{"id":1909,"date":"2012-03-29T14:39:05","date_gmt":"2012-03-29T13:39:05","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=1909"},"modified":"2012-10-29T14:40:50","modified_gmt":"2012-10-29T13:40:50","slug":"urwerk-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/urwerk-7.html","title":{"rendered":"Urwerk : UR-1001 Zeit Device"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Der f\u00fcr diese Ausgabe ausgew\u00e4hlte Zeitmesser ist resolut anders. Als mir das Exemplar \u00fcberreicht wurde, war ich so perplex, \u00fcberrascht und gleichzeitig begeistert, dass ich nicht wusste, ob ich angesichts dieses extravaganten Deliriums die Genialit\u00e4t des Entwicklerduos in den Himmel heben oder sofort eine Einweisung ins Irrenhaus fordern sollte.<\/p>\n<p>Felix Baumgartner und Martin Frei haben uns noch nie an konventionelle Zeitmesser gew\u00f6hnt, aber mit der UR-1001 sind sie wirklich zu weit gegangen (zu unserem gr\u00f6ssten Gl\u00fcck).<\/p>\n<p>Ich brauchte mehrere Tage, um dieses aufgrund seiner Originalit\u00e4t nicht identifizierbare Objekt, f\u00fcr das man wirklich einen neuen Terminus erfinden m\u00fcsste, handzahm zu machen. Denn alle bestehenden Begriffe f\u00fcr Zeitmessinstrumente w\u00e4ren definitiv zu eng gefasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Das Geh\u00e4use der UR-1001 ist 106 mm lang, 62 mm breit und 23 mm hoch, was ungef\u00e4hr den Abmessungen eines grossen Smartphones entspricht. Es ist aus einem Stahlblock gefertigt, und die Oberfl\u00e4che ist mit Aluminium-Titan-Nitrid behandelt, einer f\u00fcr ihre H\u00e4rte und Oxydationsresistenz bekannten industriellen Beschichtung, die dem Geh\u00e4use ein relativ mattes Schwarz verleiht und somit den m\u00e4nnlichen Charakter dieser Kreation noch unterstreicht. Die Vorderseite des Geh\u00e4uses ist mit kreisf\u00f6rmigen Linien dekoriert, die zu den kantigen Formen von Geh\u00e4use und Glas einen sch\u00f6nen Kontrast bilden und so die perfekt beherrschte Quadratur des Kreises darstellen. Das Glas verf\u00fcgt \u00fcber zahlreiche Ein- und Ausbuchtungen sowie eine sch\u00f6n geschwungene breite W\u00f6lbung. Selten habe ich ein so grosses Glas gesehen. All dies verdient bereits unsere Bewunderung und unseren Respekt. Wir werden in diesem Abschnitt nicht weiter auf die Anzeigen eingehen, da diese fester Bestandteil des Werks sind, m\u00f6chten aber dennoch anf\u00fchren, dass hinter einem Scharnierdeckel auf der Unterseite noch weitere Informationen eingesehen werden k\u00f6nnen, die man aber nur selten braucht. Da die Zeit Device sich auf einem Schreibtisch oder einer Konsole ebenso gut macht wie beim Tragen, wird sie mit einer Kette in geschw\u00e4rztem Stahl und einer Pr\u00e4sentationsschatulle geliefert, in der das Werk durch eine Pendelbewegung von 185\u00b0 aufgezogen wird. Urwerk bietet ausserdem einen massgeschneiderten Anzug an, dessen Westentasche auf die Abmessungen und das nicht unerhebliche Gewicht dieses Zeitmessers perfekt zugeschnitten ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Auch wenn die UR-1001 wirklich nicht mit einem anderen Zeitmesser oder einem sonstigen,\u00a0 nicht uhrmacherischen Objekt vergleichbar ist, spiegelt sie die Identit\u00e4t von Urwerk fast st\u00e4rker wider als jede andere zuvor: \u00fcberdimensionaler Stundensatellit sowie retrograde Minutenanzeige, Jahreskalender mit gleichem Anzeigesystem (Monatssatellit und retrogrades Datum). Eine Tag\/Nacht- sowie eine Gangreserveanzeige vervollst\u00e4ndigen auf der Vorderseite dieses Ensemble der n\u00fctzlichsten Informationen. Klappt man den Deckel auf der R\u00fcckseite auf, tritt die \u00d6lwechselangabe mit einer F\u00fcnf-Jahres-Anzeige zutage, wobei der Sektor von drei bis f\u00fcnf Jahren rot unterlegt ist, um die