{"id":5547,"date":"2013-06-27T13:49:01","date_gmt":"2013-06-27T12:49:01","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=5547"},"modified":"2016-06-17T16:19:23","modified_gmt":"2016-06-17T14:19:23","slug":"geneva-art-tour-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lifestyle-n-de\/geneva-watch-tour\/geneva-art-tour-3.html","title":{"rendered":"Geneva Art Tour : Privatinitiative f\u00fcr Kunst und \u00d6ffentlichkeit"},"content":{"rendered":"<div class=\"contenu_article\">\n<p>Hat nicht C\u00e4sar bereits in seinem Werk De Bello Gallico die Stadt Genf erw\u00e4hnt? Die am Schnittpunkt wichtiger Verkehrswege platzierte Stadt verzeichnete schon immer eine rege Handels- und Kulturdynamik, die vor allem in den ber\u00fchmten Genfer Messen m\u00fcndete, die im 14. und 15. Jahrhundert einen Schmelztiegel der Ideen schufen und zur Internationalisierung der Stadt beitrugen. Einzelinitiativen zur Erreichung grosser Ideale waren in Genf schon immer gang und g\u00e4be \u2013 und sind es auch heute noch! Einige der sch\u00f6nsten Museen sind privaten Initiativen zu verdanken, genau wie das rege k\u00fcnstlerische und kulturelle Schaffen im Bereich Galerien und moderne Kunst. Die Website <a href=\"http:\/\/www.geneva-art-tour.com\/\"><em>geneva-art-tour.com<\/em><\/a> schl\u00e4gt zwei thematische Rundg\u00e4nge vor, um diese kulturelle Vielfalt zu entdecken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kunst im Laufe von Jahrhunderten <\/strong><strong>und Zivilisationen<\/strong><br \/>\nDie manchmal vor allem f\u00fcr ihre Parkanlagen gelobte Stadt Genf hat viel mehr zu bieten als nur ihre Altstadt mit den Fassaden der Patrizierh\u00e4user. In ihr wimmelt es von zum Teil verborgenen Museen, deren Entdeckung einen besonderen Reiz hat. In der Strasse, in der der Reformator Jean Calvin h\u00f6chstpers\u00f6nlich wohnte, befindet sich beispielsweise das Museum Barbier-Mueller mit Kunstobjekten aus der Antike, Afrika, Asien und Ozeanien. Diese bedeutendste Privatsammlung der Welt l\u00e4dt zu einem willkommenen Tapetenwechsel ein.<br \/>\nNur einen Katzensprung weiter befindet sich in einem kleinen Innenhof links von der Kathedrale in einem wundersch\u00f6nen Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert das unversehrt gebliebene Reformationsmuseum. Die Sinnest\u00e4uschung ist perfekt! Man f\u00fchlt sich um Jahrhunderte bis in die Reformationszeit, einem der Meilensteine der Genfer Geschichte, zur\u00fcckversetzt. Auf unserem Spaziergang durch die Altstadt darf nat\u00fcrlich auch ein Halt vor den wie im Mittelalter pechschwarzen Fassaden des Maison Tavel nicht fehlen. Dieses einzigartige, der Geschichte Genfs und dem h\u00e4uslichen Leben gewidmete Geb\u00e4ude wird vom Kellergeschoss bis unters Dach besichtigt. Wir k\u00f6nnen einen Besuch der zahlreichen in diesem Stadtviertel verstreuten Galerien (alle unter geneva-art-tour.com aufgelistet), deren Qualit\u00e4t jener der Museen in nichts nach steht, nur w\u00e4rmstens empfehlen!<br \/>\nDas unweit gelegene, imposante Kunst- und Geschichtsmuseum beeindruckt die Besucher neben anderen Herrlichkeiten mit dem ersten, von Konrad Witz erstellen Gem\u00e4lde des Genfersees. Hier werden auch tempor\u00e4re Ausstellungen organisiert. Besonders prestigetr\u00e4chtige grosse Veranstaltungen finden im Mus\u00e9e Rath am grandiosen Place Neuve statt. Die Fondation Baur Mus\u00e9e des arts d\u2019Extr\u00eame-Orient befindet sich direkt neben der Altstadt und der alten Stadtmauer in einem ebenfalls sehr sch\u00f6nen, gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbauten Herrenhaus. Die Ausstellung sowie die goldenen Kuppeln der direkt daneben gelegenen russisch-orthodoxen Kirche laden zu einem Ausflug in den Orient ein. Selbstverst\u00e4ndlich reimt Genf auch mit Uhrmacherei. Das gr\u00f6sste Uhrenmuseum ist das Patek Philippe Museum. Hier werden schweizerische und europ\u00e4ische Zeitmesser sowie Musikautomaten aus vier Jahrhunderten in einem wundersch\u00f6nen Rahmen gezeigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aufschwung moderner Kunst<\/strong><br \/>\nIn der modernen Kunst sind neue, meist private