{"id":6020,"date":"2013-10-18T09:55:50","date_gmt":"2013-10-18T08:55:50","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=6020"},"modified":"2013-10-18T09:55:50","modified_gmt":"2013-10-18T08:55:50","slug":"girard-perregaux-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/girard-perregaux-6.html","title":{"rendered":"Girard-Perregaux : Br\u00fcckenbauer"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Tourbillon Bi-Axial Tantale et Saphir<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Tantal, Saphirboden <strong>Durchmesser:<\/strong> 45 mm <strong>Werk: <\/strong>Mechanikwerk mit Handaufzug (GP-Kaliber E07-0002, 70 Stunden Gangreserve), biaxialer Tourbillon in Gold, Titan, Glucydur und Stahl, innerer K\u00e4fig (mit Unruh und Spirale) dreht sich in 45 Sekunden und \u00e4usserer K\u00e4fig in 1 Minute und 15 Sekunden um die eigene Achse <strong>Zifferblatt:<\/strong> keines, Saphirbr\u00fccken, Federhaus mit Ellipsendekor (mittags), kreisf\u00f6rmig guillochierte Platine mit grauer Galvanisierung <strong>Wasserdichte: <\/strong>30 Meter <strong>Armband:<\/strong> schwarzes Alligatorleder, mikrogekugelte Faltschliesse in Stahl <strong>Sonderserie:<\/strong> 12 Exemplare<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Abgesehen von der sehr innovativen Echappement Constant,<\/strong> die die grosse Manufaktur aus La Chaux-de-Fonds an der Baselworld enth\u00fcllte und die auf der Titelseite der letzten GMT-Ausgabe prangte, bildet die Neuauflage dieses <strong>Tourbillon Bi-Axial<\/strong> einen weiteren Beweis f\u00fcr die Dynamik der Marke. Girard-Perregaux hat von dem 1867 vom Observatorium in Neuenburg sowie an der Weltausstellung in Paris ausgezeichneten Originalmodell vor allem das Konzept, das Ellipsendekor des Federhauses der ber\u00fchmten Taschenuhr mit drei Br\u00fccken sowie das Fachwissen der Manufaktur \u00fcbernommen. Die Ingenieure und Uhrmacher des Hauses haben f\u00fcr die Entwicklung des Regulatororgans j\u00fcngste technologische Neuerungen genutzt. Das durch beide Geh\u00e4useseiten sichtbare und durch die Saphirbr\u00fccken wundersch\u00f6n hervorgehobene Element aus 110 auf zwei Tourbillonk\u00e4fige verteilten Bestandteilen wiegt weniger als ein Gramm. Der technische Inhalt stimmt somit perfekt mit der \u00c4sthetik des Beh\u00e4ltnisses als Symbol f\u00fcr eine wiedergefundene Ausgewogenheit zwischen avantgardistischem Erbgut hoher Uhrmacherkunst und seiner pragmatischen Interpretation \u00fcberein.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Abgesehen von der sehr innovativen Echappement Constant,<\/strong> die die grosse Manufaktur aus La Chaux-de-Fonds an der Baselworld enth\u00fcllte und die auf der Titelseite der letzten GMT-Ausgabe prangte, bildet die Neuauflage dieses <strong>Tourbillon Bi-Axial<\/strong> einen weiteren Beweis f\u00fcr die Dynamik der Marke. Girard-Perregaux hat von dem 1867 vom Observatorium in Neuenburg sowie an der Weltausstellung in Paris ausgezeichneten Originalmodell vor allem das Konzept, das Ellipsendekor des Federhauses der ber\u00fchmten Taschenuhr mit drei Br\u00fccken sowie das Fachwissen der Manufaktur \u00fcbernommen. Die Ingenieure und Uhrmacher des Hauses haben f\u00fcr die Entwicklung des Regulatororgans j\u00fcngste technologische Neuerungen genutzt. Das durch beide Geh\u00e4useseiten sichtbare und durch die Saphirbr\u00fccken wundersch\u00f6n hervorgehobene Element aus 110 auf zwei Tourbillonk\u00e4fige verteilten Bestandteilen wiegt weniger als ein Gramm. Der technische Inhalt stimmt somit perfekt mit der \u00c4sthetik des Beh\u00e4ltnisses als Symbol f\u00fcr eine wiedergefundene Ausgewogenheit zwischen avantgardistischem Erbgut hoher Uhrmacherkunst und seiner pragmatischen Interpretation \u00fcberein.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":6016,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[271],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6020"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6020"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6020\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6016"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6020"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6020"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6020"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}