Notwendigkeit einer Wartung anzugeben. Bei jedem Service wird diese Anzeige \u00abOil Change\u00bb auf null zur\u00fcckgestellt. Um den Uhrmachermeistern und vielleicht sogar den Ethnologen k\u00fcnftiger Jahrhunderte das Leben zu erleichtern, wurden zwei Jahresanzeigen hinzugef\u00fcgt: eine \u00fcber 100 und die andere \u00fcber sage und schreibe 1000 Jahre! All diese Informationen wurden energiesparend entwickelt. Ein einziges \u00fcber die Schwungmasse in eine Richtung aufgezogenes Federhaus garantiert eine Gangreserve von 39 Stunden \u2013 mehr als ausreichend angesichts der mitgelieferten Pr\u00e4sentationsschatulle mit Aufziehvorrichtung.<\/p>\n<p>Die Vollendungen sind sehr abwechslungsreich, wobei dem Clous-de-Paris-Motiv, der Perlierung und den Genfer Streifen der L\u00f6wenanteil zuf\u00e4llt. Die diamantierten abgeschr\u00e4gten Kanten beeindrucken durch ihren extremen Spiegelglanz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Um einigermassen korrekte Gangmessungen vornehmen zu k\u00f6nnen, musste ich zuerst das Mikrofon meiner Zeitwaage abmontieren, denn kein Modell ist f\u00fcr so riesige Ger\u00e4te geeignet. Trotz meiner behelfsm\u00e4ssigen Konstruktion erwiesen sich die Messungen aufgrund der dicken \u00abPanzerhaut\u00bb, die nur wenig Ger\u00e4usche durchl\u00e4sst, als schwierig. Die Messung erschien nur in zwei Positionen n\u00fctzlich: horizontal mit Zifferblatt oben und vertikal mit Krone oben. In beiden F\u00e4llen lag die Gangabweichung bei vollem Aufzug sowie nach 24 Stunden Gang bei 0 bis +3 Sekunden pro Tag. Die Amplituden befanden sich exakt zwischen 258\u00b0 und 286\u00b0. Obwohl diese Messungen angesichts des schlechten Signals relativiert werden m\u00fcssen, ist offensichtlich, dass Felix Baumgartner die Einstellung f\u00fcr diese beiden wichtigsten Funktionspositionen optimiert hat. Die Lesbarkeit ist durch die typische Anzeigeform, die \u00dcbergr\u00f6sse und den Einsatz von Superluminova auf allen Ziffern und Graduierungen unvergleichlich gut. Die Helligkeit ist so stark, dass dieser Zeitmesser als Nachttischuhr Menschen mit leichtem Schlaf um denselbigen bringen k\u00f6nnte. Handling, Aufzug und Einstellung sind benutzerfreundlich durchdacht, da all diese Operationen direkt \u00fcber die riesige Krone erfolgen. Die retrograden Funktionen sind ausserdem perfekt eingestellt, um die Sicherheit der Mechanismen sowie einen beispielhaft geringen Energieverbrauch zu garantieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Wie bereits eingehend gesagt, sind Felix Baumgartner und Martin Frei wirklich zu weit gegangen. Und sie hatten so recht! Nach einer Woche mit der UR-1001 hege ich keinen Zweifel mehr. Das Duo hat seiner Fantasie freien Lauf gelassen, sich viel weiter vorgewagt als jeder andere zuvor und als alles bisher vorstellbare und seine Genialit\u00e4t, die bereits allseits (an)erkannt war, noch signifikant gesteigert. Den einzigen winzigen Makel, den wir, stets um Objektivit\u00e4t bem\u00fcht, bei haarspalterischem Suchen finden konnten, ist, dass der Bodendeckel vielleicht auch zum St\u00e4nder h\u00e4tte umfunktioniert werden k\u00f6nnen, damit man die UR-1001 auch als vertikale Tischuhr benutzen kann. Das Gesamtgewicht h\u00e4tte die Zuverl\u00e4ssigkeit des Systems vielleicht mindern k\u00f6nnen, doch dies scheint angesichts aller brillant umschifften Klippen wirklich nahezu l\u00e4cherlich.<\/p>\n<p>Eine meiner ersten Fragen bei der Entdeckung dieses intergalaktischen Raumschiffs war, an wen es sich richtet und warum jemand es kauft. Nach dem Pr\u00fcfstand sind diese Fragen \u00fcberfl\u00fcssig geworden, denn ungeachtet der Genialit\u00e4t des Objekts haben die Sch\u00f6pfer ihrer Fantasie v\u00f6llig freien Lauf gelassen, ohne sich solche Fragen \u00fcberhaupt zu stellen!