kreative Kr\u00e4fte am Werk. Im Quartier des Bains befinden sich 15 Galerien f\u00fcr moderne Kunst und vier kulturelle Einrichtungen, die pro Jahr drei gemeinsame Vernissagen \u2013 die ber\u00fchmten \u00abNuits des Bains\u00bb \u2013 organisieren. Sie sind rund um das 1994 er\u00f6ffnete Museum f\u00fcr moderne und zeitgen\u00f6ssische Kunst (Mamco) angesiedelt, das sich vor allem auf die zeitgen\u00f6ssische Kunst der vergangenen vier Jahrzehnte konzentriert. Diese f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit gedachte Einrichtung, die private Initiativen mit staatlichem Engagement vereint, definiert sich als gr\u00f6sstes und j\u00fcngstes Kunstmuseum der Schweiz. Es beherbergt eine Kollektion von \u00fcber 3000 Kunstwerken, von denen 1300 dem Museum selbst geh\u00f6ren.<br \/>\nIn diesen zuvor der Industrie gewidmeten R\u00e4umlichkeiten, die in \u00abB\u00e2timent d\u2019art contemporain\u00bb umgetauft wurden, befinden sich noch weitere Institutionen wie das Centre d\u2019art contemporain, dessen neuer Direktor (der das Vorwort dieser GMT-Ausgabe geschrieben hat) die Komplementarit\u00e4t zum Mamco anstrebt. Im Erdgeschoss ist das Centre de la photographie de Gen\u00e8ve, das sich ebenfalls dank hochkar\u00e4tiger Ausstellungen (unl\u00e4ngst Cindy Sherman) eines internationalen Rufs erfreut. Erw\u00e4hnenswert ist auch der Fonds d\u2019art contemporain der Stadt Genf, der sich auf die Dekoration \u00f6ffentlicher R\u00e4ume und der Stadt geh\u00f6render Geb\u00e4ude spezialisiert hat und so die in Genf aktiven K\u00fcnstler unterst\u00fctzt. Im Erdgeschoss sowie im ersten Stock ist je ein gemeinsamer Ausstellungsraum unter der Bezeichnung \u00abLe Commun\u00bb eingerichtet worden.<br \/>\nDie Begeisterung f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst greift wie ein Lauffeuer um sich und l\u00e4sst unabh\u00e4ngige Galerien wie Pilze aus dem Boden schiessen. Am Stadtrand wie beispielsweise im Quartier de l\u2019Etoile mit dem Zollfreilager und sch\u00f6nen Industriehallen pr\u00e4sentieren heute rund ein Dutzend Galerien moderne Kunstwerke, die auf den ger\u00e4umigen Ausstellungsfl\u00e4chen besonders gut zur Geltung kommen. Sogar das h\u00fcbsche Carouge ist der modernen Kunst verfallen. Hier haben sich sieben Galerien f\u00fcr moderne Kunst in der Vereinigung ART 7 zusammengeschlossen. Das Mus\u00e9e de Carouge geh\u00f6rt nun auch dazu, und gemeinsam organisieren sie Tage der offenen T\u00fcr, um ihre Bekanntheit zu steigern. Die \u00fcberraschendste Ausstellung findet jedoch auf der beliebten Plaine de Plainpalais statt: Hier werden die Formen und Farben der Werbungen entlang des Seeufers auf sehr k\u00fchne Weise in k\u00fcnstlerische Botschaften umgem\u00fcnzt. In Genf hat die moderne Kunst keine Angst, sich unters Volk zu mischen. Unter <a href=\"http:\/\/www.geneva-art-tour.com\/\"><em>www.geneva-art-tour.com<\/em><\/a> finden Sie die Rundg\u00e4nge, die 100 Kunstgalerien, Antiquit\u00e4tenl\u00e4den, Stiftungen und Museen.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hat nicht C\u00e4sar bereits in seinem Werk De Bello Gallico die Stadt Genf erw\u00e4hnt? Die am Schnittpunkt wichtiger Verkehrswege platzierte Stadt verzeichnete schon immer eine rege Handels- und Kulturdynamik, die vor allem in den ber\u00fchmten Genfer Messen m\u00fcndete, die im 14. und 15. Jahrhundert einen Schmelztiegel der Ideen schufen und zur Internationalisierung der Stadt beitrugen. Einzelinitiativen zur Erreichung grosser Ideale waren in Genf schon immer gang und g\u00e4be \u2013 und sind es auch heute noch! Einige der sch\u00f6nsten Museen sind privaten Initiativen zu verdanken, genau wie das rege k\u00fcnstlerische und kulturelle Schaffen im Bereich Galerien und moderne Kunst. 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Diese bedeutendste Privatsammlung der Welt l\u00e4dt zu einem willkommenen Tapetenwechsel ein.