{"id":2461,"date":"2011-11-19T10:41:13","date_gmt":"2011-11-19T09:41:13","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=2461"},"modified":"2012-11-19T10:41:30","modified_gmt":"2012-11-19T09:41:30","slug":"montblanc-cartier-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/art-n-de\/architecture-3\/montblanc-cartier-2.html","title":{"rendered":"Montblanc &#8211; Cartier : Spieglein,  Spieglein an der Wand\u2009\u2026"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Montblanc<\/strong><br \/>\n<strong>Uhr: Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime<\/strong><br \/>\nVielreisende, die genauso viel Zeit \u00fcber den Wolken verbringen wie auf Erden, werden die neue Chronographenvariante lieben. Im Kielwasser der Hommage von 2011 an den grossen franz\u00f6sischen Uhrmacher Nicolas Rieussec, der 1821 den ersten Chronographen mit Drehscheibe und Zeiger mit Tintenbeh\u00e4lter entwarf, pr\u00e4sentiert die Marke mit dem weissen Stern nun mit dem Modell Nicolas Rieussec Chronographe Open Hometime eine neue Interpretation der GMT-Funktion. Auf den ersten Blick unterscheidet sich dieses Modell von anderen Chronographen durch seinen einzigen Dr\u00fccker bei 8 Uhr f\u00fcr Start, Stopp und Nullstellung der Zeitmessung. Ein weiterer bedeutsamer Unterschied ist das Fehlen eines grossen zentralen Sekundenzeigers. Bei diesem Zeitmesser werden die Sekunden \u00fcber zwei Drehscheiben-Z\u00e4hler angezeigt, die an den ersten Chronographen von Nicolas Rieussec erinnern. Das in ein Rotgoldgeh\u00e4use eingebettete anthrazitfarbene Zifferblatt birgt noch weitere Besonderheiten: Eine dezentrale Stunde sowie eine zweite Zeitzone in runden Aussparungen innerhalb des Stundenkreises bilden eine \u00e4usserst originelle Darstellungsweise der bei Globetrottern beliebtesten Funktion. Ein aussergew\u00f6hnliches Modell, das durch sportliche Eleganz besticht.<br \/>\n<strong>Architektonisches Pendant: Science Center Medizintechnik der Otto Bock Stiftung, Gn\u00e4dinger Architekten<\/strong><br \/>\nDie Otto Bock Stiftung hat in Berlin an einem Standort zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor das Science Center Medizintechnik erbauen lassen. Es handelt sich um eine Art Ersatzteillager f\u00fcr Menschen: In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen verf\u00fcgt die Stiftung hier \u00fcber einen speziellen Raum, in dem behinderte Menschen Prothesen testen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund und auf ausdr\u00fccklichen Wunsch der Architekten \u00e4hnelt das Geb\u00e4ude der Muskelfaserstruktur des Menschen und erinnert somit an die Hauptfunktion des Bauwerks. Die Fassaden der sechs Stockwerke sehen wie aufeinandergeschichtete weisse B\u00e4nder aus und verweisen mit ihren eher freien Formen auf die Komplexit\u00e4t bestimmter K\u00f6rperteile. Die Kurven (auch \u00abSplines\u00bb genannt) verdecken die \u00d6ffnungen f\u00fcr den Einfall des Tageslichts, was eine gleichm\u00e4ssige Ausleuchtung aller Etagen garantiert.<br \/>\nDie f\u00fcr dieses Geb\u00e4ude der Otto Bock Stiftung verwendete organische Metapher passt auch zum Zeitmesser von Montblanc. Ein Objekt, dessen \u00c4sthetik den urspr\u00fcnglichen Zweck bei Weitem \u00fcbertrifft und eine andere, verspieltere, kreativere und sogar fast kindliche Erkl\u00e4rung als seine f\u00f6rmliche Interpretation zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nicolas Rieussec Chronographe Open Hometime \u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug, Manufaktur-Kaliber Montblanc MB R210, 72 Stunden Gangreserve\u00a0 <strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Rotgold <strong>Durchmesser:<\/strong> 43 mm <strong>Funktionen:<\/strong> zweite Zeitzone, Tag\/Nacht-Anzeige, Datum auf Drehscheibe und Chronograph <strong>Boden:<\/strong> Saphir <strong>Armband:<\/strong> schwarzes Alligatorleder <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30 Meter<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/archin26.