{"id":4133,"date":"2013-01-14T09:13:06","date_gmt":"2013-01-14T08:13:06","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=4133"},"modified":"2013-01-14T14:14:33","modified_gmt":"2013-01-14T13:14:33","slug":"harry-winston-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/harry-winston-27.html","title":{"rendered":"Harry Winston : Project Z6 Black Edition"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">In nur rund zwanzig Jahren hat sich Harry Winston zu einem der bedeutendsten Akteure der hohen Uhrmacherkunst gemausert. Seine innovative strategische Entwicklung ist dabei noch \u00fcberraschender und revolution\u00e4rer als der Aufstieg an sich. Als der ber\u00fchmte Diamantspezialist aus der 5th Avenue 1989 be-schloss, seine eigene Uhrenkollektion zu lancieren, f\u00fchrte die bl\u00fchende Wirtschaftslage zu vielen fragw\u00fcrdigen Unternehmungen. Einschaler erkl\u00e4rten sich selbst zu Uhrmachermeistern. Ein gekauftes Serienkaliber wurde durch die Vergabe einer internen Referenznummer \u00fcber Nacht angeblich zum Manufakturwerk. Statt diesem Trend zu folgen, entschied sich Harry Winston f\u00fcr eine radikal transparente Strategie und Kommunikation. Als eine aus dem Juweliergesch\u00e4ft stammende Marke wusste sie, dass man nicht von heute auf morgen zum Uhrmacher wird. Folglich konzentrierte sich die Marke aus New York in erster Linie auf Design und Ausstattung der Zeitmesser und kommunizierte offen, die Werke bei den besten unabh\u00e4ngigen Uhrmachern einzukaufen oder von diesen entwickeln zu lassen (Opus-Serie). Zu einer Zeit, als die meisten Kommunikationsabteilungen der Uhrmacherei allen ein X f\u00fcr ein U vormachten, war diese Strategie k\u00fchn und gewagt. Die Liebhaber sch\u00f6ner Zeitmesser wussten einen solch ehrlichen Ansatz jedoch zu sch\u00e4tzen. Aber was h\u00e4tte man sich auch Sch\u00f6neres tr\u00e4umen lassen k\u00f6nnen als Zeitmesser vom besten Juwelier mit Werken der besten Uhrmacher? Lassen Sie uns nun pr\u00fcfen, ob diese Project Z6 Black Edition eine w\u00fcrdige Vertreterin der innovativen Strategie von Harry Winston ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Das 2011 erstmals pr\u00e4sentierte Project Z6 verf\u00fcgte zuerst \u00fcber ein Geh\u00e4use in unbehandeltem Zalium, dann aus Gold und schliesslich wieder aus Zalium, aber mit DLC-Beschichtung. Diese j\u00fcngste Variante, die wir auf unseren Pr\u00fcfstand gestellt haben, besitzt eine starke Identit\u00e4t.<\/p>\n<p>Zalium gibt es in der Uhrmacherei ausschliesslich bei Harry Winston. Es handelt sich um eine Legierung auf der Grundlage von Zirkonium, einem traditionsgem\u00e4ss in der Luftfahrt verwendeten Metall, das leichter, h\u00e4rter und korrosionsbest\u00e4ndiger ist als Titan. All diese Vorz\u00fcge machen es perfekt f\u00fcr die Anspr\u00fcche, die an heutige Armbanduhren gestellt werden. Die schwarze DLC-Beschichtung erh\u00f6ht noch den Oberfl\u00e4chenwiderstand<br \/>\nund bildet mit dem Zaliumuntergrund einen Garanten f\u00fcr Langlebigkeit.<\/p>\n<p>Auch wenn das Geh\u00e4usedesign keinen Zweifel an der Zugeh\u00f6rig-keit zum ber\u00fchmten Juwelier aufkommen l\u00e4sst, ist die allgemein avantgardistische \u00c4sthetik dieses Zeitmessers das Ergebnis einer klaren Strategie. Das Armband aus integriertem Kautschuk ist perfekt gefertigt. Die geringf\u00fcgige Neigbarkeit am Bandanstoss garantiert ergonomisches Tragen an jedem Handgelenk. Die dreifache Faltschliesse k\u00f6nnte hingegen im Einklang mit der Philosophie dieses Modells noch robuster sein. Die an eine Motorhaube erinnernde Dornschnalle sieht zwar