<br \/>\nNur einen Katzensprung weiter befindet sich in einem kleinen Innenhof links von der Kathedrale in einem wundersch\u00f6nen Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert das unversehrt gebliebene Reformationsmuseum. Die Sinnest\u00e4uschung ist perfekt! Man f\u00fchlt sich um Jahrhunderte bis in die Reformationszeit, einem der Meilensteine der Genfer Geschichte, zur\u00fcckversetzt. Auf unserem Spaziergang durch die Altstadt darf nat\u00fcrlich auch ein Halt vor den wie im Mittelalter pechschwarzen Fassaden des Maison Tavel nicht fehlen. Dieses einzigartige, der Geschichte Genfs und dem h\u00e4uslichen Leben gewidmete Geb\u00e4ude wird vom Kellergeschoss bis unters Dach besichtigt. Wir k\u00f6nnen einen Besuch der zahlreichen in diesem Stadtviertel verstreuten Galerien (alle unter geneva-art-tour.com aufgelistet), deren Qualit\u00e4t jener der Museen in nichts nach steht, nur w\u00e4rmstens empfehlen!<br \/>\nDas unweit gelegene, imposante Kunst- und Geschichtsmuseum beeindruckt die Besucher neben anderen Herrlichkeiten mit dem ersten, von Konrad Witz erstellen Gem\u00e4lde des Genfersees. Hier werden auch tempor\u00e4re Ausstellungen organisiert. Besonders prestigetr\u00e4chtige grosse Veranstaltungen finden im Mus\u00e9e Rath am grandiosen Place Neuve statt. Die Fondation Baur Mus\u00e9e des arts d\u2019Extr\u00eame-Orient befindet sich direkt neben der Altstadt und der alten Stadtmauer in einem ebenfalls sehr sch\u00f6nen, gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbauten Herrenhaus. Die Ausstellung sowie die goldenen Kuppeln der direkt daneben gelegenen russisch-orthodoxen Kirche laden zu einem Ausflug in den Orient ein. Selbstverst\u00e4ndlich reimt Genf auch mit Uhrmacherei. Das gr\u00f6sste Uhrenmuseum ist das Patek Philippe Museum. Hier werden schweizerische und europ\u00e4ische Zeitmesser sowie Musikautomaten aus vier Jahrhunderten in einem wundersch\u00f6nen Rahmen gezeigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aufschwung moderner Kunst<\/strong><br \/>\nIn der modernen Kunst sind neue, meist private kreative Kr\u00e4fte am Werk. Im Quartier des Bains befinden sich 15 Galerien f\u00fcr moderne Kunst und vier kulturelle Einrichtungen, die pro Jahr drei gemeinsame Vernissagen \u2013 die ber\u00fchmten \u00abNuits des Bains\u00bb \u2013 organisieren. Sie sind rund um das 1994 er\u00f6ffnete Museum f\u00fcr moderne und zeitgen\u00f6ssische Kunst (Mamco) angesiedelt, das sich vor allem auf die zeitgen\u00f6ssische Kunst der vergangenen vier Jahrzehnte konzentriert. Diese f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit gedachte Einrichtung, die private Initiativen mit staatlichem Engagement vereint, definiert sich als gr\u00f6sstes und j\u00fcngstes Kunstmuseum der Schweiz. Es beherbergt eine Kollektion von \u00fcber 3000 Kunstwerken, von denen 1300 dem Museum selbst geh\u00f6ren.<br \/>\nIn diesen zuvor der Industrie gewidmeten R\u00e4umlichkeiten, die in \u00abB\u00e2timent d\u2019art contemporain\u00bb umgetauft wurden, befinden sich noch weitere Institutionen wie das Centre d\u2019art contemporain, dessen neuer Direktor (der das Vorwort dieser GMT-Ausgabe geschrieben hat) die Komplementarit\u00e4t zum Mamco anstrebt. Im Erdgeschoss ist das Centre de la photographie de Gen\u00e8ve, das sich ebenfalls dank hochkar\u00e4tiger Ausstellungen (unl\u00e4ngst Cindy Sherman) eines internationalen Rufs erfreut. Erw\u00e4hnenswert ist auch der Fonds d\u2019art contemporain der Stadt Genf, der sich auf die Dekoration \u00f6ffentlicher R\u00e4ume und der Stadt geh\u00f6render Geb\u00e4ude spezialisiert hat und so die in Genf aktiven K\u00fcnstler unterst\u00fctzt. Im Erdgeschoss sowie im ersten Stock ist je ein gemeinsamer Ausstellungsraum unter der Bezeichnung \u00abLe Commun\u00bb eingerichtet worden.<br \/>\nDie Begeisterung f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst greift wie ein Lauffeuer um sich und l\u00e4sst unabh\u00e4ngige Galerien wie Pilze aus dem Boden schiessen. Am Stadtrand wie beispielsweise im Quartier de l\u2019Etoile mit dem Zollfreilager und sch\u00f6nen Industriehallen pr\u00e4sentieren heute rund ein Dutzend Galerien moderne Kunstwerke, die auf den ger\u00e4umigen Ausstellungsfl\u00e4chen besonders gut zur Geltung kommen. Sogar das h\u00fcbsche Carouge ist der modernen Kunst verfallen. 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