{"id":1803,"date":"2012-03-26T12:09:42","date_gmt":"2012-03-26T11:09:42","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=1803"},"modified":"2012-11-21T14:47:53","modified_gmt":"2012-11-21T13:47:53","slug":"selbst-ist-der-vertrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lifestyle-n-de\/events-de\/selbst-ist-der-vertrieb.html","title":{"rendered":"Cartier und Richard Mille : Selbst ist der Vertrieb"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Cartier Tradition in Gstaad<\/strong><\/p>\n<p>Die Kollektion Cartier Tradition besteht aus Einzelst\u00fccken, die vor 1970 entworfen wurden. Dazu z\u00e4hlen Schmuckst\u00fccke, Uhren und wertvolle Gegenst\u00e4nde, die teilweise gegen\u00fcber dem Original ver\u00e4ndert wurden. Bernhard Berger, Direktor von Cartier Tradition, erkl\u00e4rt: \u00abSie richten sich in erster Linie an ein raffiniertes Publikum auf der Suche nach Exklusivit\u00e4t. Deshalb werden diese St\u00fccke auch ausschliesslich in den Schmuckboutiquen von Cartier angeboten.\u00bb Der gewaltige Erfolg dieser Ausstellung bot den Liebhabern der Marke die Gelegenheit, sich in der freundlichen Atmosph\u00e4re der von Mich\u00e8le Perrelet geleiteten Cartier-Boutique wohlzuf\u00fchlen, die bereits 1984 im ber\u00fchmten Skiort Gstaad er\u00f6ffnet wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Richard Mille in London gekr\u00f6nt<\/strong><\/p>\n<p>Das besondere Merkmal der Boutiquen von Richard Mille ist eine gigantische Glaswand, in die dreidimensional eine Uhr der Kollektion eingraviert ist und somit den Eindruck weckt, direkt bis ins Herz des Werks blicken zu k\u00f6nnen. Diese Glasscheibe schm\u00fcckt erstmals auch britischen Boden. Die von Richard Mille als \u00abThe Fine Watch Room\u00bb bezeichnete Boutique von nur 18 Quadratmetern inmitten des Luxuskaufhauses Harrods ist in einen VIP-Salon und acht Schauk\u00e4sten aus Ebenholz und Edelstahl aufgeteilt, deren ergonomische und minimalistische Kurven die herausragenden Uhren wie Tourbillons, Sonderauflagen sowie Neuheiten wie die RM 030 mit auskuppelbarem Rotor, die Taucheruhr RM 032, die extraflache runde RM 033 und den Tourbillon RM 038 Bubba Watson perfekt zur Geltung bringen<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Cartier Tradition in Gstaad<\/strong><\/p>\n<p>Die Kollektion Cartier Tradition besteht aus Einzelst\u00fccken, die vor 1970 entworfen wurden. Dazu z\u00e4hlen Schmuckst\u00fccke, Uhren und wertvolle Gegenst\u00e4nde, die teilweise gegen\u00fcber dem Original ver\u00e4ndert wurden. Bernhard Berger, Direktor von Cartier Tradition, erkl\u00e4rt: \u00abSie richten sich in erster Linie an ein raffiniertes Publikum auf der Suche nach Exklusivit\u00e4t. Deshalb werden diese St\u00fccke auch ausschliesslich in den Schmuckboutiquen von Cartier angeboten.\u00bb Der gewaltige Erfolg dieser Ausstellung bot den Liebhabern der Marke die Gelegenheit, sich in der freundlichen Atmosph\u00e4re der von Mich\u00e8le Perrelet geleiteten Cartier-Boutique wohlzuf\u00fchlen, die bereits 1984 im ber\u00fchmten Skiort Gstaad er\u00f6ffnet wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Richard Mille in London gekr\u00f6nt<\/strong><\/p>\n<p>Das besondere Merkmal der Boutiquen von Richard Mille ist eine gigantische Glaswand, in die dreidimensional eine Uhr der Kollektion eingraviert ist und somit den Eindruck weckt, direkt bis ins Herz des Werks blicken zu k\u00f6nnen. Diese Glasscheibe schm\u00fcckt erstmals auch britischen Boden. Die von Richard Mille als \u00abThe Fine Watch Room\u00bb bezeichnete Boutique von nur 18 Quadratmetern inmitten des Luxuskaufhauses Harrods ist in einen VIP-Salon und acht Schauk\u00e4sten aus Ebenholz und Edelstahl aufgeteilt, deren ergonomische und minimalistische Kurven die herausragenden Uhren wie Tourbillons, Sonderauflagen sowie Neuheiten wie die RM 030 mit auskuppelbarem Rotor, die Taucheruhr RM 032, die extraflache runde RM 033 und den Tourbillon RM 038 Bubba Watson perfekt zur Geltung bringen<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":1799,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[53],"tags":[152,190],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1803"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1803"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1803\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1799"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1803"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1803"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1803"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}