{"id":24087,"date":"2017-07-07T07:00:19","date_gmt":"2017-07-07T05:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gmtmag.com?p=24087"},"modified":"2017-06-22T14:55:01","modified_gmt":"2017-06-22T12:55:01","slug":"fliessende-bewegungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/art-n-de\/architecture-3\/fliessende-bewegungen.html","title":{"rendered":"Fliessende Bewegungen"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Autavia<\/strong><\/p>\n<p><strong>GEH\u00c4USE:<\/strong> Stahl<\/p>\n<p><strong>DURCHMESSER:<\/strong> 42 mm<\/p>\n<p><strong>WERK:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug, Heuer-Kaliber 02, 80 Stunden Gangreserve<\/p>\n<p><strong>FUNKTIONEN:<\/strong> Stunden, Minuten, Sekunden, Chronograph und Datum<\/p>\n<p><strong>ZIFFERBLATT:<\/strong> schwarz BODEN: Saphir<\/p>\n<p><strong>WASSERDICHTE:<\/strong> 100 Meter<\/p>\n<p><strong>ARMBAND:<\/strong> Kalbsleder<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerade und geschwungene Linien, volle und leere Bereiche, Farbspielereien und Transparenz\u2026 Die Neuauflage der Autavia von <a href=\"https:\/\/www.tagheuer.com\/de\" target=\"_blank\"><strong>TAG Heuer<\/strong><\/a> hat f\u00fcr den Schweizer Architekten Alex Leuzinger viel mit dem in Barvikha nahe Moskau erbauten<strong> Mercury-Theater<\/strong> gemein. Wenn \u00c4sthetik nur oder fast nur auf fliessende Bewegungen abzielt\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Uhr: Autavia, TAG Heuer<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Drehl\u00fcnette in schwarzem Aluminium, Geh\u00e4usemittelteil in Stahl mit 42 mm Durchmesser, schwarzes Zifferblatt mit drei weiss azurierten Chronographenz\u00e4hlern, neues Manufaktur-Chronographenwerk\u2026 Die heiss ersehnte j\u00fcngste Generation der Autavia, die in diesem Jahr an der Baselworld enth\u00fcllt wurde, besitzt alle Tr\u00fcmpfe, um ganz vorne mitzumischen. Die 1966 entwickelte ber\u00fchmte Autavia Ref. 2446 Mark 3, die als Verweis auf den ber\u00fchmten Formel-1-Rennfahrer Jochen Rindt, der sie stets am Handgelenk trug, liebevoll auch die \u00abRindt\u00bb genannt wurde, bewahrt ihren Retrolook und vereint diesen geschickt mit einem modernen Touch. Ihre pilzf\u00f6rmigen Dr\u00fccker, die ger\u00e4ndelte Krone, das Heuer-Logo und das Kalbslederarmband sind eindeutig Vintage, w\u00e4hrend das Datumsfenster und der Saphirboden f\u00fcr einen Blick auf das <strong>Heuer-Kaliber 02<\/strong> resolut modern sind. Dieses Neo-Retro-Ensemble mit starkem Design hat sofort die Herzen von Sammlern und Autoliebhabern h\u00f6her schlagen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Architektonisches Pendant: Mercury-Theater, Barvikha, entworfen vom Architekturb\u00fcro Meganom<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/mercury-Theater3.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-24012 alignleft\" src=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/mercury-Theater3-300x285.jpg\" alt=\"Mercury Theater\" width=\"436\" height=\"408\" \/><\/a>Das 1998 gegr\u00fcndete Architekturb\u00fcro Meganom hat seinen Sitz in Moskau. Die Gesch\u00e4ftspartner beschlossen, sich gleichzeitig mit Architektur und Urbanismus auseinanderzusetzen, um eine neue Formsprache zu entwickeln, die den Betrachter zur Erforschung neuer urbaner Kontexte einl\u00e4dt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das B\u00fcro wurde nach einem Felsen auf der Krim benannt, dessen Form und Position die Architekten f\u00fcr ihr erstes Projekt 1998 inspirierte. Es handelte sich um ein in einen Felsen eingelassenes Haus aus Glas, das allen Witterungseinfl\u00fcssen trotzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das <strong>Mercury-Theater<\/strong> ist eine zehn Jahre sp\u00e4ter in Barvikha in der Region Moskau zwischen 2003 und 2008 erbaute Konzerthalle. Das Volumen dieses erneut Architektur und Urbanismus vereinenden Bauwerks bildet den Fluchtpunkt der von der Fussg\u00e4ngerzone der anliegenden Einkaufsstrasse sichtbaren Perspektive. Der Innenraum des Foyers verl\u00e4ngert den Platz, der sich aussen rund um das Geb\u00e4ude erstreckt. Durch die halbtransparente Membran scheint sich die lebendige Dynamik der Strasse auch auf das Innere des Bauwerks zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Dynamik wird auch durch das Holzskelett sowie das Hydrauliksystem vermittelt, mit dem je nach Anlass die Deckenh\u00f6he sowie gleichzeitig die anderen Elemente des Theaters ver\u00e4ndert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese fl\u00fcssigen Bewegungen des <strong>Mercury Theaters<\/strong> findet man auch bei der Autavia wieder. Eine Kult-Kollektion, der neues Leben eingehaucht wird, direkt dort, wo Technologie und Geschwindigkeit aufeinanderprallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/en.worldtempus.com\/watch-brand\/tag-heuer-69\" target=\"_blank\"  class=\"edgtf-btn edgtf-btn-medium edgtf-btn-outline\"  >\n    <span class=\"edgtf-btn-text\">Mehr Informationen \u00fcber TAG Heuer<\/span>\n    <i class=\"edgtf-icon-font-awesome fa  edgtf-btn-icon-element\" ><\/i><\/a>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade und geschwungene Linien, volle und leere Bereiche, Farbspielereien und Transparenz\u2026 Die Neuauflage der Autavia von TAG Heuer hat f\u00fcr den Schweizer Architekten Alex Leuzinger viel mit dem in Barvikha nahe Moskau erbauten Mercury-Theater gemein. Wenn \u00c4sthetik nur oder fast nur auf fliessende Bewegungen abzielt\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":24017,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[68],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24087"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24087"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24087\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24090,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24087\/revisions\/24090"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24017"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}