{"id":4961,"date":"2013-04-22T13:57:14","date_gmt":"2013-04-22T12:57:14","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=4961"},"modified":"2013-04-22T13:57:14","modified_gmt":"2013-04-22T12:57:14","slug":"audemars-piguet-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/audemars-piguet-20.html","title":{"rendered":"Audemars Piguet : Jules Audemars extra plate automatique"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Obwohl alle beim Namen Audemars Piguet unweigerlich an die sagenumwobene Royal Oak denken, waren die Werkst\u00e4tten in Le Brassus schon lange vor der Markteinf\u00fchrung dieses Modells 1972 ber\u00fchmt. Vor der \u00c4ra der \u00abk\u00f6niglichen Eiche\u00bb beeindruckte Audemars Piguet mit herausragenden grossen Komplikationen und galt als Spezialist f\u00fcr die in dieser Region weniger typischen extraflachen Uhren. Wir werden sehen, ob die in diesem Jahr von Audemars Piguet am SIHH pr\u00e4sentierte Jules Audemars extra plate beweist, dass die Manufaktur auch auf diesem Gebiet, das nach der Krise zu den st\u00e4rksten Trends z\u00e4hlt, ihr Fachwissen zu bewahren wusste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl die technischen Zw\u00e4nge gr\u00f6sser sind als man glauben k\u00f6nnte, ist die Fertigung des Geh\u00e4uses einer extraflachen Uhr gar nicht so kompliziert. Die gr\u00f6sste Herausforderung ist die k\u00fcnstlerische Arbeit der Designer. Eine Zeichnung so stark zu vereinfachen, dass das Wesentliche offensichtlich wird, ist f\u00fcr einen Designer paradoxerweise am schwierigsten. Das Dreigespann aus Geh\u00e4use, Zifferblatt und Armband dieser Jules Audemars ist hinsichtlich Abmessungen sowie vor allem auch bez\u00fcglich Materialwahl und Vollendungen rundum gelungen. Das uns f\u00fcr diesen Pr\u00fcfstand zur Verf\u00fcgung gestellte Modell ist in Rosagold mit runden Diamanten auf der L\u00fcnette. Es ist mit einem Automatikwerk ausgestattet und vorbildlich flach. Das ist an sich bereits eine ausgezeichnete Leistung, doch die Wechselwirkung zwischen dieser geringen Bauh\u00f6he und den anderen Abmessungen ist noch viel beeindruckender. Das Geh\u00e4use besitzt einen Durchmesser von nur 41 mm, was nach heutigen Standards eher klein erscheint. Angesichts der Proportionen wirken diese 41 mm jedoch eher wie 43 mm und sind somit f\u00fcr den universellen Gebrauch geeignet (Herren, Damen, Europa, Asien etc.).<\/p>\n<p>Die kleinen und diskreten Bandanst\u00f6sse machen das Modell noch eleganter und f\u00fcr zahlreiche Kundengruppen geeignet. Die zarte L\u00fcnette bietet nur f\u00fcr einen schmalen Reigen aus Diamanten Platz. Was f\u00fcr eine gute Idee, der Eleganz \u2013 die man von solch einer Uhr auch zu Recht erwartet \u2013 den Vorzug gegen\u00fcber ostentativen Diamanten und somit einem h\u00f6heren Marktwert einzur\u00e4umen. Das versilberte Zifferblatt ist teilweise guillochiert und bildet das i-T\u00fcpfelchen der nat\u00fcrlichen Eleganz dieser Uhr: Der mit drei fast unsichtbaren Diamanten besetzte Index bei 12 Uhr hat eine umwerfende Wirkung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Jules Audemars birgt das bei Sammlern und Liebhabern hoher Uhrmacherkunst wohlbekannte Kaliber 2120, das an sich bereits die Kompetenz der Kunsthandwerker des Vall\u00e9e-de-Joux unter Beweis stellt und uns wieder auf die eingangs erw\u00e4hnte Royal Oak verweist. Dieses urspr\u00fcnglich 1967 von einer anderen prestigetr\u00e4chtigen Manufaktur der Region (ein offenes Geheimnis) entwickelte Werk wurde damals auch von den beiden gr\u00f6ssten Genfer Manufakturen verwendet. Alle drei beteiligten sich \u00fcbrigens finanziell. Genau dieses Kaliber wurde auch 1972 f\u00fcr die erste Royal Oak, die