{"id":2215,"date":"2012-11-02T10:19:34","date_gmt":"2012-11-02T09:19:34","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=2215"},"modified":"2016-06-17T16:44:29","modified_gmt":"2016-06-17T14:44:29","slug":"tag-heuer-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/tag-heuer-15.html","title":{"rendered":"TAG Heuer : MikrotourbillonS"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>MikrotourbillonS<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Tantal sandgestrahlt und 18 Karat Rosagold 5N, Krone mit Kautschukummantelung, Saphirboden <strong>Durchmesser:<\/strong> 45 mm \u00a0<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug in beide Richtungen (45 Stunden Gangreserve, 60 Minuten f\u00fcr den Chronographen), 439 Bestandteile, Tourbillon 4 Hertz f\u00fcr Uhr und Tourbillon 2,50 Hertz f\u00fcr Chronographen <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten, Sekunden, auf die Hundertstelsekunde genauer Chronograph, Gangreserveanzeige bei 12 Uhr auf \u00a0<strong>Zifferblatt:<\/strong> anthrazitfarben mit zarten Genfer Streifen, doppelter offener Tourbillon, bis 100 Meter wasserdicht, <strong>Armband:<\/strong> weiches Alligatorleder anthrazitfarben und handvern\u00e4ht mit Tantal-Faltschliesse \u00a0<strong>Begrenzte Sonderauflage<\/strong><\/p>\n<div><strong><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">\n<p>Der MikrotourbillonS mit auf die Hundertstelsekunde genauem Chronographen, dem schnellsten Tourbillon der Welt und doppelter Kette kr\u00f6nt f\u00fcnf Jahre Forschung und technologische Errungenschaften und ist der absolute Gipfel der Modellpyramide von TAG Heuer. Die Marke hat mit der Arbeitsgruppe Haute Horlogerie, die mehrere Hundert Zeitmesser pro Jahr fertigt, eine echte Forschungs- und Entwicklungsstrategie ausgearbeitet. Um eine Einheit sch\u00e4tzen zu wissen, muss man die folgende Dezimalstelle beherrschen: Diese Herausforderung hat die Elitewerkstatt in La Chaux-de-Fonds perfekt gemeistert. Die seit einigen Jahren regelm\u00e4ssig als Sonderauflage verf\u00fcgbare Monaco V4 leitete die Abstecher der f\u00fcr ihr Design und ihr Fachwissen in der sportlichen Zeitmessung renommierten Marke in die hohe Uhrmacherei ein. Seit Beginn des Jahrzehnts werden diese Vorst\u00f6sse immer schneller und mutiger. Im Januar 2011 war die Carrera Mikrograph der erste Mechanikchronograph mit integriertem S\u00e4ulenrad, der die Hundertstelsekunden \u00fcber einen zentralen Zeiger angab. Im gleichen Jahr folgte die Mikrotimer Flying 1000, der erste Mechanikchronograph mit 500\u00a0 Hz (3,6 Millionen Halbschwingungen pro Stunde), der Tausendstelsekunden messen und anzeigen kann. Im Januar 2012 brachte es die Mikrogirder sogar auf eine Genauigkeit von f\u00fcnf Zehntausendstelsekunden. Spirale adieu, Mikrolamellen ahoi!<\/p>\n<p>Die f\u00fcr den Mikrograph patentierte Doppelkette (eine f\u00fcr die Uhrzeit und eine f\u00fcr den Chronographen), die die Kupplung ersetzt, geh\u00f6rt nun zur Grundstruktur aller Mikro-Zeitmesser und somit nat\u00fcrlich auch zum brandneuen MikrotourbillonS. Er besitzt zwei auf dem Zifferblatt sichtbare Tourbillonmechanismen: einen f\u00fcr die Uhrzeit (mit einer Frequenz von 4 Herz) und einen anderen f\u00fcr den auf eine Hundertstelsekunde genauen Chronographen, der dank eines dynamischen Ausgleichssystems 12 Umdrehungen pro Minute vollf\u00fchrt. Weitere technische Meisterleistung: Er funktioniert ohne K\u00e4fig und kann dank der Doppelkettenarchitektur gestoppt und wieder in Gang gesetzt werden. Wie alle anderen Mikro-Produkte erf\u00fcllt dieses Modell die Anforderungen der ISO-Norm 3159 (der ber\u00fchmten COSC) m\u00fchelos. Die COSC zertifiziert die chronometrische Pr\u00e4zision von Uhren aufgrund ihrer Qualit\u00e4t als Chronograph, f\u00fcr den es keine Norm gibt. Im Sinne des Kunden dachte TAG Heuer \u00fcber die Entwicklung eines Pr\u00e4zisionslabels f\u00fcr Chronographen nach. Das in diesem Zusammenhang kontaktierte Observatorium in Besan\u00e7on befasste sich mit der f\u00fcr die Frequenz des Regulierorgans angemessenen Energie und definierte einen Standard (ein wichtiger Schritt in Richtung Norm), der die Pr\u00e4zision w\u00e4hrend eines bestimmten Zeitraums bei einer bestimmten Frequenz zertifiziert: 100 Minuten f\u00fcr 1\/10tel bei 5Hz, 10 Minuten f\u00fcr 1\/100stel bei 50 Hz und 1 Minute f\u00fcr 1\/1000stel bei 500 Hz. Die exakte Bestimmung des Eichmasses f\u00fcr eine Millionstelsekunde besch\u00e4ftige das Observatorium eineinhalb Jahre lang. Welche andere Marke ausser TAG Heuer wird ihm Chronographen zur Pr\u00fcfung vorlegen?