{"id":3736,"date":"2011-04-05T16:07:29","date_gmt":"2011-04-05T15:07:29","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=3736"},"modified":"2012-12-05T16:09:28","modified_gmt":"2012-12-05T15:09:28","slug":"tag-heuer-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lifestyle-n-de\/gmt_time-3\/tag-heuer-19.html","title":{"rendered":"TAG Heuer : 150-j\u00e4hriges Abenteuer"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">1860 er\u00f6ffnete Edouard Heuer im Schweizer Jura seine Uhrmacherwerkstatt und siedelte dann sechs Jahre sp\u00e4ter nach Biel in die N\u00e4he der Manufaktur Henriod um, deren Autoprototypen ihn faszinierten. Als Pionier der Produktion von Chronographen in Grossserie in den 1880er Jahren meldete er 1887 ein Patent f\u00fcr einen revolution\u00e4ren und noch heute verwendeten Mechanismus an: den Schwingtrieb, mit dem ein Chronograph in weniger als zwei Tausendstelsekunden anspringen kann.\u00a0Die Werkstatt Heuer verfolgte die raschen Fortschritte in Sachen Geschwindigkeit und Technik der Automobilwelt mit grossem Interesse und entwickelte f\u00fcr Hersteller und Rennfahrer notwendige Ausr\u00fcstungen immer zum richtigen Zeitpunkt. 1911 gelingt es Heuer als erster Marke, funktionst\u00fcchtige Chronographen in das Armaturenbrett zu integrieren. 1916 setzt Heuer mit dem auf die Hundertstelsekunde genauen <strong>Mikrograph<\/strong> neue Grenzen. 1958 pr\u00e4sentiert Heuer den ber\u00fchmten Bordchronometer Rally Master mit 8-Tage-Uhr und 12-Stunden-Stoppuhr f\u00fcr Langstreckenrennen.\u00a0TAG Heuer perfektioniert die Ganggenauigkeit der Modelle im Laufe des 20. Jahrhunderts unerm\u00fcdlich. Der <strong>Microtimer <\/strong>ist die erste auf die Tausendstelsekunde genaue Uhr. Die Marke entwickelte sp\u00e4ter als erste einen auf die Zehntausendstelsekunde genauen Chronographen, der f\u00fcr den Pr\u00e4zisionsbedarf des aktuellen Automobilrennsports unerl\u00e4sslich ist. Die Leidenschaft von TAG Heuer f\u00fcr den Rennsport beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht auf die Herstellung spitzentechnologischer und innovativer Ausr\u00fcstungen, sondern kommt auch durch die Unterst\u00fctzung und Betreuung von Rennst\u00e4llen und Rennfahrern zum Ausdruck. TAG Heuer begn\u00fcgte sich zudem nicht damit, die erste Uhrenmarke gewesen zu sein, die die besten Rennfahrer sponserte, sondern war auch die erste Uhrenmarke, die einen Formel-1-Rennstall sponserte \u2013 und auch nicht irgendeinen, sondern die legend\u00e4re <em>Scuderia<\/em> Ferrari.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3696\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ber\u00fchmte Rennfahrer<\/strong><\/p>\n<p>TAG Heuer war die erste Marke, die Rennfahrer sponserte. Alles begann 1969, als Jack Heuer den Schweizer Rennfahrer Jo Siffert unter Vertrag nahm. Zahlreiche Rennfahrer, die das TAG-Heuer-Logo trugen, z\u00e4hlen heute zu den Legenden des Autorennsports. Generationen hoch talentierter Fahrer trugen stolz das wappenf\u00f6rmige Logo auf ihren Anz\u00fcgen: Jacky Ickx, David Coulthard, Lewis Hamilton, Jenson Button sowie die Grossmeister der Formel 1 Niki Lauda, Alain Prost, Fernando Alonso, Ayrton Senna und Mika H\u00e4kkinen. Einer der ber\u00fchmtesten Botschafter war Steve McQueen, der sein ganzes Leben ein Autoliebhaber war und sogar im Film Le Mans spielte, um am eigenen Leib zu sp\u00fcren, wie sich ein Langstreckenrennen anf\u00fchlt. Damit