ber\u00fchmte \u00abJumbo\u00bb, ausgew\u00e4hlt. 2,45 mm Werksh\u00f6he f\u00fcr die Anzeige von Stunden und Minuten mit beidseitigem Automatikaufzug sowie einer m\u00f6glichen Datumsscheibe (Kaliber 2121), wobei dieses Mass an sich noch keine Meisterleistung ist. Nat\u00fcrlich ist das nicht der absolute Flachheitsrekord in diesem Segment, doch angesichts der Qualit\u00e4t, Genialit\u00e4t und \u00c4sthetik der Bauweise erkennt man sofort, dass es sich wahrhaftig um ein legend\u00e4res Werk handelt. Schon das Automatiksystem versinnbildlicht diese Perfektion. Das Tr\u00e4gheitsmoment der Schwungmasse in 21 Karat Gold wird nach aussen verlagert, wodurch ein Teil der geringen Werksh\u00f6he genutzt wird. Die Masse ist auf einer umliegenden Krone verschraubt, die die Stabilit\u00e4t und Ebenm\u00e4ssigkeit des Ensembles garantiert, dessen Leistung ohne diesen Trick die mechanischen Grenzen \u00fcberschreiten w\u00fcrde. Dieses Konstrukt lagert auf vier vertikalen Rollen aus synthetischem Korund. Allein die Skelettierung und Gravuren der Schwungmasse machen dem Logo AP alle Ehre. Auch das Regulierorgan w\u00fcrde einen ganzen Artikel f\u00fcllen, weil es die Quintessenz des K\u00f6nnens aller grossen Akteure der Uhrmacherei zum Zeitpunkt seiner Entwicklung verk\u00f6rpert. Dynamische Einstellung mit variablem Tr\u00e4gheitsmoment f\u00fcr optimalen Isochronismus sowie beispielhafte Vollendungen. Das Kaliber 2120 ist einfach die beste Wahl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Nach so viel Lob muss das Kaliber 2120 nun wieder in den Kontext seiner Kategorie der (echten) extraflachen Werke gestellt werden, um eine fr\u00fchzeitige und bedauernswerte spontane Selbstentz\u00fcndung einiger Uhren-Geeks zu vermeiden. Seine chronometrischen Leistungen sollten eigentlich nicht mit jenen der Manufaktur-Hightech-Bestien mit unbegrenztem Platz verglichen werden. Das Kaliber zeigt \u00fcbrigens keine Sekunden an, was a priori eine h\u00f6here Toleranzschwelle voraussetzt. Die Regelm\u00e4ssigkeit der Ergebnisse ist jedoch \u00fcberraschend. Nachdem wir den ungewohnten Hebungswinkel von 56\u00b0 eingestellt haben, k\u00f6nnen die Messungen beginnen. Die Amplitude betrug bei vollem Aufzug in den f\u00fcnf Positionen zwischen 271\u00b0 und 286\u00b0. Die Gangabweichung lag zwischen -2 und +5 Sekunden pro Tag. Nach 24 Stunden belief sich dieses Delta auf 0 bis +7 Sekunden pro Tag, w\u00e4hrend die Amplituden 8 bis 10\u00b0 einb\u00fcssten. Obwohl empfohlen wird, das Werk bei v\u00f6lligem Stillstand von Hand aufzuziehen, ist der Automatikaufzug atemberaubend. Ein perfekter Kompromiss aus sanftem Aufzug und Effizienz. Da das Werk vor allem durch seine Eleganz besticht, sprechen wir hier nicht von Tragekomfort, sondern vom Bewusstsein, eine solche Uhr zu tragen, um sich an ihrer diskreten Eleganz zu erfreuen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Die Wahl einer solch ultraklassischen Uhr wie dieser Jules Audemars ist eine Sache des Herzens und der Gef\u00fchle. Wir k\u00f6nnen Ihnen nur empfehlen, in diesem Moment Ihrem Instinkt zu folgen. In dieser Kategorie z\u00e4hlt sie zweifellos zu den Besten \u00fcberhaupt. Ihr herausragendes Werk ist einer ihrer gr\u00f6ssten Tr\u00fcmpfe. Seit 50 Jahren hat es dank sorgf\u00e4ltiger Uhrmacherh\u00e4nde seine Zuverl\u00e4ssigkeit und Langlebigkeit unter Beweis gestellt. Wir k\u00f6nnen AP nur zu dieser Verk\u00f6rperung ihres Fachwissens gratulieren und hoffen, dass die Manufaktur aus Le Brassus dieses fruchtbare Feld weiter bestellt, damit wir noch weitere historisch nicht minder bedeutende Kollektionen wieder neu entdecken k\u00f6nnen.