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2426\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/archin26.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/archin26.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/archin26-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Cartier<\/strong><br \/>\n<strong>Uhr: Rotonde de Cartier Tourbillon Cadran Lov\u00e9 Kaliber 9458 MC<\/strong><br \/>\nKein Zweifel: Es ist eine Rotonde de Cartier! Der Stil ist auf Anhieb erkennbar. Und doch entfaltet sich im Herzen des eleganten Weissgoldgeh\u00e4uses eine neuartige \u00c4sthetik, die den genialen fliegenden Tourbillon perfekt ins Rampenlicht r\u00fcckt. Die Rotonde de Cartier Tourbillon Lov\u00e9 enth\u00fcllt die K\u00f6nigskomplikation inmitten der Arena eines fein ziselierten und von r\u00f6mischen Ziffern durchbrochenen Massivgoldgitters. Wer den Blick zu tief ins Innere versenkt, versp\u00fcrt aufgrund der strukturierten Grafik fast ein Schwindelgef\u00fchl. Der Tourbillonk\u00e4fig scheint tats\u00e4chlich \u00fcber den Br\u00fccken zu \u00abfliegen\u00bb, ja fast \u00fcber dem Zifferblatt zu schweben, was ihn gegen St\u00f6sse anf\u00e4llig machen k\u00f6nnte. Aus genau diesem Grund haben die Uhrmachermeister dieser \u00e4sthetischen, aber technisch heiklen Konstruktion dem K\u00e4figbau h\u00f6chste Aufmerksamkeit geschenkt. Mitten im Weissgoldgeh\u00e4use mit einem Durchmesser von 46,20 mm spiegelt er die Herzschl\u00e4ge des Kalibers 9458MC mit Genfer Stempel wider. Die Marke Cartier z\u00e4hlt zu den Virtuosen der hohen Uhrmacherkunst.<\/p>\n<p><strong>Architektonisches Pendant: Zollverein School of Business Management and Design, Essen, Sanaa<\/strong><br \/>\nDie Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa vom Architekturb\u00fcro Sanaa in Tokio errichteten das Geb\u00e4ude 2006 auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigel\u00e4nde in einem Essener Vorort. Der Bau ist ein Kubus mit einer Grundfl\u00e4che von 35 Metern Seitenl\u00e4nge, vier unterschiedlich hohen Etagen und einem Dachgarten. Diese einfache Form bietet optimal modulierbare R\u00e4ume. Die 134 Fassadenfenster unterschiedlicher Gr\u00f6sse f\u00fchren zu unterschiedlichen Lichtverh\u00e4ltnissen: Die modularen Aussparungen in der Stahlbetonschale versorgen jeden Geb\u00e4udebereich optimal mit Tageslicht und interessanten Ausblicken auf die umliegende Landschaft. Als Neuinterpretation des Fensterkonzepts bieten die Fassaden dieses Bauwerks eine spezielle Lesung des Objekts. Diese \u00d6ffnungen scheinen frei \u00fcber die Mauer verteilt und von der internen Aufteilung des Geb\u00e4udes losgel\u00f6st. Eine sehr formelle, gegen\u00fcber dem Fassadenplan asymmetrische Komposition spielt auf geniale Weise mit den Volumenkanten, als wenn die Architekten uns unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit ein Geheimnis verraten wollten: Das Fassadenkonzept betont den Kubus als Daseinsberechtigung des gesamten Bauwerks. Der Zeitmesser von Cartier verfolgt einen \u00e4hnlichen Ansatz. Die Elemente f\u00fcr die Zeitablesung sind nicht auf dem Zifferblatt zentriert, sondern in einem Winkel der Uhr positioniert. Die asymmetrische Komposition lenkt den Blick des Betrachters letztlich auf die ungew\u00f6hnliche Position der Elemente dieser Uhr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rotonde de Cartier Tourbillon Lov\u00e9 <\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug, Kaliber 9458 MC, Genfer Stempel, 50 Stunden Gangreserve <strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Weissgold Durchmesser: 46,20 mm <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten und fliegender Tourbillon <strong>Boden:<\/strong> Saphir <strong>Armband:<\/strong> halbmattes schwarzes Alligatorleder <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30 Meter <strong>Sonderauflage:<\/strong> 