{"id":5029,"date":"2013-04-22T15:13:22","date_gmt":"2013-04-22T14:13:22","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=5029"},"modified":"2013-04-23T13:41:52","modified_gmt":"2013-04-23T12:41:52","slug":"tag-heuer-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lifestyle-n-de\/gmt_time-3\/tag-heuer-25.html","title":{"rendered":"TAG Heuer : TAG Heuer Carrera:  die ersten 50 Jahre"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Geschwindigkeit, Emotionen und Glamour: Ein halbes Jahrhundert nach ihrem Senkrechtstart in der Welt des Automobilrennsports symbolisiert die sagenumwobene CARRERA, der erste spezifisch f\u00fcr Berufsrennfahrer und Liebhaber von Sportwagen entwickelte Sportchronograph, auch heute noch den unvergleichlichen Erfahrungsschatz von TAG Heuer im Automobilrennsport. Die Saga begann 1911 mit dem Time of Trip, dem ersten f\u00fcr das Armaturenbrett eines Automobils bestimmten Chronographen, und ist bis heute durch die Partnerschaften mit den besten Rennfahrern und Rennst\u00e4llen der Welt quicklebendig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>CARRERA: 50 Jahre Legende<\/strong><\/p>\n<div>\n<p><em>Seit 1963 zieht eine Sportuhr alle Blicke der Uhrenszene auf sich: die Carrera. Ihr Karriereweg ist gleichermassen mit Automobilrennsport und technologischen Neuerungen gepflastert. Sie ist unvergleichlich. Wie konnte dieses f\u00fcr Berufsrennfahrer bestimmte Modell auch die Feuerprobe der Sammler bestehen? Analyse einer Erfolgsmechanik.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist die Geschichte einer Hommage. \u00dcber ein Jahrhundert nach der Gr\u00fcndung 1860 positioniert sich TAG Heuer als unangefochtener Leader f\u00fcr integrierte Armaturenbrett-Chronographen f\u00fcr Sportwagen. 1963 beschliesst der Autorallye-Fan Jack Heuer, der als w\u00fcrdiger Erbe seiner Vorfahren schon zahlreiche Innovationen verbuchen kann, eine f\u00fcr Berufsrennfahrer massgeschneiderte Sportuhr zu entwickeln. Diese muss h\u00f6chsten Anspr\u00fcchen gerecht werden, perfekt lesbar und wasserdicht sein und alles aushalten k\u00f6nnen. Pl\u00f6tzlich muss er an das \u00abCARRERA Panamericana\u00bb, auch \u00abPan Am\u00bb genannt, denken: Dieses 1950 in Mexiko erstmals ausgetragene Autorennen wurde f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter nach einem schrecklichen Unfall aufgegeben und galt als gef\u00e4hrlichstes Rennen der Welt. Carrera: ein einfacher und eleganter Name, der mit Geschwindigkeit, Emotionen und Sensationellem reimt. Das ist seine grosse Erleuchtung, denn die \u00abCarrera\u00bb wird zu seiner unersch\u00f6pflichen Inspirationsquelle. Die gleichnamige Uhr erblickt das Licht der Welt. Damit dieses Modell ebenso viel Charakterst\u00e4rke an den Tag legt wie das legend\u00e4re Rennen, experimentiert Jack Heuer lange f\u00fcr das Design: Er l\u00e4sst sich von k\u00fchnen k\u00fcnstlerischen und aufkommenden architektonischen Str\u00f6mungen inspirieren und h\u00e4lt dennoch an einer schlichten \u00c4sthetik mit ebenso schlichten Farben fest, um der klassischen und zeitlosen Ausrichtung der mechanischen Sportarten Rechnung zu tragen. So wird der erste Zeitmesser der Kollektion, die schwarz-weisse Tachometer-Ausf\u00fchrung namens \u00abPanda\u00bb, aus der Taufe gehoben, um die sich die europ\u00e4ische und amerikanische Rennfahrerelite sofort reisst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Siegeszug<\/strong><\/p>\n<p>Ein Erfolg jagt anschliessend lange Zeit den anderen. 