{"id":512,"date":"2011-06-08T14:47:23","date_gmt":"2011-06-08T13:47:23","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=512"},"modified":"2012-10-15T08:55:37","modified_gmt":"2012-10-15T07:55:37","slug":"iwc-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/iwc-4.html","title":{"rendered":"IWC : Portofino-Duo mit Probus Scafusia"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Portofino Handaufzug Acht Tage<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> 18 Karat Rotgold (auch in Stahl erh\u00e4ltlich), Saphirboden<\/p>\n<p><strong>Durchmesser:<\/strong> 45mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug (Kaliber 59210 mit 192 Stunden Gangreserve), Unruh mit vier goldenen Einstellschrauben, perliert und mit Genfer Streifen <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten, kleine Sekunde mit Stoppfunktion, Datum und Gangreserveanzeige <strong>Zifferblatt:<\/strong> ardoisefarben (oder versilbert bzw. schwarz f\u00fcr die Stahlversion) <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30m <strong>Armband:<\/strong> dunkelbraunes Santoni-Armband aus Alligatorleder mit Dornschnalle in Gold (oder Stahl)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Portofino Dual Time<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> 18 Karat Rotgold (auch in Stahl erh\u00e4ltlich), Saphirboden <strong>Durchmesser:<\/strong> 45mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug (Kaliber 64710 mit 72 Stunden Gangreserve), Schwungmasse mit Gravur, Br\u00fccke perliert und mit Genfer Streifen <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten, kleine Sekunde mit Stoppfunktion, Datum und 24-Stundenanzeige der zweiten Zeitzone sowie Tag\/Nacht-Anzeige <strong>Zifferblatt:<\/strong> schwarz (oder versilbert bzw. schwarz f\u00fcr die Stahlversion) <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30m <strong>Armband:<\/strong> dunkelbraunes Santoni-Armband aus Alligatorleder mit Dornschnalle in Gold (oder Stahl)<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">F\u00fcr IWC ist das Erfolgsgeheimnis wahrlich kein Buch mit sieben Siegeln. Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Gr\u00fcndung der Marke in Schaffhausen wird die Linie Portofino mit vier Neuheiten aktualisiert, zu denen auch die Dual Time und die auf der Coverseite dieser GMT-Ausgabe pr\u00e4sentierte Acht Tage geh\u00f6ren. Beide sind mit neuen Kalibern ausgestattet. Die Portofino Handaufzug Acht Tage verf\u00fcgt \u00fcber das neue Manufakturwerk 59210, das durch sein ausgefallenes Design und ein imposantes Federhaus besticht. Obwohl dieses Federhaus dem Werk theoretisch eine Gangreserve von neun Tagen sichert, stoppt ein Getriebe das Uhrwerk nach exakt 192 Stunden, um jeglichen Pr\u00e4zisionsverlust zu verhindern. Die mit vier Goldschrauben f\u00fcr eine r\u00fcckerlose Feineinstellung versehene Unruh ist das einzige auf der Werksr\u00fcckseite einsehbare Element, da der Rest vollst\u00e4ndig durch zwei fein perlierte und mit Genfer Streifen verzierte Br\u00fccken verdeckt wird.<\/p>\n<p>Die raffinierte Eleganz des in drei Farben verf\u00fcgbaren Zifferblatts sowie des Geh\u00e4uses in Gold oder Stahl dieser Portofino schm\u00fccken auch die Dual Time, die ausserdem einen sehr angenehmen Hauch des italienischen Dolce Vita verstr\u00f6mt. Hier reimen Effizienz und Lesbarkeit (verst\u00e4rkt durch eine Speziallackierung der Tag\/Nacht-Anzeige) mit Benutzerfreundlichkeit: Die Lokalzeit wird unabh\u00e4ngig vom Werk \u2013 Minuten- und Sekundenzeiger laufen derweil weiter \u2013 durch ein sprunghaftes Vor- oder R\u00fcckw\u00e4rtsdrehen des Stundenzeigers eingestellt, wobei das Datum automatisch korrigiert. Dank des Sekundenstopps kann die Portofino sekundengenau eingestellt werden. Zwei Federh\u00e4user sichern diesem Automatikwerk sch\u00f6nster Vollendung eine Gangreserve von drei Tagen. Durch den Saphirboden kann unter anderem auch die Schwungmasse mit der Gravur \u00abProbus Scafusia\u00bb \u2013 \u00abBew\u00e4hrtes aus Schaffhausen\u00bb bewundert werden.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr IWC ist das Erfolgsgeheimnis wahrlich kein Buch mit sieben Siegeln. Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Gr\u00fcndung der Marke in Schaffhausen wird die Linie Portofino mit vier Neuheiten aktualisiert, zu denen auch die Dual Time und die auf der Coverseite dieser GMT-Ausgabe pr\u00e4sentierte Acht Tage geh\u00f6ren. Beide sind mit neuen Kalibern ausgestattet. Die Portofino Handaufzug Acht Tage verf\u00fcgt \u00fcber das neue Manufakturwerk 59210, das durch sein ausgefallenes Design und ein imposantes Federhaus besticht. Obwohl dieses Federhaus dem Werk theoretisch eine Gangreserve von neun Tagen sichert, stoppt ein Getriebe das Uhrwerk nach exakt 192 Stunden, um jeglichen Pr\u00e4zisionsverlust zu verhindern. Die mit vier Goldschrauben f\u00fcr eine r\u00fcckerlose Feineinstellung versehene Unruh ist das einzige auf der Werksr\u00fcckseite einsehbare Element, da der Rest vollst\u00e4ndig durch zwei fein perlierte und mit Genfer Streifen verzierte Br\u00fccken verdeckt wird.<\/p>\n<p>Die raffinierte Eleganz des in drei Farben verf\u00fcgbaren Zifferblatts sowie des Geh\u00e4uses in Gold oder Stahl dieser Portofino schm\u00fccken auch die Dual Time, die ausserdem einen sehr angenehmen Hauch des italienischen Dolce Vita verstr\u00f6mt. Hier reimen Effizienz und Lesbarkeit (verst\u00e4rkt durch eine Speziallackierung der Tag\/Nacht-Anzeige) mit Benutzerfreundlichkeit: Die Lokalzeit wird unabh\u00e4ngig vom Werk \u2013 Minuten- und Sekundenzeiger laufen derweil weiter \u2013 durch ein sprunghaftes Vor- oder R\u00fcckw\u00e4rtsdrehen des Stundenzeigers eingestellt, wobei das Datum automatisch korrigiert. Dank des Sekundenstopps kann die Portofino sekundengenau eingestellt werden. Zwei Federh\u00e4user sichern diesem Automatikwerk sch\u00f6nster Vollendung eine Gangreserve von drei Tagen. Durch den Saphirboden kann unter anderem auch die Schwungmasse mit der Gravur \u00abProbus Scafusia\u00bb \u2013 \u00abBew\u00e4hrtes aus Schaffhausen\u00bb bewundert werden.<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":501,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[202],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/512"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=512"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/512\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=512"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=512"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=512"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}