der Film die Realit\u00e4t bis ins kleinste Detail wiedergibt, wurde Jo Siffert, damals schon Botschafter der Marke, als technischer Berater bei den Dreharbeiten engagiert. Steve McQueen wollte genau den gleichen Anzug wie er und die gleiche blaue Monaco am Handgelenk tragen, die dank dieses Films weltweite Ber\u00fchmtheit erlangte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Treppchenpartner<\/strong><\/p>\n<p>Die auf mehrfache Weise in den Rennst\u00e4llen vertretene Marke TAG Heuer stellte in den 70er Jahren Ferrari auch ihre Ingenieure zur Verf\u00fcgung, um einen elektronischen Zeitmesser namens Le <strong>Mans Centigraph<\/strong> zu entwickeln. Dadurch konnte Ferrari auf die Tausendstelsekunde genaue Zeiten stoppen und somit drei Weltmeistertitel und vier Herstellertitel gewinnen. Die n\u00e4chste Herausforderung f\u00fcr TAG Heuer war die Anfertigung eines auf die Hundertstelsekunde genauen Chronographen f\u00fcr das Handgelenk: die <strong>Chronosplit<\/strong> als erste Armbanduhr mit Quarzwerk und doppelter Digitalanzeige.<\/p>\n<p>Seit 1985 liefert TAG Heuer den McLaren-Rennfahrern ultrapr\u00e4zise Zeitmessger\u00e4te f\u00fcr ihr Training. Es ist folglich kein Wunder, dass McLaren \u00fcber 120 Grand-Prix-Siege holte und die Fahrer des Rennstalls neun Weltmeistertitel gewannen. Sie sind heute alle Legenden geworden: Ayrton Senna, Alain Prost, Mikka H\u00e4kkinen, Lewis Hamilton und Jenson Button. Jeder von ihnen war oder ist noch TAG-Heuer-Botschafter. TAG Heuer hat sich aufgrund seiner avantgardistischen Pr\u00e4zision unmittelbar als der beste Partner f\u00fcr die Formel 1 positioniert. So wurde das Unternehmen offizieller Zeitmesser der prestigetr\u00e4chtigsten Rennstrecken und der leistungsst\u00e4rksten Rennst\u00e4lle der Welt. Auch Audi Sport entschied sich f\u00fcr TAG Heuer als offiziellen Zeitmesser und Partner. 2010 gelang den drei Teams Audi Sport\/TAG Heuer der sensationelle Erfolg, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, dem ber\u00fchmtesten Rennen der Welt, die ersten drei Pl\u00e4tze zu belegen. 2011 pr\u00e4sentiert die Marke den <strong>Heuer-Carrera Mikrograph,<\/strong> die erste auf die Hundertstelsekunde genaue Mechanikuhr mit extrem benutzerfreundlicher Ablesung per Zentralzeiger (in dieser Ausgabe pr\u00e4sentiert).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3697\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_4.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_4.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_4-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr schnelle M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Kollektion Carrera hatte das Jahr 2010<\/strong> sehr erfolgreich abgeschlossen, da das Modell mit dem vollst\u00e4ndig intern von TAG Heuer gefertigten Kaliber 1887 mit integriertem S\u00e4ulenrad am Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve den Preis \u00abPetite Aiguille\u00bb erhielt. Das Jahr 2011 startete die Marke dank einer partnerschaftlich mit McLaren entwickelten Sonderserie aus der Poleposition. Diese bereits \u00fcber 25-j\u00e4hrige Zusammenarbeit liess nun den <strong>Carrera MP4-12C Chronograph,<\/strong> benannt nach dem ersten von McLaren entwickelten GT-Modell, das Licht der Welt erblicken. Der prestigetr\u00e4chtige Roadster stand f\u00fcr das rassige Design, die Farben sowie das Material Pate. Das Karbonzifferblatt erinnert an den Deflektor