<\/p>\n<p>Mit insgesamt acht Exemplaren wird dieses UFO seinen Sonderstatus sicherlich auch f\u00fcr die kommenden \u2013 und auf dem Control Board angezeigten! \u2013 1000 Jahre behalten.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der f\u00fcr diese Ausgabe ausgew\u00e4hlte Zeitmesser ist resolut anders. 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Denn alle bestehenden Begriffe f\u00fcr Zeitmessinstrumente w\u00e4ren definitiv zu eng gefasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Das Geh\u00e4use der UR-1001 ist 106 mm lang, 62 mm breit und 23 mm hoch, was ungef\u00e4hr den Abmessungen eines grossen Smartphones entspricht. Es ist aus einem Stahlblock gefertigt, und die Oberfl\u00e4che ist mit Aluminium-Titan-Nitrid behandelt, einer f\u00fcr ihre H\u00e4rte und Oxydationsresistenz bekannten industriellen Beschichtung, die dem Geh\u00e4use ein relativ mattes Schwarz verleiht und somit den m\u00e4nnlichen Charakter dieser Kreation noch unterstreicht. Die Vorderseite des Geh\u00e4uses ist mit kreisf\u00f6rmigen Linien dekoriert, die zu den kantigen Formen von Geh\u00e4use und Glas einen sch\u00f6nen Kontrast bilden und so die perfekt beherrschte Quadratur des Kreises darstellen. Das Glas verf\u00fcgt \u00fcber zahlreiche Ein- und Ausbuchtungen sowie eine sch\u00f6n geschwungene breite W\u00f6lbung. Selten habe ich ein so grosses Glas gesehen. All dies verdient bereits unsere Bewunderung und unseren Respekt. Wir werden in diesem Abschnitt nicht weiter auf die Anzeigen eingehen, da diese fester Bestandteil des Werks sind, m\u00f6chten aber dennoch anf\u00fchren, dass hinter einem Scharnierdeckel auf der Unterseite noch weitere Informationen eingesehen werden k\u00f6nnen, die man aber nur selten braucht. Da die Zeit Device sich auf einem Schreibtisch oder einer Konsole ebenso gut macht wie beim Tragen, wird sie mit einer Kette in geschw\u00e4rztem Stahl und einer Pr\u00e4sentationsschatulle geliefert, in der das Werk durch eine Pendelbewegung von 185\u00b0 aufgezogen wird. Urwerk bietet ausserdem einen massgeschneiderten Anzug an, dessen Westentasche auf die Abmessungen und das nicht unerhebliche Gewicht dieses Zeitmessers perfekt zugeschnitten ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Auch wenn die UR-1001 wirklich nicht mit einem anderen Zeitmesser oder einem sonstigen,\u00a0 nicht uhrmacherischen Objekt vergleichbar ist, spiegelt sie die Identit\u00e4t von Urwerk fast st\u00e4rker wider als jede andere zuvor: \u00fcberdimensionaler Stundensatellit sowie retrograde Minutenanzeige, Jahreskalender mit gleichem Anzeigesystem (Monatssatellit und retrogrades Datum). Eine Tag\/Nacht- sowie eine Gangreserveanzeige vervollst\u00e4ndigen auf der Vorderseite dieses Ensemble der n\u00fctzlichsten Informationen. Klappt man den Deckel auf der R\u00fcckseite auf, tritt die \u00d6lwechselangabe mit einer F\u00fcnf-Jahres-Anzeige zutage, wobei der Sektor von drei bis f\u00fcnf Jahren rot unterlegt ist, um die Notwendigkeit einer Wartung anzugeben. Bei jedem Service wird diese Anzeige \u00abOil Change\u00bb auf null zur\u00fcckgestellt. Um den Uhrmachermeistern und vielleicht sogar den Ethnologen k\u00fcnftiger Jahrhunderte das Leben zu erleichtern, wurden zwei Jahresanzeigen hinzugef\u00fcgt: eine \u00fcber 100 und die andere \u00fcber sage und schreibe 1000 Jahre! All diese Informationen wurden energiesparend entwickelt. Ein einziges \u00fcber die Schwungmasse in eine Richtung aufgezogenes Federhaus garantiert eine Gangreserve von 39 Stunden \u2013 mehr als ausreichend angesichts der mitgelieferten Pr\u00e4sentationsschatulle mit Aufziehvorrichtung.