1969: Der patentierte CARRERA Chronomatic Calibre 11 ist der erste Automatikchronograph. Sein komplexer, mit dem unerl\u00e4sslichen, von Edouard Heuer 1887 entwickelten Schwingtrieb ausger\u00fcsteter Mechanismus garantiert ultrapr\u00e4zise Zeitmessung in allen Lebenslagen. In den 70er-Jahren \u00fcbersteht die CARRERA durch die Markteinf\u00fchrung einer avantgardistischen Modellreihe mit Quarzwerken absolut m\u00fchelos die durch das Aufkommen dieser Werke ausgel\u00f6ste Uhrenkrise. 1996 startet die Marke mit der Neuauflage ihrer Wahrzeichen-Kollektion TAG Heuer Carrera eine neue \u00c4ra technologischer Innovation. Sie wird am Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve mehrfach mit prestigetr\u00e4chtigen Preisen ausgezeichnet: Die Carrera Calibre 360 Ros\u00e9gold wird 2006 zur Sportuhr des Jahres gew\u00e4hlt, und als Hommage an den Erfinder wird 2010 die vollst\u00e4ndig in den Schweizer Werkst\u00e4tten der Marke gefertigte Calibre 1887 mit der begehrten \u00abPetite Aiguille\u00bb geehrt. 2012 bildet die Kr\u00f6nung dieses Siegeszuges: Der auf f\u00fcnf Zehntausendstelsekunden pr\u00e4zisen und somit einzigartigen TAG Heuer CARRERA Mikrogirder wird die heiss umk\u00e4mpfte \u00abAiguille d\u2019Or\u00bb verliehen, die diesen Zeitmesser zur besten Uhr aller Kategorien macht. Die CARRERA hat in ihren 50 Jahren alle nur erdenklichen Herausforderungen gemeistert. Alle bedeutenden Rennfahrer tragen eine Carrera, von David Coulthard \u00fcber Kimi R\u00e4ikk\u00f6nen und Fernando Alonso bis zu Alain Prost. Sie \u00fcbt auch ausserhalb der Rennstrecken eine unwiderstehliche Faszination aus. Wer kann sonst schon von sich behaupten, seit 1963 immer in Poleposition gewesen zu sein?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera: Jubil\u00e4umsneuheiten<\/strong><\/p>\n<p><em>Kaum hat TAG Heuer das vergangene Jahr in der Poleposition abgeschlossen, z\u00e4hlt die Marke auch 2013 schon wieder zu den grossen Favoriten. Wie erwartet zelebriert TAG Heuer den 50. Geburtstag der Carrera mit einem w\u00fcrdigen Reigen an Neuheiten.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie kann man einem sagenumwobenen <\/strong>Werk einen Hauch Modernit\u00e4t verleihen? Indem man einen der bedeutendsten uhrmacherischen Beitr\u00e4ge von Edouard Heuer neu erfindet: den Schwingtrieb von 1887. TAG Heuer ist dies mit der Calibre 1887, die diesen ber\u00fchmten patentierten und von Edouard Heuer im gleichen Jahr erfundenen Schwingtrieb verewigt, perfekt gelungen. F\u00fcr dieses vollst\u00e4ndig intern gefertigte Werk mit blauem S\u00e4ulenrad, 28\u2009800 Halbschwingungen pro Stunde und einer Gangreserve von 50 Stunden liess sich der Uhrmacher vom Kraft\u00fcbertragungssystem der Automobile inspirieren, wobei das S\u00e4ulenrad dem Getriebe und der Schwingtrieb der Kupplung entspricht. Die in vier unterschiedlichen Ausf\u00fchrungen pr\u00e4sentierte Kollektion Carrera Calibre 1887 birgt dieses legend\u00e4re Werk.<\/p>\n<p>Der <strong>Chronographe Carrera Calibre 1887 mit Keramik-L\u00fcnette \u2013 43 mm <\/strong>\u00e4hnelt im Design der ber\u00fchmten Calibre 16, verf\u00fcgt aber \u00fcber das Kaliber 1887. Dieser grosse Klassiker meistert die sonst gewagte Kombination aus anthrazitfarbenem Stahl f\u00fcr das Geh\u00e4use und H-f\u00f6rmigem Armband mit fast v\u00f6llig kratzfester Keramik f\u00fcr die L\u00fcnette mit Tachometerskala perfekt. In den Sichtboden aus leicht get\u00f6ntem Saphir sind die Vintage-Nummern in Sch\u00f6nschrift von Hand graviert und das Datumsfenster manuell aufgelegt.