aus einzelliger Kohlefaser des MP4-12C. Das Automatikwerk kann durch die Einlagen aus Saphirglas im Geh\u00e4useboden wie ein Motor bewundert werden, w\u00e4hrend das Zifferblatt durch seinen Hightech-Charakter besticht. Das perforierte Lederarmband ist mit Alcantara unterlegt, demselben Material wie f\u00fcr die Sitze des MP4-12C. Das Geh\u00e4use des Chronographen ist aus sandgestrahltem Titan Grad 2. Die 1000 Exemplare werden exklusiv innerhalb des McLaren-Netzwerks verkauft. Auf der Krone dieses Carrera-Modells mit Flyback-Funktion und ewigem Kalender, der nur einmal pro Jahr im Februar eingestellt werden muss, prangt das McLaren-Logo.<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<p><strong>F\u00fcr schnelle Frauen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die TAG-Heuer-Teams<\/strong> haben keine M\u00fchen gescheut, um sportliche Damen mit einer Vorliebe f\u00fcr Eleganz und Innovation f\u00fcr sich zu gewinnen. Diese Kollektion wird um sage und schreibe vier einfarbige Ausf\u00fchrungen des <strong>Chronographen Formula 1 Lady Steel and Ceramic<\/strong> mit einem leicht gr\u00f6sseren Durchmesser als zuvor erweitert. Der Kontrast zwischen Stahl und Keramik ist faszinierend, vor allem bei den drei mit glitzernden Diamanten besetzten Varianten. Die kratzfeste Keramik hat viele Vorz\u00fcge: Sie f\u00fchlt sich samtig und seidig an und ist gleichzeitig leicht und unverw\u00fcstlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_5.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3695\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_5.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_5.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_5-300x122.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die schnellste Rennstrecke<\/strong><\/p>\n<p>Die Marke TAG Heuer hat die Pr\u00e4zision ihrer Modelle w\u00e4hrend des gesamten 20. Jahrhunderts unerm\u00fcdlich perfektioniert. Jeder Fortschritt bei der Zeitmessung von Autorennen erm\u00f6glichte es ihr, das uhrmacherische Know-how noch weiter auszubauen. Aus diesem Grund tragen alle Steckenpferdkollektionen der Marke Namen, die von ihrem Engagement im Automobilsport zeugen \u2013 zum Beispiel <strong>Monza.<\/strong> Siege bei Grand-Prix-Rennen sind kein Zufall. Hinter den Kulissen wird wochen- oder gar monatelang hart gearbeitet, und die Rennfahrer m\u00fcssen sich st\u00e4ndig selbst \u00fcbertreffen, um ihre Zeiten zu verbessern. Dies gilt auch f\u00fcr die Designer, Uhrmacher und Ingenieure der Marke, die sich regelm\u00e4ssig um die Optimierung der bestehenden Modelle bem\u00fchen. Die Geschichte der Monza reicht bis ins Jahr 1975 zur\u00fcck. Ferrari stellte damals seit vier Jahren auf seinen Formel-1-Wagen das Heuer-Logo zur Schau. An diesem heissen Septembertag errangen die Ferrari-Piloten Clay Regazzoni und Niki Lauda in Monza, der schnellsten Rennstrecke der Formel-1-Weltmeistschaft, den ersten und dritten Platz. Niki Lauda und Ferrari wurden Weltmeister. Zur Feier dieses Sieges schuf Jack Heuer die Sonderserie einer neuen Chronographenlinie mit dem Kaliber 15: die Monza. Die Automatikversion von 2011 bleibt den \u00e4sthetischen Codes der 70er Jahre treu. Durch den Saphirboden kann jedoch das Kaliber 36, ein Bolide mit 36\u2009000 Halbschwingungen pro Stunde, bewundert werden. Doch auch hier gilt: Nur die Schnellsten werden das Vergn\u00fcgen haben, eines dieser 1911 Exemplare zu erobern.