h\u00fcbsch aus, ist jedoch nicht sehr benutzerfreundlich. Das Zifferblatt ist in Bezug auf Ausgewogenheit, Komplexit\u00e4t und Vollendungen beispielhaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich um mechanisches Weckerwerk mit Handaufzug von Chronode, dem wahrscheinlich innovativsten Werkbauer der letzten 20 Jahre. Die Anzahl Verbesserungen und Innovationen gegen\u00fcber den eher seltenen Mechanikwerken mit Weckfunktion spricht B\u00e4nde. Mit einer einzigen Krone k\u00f6nnen gleichzeitig das Federhaus f\u00fcr das R\u00e4derwerk sowie das des Weckers aufgezogen werden. Beide verf\u00fcgen daf\u00fcr und als Schutz \u00fcber Federn mit Gleitz\u00fcgel. Trotz des Weckermechanismus besitzt das Werk eine Gangreserve von drei Tagen (72 Stunden). Der Wecker weist bei vollem Aufzug eine Autonomie von rund 20 Sekunden auf. Alle Einstellungen erfolgen \u00fcber die Krone. Ein zus\u00e4tzlicher Dr\u00fccker erm\u00f6glicht das Ein- und Ausschalten der Weckfunktion. Eine der n\u00fctzlichsten Innovationen dieses Werks ist die 24-st\u00fcndige Weckfunktion. Eine Tag\/Nacht-Anzeige f\u00fcr die Weckzeit sowie eine weitere f\u00fcr die Uhrzeit erlauben ein pr\u00e4zises Einstellen der gew\u00fcnschten Weckzeit mit \u00fcber 12 Stunden Vorlauf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Die dreit\u00e4gige Gangreserve des Kalibers der Z6 veranlassten uns, f\u00fcr diesen Pr\u00fcfstand drei Messungen der Ganggenauigkeit in sechs Positionen durchzuf\u00fchren: eine bei vollem Aufzug, eine nach 24 Stunden und die letzte nach 48 Stunden. Bei vollem Aufzug und entspanntem Gleitz\u00fcgel lagen die durchschnittliche Amplitude bei 290\u00b0, das Delta bei 30\u00b0, der durchschnittliche Gang bei +2 Sekunden\/Tag und das Delta bei 11,1 Sekunden. Nach 24 Stunden betrug die durchschnittliche Amplitude immer noch 281\u00b0, das Delta nur noch 16\u00b0, der durchschnittliche Gang +1,2 Sekunden\/Tag und das Delta nur noch 8,4 Sekunden. Last but not least erhielten wir nach 48 Stunden eine durchschnittliche hohe Amplitude von 256\u00b0, ein Delta von 29\u00b0, einen durchschnittlichen Gang von -2,1 Sekunden\/Tag und ein Delta von 7,9 Sekunden. Angesichts der Komplexit\u00e4t des Werks sind das sehr zufriedenstellende Ergebnisse.<\/p>\n<p>Bei vollem Aufzug l\u00e4utet der Wecker rund 20 Sekunden. Die Schlagfrequenz des Hammers ist perfekt und der rechteckige Querschnitt der Tonfeder sorgt f\u00fcr einen kristallklaren Ton.<br \/>\nPuristen werden vielleicht bem\u00e4ngeln, dass die Weckerhemmung ein wenig zu laut ist.<\/p>\n<p>Alle Funktions- und Uhrzeiteinstellungen erfolgen intuitiv und benutzerfreundlich. Die Project Z6 Black Edition bietet einen hohen Tragekomfort und der Geh\u00e4usedurchmesser von 44 mm erscheint angesichts der optimalen Ausgewogenheit sowie des perfekt integrierten Armbands um zwei Millimeter kleiner.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Project Z6 Black Edition erf\u00fcllt eindeutig ihr Pflichtenheft. Es handelt sich um eine vom Design ansprechende, technisch gelungene, n\u00fctzliche und mit einer noch nie so ausgekl\u00fcgelten Weckfunktion ausger\u00fcstete Uhr. Wir haben nur einen Verbesserungsvorschlag f\u00fcr den Werksbauer: eine Gangreserveanzeige<br \/>\nf\u00fcr den Wecker. Das Werk kann beispielsweise noch \u00fcber eine komfortable Gangreserve verf\u00fcgen, auch wenn der Wecker v\u00f6llig entladen ist, ohne dass dies dem Tr\u00e4ger angezeigt wird. Nur zu leicht k\u00f6nnte man deshalb vergessen, die Uhr aufzuziehen, um die Funktionst\u00fcchtigkeit des Weckers zu garantieren. Da die Entwickler dem wirklich wundersch\u00f6nen Design Priorit\u00e4t einger\u00e4umt haben, besticht der Zeitmesser nicht durch seine Lesbarkeit. Wir m\u00f6chten die K\u00fchnheit dieser Entscheidung lobend erw\u00e4hnen, die sicherlich eines der Erfolgsgeheimnisse dieser Neuheit ist. Ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus!<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In nur rund zwanzig Jahren hat sich Harry Winston zu einem der bedeutendsten Akteure der hohen Uhrmacherkunst gemausert. Seine innovative strategische Entwicklung ist dabei noch \u00fcberraschender und revolution\u00e4rer als der Aufstieg an sich. Als der ber\u00fchmte Diamantspezialist aus der 5th Avenue 1989 be-schloss, seine eigene Uhrenkollektion zu lancieren, f\u00fchrte die bl\u00fchende Wirtschaftslage zu vielen fragw\u00fcrdigen Unternehmungen. Einschaler erkl\u00e4rten sich selbst zu Uhrmachermeistern. Ein gekauftes Serienkaliber wurde durch die Vergabe einer internen Referenznummer \u00fcber Nacht angeblich zum Manufakturwerk. Statt diesem Trend zu folgen, entschied sich Harry Winston f\u00fcr eine radikal transparente Strategie und Kommunikation. Als eine aus dem Juweliergesch\u00e4ft stammende Marke wusste sie, dass man nicht von heute auf morgen zum Uhrmacher wird. Folglich konzentrierte sich die Marke aus New York in erster Linie auf Design und Ausstattung der Zeitmesser und kommunizierte offen, die Werke bei den besten unabh\u00e4ngigen Uhrmachern einzukaufen oder von diesen entwickeln zu lassen (Opus-Serie). Zu einer Zeit, als die meisten Kommunikationsabteilungen der Uhrmacherei allen ein X f\u00fcr ein U vormachten, war diese Strategie k\u00fchn und gewagt. Die Liebhaber sch\u00f6ner Zeitmesser wussten einen solch ehrlichen Ansatz jedoch zu sch\u00e4tzen. Aber was h\u00e4tte man sich auch Sch\u00f6neres tr\u00e4umen lassen k\u00f6nnen als Zeitmesser vom besten Juwelier mit Werken der besten Uhrmacher? Lassen Sie uns nun pr\u00fcfen, ob diese Project Z6 Black Edition eine w\u00fcrdige Vertreterin der innovativen Strategie von Harry Winston ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Das 2011 erstmals pr\u00e4sentierte Project Z6 verf\u00fcgte zuerst \u00fcber ein Geh\u00e4use in unbehandeltem Zalium, dann aus Gold und schliesslich wieder aus Zalium, aber mit DLC-Beschichtung. Diese j\u00fcngste Variante, die wir auf unseren Pr\u00fcfstand gestellt haben, besitzt eine starke Identit\u00e4t.<\/p>\n<p>Zalium gibt es in der Uhrmacherei ausschliesslich bei Harry Winston. Es handelt sich um eine Legierung auf der Grundlage von Zirkonium, einem traditionsgem\u00e4ss in der Luftfahrt verwendeten Metall, das leichter, h\u00e4rter und korrosionsbest\u00e4ndiger ist als Titan. All diese Vorz\u00fcge machen es perfekt f\u00fcr die Anspr\u00fcche, die an heutige Armbanduhren gestellt werden. Die schwarze DLC-Beschichtung erh\u00f6ht noch den Oberfl\u00e4chenwiderstand<br \/>\nund bildet mit dem Zaliumuntergrund einen Garanten f\u00fcr Langlebigkeit.<\/p>\n<p>Auch wenn das Geh\u00e4usedesign keinen Zweifel an der Zugeh\u00f6rig-keit zum ber\u00fchmten Juwelier aufkommen l\u00e4sst, ist die allgemein avantgardistische \u00c4sthetik dieses Zeitmessers das Ergebnis einer klaren Strategie. Das Armband aus integriertem Kautschuk ist perfekt gefertigt. Die geringf\u00fcgige Neigbarkeit am Bandanstoss garantiert ergonomisches Tragen an jedem Handgelenk. Die dreifache Faltschliesse k\u00f6nnte hingegen im Einklang mit der Philosophie dieses Modells noch robuster sein. Die an eine Motorhaube erinnernde Dornschnalle sieht zwar h\u00fcbsch aus, ist jedoch nicht