<\/p>\n<p>Der <strong>Chronographe Carrera Racing Calibre 1887 \u2013 43 mm<\/strong> \u00fcberzeugt als echter Renn-Chronograph durch atemberaubendes Design. Wichtigste Neuheiten: schwarzes Geh\u00e4use mit 43 mm Durchmesser in sandgestrahltem Titan, Keramik-L\u00fcnette mit Tachometerskala, Alligatorlederarmband \u00abSoft Touch\u00bb mit \u00fcberarbeiteter schwarzer Faltschliesse sowie arabische Ziffern in Schwarzgold.<\/p>\n<p>Der <strong>Chronographe Carrera Calibre 1887 \u2013 41 mm<\/strong> pr\u00e4sentiert sich hingegen mit einem f\u00fcr die Carrera absolut typischen schlichten Stil: blaues Zifferblatt, diskrete Indexe und drei Z\u00e4hler bei 12, 9 und 6 Uhr. Dieses elegante Modell, das mit traditionellem Leder- oder neuartig gew\u00f6lbtem Stahlarmband getragen wird, strotzt vor M\u00e4nnlichkeit.<\/p>\n<p>Der <strong>Chronographe Carrera H\u00e9ritage Calibre 1887 \u2013 41 mm<\/strong> bildet das letzte Mitglied dieser luxuri\u00f6sen Serie. Er verf\u00fcgt \u00fcber das ber\u00fchmte Zifferblatt \u00abH\u00e9ritage\u00bb mit grossen arabischen Ziffern und schlichten gebl\u00e4uten Zeigern und wird mit einem blauen Alligatorleder- oder gew\u00f6lbten Stahlarmband getragen. Liebhaber schlichter Eleganz werden von dieser originellen Ausf\u00fchrung begeistert sein.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<div>\u00a0<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-5022\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/GMT_Time_2_31.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/GMT_Time_2_31.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/GMT_Time_2_31-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><strong>Hommage an den Innovationsgeist<\/strong><\/p>\n<p>Die Carrera Calibre 1887 Jack Heuer \u00c9dition 50<sup>e<\/sup>\u00a0 Anniversaire \u2013 45 mm erz\u00e4hlt die Geschichte von TAG Heuer sowie dem Enkel von Edouard Heuer und heutigen Ehrenpr\u00e4sidenten des Unternehmens: Jack Heuer. Ihre Legitimit\u00e4t gr\u00fcndet auf der Vergangenheit der Marke. Diese strebt seit 50 Jahren mit den Carrera-Modellen nach h\u00f6chster Zuverl\u00e4ssigkeit und innovativen L\u00f6sungen, die 2013 in der Linie Carerra Calibre 1887 m\u00fcndeten. Dieser Chronograph mit asymmetrischem Geh\u00e4use weist oben eine kleine Ausbuchtung f\u00fcr Krone und Dr\u00fccker auf. Bei den technischen Merkmalen erinnert die zweiteilige Struktur mit Nostalgie an die Heuer-Chronometer f\u00fcr Automobile aus den 60er-Jahren, w\u00e4hrend verschiedene Hightech-Elemente eindeutig aus der Formel 1 und der Luftfahrt stammen: L\u00fcnette in handpoliertem schwarzem Titankarbid f\u00fcr absoluten Hochglanz, satinierter und sandgestrahlter Stahlk\u00e4fig sowie Tachometer und Pulsmesser auf dem Zifferblatt. Auf der R\u00fcckseite kann man durch ein Saphirglas das Kaliber 1887 erahnen. Dieser Zeitmesser ist in vielerlei Hinsicht eine Hommage an die einzigartige Vision und die Vorreiterrolle von Jack Heuer in Bezug auf Technologie und Uhrendesign.