<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1860 er\u00f6ffnete Edouard Heuer im Schweizer Jura seine Uhrmacherwerkstatt und siedelte dann sechs Jahre sp\u00e4ter nach Biel in die N\u00e4he der Manufaktur Henriod um, deren Autoprototypen ihn faszinierten. Als Pionier der Produktion von Chronographen in Grossserie in den 1880er Jahren meldete er 1887 ein Patent f\u00fcr einen revolution\u00e4ren und noch heute verwendeten Mechanismus an: den Schwingtrieb, mit dem ein Chronograph in weniger als zwei Tausendstelsekunden anspringen kann.\u00a0Die Werkstatt Heuer verfolgte die raschen Fortschritte in Sachen Geschwindigkeit und Technik der Automobilwelt mit grossem Interesse und entwickelte f\u00fcr Hersteller und Rennfahrer notwendige Ausr\u00fcstungen immer zum richtigen Zeitpunkt. 1911 gelingt es Heuer als erster Marke, funktionst\u00fcchtige Chronographen in das Armaturenbrett zu integrieren. 1916 setzt Heuer mit dem auf die Hundertstelsekunde genauen <strong>Mikrograph<\/strong> neue Grenzen. 1958 pr\u00e4sentiert Heuer den ber\u00fchmten Bordchronometer Rally Master mit 8-Tage-Uhr und 12-Stunden-Stoppuhr f\u00fcr Langstreckenrennen.\u00a0TAG Heuer perfektioniert die Ganggenauigkeit der Modelle im Laufe des 20. Jahrhunderts unerm\u00fcdlich. Der <strong>Microtimer <\/strong>ist die erste auf die Tausendstelsekunde genaue Uhr. Die Marke entwickelte sp\u00e4ter als erste einen auf die Zehntausendstelsekunde genauen Chronographen, der f\u00fcr den Pr\u00e4zisionsbedarf des aktuellen Automobilrennsports unerl\u00e4sslich ist. Die Leidenschaft von TAG Heuer f\u00fcr den Rennsport beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht auf die Herstellung spitzentechnologischer und innovativer Ausr\u00fcstungen, sondern kommt auch durch die Unterst\u00fctzung und Betreuung von Rennst\u00e4llen und Rennfahrern zum Ausdruck. TAG Heuer begn\u00fcgte sich zudem nicht damit, die erste Uhrenmarke gewesen zu sein, die die besten Rennfahrer sponserte, sondern war auch die erste Uhrenmarke, die einen Formel-1-Rennstall sponserte \u2013 und auch nicht irgendeinen, sondern die legend\u00e4re <em>Scuderia<\/em> Ferrari.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3696\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ber\u00fchmte Rennfahrer<\/strong><\/p>\n<p>TAG Heuer war die erste Marke, die Rennfahrer sponserte. Alles begann 1969, als Jack Heuer den Schweizer Rennfahrer Jo Siffert unter Vertrag nahm. Zahlreiche Rennfahrer, die das TAG-Heuer-Logo trugen, z\u00e4hlen heute zu den Legenden des Autorennsports. Generationen hoch talentierter Fahrer trugen stolz das wappenf\u00f6rmige Logo auf ihren Anz\u00fcgen: Jacky Ickx, David Coulthard, Lewis Hamilton, Jenson Button sowie die Grossmeister der Formel 1 Niki Lauda, Alain Prost, Fernando Alonso, Ayrton Senna und Mika H\u00e4kkinen. Einer der ber\u00fchmtesten Botschafter war Steve McQueen, der sein ganzes Leben ein Autoliebhaber war und sogar im Film Le Mans spielte, um am eigenen Leib zu sp\u00fcren, wie sich ein Langstreckenrennen anf\u00fchlt. Damit der Film die Realit\u00e4t bis ins kleinste Detail wiedergibt, wurde Jo Siffert, damals schon Botschafter der Marke, als technischer Berater bei den Dreharbeiten engagiert. Steve McQueen wollte genau den gleichen Anzug wie er und die gleiche blaue Monaco am Handgelenk tragen, die dank dieses Films weltweite Ber\u00fchmtheit erlangte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Treppchenpartner<\/strong><\/p>\n<p>Die