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl alle beim Namen Audemars Piguet unweigerlich an die sagenumwobene Royal Oak denken, waren die Werkst\u00e4tten in Le Brassus schon lange vor der Markteinf\u00fchrung dieses Modells 1972 ber\u00fchmt. Vor der \u00c4ra der \u00abk\u00f6niglichen Eiche\u00bb beeindruckte Audemars Piguet mit herausragenden grossen Komplikationen und galt als Spezialist f\u00fcr die in dieser Region weniger typischen extraflachen Uhren. Wir werden sehen, ob die in diesem Jahr von Audemars Piguet am SIHH pr\u00e4sentierte Jules Audemars extra plate beweist, dass die Manufaktur auch auf diesem Gebiet, das nach der Krise zu den st\u00e4rksten Trends z\u00e4hlt, ihr Fachwissen zu bewahren wusste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl die technischen Zw\u00e4nge gr\u00f6sser sind als man glauben k\u00f6nnte, ist die Fertigung des Geh\u00e4uses einer extraflachen Uhr gar nicht so kompliziert. Die gr\u00f6sste Herausforderung ist die k\u00fcnstlerische Arbeit der Designer. Eine Zeichnung so stark zu vereinfachen, dass das Wesentliche offensichtlich wird, ist f\u00fcr einen Designer paradoxerweise am schwierigsten. Das Dreigespann aus Geh\u00e4use, Zifferblatt und Armband dieser Jules Audemars ist hinsichtlich Abmessungen sowie vor allem auch bez\u00fcglich Materialwahl und Vollendungen rundum gelungen. Das uns f\u00fcr diesen Pr\u00fcfstand zur Verf\u00fcgung gestellte Modell ist in Rosagold mit runden Diamanten auf der L\u00fcnette. Es ist mit einem Automatikwerk ausgestattet und vorbildlich flach. Das ist an sich bereits eine ausgezeichnete Leistung, doch die Wechselwirkung zwischen dieser geringen Bauh\u00f6he und den anderen Abmessungen ist noch viel beeindruckender. Das Geh\u00e4use besitzt einen Durchmesser von nur 41 mm, was nach heutigen Standards eher klein erscheint. Angesichts der Proportionen wirken diese 41 mm jedoch eher wie 43 mm und sind somit f\u00fcr den universellen Gebrauch geeignet (Herren, Damen, Europa, Asien etc.).<\/p>\n<p>Die kleinen und diskreten Bandanst\u00f6sse machen das Modell noch eleganter und f\u00fcr zahlreiche Kundengruppen geeignet. Die zarte L\u00fcnette bietet nur f\u00fcr einen schmalen Reigen aus Diamanten Platz. Was f\u00fcr eine gute Idee, der Eleganz \u2013 die man von solch einer Uhr auch zu Recht erwartet \u2013 den Vorzug gegen\u00fcber ostentativen Diamanten und somit einem h\u00f6heren Marktwert einzur\u00e4umen. Das versilberte Zifferblatt ist teilweise guillochiert und bildet das i-T\u00fcpfelchen der nat\u00fcrlichen Eleganz dieser Uhr: Der mit drei fast unsichtbaren Diamanten besetzte Index bei 12 Uhr hat eine umwerfende Wirkung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Jules Audemars birgt das bei Sammlern und Liebhabern hoher Uhrmacherkunst wohlbekannte Kaliber 2120, das an sich bereits die Kompetenz der Kunsthandwerker des Vall\u00e9e-de-Joux unter Beweis stellt und uns wieder auf die eingangs erw\u00e4hnte Royal Oak verweist. Dieses urspr\u00fcnglich 1967 von einer anderen prestigetr\u00e4chtigen Manufaktur der Region (ein offenes Geheimnis) entwickelte Werk wurde damals auch von den beiden gr\u00f6ssten Genfer Manufakturen verwendet. Alle drei beteiligten sich \u00fcbrigens finanziell. Genau dieses Kaliber wurde auch 1972 f\u00fcr die erste Royal Oak, die ber\u00fchmte \u00abJumbo\u00bb, ausgew\u00e4hlt. 2,45 mm Werksh\u00f6he f\u00fcr die Anzeige von Stunden und Minuten mit beidseitigem Automatikaufzug sowie einer m\u00f6glichen Datumsscheibe (Kaliber 2121), wobei dieses Mass an sich noch keine Meisterleistung ist. Nat\u00fcrlich ist das nicht der absolute Flachheitsrekord in diesem Segment, doch angesichts der Qualit\u00e4t, Genialit\u00e4t und \u00c4sthetik der Bauweise erkennt man sofort, dass es sich