{"id":3954,"date":"2013-01-14T10:11:33","date_gmt":"2013-01-14T09:11:33","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=3954"},"modified":"2013-01-14T10:11:33","modified_gmt":"2013-01-14T09:11:33","slug":"formwahrnehmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/art-n-de\/architecture-3\/formwahrnehmung.html","title":{"rendered":"Formwahrnehmung : Patek Philippe"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Quanti\u00e8me perp\u00e9tuel extra-plat \u00e0 remontage automatique Referenz 5940<\/strong><\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong> extraflaches Mechanikwerk mit Automatikaufzug, Kaliber 240, 48 Stunden Gangreserve <strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Gelbgold <strong>Abmessungen:<\/strong> 44,6 x 37 mm, H\u00f6he 9,25 mm <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Datum, Wochentag, Monat, Schaltjahr, 24-Stunden-Anzeige per Zeiger und Mondphase\u00a0<strong>Boden: <\/strong>Saphirglas <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30 Meter <strong>Armband:<\/strong> mattschwarzes Alligatorleder mit quadratischen Schuppen<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Uhr: Quanti\u00e8me perp\u00e9tuel extra-plat \u00e0 remontage automatique Referenz 5940<\/strong><\/p>\n<p>Patek Philippe beherrscht die Entwicklung von ultraflachen ewigen Kalendern mit Automatikaufzug perfekt und legt mit diesem besonders eleganten Modell einen Klassiker neu auf. F\u00fcr das kissenf\u00f6rmige Geh\u00e4use in Gelbgold liess sich die Genfer Manufaktur von der Art-d\u00e9co-Bewegung mit ihren reinen und kreativen Formen sowie der heute noch aktuellen Designsprache inspirieren. Dieses resolut m\u00e4nnlich-elegante Modell mit sehr zeitgen\u00f6ssischen Abmessungen besticht durch dynamische Linien und eine leicht gew\u00f6lbte Seitenlinie, die sich bis \u00fcber die integrierten Bandanst\u00f6sse fortsetzt. Das mechanische Innenleben ist nicht minder beeindruckend. Das extraflache Kaliber 240 Q ist ein technisches, \u00e4sthetisches und hochpr\u00e4zises Meisterwerk. Das eierschalenfarbige und gek\u00f6rnte Zifferblatt harmoniert perfekt mit der Gelbgoldnuance. Die Kalenderanzeigen befinden sich auf drei Nebenzifferbl\u00e4ttern: Wochentag und 24-Stunden-Anzeige bei 9 Uhr, Monat und Schaltjahr bei 3 Uhr sowie Zeigerdatum und Mondphase bei 6 Uhr. Ein rundum n\u00fctzliches und perfekt ablesbares Modell, dessen Formgeh\u00e4use diesen Zeitmesser zu einem modernen und zeitlosen Must macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Architektonisches Pendant: Auditorio Ciudad de Le\u00f3n, Architekten Emilio Tu\u00f1\u00f3n und Luis Mansilla<\/strong><\/p>\n<p>Die rund 330 km von Madrid entfernt im Nordosten Spaniens erbaute Konzerthalle befindet sich mitten im historischen Zentrum von Le\u00f3n. Die Aktivit\u00e4ten des Kulturzentrums sind auf zwei Geb\u00e4ude verteilt: Der imposantere und gr\u00f6ssere Bau beherbergt den Konzertsaal, der kleinere die Ausstellungsr\u00e4ume. Die volumetrische Aufteilung r\u00fcckt den kleineren Bau auf der Eingangsseite in den Vorder- und den gr\u00f6sseren in den Hintergrund. Die Architekten verwendeten diesen optischen Trick, um den Eindruck eines insgesamt eher bescheidenen Bauwerks an diesem Ort zu erwecken.<\/p>\n<p>Neben der nur einen Steinwurf entfernten Kirche San Marcos, einem aus der spanischen Renaissance stammenden Bau mit vielen dekorativen und \u00fcberladenen Motiven, wirkt der Neubau schmucklos. Die Fassadenseite des Auditorio, in dem sich die Ausstellungsr\u00e4ume befinden, schw\u00e4cht diesen Kontrast leicht ab. Die unterschiedlich grossen Fenster, die gleichzeitig auch dazu dienen, das Innere mit Tageslicht zu versorgen, lassen diese Fassadenh\u00fclle wie eine gigantische Skulptur als Hymne an das Konzept \u00absehen und gesehen werden\u00bb erscheinen.