auf mehrfache Weise in den Rennst\u00e4llen vertretene Marke TAG Heuer stellte in den 70er Jahren Ferrari auch ihre Ingenieure zur Verf\u00fcgung, um einen elektronischen Zeitmesser namens Le <strong>Mans Centigraph<\/strong> zu entwickeln. Dadurch konnte Ferrari auf die Tausendstelsekunde genaue Zeiten stoppen und somit drei Weltmeistertitel und vier Herstellertitel gewinnen. Die n\u00e4chste Herausforderung f\u00fcr TAG Heuer war die Anfertigung eines auf die Hundertstelsekunde genauen Chronographen f\u00fcr das Handgelenk: die <strong>Chronosplit<\/strong> als erste Armbanduhr mit Quarzwerk und doppelter Digitalanzeige.<\/p>\n<p>Seit 1985 liefert TAG Heuer den McLaren-Rennfahrern ultrapr\u00e4zise Zeitmessger\u00e4te f\u00fcr ihr Training. Es ist folglich kein Wunder, dass McLaren \u00fcber 120 Grand-Prix-Siege holte und die Fahrer des Rennstalls neun Weltmeistertitel gewannen. Sie sind heute alle Legenden geworden: Ayrton Senna, Alain Prost, Mikka H\u00e4kkinen, Lewis Hamilton und Jenson Button. Jeder von ihnen war oder ist noch TAG-Heuer-Botschafter. TAG Heuer hat sich aufgrund seiner avantgardistischen Pr\u00e4zision unmittelbar als der beste Partner f\u00fcr die Formel 1 positioniert. So wurde das Unternehmen offizieller Zeitmesser der prestigetr\u00e4chtigsten Rennstrecken und der leistungsst\u00e4rksten Rennst\u00e4lle der Welt. Auch Audi Sport entschied sich f\u00fcr TAG Heuer als offiziellen Zeitmesser und Partner. 2010 gelang den drei Teams Audi Sport\/TAG Heuer der sensationelle Erfolg, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, dem ber\u00fchmtesten Rennen der Welt, die ersten drei Pl\u00e4tze zu belegen. 2011 pr\u00e4sentiert die Marke den <strong>Heuer-Carrera Mikrograph,<\/strong> die erste auf die Hundertstelsekunde genaue Mechanikuhr mit extrem benutzerfreundlicher Ablesung per Zentralzeiger (in dieser Ausgabe pr\u00e4sentiert).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3697\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_4.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_4.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_4-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr schnelle M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Kollektion Carrera hatte das Jahr 2010<\/strong> sehr erfolgreich abgeschlossen, da das Modell mit dem vollst\u00e4ndig intern von TAG Heuer gefertigten Kaliber 1887 mit integriertem S\u00e4ulenrad am Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve den Preis \u00abPetite Aiguille\u00bb erhielt. Das Jahr 2011 startete die Marke dank einer partnerschaftlich mit McLaren entwickelten Sonderserie aus der Poleposition. Diese bereits \u00fcber 25-j\u00e4hrige Zusammenarbeit liess nun den <strong>Carrera MP4-12C Chronograph,<\/strong> benannt nach dem ersten von McLaren entwickelten GT-Modell, das Licht der Welt erblicken. Der prestigetr\u00e4chtige Roadster stand f\u00fcr das rassige Design, die Farben sowie das Material Pate. Das Karbonzifferblatt erinnert an den Deflektor aus einzelliger Kohlefaser des MP4-12C. Das Automatikwerk kann durch die Einlagen aus Saphirglas im Geh\u00e4useboden wie ein Motor bewundert werden, w\u00e4hrend das Zifferblatt durch seinen Hightech-Charakter besticht. Das perforierte Lederarmband ist mit Alcantara unterlegt, demselben Material wie f\u00fcr die Sitze des MP4-12C. Das Geh\u00e4use des Chronographen ist aus sandgestrahltem Titan Grad 2. Die 1000 Exemplare werden exklusiv innerhalb des McLaren-Netzwerks verkauft. Auf der Krone dieses Carrera-Modells mit Flyback-Funktion und ewigem Kalender, der nur einmal pro Jahr im Februar eingestellt werden muss, prangt das McLaren-Logo.