{"id":2264,"date":"2012-11-02T16:11:52","date_gmt":"2012-11-02T15:11:52","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=2264"},"modified":"2016-06-01T08:29:39","modified_gmt":"2016-06-01T07:29:39","slug":"urwerk-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/urwerk-10.html","title":{"rendered":"Urwerk : Aura des Falken"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>UR-210\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl und Titan satiniert und mikrosandgestrahlt <strong>Abmessungen:<\/strong> 43,8 x 53,6 x 17,8 mm <strong>Werk: <\/strong>Mechanikwerk mit Automatikaufzug mit Turbinensystem (Kaliber UR-7.10, 39 Stunden Gangreserve), ARCAP-Platine sandgestrahlt und perliert: Satelliten satiniert und diamantiert: Schraubenk\u00f6pfe poliert und angliert\u00a0<strong>Funktionen:<\/strong> Satellitenkomplikation (patentiert) mit vagabundierenden Stunden, dreidimensionaler Minutenzeiger, Gangreserve- und Aufzugseffizienzanzeige (Patentantrag eingereicht), Aufzugsregulator im Boden <strong>Zifferblatt:<\/strong> Stundensatellit aus Aluminium: zentrales Karussell und Schrauben aus Titan Grad 5, Markierungen f\u00fcr Stunden, Minuten und Indexe mit Superluminova-Beschichtung <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30 Meter <strong>Armband:<\/strong> Alligatorleder schwarz und handvern\u00e4ht<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">Urwerk-Zeitmesser sind unverkennbar. Die neue UR-210 verf\u00fcgt \u00fcber eine ausgefallene Pers\u00f6nlichkeit, die sie auf den ersten Blick deutlich von den Vorg\u00e4ngermodellen abhebt. Die Verschalung des \u00fcber das Zifferblatt gleitenden Satellitenzeigers, die an einen maltesischen Falken in Ruhestellung erinnert, ist ausgefallen innovativ. Er hat die Aufgabe, den Stundenw\u00fcrfel von 0 bis 60 Minuten zu begleiten. Diese einst\u00fcndige Reise durch die Zeit \u00fcber einen 120\u00b0-Bogen verl\u00e4uft sanft und ohne Rucken. Das wahre Spektakel beginnt jedoch erst am Ende der 59. Minute. Mit einem un\u00fcberh\u00f6rbaren und schnalzenden \u00abKlack\u00bb springt der Mechanismus in weniger als einer Zehntelsekunde in seine Ausgangsposition zur\u00fcck, um den n\u00e4chsten Stundenw\u00fcrfel abzuholen. Je nach Bet\u00e4tigung des Tr\u00e4gers der Uhr gibt ein Fenster bei 11 Uhr \u00fcber die Aufzugsleistung in den vergangenen zwei Stunden Auskunft: gr\u00fcn f\u00fcr Energieversorgung der Uhr, rot f\u00fcr Unbeweglichkeit. Der gl\u00fcckliche Besitzer dieser interaktiven Uhr kann durch Drehen am Rad des Aufzugsregulators im Geh\u00e4useboden selbst eingreifen. Stellt er auf \u00abFULL\u00bb, wandelt der Rotor auch die kleinste Bewegung in reine Energie um (der Aufzug wird durch eine mit der Schwungmasse gekoppelte Turbine optimiert). Ist der Tr\u00e4ger k\u00f6rperlich sehr aktiv, wird zu stark aufgezogen. Dann sollte man das Einstellrad auf \u00abREDUCED\u00bb oder \u00abSTOP\u00bb stellen, um das Rotorbremssystem zu aktivieren bzw. auf Handaufzug umzustellen.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Urwerk-Zeitmesser sind unverkennbar. Die neue UR-210 verf\u00fcgt \u00fcber eine ausgefallene Pers\u00f6nlichkeit, die sie auf den ersten Blick deutlich von den Vorg\u00e4ngermodellen abhebt. Die Verschalung des \u00fcber das Zifferblatt gleitenden Satellitenzeigers, die an einen maltesischen Falken in Ruhestellung erinnert, ist ausgefallen innovativ. Er hat die Aufgabe, den Stundenw\u00fcrfel von 0 bis 60 Minuten zu begleiten. Diese einst\u00fcndige Reise durch die Zeit \u00fcber einen 120\u00b0-Bogen verl\u00e4uft sanft und ohne Rucken. Das wahre Spektakel beginnt jedoch erst am Ende der 59. Minute. Mit einem un\u00fcberh\u00f6rbaren und schnalzenden \u00abKlack\u00bb springt der Mechanismus in weniger als einer Zehntelsekunde in seine Ausgangsposition zur\u00fcck, um den n\u00e4chsten Stundenw\u00fcrfel abzuholen. Je nach Bet\u00e4tigung des Tr\u00e4gers der Uhr gibt ein Fenster bei 11 Uhr \u00fcber die Aufzugsleistung in den vergangenen zwei Stunden Auskunft: gr\u00fcn f\u00fcr Energieversorgung der Uhr, rot f\u00fcr Unbeweglichkeit. Der gl\u00fcckliche Besitzer dieser interaktiven Uhr kann durch Drehen am Rad des Aufzugsregulators im Geh\u00e4useboden selbst eingreifen. Stellt er auf \u00abFULL\u00bb, wandelt der Rotor auch die kleinste Bewegung in reine Energie um (der Aufzug wird durch eine mit der Schwungmasse gekoppelte Turbine optimiert). Ist der Tr\u00e4ger k\u00f6rperlich sehr aktiv, wird zu stark aufgezogen. 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