100 Exemplare<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Montblanc<\/strong><br \/>\n<strong>Uhr: Nicolas Rieussec Chronograph Open Hometime<\/strong><br \/>\nVielreisende, die genauso viel Zeit \u00fcber den Wolken verbringen wie auf Erden, werden die neue Chronographenvariante lieben. Im Kielwasser der Hommage von 2011 an den grossen franz\u00f6sischen Uhrmacher Nicolas Rieussec, der 1821 den ersten Chronographen mit Drehscheibe und Zeiger mit Tintenbeh\u00e4lter entwarf, pr\u00e4sentiert die Marke mit dem weissen Stern nun mit dem Modell Nicolas Rieussec Chronographe Open Hometime eine neue Interpretation der GMT-Funktion. Auf den ersten Blick unterscheidet sich dieses Modell von anderen Chronographen durch seinen einzigen Dr\u00fccker bei 8 Uhr f\u00fcr Start, Stopp und Nullstellung der Zeitmessung. Ein weiterer bedeutsamer Unterschied ist das Fehlen eines grossen zentralen Sekundenzeigers. Bei diesem Zeitmesser werden die Sekunden \u00fcber zwei Drehscheiben-Z\u00e4hler angezeigt, die an den ersten Chronographen von Nicolas Rieussec erinnern. Das in ein Rotgoldgeh\u00e4use eingebettete anthrazitfarbene Zifferblatt birgt noch weitere Besonderheiten: Eine dezentrale Stunde sowie eine zweite Zeitzone in runden Aussparungen innerhalb des Stundenkreises bilden eine \u00e4usserst originelle Darstellungsweise der bei Globetrottern beliebtesten Funktion. Ein aussergew\u00f6hnliches Modell, das durch sportliche Eleganz besticht.<br \/>\n<strong>Architektonisches Pendant: Science Center Medizintechnik der Otto Bock Stiftung, Gn\u00e4dinger Architekten<\/strong><br \/>\nDie Otto Bock Stiftung hat in Berlin an einem Standort zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor das Science Center Medizintechnik erbauen lassen. Es handelt sich um eine Art Ersatzteillager f\u00fcr Menschen: In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen verf\u00fcgt die Stiftung hier \u00fcber einen speziellen Raum, in dem behinderte Menschen Prothesen testen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund und auf ausdr\u00fccklichen Wunsch der Architekten \u00e4hnelt das Geb\u00e4ude der Muskelfaserstruktur des Menschen und erinnert somit an die Hauptfunktion des Bauwerks. Die Fassaden der sechs Stockwerke sehen wie aufeinandergeschichtete weisse B\u00e4nder aus und verweisen mit ihren eher freien Formen auf die Komplexit\u00e4t bestimmter K\u00f6rperteile. Die Kurven (auch \u00abSplines\u00bb genannt) verdecken die \u00d6ffnungen f\u00fcr den Einfall des Tageslichts, was eine gleichm\u00e4ssige Ausleuchtung aller Etagen garantiert.<br \/>\nDie f\u00fcr dieses Geb\u00e4ude der Otto Bock Stiftung verwendete organische Metapher passt auch zum Zeitmesser von Montblanc. Ein Objekt, dessen \u00c4sthetik den urspr\u00fcnglichen Zweck bei Weitem \u00fcbertrifft und eine andere, verspieltere, kreativere und sogar fast kindliche Erkl\u00e4rung als seine f\u00f6rmliche Interpretation zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nicolas Rieussec Chronographe Open Hometime \u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug, Manufaktur-Kaliber Montblanc MB R210, 72 Stunden Gangreserve\u00a0 <strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Rotgold <strong>Durchmesser:<\/strong> 43 mm <strong>Funktionen:<\/strong> zweite Zeitzone, Tag\/Nacht-Anzeige, Datum auf Drehscheibe und Chronograph <strong>Boden:<\/strong> Saphir <strong>Armband:<\/strong> schwarzes Alligatorleder <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30 Meter<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/archin26.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2426\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/archin26.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/archin26.