{"id":30304,"date":"2018-07-24T08:00:58","date_gmt":"2018-07-24T06:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gmtmag.com?p=30304"},"modified":"2018-06-19T10:57:34","modified_gmt":"2018-06-19T08:57:34","slug":"hart-haerter-am-haertesten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/hart-haerter-am-haertesten.html","title":{"rendered":"Hart, h\u00e4rter, am h\u00e4rtesten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Entwicklung widerstandsf\u00e4higerer Werkstoffe und vor allem Oberfl\u00e4chen ist ein technologisches Kernanliegen der Uhrenbranche. Die neuesten L\u00f6sungen sollen helfen, die lange Zeit sehr hohen Preise zu senken.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine der zentralen Problemstellungen der Uhrmacher besteht darin, die Uhren h\u00e4rter zu machen. Sie sind vor allen Dingen um Kratzfestigkeit bem\u00fcht, da Kratzer der hochwertigen Erscheinung der Geh\u00e4use sowie ihrer Unversehrtheit schaden. Nun muss die Uhrmacherei allerdings mit viel Geschick eine schwierige Gratwanderung vollziehen: Ist das Metall zu weich, ist es verschleiss- und kratzanf\u00e4llig, was die Qualit\u00e4t beeintr\u00e4chtigt. Ist es zu hart, ist seine Verarbeitung kostenintensiv und besch\u00e4digt die Werkzeuge, die es bearbeiten. Die \u00fcblicherweise verwendeten Stahllegierungen sind ein guter Kompromiss, aber eben auch nur ein Kompromiss. H\u00e4rtere Werkstoffe sind ebenfalls beliebt \u2013 allen voran Titan. Dieses Metall wurde dann aber von exotischen Legierungen wie Zalium bei <a href=\"http:\/\/www.harrywinston.com\/en\" target=\"_blank\"><strong>Harry Winston<\/strong><\/a> oder LiTal bei <a href=\"http:\/\/www.richardmille.com\/en\/home\/\" target=\"_blank\"><strong>Richard Mille<\/strong><\/a> verdr\u00e4ngt, die Leichtigkeit mit H\u00e4rte verbinden. Sie erwiesen sich jedoch als viel zu kostspielig und sind deshalb Ausnahmen geblieben. Auch die zunehmend bedeutende Keramik bietet keine L\u00f6sung, denn der Werkstoff ist zwar kratz-, aber nicht bruchfest. Folglich muss er durch interne Metallstrukturen verst\u00e4rkt werden, was zur Entwicklung von Cermet f\u00fchrte. Karbonfasern sind ebenfalls br\u00fcchig, und wenn sie durch die Beigabe von besonderen L\u00f6sungsmitteln wie dem von <a href=\"https:\/\/www.hublot.com\/en\/\" target=\"_blank\"><strong>Hublot<\/strong><\/a> eingesetzten PEEK geh\u00e4rtet werden, sind sie nicht minder kostspielig und entsprechen zudem nicht jedermanns Geschmack.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-30304 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique5.jpg'><img width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique5-225x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"richard mille watch\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-30286\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique5-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique5.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-30286'>\n\t\t\t\tRICHARD MILLE RM 67-02 Alexander Zverev in\nTPT-Quarz, Verst\u00e4rkungen durch Sandwich-Struktur aus TPT-Karbon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique4.jpg'><img width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique4-225x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"hublot watch\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-30283\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique4-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique4.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-30283'>\n\t\t\t\tHUBLOT Techframe Ferrari, with case in PEEK carbon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>DICHTE<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine weitere L\u00f6sung ist die Nachbearbeitung. Lange Zeit bestand diese im H\u00e4rten von Metall. Dabei wird der noch heisse Werkstoff abrupt abgek\u00fchlt, damit die widerstandsf\u00e4higen internen Strukturen erstarren. Aber dieses Verfahren macht das Metall auch spr\u00f6de. Somit bleiben zwei M\u00f6glichkeiten: Die erste ist das Kaltverformen, d.h. das Pressen des Metalls. Diese Technik wurde lange Zeit bei Taschenuhrgeh\u00e4usen eingesetzt, da deren ebenen und grossen Fl\u00e4chen wie daf\u00fcr geschaffen waren. Das komplexe Volumen der Armbanduhren und ihre Herstellungsmethode sind mit diesem Verfahren jedoch unvereinbar. Die Kaltverformung ist daher nur noch einigen wenigen Werksbestandteilen vorbehalten. Die Triebe der Drehteilachsen hochwertiger Uhren werden rolliert. Sie werden mittels Rollierscheiben verdichtet und sind nach der Behandlung geh\u00e4rtet und glatter, was Reibung und Verschleiss verringert. Diese Qualit\u00e4tsarbeit ist eine der verkanntesten und effizientesten Quellen der Ganggenauigkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>OBERFL\u00c4CHE<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zweite M\u00f6glichkeit der Nachbehandlung beruht darauf, die \u00e4ussere Schicht des Metalls durch Modifizierung seiner oberfl\u00e4chennahen Struktur zu h\u00e4rten. Dies geschieht entweder durch einen Zusatz, bei dem ein harter Werkstoff wie PVD oder DLC in d\u00fcnnen Schichten aufgetragen wird. Bei einem anderen Verfahren wird