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcberschalluhr<\/strong><\/p>\n<p>TAG Heuer wischt mit einem Schlag seit drei Jahrhunderten respektierte und respektable Regeln bez\u00fcglich der mechanischen Einstellung des Paares aus Unruh und Spirale weg, um ein vollst\u00e4ndig neuartiges mechanisches Regulierorgan zu entwickeln. Die <strong>Carrera Mikrogirder<\/strong> ist mit ihrer auf f\u00fcnf Zehntausendstelsekunden genauen Pr\u00e4zision und den 7,2 Mio. Halbschwingungen pro Stunde der schnellste je entwickelte und getestete mechanische Regulator. Die komplizierte Mechanik reimt bei diesem Modell mit h\u00f6chster Eleganz: Die Zifferblattkonfiguration garantiert dank drei Skalen \u2013 zwei externen und einer bei 6 Uhr f\u00fcr die Zweitausendstelsekunde \u2013 ein schnelles und einfaches Ablesen der Zeiteinheiten. Unter dem gew\u00f6lbten Saphirglas zieren schwarze arabische Ziffern das anthrazit- und silberfarbene Zifferblatt, das einen Blick auf das arbeitende Regulierorgan gew\u00e4hrt. Das TAG-Heuer-Logo in massivem Rosagold sowie die von Hand bei 12 Uhr aufgelegte blaue Zahl \u00ab10\u2009000\u00bb kr\u00f6nen diesen Zeitmesser, der beim Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve 2012 mit der prestigetr\u00e4chtigen \u00abAiguille d\u2019Or\u00bb ausgezeichnet wurde. Wieder einmal schiebt sich TAG Heuer auf die Poleposition.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck in die Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Mit nur 19 Gramm purer Technologie ist die <strong>Concept Chronographe Carrera Carbone Calibre 1887<\/strong> eine der futuristischsten Interpretationen der Original-Carrera von 1963. Das zu 100% intern gefertigte, ber\u00fchmte Calibre 1887, das eine vollst\u00e4ndig \u00fcberarbeitete Version des 1887 von Edouard Heuer entwickelten Werks mit Schwingtrieb ist, wird bei diesem Modell in ein von der Carrera Mikrogirder inspiriertes Geh\u00e4use mit asymmetrischen Bandanst\u00f6ssen gebettet. Krone und Dr\u00fccker sind traditionsgem\u00e4ss bei 12 Uhr positioniert. Geh\u00e4use, Boden und L\u00fcnette sind jedoch aus ultrafeinem verst\u00e4rktem Karbon, einem aus der Formel 1 und der Luftfahrt \u00fcbernommenen Werkstoff, der h\u00f6chst komplexe, miniaturisierte Verarbeitungsverfahren erfordert. Die Tr\u00fcmpfe dieses Zeitmessers? Aussergew\u00f6hnliche Leichtigkeit und Robustheit sowie h\u00f6chst pr\u00e4zise Details. Das i-T\u00fcpfelchen? Die Kombination aus originellem Design und avantgardistischer Technologie ist unwiderstehlich!<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschwindigkeit, Emotionen und Glamour: Ein halbes Jahrhundert nach ihrem Senkrechtstart in der Welt des Automobilrennsports symbolisiert die sagenumwobene CARRERA, der erste spezifisch f\u00fcr Berufsrennfahrer und Liebhaber von Sportwagen entwickelte Sportchronograph, auch heute noch den unvergleichlichen Erfahrungsschatz von TAG Heuer im Automobilrennsport. Die Saga begann 1911 mit dem Time of Trip, dem ersten f\u00fcr das Armaturenbrett eines Automobils bestimmten Chronographen, und ist bis heute durch die Partnerschaften mit den besten Rennfahrern und Rennst\u00e4llen der Welt quicklebendig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>CARRERA: 50 Jahre Legende<\/strong><\/p>\n<div>\n<p><em>Seit 1963 zieht eine Sportuhr alle Blicke der Uhrenszene auf sich: die Carrera. Ihr Karriereweg ist gleichermassen mit Automobilrennsport und technologischen Neuerungen gepflastert. Sie ist unvergleichlich. Wie konnte dieses f\u00fcr Berufsrennfahrer bestimmte Modell auch die Feuerprobe der Sammler bestehen? Analyse einer Erfolgsmechanik.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist die Geschichte einer Hommage. \u00dcber ein Jahrhundert nach der Gr\u00fcndung 1860 positioniert sich TAG Heuer als unangefochtener Leader f\u00fcr integrierte Armaturenbrett-Chronographen f\u00fcr Sportwagen. 