wahrhaftig um ein legend\u00e4res Werk handelt. Schon das Automatiksystem versinnbildlicht diese Perfektion. Das Tr\u00e4gheitsmoment der Schwungmasse in 21 Karat Gold wird nach aussen verlagert, wodurch ein Teil der geringen Werksh\u00f6he genutzt wird. Die Masse ist auf einer umliegenden Krone verschraubt, die die Stabilit\u00e4t und Ebenm\u00e4ssigkeit des Ensembles garantiert, dessen Leistung ohne diesen Trick die mechanischen Grenzen \u00fcberschreiten w\u00fcrde. Dieses Konstrukt lagert auf vier vertikalen Rollen aus synthetischem Korund. Allein die Skelettierung und Gravuren der Schwungmasse machen dem Logo AP alle Ehre. Auch das Regulierorgan w\u00fcrde einen ganzen Artikel f\u00fcllen, weil es die Quintessenz des K\u00f6nnens aller grossen Akteure der Uhrmacherei zum Zeitpunkt seiner Entwicklung verk\u00f6rpert. Dynamische Einstellung mit variablem Tr\u00e4gheitsmoment f\u00fcr optimalen Isochronismus sowie beispielhafte Vollendungen. Das Kaliber 2120 ist einfach die beste Wahl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Nach so viel Lob muss das Kaliber 2120 nun wieder in den Kontext seiner Kategorie der (echten) extraflachen Werke gestellt werden, um eine fr\u00fchzeitige und bedauernswerte spontane Selbstentz\u00fcndung einiger Uhren-Geeks zu vermeiden. Seine chronometrischen Leistungen sollten eigentlich nicht mit jenen der Manufaktur-Hightech-Bestien mit unbegrenztem Platz verglichen werden. Das Kaliber zeigt \u00fcbrigens keine Sekunden an, was a priori eine h\u00f6here Toleranzschwelle voraussetzt. Die Regelm\u00e4ssigkeit der Ergebnisse ist jedoch \u00fcberraschend. Nachdem wir den ungewohnten Hebungswinkel von 56\u00b0 eingestellt haben, k\u00f6nnen die Messungen beginnen. Die Amplitude betrug bei vollem Aufzug in den f\u00fcnf Positionen zwischen 271\u00b0 und 286\u00b0. Die Gangabweichung lag zwischen -2 und +5 Sekunden pro Tag. Nach 24 Stunden belief sich dieses Delta auf 0 bis +7 Sekunden pro Tag, w\u00e4hrend die Amplituden 8 bis 10\u00b0 einb\u00fcssten. Obwohl empfohlen wird, das Werk bei v\u00f6lligem Stillstand von Hand aufzuziehen, ist der Automatikaufzug atemberaubend. Ein perfekter Kompromiss aus sanftem Aufzug und Effizienz. Da das Werk vor allem durch seine Eleganz besticht, sprechen wir hier nicht von Tragekomfort, sondern vom Bewusstsein, eine solche Uhr zu tragen, um sich an ihrer diskreten Eleganz zu erfreuen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Die Wahl einer solch ultraklassischen Uhr wie dieser Jules Audemars ist eine Sache des Herzens und der Gef\u00fchle. Wir k\u00f6nnen Ihnen nur empfehlen, in diesem Moment Ihrem Instinkt zu folgen. In dieser Kategorie z\u00e4hlt sie zweifellos zu den Besten \u00fcberhaupt. Ihr herausragendes Werk ist einer ihrer gr\u00f6ssten Tr\u00fcmpfe. Seit 50 Jahren hat es dank sorgf\u00e4ltiger Uhrmacherh\u00e4nde seine Zuverl\u00e4ssigkeit und Langlebigkeit unter Beweis gestellt. Wir k\u00f6nnen AP nur zu dieser Verk\u00f6rperung ihres Fachwissens gratulieren und hoffen, dass die Manufaktur aus Le Brassus dieses fruchtbare Feld weiter bestellt, damit wir noch weitere historisch nicht minder bedeutende Kollektionen wieder neu entdecken k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":4957,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[56],"tags":[101],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4961"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4961"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4961\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4961"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4961"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4961"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}