die chemische Beschaffenheit der Legierung ver\u00e4ndert. Bei<a href=\"http:\/\/www.panerai.com\/en\/home.html\" target=\"_blank\"><strong> Panerai<\/strong><\/a> werden Aluminiumgeh\u00e4use keramisiert. Ihre Oberfl\u00e4che wird durch heisses Plasma in Keramik umgewandelt. Darunter bleibt das Metall jedoch weich und formbar. Wer mit der Marke Sinn vertraut ist, kennt auch ihre Tegiment-Technologie, bei der Kohlenstoffatome in die Stahloberfl\u00e4che eingebracht werden, ohne die bestehenden Eigenschaften zu beeintr\u00e4chtigen. Das Kolsterisieren funktioniert nach demselben Prinzip, ist jedoch effizienter und wirkt mehr in die Tiefe. Aus genau diesem Grund verwendet Chronom\u00e9trie <a href=\"https:\/\/www.ferdinandberthoud.ch\/en\/\" target=\"_blank\"><strong>Ferdinand Berthoud<\/strong><\/a> dieses Verfahren beim Chronometer FB 1R.6.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-30304 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique6.jpg'><img width=\"300\" height=\"195\" src=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique6-300x195.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"panerai watch\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-2-30289\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique6-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique6.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-30289'>\n\t\t\t\tPANERAI Luminor Submersible 1950 BMG-TEC 3 Days Automatic PAM692, in an amorphous alloy\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique7.jpg'><img width=\"300\" height=\"195\" src=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique7-300x195.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"ferdinand berthoud watch\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-2-30292\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique7-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique7.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-30292'>\n\t\t\t\tCHRONOM\u00c9TRIE FERDINAND BERTHOUD Chronom\u00e8tre FB 1R.6 in kolsterized stainless steel\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>STRUKTUR<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der letzte Bereich betrifft die Metallstrukturen selbst. Bei <a href=\"https:\/\/www.rogerdubuis.com\/en\/\" target=\"_blank\"><strong>Roger Dubuis<\/strong><\/a> wurde so dank des Micromelt-Herstellungsverfahrens eine Kobalt-Chrom-Legierung erprobt. Die Legierung wird zun\u00e4chst pulverisiert und nach Korndurchmesser gesiebt sowie anschliessend heiss gepresst. Sie ist dann besser strukturiert und folglich widerstandsf\u00e4higer. <a href=\"http:\/\/www.panerai.com\/en\/home.html\" target=\"_blank\"><strong>Panerai<\/strong><\/a> nahm mit dem metallischen Glas BMG-Tech ein v\u00f6llig anderes Forschungsgebiet in Angriff. Diese Legierung aus Zirkonium, Kupfer, Aluminium, Titan und Nickel, die nicht f\u00fcr Fenster gedacht ist, hat eine chaotische, als amorph bezeichnete Struktur. Ohne vorgegebene Linien innerhalb des Werkstoffs werden St\u00f6sse abgefangen. Das macht ihn robuster, auch wenn das f\u00fcr ein Glas unlogisch klingen mag. Die Suche nach h\u00e4rteren, jedoch nicht s\u00fcndhaft teuren Metallen ist also noch lange nicht abgeschlossen. Der Kreativit\u00e4t sind auf diesem Gebiet keine Grenzen gesetzt.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-3 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-3' class='gallery galleryid-30304 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique1.jpg'><img width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique1-225x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"seiko watch\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-3-30274\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique1.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-30274'>\n\t\t\t\tSEIKO Prospex, Gedenkedition der Taucheruhr von 1978 in Cermet\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique3.jpg'><img width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique3-225x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"roger dubuis watch\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-3-30280\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique3-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique3.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-30280'>\n\t\t\t\tROGER DUBUIS Excalibur Quatuor Cobalt MicroMelt\u00ae, in a chrome cobalt alloy\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique2.jpg'><img width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique2-225x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"chopard watch\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-3-30277\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique2-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/technique2.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-30277'>\n\t\t\t\tCHOPARD Superfast Power Control Porsche 919 HF Edition in Titan mit DLC-Beschichtung\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der zentralen Problemstellungen der Uhrmacher besteht darin, die Uhren h\u00e4rter zu machen. 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