<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<p><strong>F\u00fcr schnelle Frauen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die TAG-Heuer-Teams<\/strong> haben keine M\u00fchen gescheut, um sportliche Damen mit einer Vorliebe f\u00fcr Eleganz und Innovation f\u00fcr sich zu gewinnen. Diese Kollektion wird um sage und schreibe vier einfarbige Ausf\u00fchrungen des <strong>Chronographen Formula 1 Lady Steel and Ceramic<\/strong> mit einem leicht gr\u00f6sseren Durchmesser als zuvor erweitert. Der Kontrast zwischen Stahl und Keramik ist faszinierend, vor allem bei den drei mit glitzernden Diamanten besetzten Varianten. Die kratzfeste Keramik hat viele Vorz\u00fcge: Sie f\u00fchlt sich samtig und seidig an und ist gleichzeitig leicht und unverw\u00fcstlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_5.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3695\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_5.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_5.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/GMT-time-tag_5-300x122.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die schnellste Rennstrecke<\/strong><\/p>\n<p>Die Marke TAG Heuer hat die Pr\u00e4zision ihrer Modelle w\u00e4hrend des gesamten 20. Jahrhunderts unerm\u00fcdlich perfektioniert. Jeder Fortschritt bei der Zeitmessung von Autorennen erm\u00f6glichte es ihr, das uhrmacherische Know-how noch weiter auszubauen. Aus diesem Grund tragen alle Steckenpferdkollektionen der Marke Namen, die von ihrem Engagement im Automobilsport zeugen \u2013 zum Beispiel <strong>Monza.<\/strong> Siege bei Grand-Prix-Rennen sind kein Zufall. Hinter den Kulissen wird wochen- oder gar monatelang hart gearbeitet, und die Rennfahrer m\u00fcssen sich st\u00e4ndig selbst \u00fcbertreffen, um ihre Zeiten zu verbessern. Dies gilt auch f\u00fcr die Designer, Uhrmacher und Ingenieure der Marke, die sich regelm\u00e4ssig um die Optimierung der bestehenden Modelle bem\u00fchen. Die Geschichte der Monza reicht bis ins Jahr 1975 zur\u00fcck. Ferrari stellte damals seit vier Jahren auf seinen Formel-1-Wagen das Heuer-Logo zur Schau. An diesem heissen Septembertag errangen die Ferrari-Piloten Clay Regazzoni und Niki Lauda in Monza, der schnellsten Rennstrecke der Formel-1-Weltmeistschaft, den ersten und dritten Platz. Niki Lauda und Ferrari wurden Weltmeister. Zur Feier dieses Sieges schuf Jack Heuer die Sonderserie einer neuen Chronographenlinie mit dem Kaliber 15: die Monza. Die Automatikversion von 2011 bleibt den \u00e4sthetischen Codes der 70er Jahre treu. Durch den Saphirboden kann jedoch das Kaliber 36, ein Bolide mit 36\u2009000 Halbschwingungen pro Stunde, bewundert werden. Doch auch hier gilt: Nur die Schnellsten werden das Vergn\u00fcgen haben, eines dieser 1911 Exemplare zu erobern.<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":3697,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[54],"tags":[248],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3736"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3736"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3736\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}