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/archin26-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Cartier<\/strong><br \/>\n<strong>Uhr: Rotonde de Cartier Tourbillon Cadran Lov\u00e9 Kaliber 9458 MC<\/strong><br \/>\nKein Zweifel: Es ist eine Rotonde de Cartier! Der Stil ist auf Anhieb erkennbar. Und doch entfaltet sich im Herzen des eleganten Weissgoldgeh\u00e4uses eine neuartige \u00c4sthetik, die den genialen fliegenden Tourbillon perfekt ins Rampenlicht r\u00fcckt. Die Rotonde de Cartier Tourbillon Lov\u00e9 enth\u00fcllt die K\u00f6nigskomplikation inmitten der Arena eines fein ziselierten und von r\u00f6mischen Ziffern durchbrochenen Massivgoldgitters. Wer den Blick zu tief ins Innere versenkt, versp\u00fcrt aufgrund der strukturierten Grafik fast ein Schwindelgef\u00fchl. Der Tourbillonk\u00e4fig scheint tats\u00e4chlich \u00fcber den Br\u00fccken zu \u00abfliegen\u00bb, ja fast \u00fcber dem Zifferblatt zu schweben, was ihn gegen St\u00f6sse anf\u00e4llig machen k\u00f6nnte. Aus genau diesem Grund haben die Uhrmachermeister dieser \u00e4sthetischen, aber technisch heiklen Konstruktion dem K\u00e4figbau h\u00f6chste Aufmerksamkeit geschenkt. Mitten im Weissgoldgeh\u00e4use mit einem Durchmesser von 46,20 mm spiegelt er die Herzschl\u00e4ge des Kalibers 9458MC mit Genfer Stempel wider. Die Marke Cartier z\u00e4hlt zu den Virtuosen der hohen Uhrmacherkunst.<\/p>\n<p><strong>Architektonisches Pendant: Zollverein School of Business Management and Design, Essen, Sanaa<\/strong><br \/>\nDie Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa vom Architekturb\u00fcro Sanaa in Tokio errichteten das Geb\u00e4ude 2006 auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigel\u00e4nde in einem Essener Vorort. Der Bau ist ein Kubus mit einer Grundfl\u00e4che von 35 Metern Seitenl\u00e4nge, vier unterschiedlich hohen Etagen und einem Dachgarten. Diese einfache Form bietet optimal modulierbare R\u00e4ume. Die 134 Fassadenfenster unterschiedlicher Gr\u00f6sse f\u00fchren zu unterschiedlichen Lichtverh\u00e4ltnissen: Die modularen Aussparungen in der Stahlbetonschale versorgen jeden Geb\u00e4udebereich optimal mit Tageslicht und interessanten Ausblicken auf die umliegende Landschaft. Als Neuinterpretation des Fensterkonzepts bieten die Fassaden dieses Bauwerks eine spezielle Lesung des Objekts. Diese \u00d6ffnungen scheinen frei \u00fcber die Mauer verteilt und von der internen Aufteilung des Geb\u00e4udes losgel\u00f6st. Eine sehr formelle, gegen\u00fcber dem Fassadenplan asymmetrische Komposition spielt auf geniale Weise mit den Volumenkanten, als wenn die Architekten uns unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit ein Geheimnis verraten wollten: Das Fassadenkonzept betont den Kubus als Daseinsberechtigung des gesamten Bauwerks. Der Zeitmesser von Cartier verfolgt einen \u00e4hnlichen Ansatz. Die Elemente f\u00fcr die Zeitablesung sind nicht auf dem Zifferblatt zentriert, sondern in einem Winkel der Uhr positioniert. Die asymmetrische Komposition lenkt den Blick des Betrachters letztlich auf die ungew\u00f6hnliche Position der Elemente dieser Uhr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rotonde de Cartier Tourbillon Lov\u00e9 <\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug, Kaliber 9458 MC, Genfer Stempel, 50 Stunden Gangreserve <strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Weissgold Durchmesser: 46,20 mm <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten und fliegender Tourbillon <strong>Boden:<\/strong> Saphir <strong>Armband:<\/strong> halbmattes schwarzes Alligatorleder <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30 Meter <strong>Sonderauflage:<\/strong> 100 Exemplare<\/p>\n","protected":false},"author":53,"featured_media":2422,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[68],"tags":[152,242],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2461"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/53"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2461\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2422"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}