{"id":6218,"date":"2013-10-18T13:59:15","date_gmt":"2013-10-18T12:59:15","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=6218"},"modified":"2013-10-18T13:59:15","modified_gmt":"2013-10-18T12:59:15","slug":"only-watch-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lifestyle-n-de\/events-de\/only-watch-6.html","title":{"rendered":"Only Watch"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Only Watch: 5. Ausgabe = 5 Millionen<\/strong><\/p>\n<p>Die 33 f\u00fcr Only Watch entwickelten Unikate wurden vom Auktionshaus Antiquorum am 28. September w\u00e4hrend der Monaco Yacht Show unter Anwesenheit seiner Durchlaucht Prinz Albert von Monaco, der dieses Projekt von Anfang an unterst\u00fctzte, f\u00fcr insgesamt 5 066 000 Euro versteigert. Die Referenz 5004T von <strong>Patek Philippe<\/strong> brachte nach einem langen chinesisch-amerikanischen Duell die unglaubliche Summe von 2 950 000 Euro ein. Diese 5. Ausgabe von Only Watch stellte somit gleich zwei neue Rekorde auf: h\u00f6chster Gesamtwert (bisheriger Rekord 2011 mit 4,5 Millionen) sowie teuerste Titanuhr der Welt. Wie jedes Mal wird die ersteigerte Gesamtsumme vollumf\u00e4nglich f\u00fcr die vor allem in der Schweiz stattfindende Forschung zur Bek\u00e4mpfung von Muskelerkrankungen eingesetzt. Dank dieser Investitionen konnte auch in Monaco unl\u00e4ngst ein ganz neues wissenschaftliches Zentrum er\u00f6ffnet werden. Der Gr\u00fcnder der monegassischen Vereinigung gegen Muskeldystrophie war nach dem Anlass sehr erleichtert und sprach den Vertretern der Uhrenmarken seinen tiefsten Dank f\u00fcr ihr Vertrauen aus. Der CEO von Patek Philippe Thierry Stern war angesichts der Bedeutung dieser alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung pers\u00f6nlich und in Begleitung verschiedener anderer Direktionsmitglieder angereist.<\/p>\n<p>Richard Mille war mit dem Tourbillon Yohan Blake, der f\u00fcr 350 000 Euro den Besitzer wechselte, wieder mit auf dem Siegertreppchen. Den dritth\u00f6chsten Betrag erzielte ein Einzelst\u00fcck von <strong>Laurent Ferrier<\/strong> (130 000 Euro), gefolgt von <strong>Breguet<\/strong> und <strong>DeWitt<\/strong> (120 000 Euro), <strong>Christophe Claret<\/strong>, <strong>Hublot<\/strong> und <strong>Vacheron Constantin<\/strong> (100 000 Euro), <strong>De Bethune<\/strong> (95 000 Euro) und <strong>Roger Dubuis<\/strong> (70 000 Euro). <strong>Chronoswiss<\/strong>, <strong>Girard-Perregaux <\/strong>und <strong>Maurice Lacroix<\/strong> wussten die Sammler mit ihrer Kreativit\u00e4t zu \u00fcberzeugen und erzielten \u00fcber dem h\u00f6chsten Sch\u00e4tzwert liegende Summen. Alle Ergebnisse einsehbar unter <a href=\"http:\/\/www.antiquorum.com\" target=\"_blank\"><strong>antiquorum.com<\/strong><\/a> et <strong><a href=\"http:\/\/www.onlywatch.com\" target=\"_blank\">onlywatch.com<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Internationaler Kongress f\u00fcr Zeitmessung<\/strong><\/p>\n<p>Rund 800 Teilnehmer folgten Ende September im Auditorium Stravinski in Montreux den 17 Vortr\u00e4gen \u00fcber die Funktionen der Uhr und des Werks sowie der Preisverleihung der 4. Ausgabe des Concours de R\u00e9glage (Einstellwettbewerb) der Soci\u00e9t\u00e9 Suisse de Chronom\u00e9trie, f\u00fcr den sich 88 Lernende aus 17 Lehrst\u00e4tten der Schweizer Uhrenindustrie eingeschrieben hatten. Die Teilnehmer hatten im Februar die Bestandteile eines Mechanikwerks erhalten, das sie montieren, justieren und einstellen mussten. In den Vortr\u00e4gen wurden neue oder neu interpretierte Funktionen, innovative Anzeigen und originelle