sehr benutzerfreundlich. Das Zifferblatt ist in Bezug auf Ausgewogenheit, Komplexit\u00e4t und Vollendungen beispielhaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich um mechanisches Weckerwerk mit Handaufzug von Chronode, dem wahrscheinlich innovativsten Werkbauer der letzten 20 Jahre. Die Anzahl Verbesserungen und Innovationen gegen\u00fcber den eher seltenen Mechanikwerken mit Weckfunktion spricht B\u00e4nde. Mit einer einzigen Krone k\u00f6nnen gleichzeitig das Federhaus f\u00fcr das R\u00e4derwerk sowie das des Weckers aufgezogen werden. Beide verf\u00fcgen daf\u00fcr und als Schutz \u00fcber Federn mit Gleitz\u00fcgel. Trotz des Weckermechanismus besitzt das Werk eine Gangreserve von drei Tagen (72 Stunden). Der Wecker weist bei vollem Aufzug eine Autonomie von rund 20 Sekunden auf. Alle Einstellungen erfolgen \u00fcber die Krone. Ein zus\u00e4tzlicher Dr\u00fccker erm\u00f6glicht das Ein- und Ausschalten der Weckfunktion. Eine der n\u00fctzlichsten Innovationen dieses Werks ist die 24-st\u00fcndige Weckfunktion. Eine Tag\/Nacht-Anzeige f\u00fcr die Weckzeit sowie eine weitere f\u00fcr die Uhrzeit erlauben ein pr\u00e4zises Einstellen der gew\u00fcnschten Weckzeit mit \u00fcber 12 Stunden Vorlauf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Die dreit\u00e4gige Gangreserve des Kalibers der Z6 veranlassten uns, f\u00fcr diesen Pr\u00fcfstand drei Messungen der Ganggenauigkeit in sechs Positionen durchzuf\u00fchren: eine bei vollem Aufzug, eine nach 24 Stunden und die letzte nach 48 Stunden. Bei vollem Aufzug und entspanntem Gleitz\u00fcgel lagen die durchschnittliche Amplitude bei 290\u00b0, das Delta bei 30\u00b0, der durchschnittliche Gang bei +2 Sekunden\/Tag und das Delta bei 11,1 Sekunden. Nach 24 Stunden betrug die durchschnittliche Amplitude immer noch 281\u00b0, das Delta nur noch 16\u00b0, der durchschnittliche Gang +1,2 Sekunden\/Tag und das Delta nur noch 8,4 Sekunden. Last but not least erhielten wir nach 48 Stunden eine durchschnittliche hohe Amplitude von 256\u00b0, ein Delta von 29\u00b0, einen durchschnittlichen Gang von -2,1 Sekunden\/Tag und ein Delta von 7,9 Sekunden. Angesichts der Komplexit\u00e4t des Werks sind das sehr zufriedenstellende Ergebnisse.<\/p>\n<p>Bei vollem Aufzug l\u00e4utet der Wecker rund 20 Sekunden. Die Schlagfrequenz des Hammers ist perfekt und der rechteckige Querschnitt der Tonfeder sorgt f\u00fcr einen kristallklaren Ton.<br \/>\nPuristen werden vielleicht bem\u00e4ngeln, dass die Weckerhemmung ein wenig zu laut ist.<\/p>\n<p>Alle Funktions- und Uhrzeiteinstellungen erfolgen intuitiv und benutzerfreundlich. Die Project Z6 Black Edition bietet einen hohen Tragekomfort und der Geh\u00e4usedurchmesser von 44 mm erscheint angesichts der optimalen Ausgewogenheit sowie des perfekt integrierten Armbands um zwei Millimeter kleiner.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Project Z6 Black Edition erf\u00fcllt eindeutig ihr Pflichtenheft. Es handelt sich um eine vom Design ansprechende, technisch gelungene, n\u00fctzliche und mit einer noch nie so ausgekl\u00fcgelten Weckfunktion ausger\u00fcstete Uhr. Wir haben nur einen Verbesserungsvorschlag f\u00fcr den Werksbauer: eine Gangreserveanzeige<br \/>\nf\u00fcr den Wecker. Das Werk kann beispielsweise noch \u00fcber eine komfortable Gangreserve verf\u00fcgen, auch wenn der Wecker v\u00f6llig entladen ist, ohne dass dies dem Tr\u00e4ger angezeigt wird. Nur zu leicht k\u00f6nnte man deshalb vergessen, die Uhr aufzuziehen, um die Funktionst\u00fcchtigkeit des Weckers zu garantieren. 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