<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der MikrotourbillonS mit auf die Hundertstelsekunde genauem Chronographen, dem schnellsten Tourbillon der Welt und doppelter Kette kr\u00f6nt f\u00fcnf Jahre Forschung und technologische Errungenschaften und ist der absolute Gipfel der Modellpyramide von TAG Heuer. Die Marke hat mit der Arbeitsgruppe Haute Horlogerie, die mehrere Hundert Zeitmesser pro Jahr fertigt, eine echte Forschungs- und Entwicklungsstrategie ausgearbeitet. Um eine Einheit sch\u00e4tzen zu wissen, muss man die folgende Dezimalstelle beherrschen: Diese Herausforderung hat die Elitewerkstatt in La Chaux-de-Fonds perfekt gemeistert. Die seit einigen Jahren regelm\u00e4ssig als Sonderauflage verf\u00fcgbare Monaco V4 leitete die Abstecher der f\u00fcr ihr Design und ihr Fachwissen in der sportlichen Zeitmessung renommierten Marke in die hohe Uhrmacherei ein. Seit Beginn des Jahrzehnts werden diese Vorst\u00f6sse immer schneller und mutiger. Im Januar 2011 war die Carrera Mikrograph der erste Mechanikchronograph mit integriertem S\u00e4ulenrad, der die Hundertstelsekunden \u00fcber einen zentralen Zeiger angab. Im gleichen Jahr folgte die Mikrotimer Flying 1000, der erste Mechanikchronograph mit 500\u00a0 Hz (3,6 Millionen Halbschwingungen pro Stunde), der Tausendstelsekunden messen und anzeigen kann. Im Januar 2012 brachte es die Mikrogirder sogar auf eine Genauigkeit von f\u00fcnf Zehntausendstelsekunden. Spirale adieu, Mikrolamellen ahoi!<\/p>\n<p>Die f\u00fcr den Mikrograph patentierte Doppelkette (eine f\u00fcr die Uhrzeit und eine f\u00fcr den Chronographen), die die Kupplung ersetzt, geh\u00f6rt nun zur Grundstruktur aller Mikro-Zeitmesser und somit nat\u00fcrlich auch zum brandneuen MikrotourbillonS. Er besitzt zwei auf dem Zifferblatt sichtbare Tourbillonmechanismen: einen f\u00fcr die Uhrzeit (mit einer Frequenz von 4 Herz) und einen anderen f\u00fcr den auf eine Hundertstelsekunde genauen Chronographen, der dank eines dynamischen Ausgleichssystems 12 Umdrehungen pro Minute vollf\u00fchrt. Weitere technische Meisterleistung: Er funktioniert ohne K\u00e4fig und kann dank der Doppelkettenarchitektur gestoppt und wieder in Gang gesetzt werden. Wie alle anderen Mikro-Produkte erf\u00fcllt dieses Modell die Anforderungen der ISO-Norm 3159 (der ber\u00fchmten COSC) m\u00fchelos. Die COSC zertifiziert die chronometrische Pr\u00e4zision von Uhren aufgrund ihrer Qualit\u00e4t als Chronograph, f\u00fcr den es keine Norm gibt. Im Sinne des Kunden dachte TAG Heuer \u00fcber die Entwicklung eines Pr\u00e4zisionslabels f\u00fcr Chronographen nach. Das in diesem Zusammenhang kontaktierte Observatorium in Besan\u00e7on befasste sich mit der f\u00fcr die Frequenz des Regulierorgans angemessenen Energie und definierte einen Standard (ein wichtiger Schritt in Richtung Norm), der die Pr\u00e4zision w\u00e4hrend eines bestimmten Zeitraums bei einer bestimmten Frequenz zertifiziert: 100 Minuten f\u00fcr 1\/10tel bei 5Hz, 10 Minuten f\u00fcr 1\/100stel bei 50 Hz und 1 Minute f\u00fcr 1\/1000stel bei 500 Hz. Die exakte Bestimmung des Eichmasses f\u00fcr eine Millionstelsekunde besch\u00e4ftige das Observatorium eineinhalb Jahre lang. Welche andere Marke ausser TAG Heuer wird ihm Chronographen zur Pr\u00fcfung vorlegen?<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":2211,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[248],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2215"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2215"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2215\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15705,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2215\/revisions\/15705"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2215"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2215"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}