Mechanismen beschrieben. Zwei Gastredner erweiterten den Horizont der Teilnehmer durch Erkl\u00e4rungen \u00fcber das CERN und die Welt der Partikel einerseits und die Stellung der Frauen in der Uhrmacherei andererseits. Den Wettbewerb gewann \u00fcbrigens eine junge Frau (siehe Foto)<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Only Watch: 5. Ausgabe = 5 Millionen<\/strong><\/p>\n<p>Die 33 f\u00fcr Only Watch entwickelten Unikate wurden vom Auktionshaus Antiquorum am 28. September w\u00e4hrend der Monaco Yacht Show unter Anwesenheit seiner Durchlaucht Prinz Albert von Monaco, der dieses Projekt von Anfang an unterst\u00fctzte, f\u00fcr insgesamt 5 066 000 Euro versteigert. Die Referenz 5004T von <strong>Patek Philippe<\/strong> brachte nach einem langen chinesisch-amerikanischen Duell die unglaubliche Summe von 2 950 000 Euro ein. Diese 5. Ausgabe von Only Watch stellte somit gleich zwei neue Rekorde auf: h\u00f6chster Gesamtwert (bisheriger Rekord 2011 mit 4,5 Millionen) sowie teuerste Titanuhr der Welt. Wie jedes Mal wird die ersteigerte Gesamtsumme vollumf\u00e4nglich f\u00fcr die vor allem in der Schweiz stattfindende Forschung zur Bek\u00e4mpfung von Muskelerkrankungen eingesetzt. Dank dieser Investitionen konnte auch in Monaco unl\u00e4ngst ein ganz neues wissenschaftliches Zentrum er\u00f6ffnet werden. Der Gr\u00fcnder der monegassischen Vereinigung gegen Muskeldystrophie war nach dem Anlass sehr erleichtert und sprach den Vertretern der Uhrenmarken seinen tiefsten Dank f\u00fcr ihr Vertrauen aus. Der CEO von Patek Philippe Thierry Stern war angesichts der Bedeutung dieser alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung pers\u00f6nlich und in Begleitung verschiedener anderer Direktionsmitglieder angereist.<\/p>\n<p>Richard Mille war mit dem Tourbillon Yohan Blake, der f\u00fcr 350 000 Euro den Besitzer wechselte, wieder mit auf dem Siegertreppchen. Den dritth\u00f6chsten Betrag erzielte ein Einzelst\u00fcck von <strong>Laurent Ferrier<\/strong> (130 000 Euro), gefolgt von <strong>Breguet<\/strong> und <strong>DeWitt<\/strong> (120 000 Euro), <strong>Christophe Claret<\/strong>, <strong>Hublot<\/strong> und <strong>Vacheron Constantin<\/strong> (100 000 Euro), <strong>De Bethune<\/strong> (95 000 Euro) und <strong>Roger Dubuis<\/strong> (70 000 Euro). <strong>Chronoswiss<\/strong>, <strong>Girard-Perregaux <\/strong>und <strong>Maurice Lacroix<\/strong> wussten die Sammler mit ihrer Kreativit\u00e4t zu \u00fcberzeugen und erzielten \u00fcber dem h\u00f6chsten Sch\u00e4tzwert liegende Summen. Alle Ergebnisse einsehbar unter <a href=\"http:\/\/www.antiquorum.com\" target=\"_blank\"><strong>antiquorum.com<\/strong><\/a> et <strong><a href=\"http:\/\/www.onlywatch.com\" target=\"_blank\">onlywatch.com<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Internationaler Kongress f\u00fcr Zeitmessung<\/strong><\/p>\n<p>Rund 800 Teilnehmer folgten Ende September im Auditorium Stravinski in Montreux den 17 Vortr\u00e4gen \u00fcber die Funktionen der Uhr und des Werks sowie der Preisverleihung der 4. Ausgabe des Concours de R\u00e9glage (Einstellwettbewerb) der Soci\u00e9t\u00e9 Suisse de Chronom\u00e9trie, f\u00fcr den sich 88 Lernende aus 17 Lehrst\u00e4tten der Schweizer Uhrenindustrie eingeschrieben hatten. Die Teilnehmer hatten im Februar die Bestandteile eines Mechanikwerks erhalten, das sie montieren, justieren und einstellen mussten. In den Vortr\u00e4gen wurden neue oder neu interpretierte Funktionen, innovative Anzeigen und originelle Mechanismen beschrieben. 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