<\/p>\n<p>Die Vollendungen sind sehr abwechslungsreich, wobei dem Clous-de-Paris-Motiv, der Perlierung und den Genfer Streifen der L\u00f6wenanteil zuf\u00e4llt. Die diamantierten abgeschr\u00e4gten Kanten beeindrucken durch ihren extremen Spiegelglanz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Um einigermassen korrekte Gangmessungen vornehmen zu k\u00f6nnen, musste ich zuerst das Mikrofon meiner Zeitwaage abmontieren, denn kein Modell ist f\u00fcr so riesige Ger\u00e4te geeignet. Trotz meiner behelfsm\u00e4ssigen Konstruktion erwiesen sich die Messungen aufgrund der dicken \u00abPanzerhaut\u00bb, die nur wenig Ger\u00e4usche durchl\u00e4sst, als schwierig. Die Messung erschien nur in zwei Positionen n\u00fctzlich: horizontal mit Zifferblatt oben und vertikal mit Krone oben. In beiden F\u00e4llen lag die Gangabweichung bei vollem Aufzug sowie nach 24 Stunden Gang bei 0 bis +3 Sekunden pro Tag. Die Amplituden befanden sich exakt zwischen 258\u00b0 und 286\u00b0. Obwohl diese Messungen angesichts des schlechten Signals relativiert werden m\u00fcssen, ist offensichtlich, dass Felix Baumgartner die Einstellung f\u00fcr diese beiden wichtigsten Funktionspositionen optimiert hat. Die Lesbarkeit ist durch die typische Anzeigeform, die \u00dcbergr\u00f6sse und den Einsatz von Superluminova auf allen Ziffern und Graduierungen unvergleichlich gut. Die Helligkeit ist so stark, dass dieser Zeitmesser als Nachttischuhr Menschen mit leichtem Schlaf um denselbigen bringen k\u00f6nnte. Handling, Aufzug und Einstellung sind benutzerfreundlich durchdacht, da all diese Operationen direkt \u00fcber die riesige Krone erfolgen. Die retrograden Funktionen sind ausserdem perfekt eingestellt, um die Sicherheit der Mechanismen sowie einen beispielhaft geringen Energieverbrauch zu garantieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Wie bereits eingehend gesagt, sind Felix Baumgartner und Martin Frei wirklich zu weit gegangen. Und sie hatten so recht! Nach einer Woche mit der UR-1001 hege ich keinen Zweifel mehr. Das Duo hat seiner Fantasie freien Lauf gelassen, sich viel weiter vorgewagt als jeder andere zuvor und als alles bisher vorstellbare und seine Genialit\u00e4t, die bereits allseits (an)erkannt war, noch signifikant gesteigert. Den einzigen winzigen Makel, den wir, stets um Objektivit\u00e4t bem\u00fcht, bei haarspalterischem Suchen finden konnten, ist, dass der Bodendeckel vielleicht auch zum St\u00e4nder h\u00e4tte umfunktioniert werden k\u00f6nnen, damit man die UR-1001 auch als vertikale Tischuhr benutzen kann. Das Gesamtgewicht h\u00e4tte die Zuverl\u00e4ssigkeit des Systems vielleicht mindern k\u00f6nnen, doch dies scheint angesichts aller brillant umschifften Klippen wirklich nahezu l\u00e4cherlich.<\/p>\n<p>Eine meiner ersten Fragen bei der Entdeckung dieses intergalaktischen Raumschiffs war, an wen es sich richtet und warum jemand es kauft. Nach dem Pr\u00fcfstand sind diese Fragen \u00fcberfl\u00fcssig geworden, denn ungeachtet der Genialit\u00e4t des Objekts haben die Sch\u00f6pfer ihrer Fantasie v\u00f6llig freien Lauf gelassen, ohne sich solche Fragen \u00fcberhaupt zu stellen!<\/p>\n<p>Mit insgesamt acht Exemplaren wird dieses UFO seinen Sonderstatus sicherlich auch f\u00fcr die kommenden \u2013 und auf dem Control Board angezeigten! \u2013 1000 Jahre behalten.<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":1905,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[56],"tags":[194],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1909"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1909"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1909\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1905"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1909"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1909"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1909"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}