<\/p>\n<p>Genau wie das Auditorio Ciudad de Le\u00f3n bietet auch die extraflache Patek Philippe 5940 auf dem Zifferblatt pr\u00e4sentierte Informationselemente, die unmittelbar ins Auge springen und die gesamtheitliche Wahrnehmung des Zeitmessers in den Hintergrund r\u00fccken. Dieses Ablenkungsman\u00f6ver verwandelt den \u00abeinfachen\u00bb Zeitmesser in ein raffiniertes Accessoire, das die Frage nach dem Nutzwert des Objekts aufwirft.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Uhr: Quanti\u00e8me perp\u00e9tuel extra-plat \u00e0 remontage automatique Referenz 5940<\/strong><\/p>\n<p>Patek Philippe beherrscht die Entwicklung von ultraflachen ewigen Kalendern mit Automatikaufzug perfekt und legt mit diesem besonders eleganten Modell einen Klassiker neu auf. F\u00fcr das kissenf\u00f6rmige Geh\u00e4use in Gelbgold liess sich die Genfer Manufaktur von der Art-d\u00e9co-Bewegung mit ihren reinen und kreativen Formen sowie der heute noch aktuellen Designsprache inspirieren. Dieses resolut m\u00e4nnlich-elegante Modell mit sehr zeitgen\u00f6ssischen Abmessungen besticht durch dynamische Linien und eine leicht gew\u00f6lbte Seitenlinie, die sich bis \u00fcber die integrierten Bandanst\u00f6sse fortsetzt. Das mechanische Innenleben ist nicht minder beeindruckend. Das extraflache Kaliber 240 Q ist ein technisches, \u00e4sthetisches und hochpr\u00e4zises Meisterwerk. Das eierschalenfarbige und gek\u00f6rnte Zifferblatt harmoniert perfekt mit der Gelbgoldnuance. Die Kalenderanzeigen befinden sich auf drei Nebenzifferbl\u00e4ttern: Wochentag und 24-Stunden-Anzeige bei 9 Uhr, Monat und Schaltjahr bei 3 Uhr sowie Zeigerdatum und Mondphase bei 6 Uhr. Ein rundum n\u00fctzliches und perfekt ablesbares Modell, dessen Formgeh\u00e4use diesen Zeitmesser zu einem modernen und zeitlosen Must macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Architektonisches Pendant: Auditorio Ciudad de Le\u00f3n, Architekten Emilio Tu\u00f1\u00f3n und Luis Mansilla<\/strong><\/p>\n<p>Die rund 330 km von Madrid entfernt im Nordosten Spaniens erbaute Konzerthalle befindet sich mitten im historischen Zentrum von Le\u00f3n. Die Aktivit\u00e4ten des Kulturzentrums sind auf zwei Geb\u00e4ude verteilt: Der imposantere und gr\u00f6ssere Bau beherbergt den Konzertsaal, der kleinere die Ausstellungsr\u00e4ume. Die volumetrische Aufteilung r\u00fcckt den kleineren Bau auf der Eingangsseite in den Vorder- und den gr\u00f6sseren in den Hintergrund. Die Architekten verwendeten diesen optischen Trick, um den Eindruck eines insgesamt eher bescheidenen Bauwerks an diesem Ort zu erwecken.<\/p>\n<p>Neben der nur einen Steinwurf entfernten Kirche San Marcos, einem aus der spanischen Renaissance stammenden Bau mit vielen dekorativen und \u00fcberladenen Motiven, wirkt der Neubau schmucklos. Die Fassadenseite des Auditorio, in dem sich die Ausstellungsr\u00e4ume befinden, schw\u00e4cht diesen Kontrast leicht ab. Die unterschiedlich grossen Fenster, die gleichzeitig auch dazu dienen, das Innere mit Tageslicht zu versorgen, lassen diese Fassadenh\u00fclle wie eine gigantische Skulptur als Hymne an das Konzept \u00absehen und gesehen werden\u00bb erscheinen.<\/p>\n<p>Genau wie das Auditorio Ciudad de Le\u00f3n bietet auch die extraflache Patek Philippe 5940 auf dem Zifferblatt pr\u00e4sentierte Informationselemente, die unmittelbar ins Auge springen und die gesamtheitliche Wahrnehmung des Zeitmessers in den Hintergrund r\u00fccken. 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