1963 beschliesst der Autorallye-Fan Jack Heuer, der als w\u00fcrdiger Erbe seiner Vorfahren schon zahlreiche Innovationen verbuchen kann, eine f\u00fcr Berufsrennfahrer massgeschneiderte Sportuhr zu entwickeln. Diese muss h\u00f6chsten Anspr\u00fcchen gerecht werden, perfekt lesbar und wasserdicht sein und alles aushalten k\u00f6nnen. Pl\u00f6tzlich muss er an das \u00abCARRERA Panamericana\u00bb, auch \u00abPan Am\u00bb genannt, denken: Dieses 1950 in Mexiko erstmals ausgetragene Autorennen wurde f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter nach einem schrecklichen Unfall aufgegeben und galt als gef\u00e4hrlichstes Rennen der Welt. Carrera: ein einfacher und eleganter Name, der mit Geschwindigkeit, Emotionen und Sensationellem reimt. Das ist seine grosse Erleuchtung, denn die \u00abCarrera\u00bb wird zu seiner unersch\u00f6pflichen Inspirationsquelle. Die gleichnamige Uhr erblickt das Licht der Welt. Damit dieses Modell ebenso viel Charakterst\u00e4rke an den Tag legt wie das legend\u00e4re Rennen, experimentiert Jack Heuer lange f\u00fcr das Design: Er l\u00e4sst sich von k\u00fchnen k\u00fcnstlerischen und aufkommenden architektonischen Str\u00f6mungen inspirieren und h\u00e4lt dennoch an einer schlichten \u00c4sthetik mit ebenso schlichten Farben fest, um der klassischen und zeitlosen Ausrichtung der mechanischen Sportarten Rechnung zu tragen. So wird der erste Zeitmesser der Kollektion, die schwarz-weisse Tachometer-Ausf\u00fchrung namens \u00abPanda\u00bb, aus der Taufe gehoben, um die sich die europ\u00e4ische und amerikanische Rennfahrerelite sofort reisst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Siegeszug<\/strong><\/p>\n<p>Ein Erfolg jagt anschliessend lange Zeit den anderen. 1969: Der patentierte CARRERA Chronomatic Calibre 11 ist der erste Automatikchronograph. Sein komplexer, mit dem unerl\u00e4sslichen, von Edouard Heuer 1887 entwickelten Schwingtrieb ausger\u00fcsteter Mechanismus garantiert ultrapr\u00e4zise Zeitmessung in allen Lebenslagen. In den 70er-Jahren \u00fcbersteht die CARRERA durch die Markteinf\u00fchrung einer avantgardistischen Modellreihe mit Quarzwerken absolut m\u00fchelos die durch das Aufkommen dieser Werke ausgel\u00f6ste Uhrenkrise. 1996 startet die Marke mit der Neuauflage ihrer Wahrzeichen-Kollektion TAG Heuer Carrera eine neue \u00c4ra technologischer Innovation. Sie wird am Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve mehrfach mit prestigetr\u00e4chtigen Preisen ausgezeichnet: Die Carrera Calibre 360 Ros\u00e9gold wird 2006 zur Sportuhr des Jahres gew\u00e4hlt, und als Hommage an den Erfinder wird 2010 die vollst\u00e4ndig in den Schweizer Werkst\u00e4tten der Marke gefertigte Calibre 1887 mit der begehrten \u00abPetite Aiguille\u00bb geehrt. 2012 bildet die Kr\u00f6nung dieses Siegeszuges: Der auf f\u00fcnf Zehntausendstelsekunden pr\u00e4zisen und somit einzigartigen TAG Heuer CARRERA Mikrogirder wird die heiss umk\u00e4mpfte \u00abAiguille d\u2019Or\u00bb verliehen, die diesen Zeitmesser zur besten Uhr aller Kategorien macht. Die CARRERA hat in ihren 50 Jahren alle nur erdenklichen Herausforderungen gemeistert. Alle bedeutenden Rennfahrer tragen eine Carrera, von David Coulthard \u00fcber Kimi R\u00e4ikk\u00f6nen und Fernando Alonso bis zu Alain Prost. Sie \u00fcbt auch ausserhalb der Rennstrecken eine unwiderstehliche Faszination aus. Wer kann sonst schon von sich behaupten, seit 1963 immer in Poleposition gewesen zu sein?