen Patente aufweist, obwohl keinerlei noch so revolution\u00e4re Legierung zum Einsatz kam und obwohl nicht unz\u00e4hlig viele Komplikationen angezeigt werden, besticht die R\u00e9cital 0 durch ihre Architektur, ihre \u00c4sthetik und ihre bemerkenswerten Leistungen als innovativer und einzigartiger Zeitmesser. 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