{"id":2042,"date":"2012-06-15T12:37:04","date_gmt":"2012-06-15T11:37:04","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=2042"},"modified":"2012-11-02T15:52:49","modified_gmt":"2012-11-02T14:52:49","slug":"vacheron-constantin-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/vacheron-constantin-9.html","title":{"rendered":"Vacheron Constantin : Patrimony Traditionnelle Tourbillon 14 Jours"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Patrimony Traditionnelle Tourbillon 14 Jours<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> 18 Karat Rosagold 5N mit Saphirboden <strong>Durchmesser:<\/strong> 42 mm\u00a0<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug (Kaliber 2260, 14 Tage Gangreserve), Tourbillon, 4 gekoppelte Federh\u00e4user, Genfer Stempel, Genfer Streifen und Vollendungen hoher Uhrmacherkunst <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten und kleine Sekunde bei 6 Uhr auf dem Tourbillonk\u00e4fig, Tourbillon und Gangreserveanzeige \u00fcber 28 Segmente\u00a0<strong>Zifferblatt:<\/strong> Opalin versilbert, aufgemalte schwarze Anzeigen (Minuten, Sekunden und Gangreserve) sowie interne Zonen in Weiss aufgemalt <strong>Wasserdichte: <\/strong>30 Meter\u00a0<strong>Armband:<\/strong> Alligatorleder Mississippiensis braun, quadratische grosse Schuppen, handvern\u00e4ht, Sattlernaht und dreifache Faltschliesse in Rosagold<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">F\u00fcr den ersten Zeitmesser gem\u00e4ss den neuen Standards des Genfer Stempels hat die \u00e4lteste ununterbrochen t\u00e4tige* Manufaktur der Welt keine M\u00fchen gescheut: Die 231 vollst\u00e4ndig intern in der Manufaktur von Vacheron Constantin entwickelten und gefertigten Bestandteile des neuen Kalibers 2260 garantieren dem Tourbillon eine Gangreserve von 14 Tagen, die ganz pr\u00e4zise mit einem Schleppzeiger auf einem 280\u00b0-Kreisbogen angegeben wird. Diese aussergew\u00f6hnlich hohe Autonomie verdankt die Uhr zwei Federhauspaaren, deren Energie parallel freigesetzt und somit optimale Stabilit\u00e4t garantiert wird. Die herausragende Dauer reimt hier auch mit nicht minder \u00fcberzeugender Lesbarkeit, die bei 12 Uhr durch 14 jeweils in zwei Abschnitte von 12 Stunden unterteilte Einheiten angezeigt wird. Der direkt darunterliegende und grossz\u00fcgig bemessene Tourbillonk\u00e4fig mit dem Malteserkreuz als Wahrzeichen erm\u00f6glicht es dem Betrachter, die spektakul\u00e4ren Vollendungen des Werks wie beispielsweise die zahlreichen, von Hand anglierten einspringenden Winkel zu bewundern. Die technische Komplexit\u00e4t dieses Hochleistungskalibers bildet einen sch\u00f6nen Kontrast zum schlichten Design von Zifferblatt und Geh\u00e4use, wobei das Erste zahlreiche Vollendungen aufweist und das Zweite \u00fcber einen Rahmen mit ger\u00e4ndeltem Boden verf\u00fcgt. Zahlreiche Details wie die Genfer Streifen auf den Br\u00fccken, die durch den Saphirboden bewundert werden k\u00f6nnen, verleihen der Uhr eine unvergleichliche Eleganz.<\/p>\n<p>Seit dem 125. Geburtstag des Genfer Stempels im letzten Jahr bezieht sich dieser nicht mehr nur auf das Werk, sondern auf den gesamten Zeitmesser. Das prestigetr\u00e4chtige und mit sehr strengen Auflagen versehene G\u00fctesiegel wird von den Beh\u00f6rden erst nach einer wiederholt und ohne Vorwarnung vorgenommenen Kontrolle der Fertigungsverfahren verliehen, die vor allem aus siebent\u00e4gigen Messungen bez\u00fcglich der Ganggenauigkeit des Werks besteht. Mit seit rund 260 Jahren angeh\u00e4uftem und gepflegtem Fachwissen gilt Vacheron Constantin als Referenz in dieser besonderen Kunst der Zeitmessung.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr den ersten Zeitmesser gem\u00e4ss den neuen Standards des Genfer Stempels hat die \u00e4lteste ununterbrochen t\u00e4tige* Manufaktur der Welt keine M\u00fchen gescheut: Die 231 vollst\u00e4ndig intern in der Manufaktur von Vacheron Constantin entwickelten und gefertigten Bestandteile des neuen Kalibers 2260 garantieren dem Tourbillon eine Gangreserve von 14 Tagen, die ganz pr\u00e4zise mit einem Schleppzeiger auf einem 280\u00b0-Kreisbogen angegeben wird. Diese aussergew\u00f6hnlich hohe Autonomie verdankt die Uhr zwei Federhauspaaren, deren Energie parallel freigesetzt und somit optimale Stabilit\u00e4t garantiert wird. Die herausragende Dauer reimt hier auch mit nicht minder \u00fcberzeugender Lesbarkeit, die bei 12 Uhr durch 14 jeweils in zwei Abschnitte von 12 Stunden unterteilte Einheiten angezeigt wird. Der direkt darunterliegende und grossz\u00fcgig bemessene Tourbillonk\u00e4fig mit dem Malteserkreuz als Wahrzeichen erm\u00f6glicht es dem Betrachter, die spektakul\u00e4ren Vollendungen des Werks wie beispielsweise die zahlreichen, von Hand anglierten einspringenden Winkel zu bewundern. Die technische Komplexit\u00e4t dieses Hochleistungskalibers bildet einen sch\u00f6nen Kontrast zum schlichten Design von Zifferblatt und Geh\u00e4use, wobei das Erste zahlreiche Vollendungen aufweist und das Zweite \u00fcber einen Rahmen mit ger\u00e4ndeltem Boden verf\u00fcgt. Zahlreiche Details wie die Genfer Streifen auf den Br\u00fccken, die durch den Saphirboden bewundert werden k\u00f6nnen, verleihen der Uhr eine unvergleichliche Eleganz.<\/p>\n<p>Seit dem 125. Geburtstag des Genfer Stempels im letzten Jahr bezieht sich dieser nicht mehr nur auf das Werk, sondern auf den gesamten Zeitmesser. Das prestigetr\u00e4chtige und mit sehr strengen Auflagen versehene G\u00fctesiegel wird von den Beh\u00f6rden erst nach einer wiederholt und ohne Vorwarnung vorgenommenen Kontrolle der Fertigungsverfahren verliehen, die vor allem aus siebent\u00e4gigen Messungen bez\u00fcglich der Ganggenauigkeit des Werks besteht. Mit seit rund 260 Jahren angeh\u00e4uftem und gepflegtem Fachwissen gilt Vacheron Constantin als Referenz in dieser besonderen Kunst der Zeitmessung.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":2038,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[261],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2042"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2042"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2042\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2038"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2042"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2042"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2042"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}