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera: Jubil\u00e4umsneuheiten<\/strong><\/p>\n<p><em>Kaum hat TAG Heuer das vergangene Jahr in der Poleposition abgeschlossen, z\u00e4hlt die Marke auch 2013 schon wieder zu den grossen Favoriten. Wie erwartet zelebriert TAG Heuer den 50. Geburtstag der Carrera mit einem w\u00fcrdigen Reigen an Neuheiten.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie kann man einem sagenumwobenen <\/strong>Werk einen Hauch Modernit\u00e4t verleihen? Indem man einen der bedeutendsten uhrmacherischen Beitr\u00e4ge von Edouard Heuer neu erfindet: den Schwingtrieb von 1887. TAG Heuer ist dies mit der Calibre 1887, die diesen ber\u00fchmten patentierten und von Edouard Heuer im gleichen Jahr erfundenen Schwingtrieb verewigt, perfekt gelungen. F\u00fcr dieses vollst\u00e4ndig intern gefertigte Werk mit blauem S\u00e4ulenrad, 28\u2009800 Halbschwingungen pro Stunde und einer Gangreserve von 50 Stunden liess sich der Uhrmacher vom Kraft\u00fcbertragungssystem der Automobile inspirieren, wobei das S\u00e4ulenrad dem Getriebe und der Schwingtrieb der Kupplung entspricht. Die in vier unterschiedlichen Ausf\u00fchrungen pr\u00e4sentierte Kollektion Carrera Calibre 1887 birgt dieses legend\u00e4re Werk.<\/p>\n<p>Der <strong>Chronographe Carrera Calibre 1887 mit Keramik-L\u00fcnette \u2013 43 mm <\/strong>\u00e4hnelt im Design der ber\u00fchmten Calibre 16, verf\u00fcgt aber \u00fcber das Kaliber 1887. Dieser grosse Klassiker meistert die sonst gewagte Kombination aus anthrazitfarbenem Stahl f\u00fcr das Geh\u00e4use und H-f\u00f6rmigem Armband mit fast v\u00f6llig kratzfester Keramik f\u00fcr die L\u00fcnette mit Tachometerskala perfekt. In den Sichtboden aus leicht get\u00f6ntem Saphir sind die Vintage-Nummern in Sch\u00f6nschrift von Hand graviert und das Datumsfenster manuell aufgelegt.<\/p>\n<p>Der <strong>Chronographe Carrera Racing Calibre 1887 \u2013 43 mm<\/strong> \u00fcberzeugt als echter Renn-Chronograph durch atemberaubendes Design. Wichtigste Neuheiten: schwarzes Geh\u00e4use mit 43 mm Durchmesser in sandgestrahltem Titan, Keramik-L\u00fcnette mit Tachometerskala, Alligatorlederarmband \u00abSoft Touch\u00bb mit \u00fcberarbeiteter schwarzer Faltschliesse sowie arabische Ziffern in Schwarzgold.<\/p>\n<p>Der <strong>Chronographe Carrera Calibre 1887 \u2013 41 mm<\/strong> pr\u00e4sentiert sich hingegen mit einem f\u00fcr die Carrera absolut typischen schlichten Stil: blaues Zifferblatt, diskrete Indexe und drei Z\u00e4hler bei 12, 9 und 6 Uhr. Dieses elegante Modell, das mit traditionellem Leder- oder neuartig gew\u00f6lbtem Stahlarmband getragen wird, strotzt vor M\u00e4nnlichkeit.<\/p>\n<p>Der <strong>Chronographe Carrera H\u00e9ritage Calibre 1887 \u2013 41 mm<\/strong> bildet das letzte Mitglied dieser luxuri\u00f6sen Serie. Er verf\u00fcgt \u00fcber das ber\u00fchmte Zifferblatt \u00abH\u00e9ritage\u00bb mit grossen arabischen Ziffern und schlichten gebl\u00e4uten Zeigern und wird mit einem blauen Alligatorleder- oder gew\u00f6lbten Stahlarmband getragen. 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Diese strebt seit 50 Jahren mit den Carrera-Modellen nach h\u00f6chster Zuverl\u00e4ssigkeit und innovativen L\u00f6sungen, die 2013 in der Linie Carerra Calibre 1887 m\u00fcndeten. Dieser Chronograph mit asymmetrischem Geh\u00e4use weist oben eine kleine Ausbuchtung f\u00fcr Krone und Dr\u00fccker auf. Bei den technischen Merkmalen erinnert die zweiteilige Struktur mit Nostalgie an die Heuer-Chronometer f\u00fcr Automobile aus den 60er-Jahren, w\u00e4hrend verschiedene Hightech-Elemente eindeutig aus der Formel 1 und der Luftfahrt stammen: L\u00fcnette in handpoliertem schwarzem Titankarbid f\u00fcr absoluten Hochglanz, satinierter und sandgestrahlter Stahlk\u00e4fig sowie Tachometer und Pulsmesser auf dem Zifferblatt. Auf der R\u00fcckseite kann man durch ein Saphirglas das Kaliber 1887 erahnen. Dieser Zeitmesser ist in vielerlei Hinsicht eine Hommage an die einzigartige Vision und die Vorreiterrolle von Jack Heuer in Bezug auf Technologie und Uhrendesign.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcberschalluhr<\/strong><\/p>\n<p>TAG Heuer wischt mit einem Schlag seit drei Jahrhunderten respektierte und respektable Regeln bez\u00fcglich der mechanischen Einstellung des Paares aus Unruh und Spirale weg, um ein vollst\u00e4ndig neuartiges mechanisches Regulierorgan zu entwickeln. Die <strong>Carrera Mikrogirder<\/strong> ist mit ihrer auf f\u00fcnf Zehntausendstelsekunden genauen Pr\u00e4zision und den 7,2 Mio. Halbschwingungen pro Stunde der schnellste je entwickelte und getestete mechanische Regulator. Die komplizierte Mechanik reimt bei diesem Modell mit h\u00f6chster Eleganz: Die Zifferblattkonfiguration garantiert dank drei Skalen \u2013 zwei externen und einer bei 6 Uhr f\u00fcr die Zweitausendstelsekunde \u2013 ein schnelles und einfaches Ablesen der Zeiteinheiten. Unter dem gew\u00f6lbten Saphirglas zieren schwarze arabische Ziffern das anthrazit- und silberfarbene Zifferblatt, das einen Blick auf das arbeitende Regulierorgan gew\u00e4hrt. Das TAG-Heuer-Logo in massivem Rosagold sowie die von Hand bei 12 Uhr aufgelegte blaue Zahl \u00ab10\u2009000\u00bb kr\u00f6nen diesen Zeitmesser, der beim Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve 2012 mit der prestigetr\u00e4chtigen \u00abAiguille d\u2019Or\u00bb ausgezeichnet wurde. Wieder einmal schiebt sich TAG Heuer auf die Poleposition.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck in die Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Mit nur 19 Gramm purer Technologie ist die <strong>Concept Chronographe Carrera Carbone Calibre 1887<\/strong> eine der futuristischsten Interpretationen der Original-Carrera von 1963. Das zu 100% intern gefertigte, ber\u00fchmte Calibre 1887, das eine vollst\u00e4ndig \u00fcberarbeitete Version des 1887 von Edouard Heuer entwickelten Werks mit Schwingtrieb ist, wird bei diesem Modell in ein von der Carrera Mikrogirder inspiriertes Geh\u00e4use mit asymmetrischen Bandanst\u00f6ssen gebettet. Krone und Dr\u00fccker sind traditionsgem\u00e4ss bei 12 Uhr positioniert. Geh\u00e4use, Boden und L\u00fcnette sind jedoch aus ultrafeinem verst\u00e4rktem Karbon, einem aus der Formel 1 und der Luftfahrt \u00fcbernommenen Werkstoff, der h\u00f6chst komplexe, miniaturisierte Verarbeitungsverfahren erfordert. Die Tr\u00fcmpfe dieses Zeitmessers? Aussergew\u00f6hnliche Leichtigkeit und Robustheit sowie h\u00f6chst pr\u00e4zise Details. Das i-T\u00fcpfelchen? Die Kombination aus originellem Design und avantgardistischer Technologie ist unwiderstehlich!<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"author":53,"featured_media":5022,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[54],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5029"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/53"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5029"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5029\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5022"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}