{"id":6407,"date":"2013-11-21T11:19:55","date_gmt":"2013-11-21T10:19:55","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=6407"},"modified":"2013-11-21T11:19:55","modified_gmt":"2013-11-21T10:19:55","slug":"die-grosse-freiheit-der-kleinen-designer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lady-de-2\/joaillerie-3\/die-grosse-freiheit-der-kleinen-designer.html","title":{"rendered":"Die grosse Freiheit  der \u00abkleinen\u00bb Designer"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Adler: mutige Andersartigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Warum sind die Schmuckst\u00fccke von Adler so unwiderstehlich? Sind es die originellen Linien und die \u00fcberragend glitzernden Edelsteine? Oder weil sie den Werdegang einer Familie nachzeichnen, die Istanbul verliess, um sich in Genf niederzulassen und dort ihr unvergleichliches K\u00f6nnen weiter auszu\u00fcben? Zweifellos aus all diesen Gr\u00fcnden zusammen. Die Geschichte beginnt 1886 in Istanbul in der ersten Werkstatt von Jacques Adler, der auf die geniale Idee kam, die osmanische \u00c4sthetik mit seiner in Wien erlernten Juweliertechnik zu vereinen. Das seit 1972 in Genf ans\u00e4ssige Unternehmen kombiniert unter der \u00c4gide des Enkels und heutigen Unternehmensleiters Franklin Adler ein besonderes Gesp\u00fcr f\u00fcr sinnliche \u00c4sthetik mit h\u00f6chsten Qualit\u00e4tsanspr\u00fcchen. \u00abEs ist sehr schwer, sich von den anderen abzuheben\u00bb, erkl\u00e4rt Franklin Adler. \u00abMan muss sehr anspruchsvoll sein. Bevor man beschliesst, ein Schmuckst\u00fcck anzufertigen, hat man zuvor oft rund 100 Entw\u00fcrfe gemacht. Wir m\u00f6chten nicht, dass unser Schmuck einem anderen \u00e4hnelt, denn genau das ist ja unsere Besonderheit.\u00bb Das Erfolgsgeheimnis? \u00abF\u00fcr verschiedene Kulturen offen und empf\u00e4nglich bleiben\u00bb, erkl\u00e4rt er. \u00abWir lassen uns gleichermassen von der chinesischen wie von der venezianischen Kultur, von t\u00fcrkischer Keramik, von Architektur und von indischen Stickereien inspirieren.\u00bb Farben, Details, Ausgewogenheit und Harmonie der Schmuckst\u00fccke hoher Juwelierkunst sprechen f\u00fcr sich. Die f\u00fcr Prinzessinnen in Genf und Rom gefertigten Schmuckst\u00fccke sind heute in den Adler-Boutiquen in Genf, Gstaad, London und Hongkong sowie bei Einzelh\u00e4ndlern in Asien und im Nahen Osten erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-6402\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_1.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_1-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Benoit de Gorski: kraftvolle Kreativit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Unb\u00e4ndiger Schaffensdrang und eine k\u00fchne, spritzige Pers\u00f6nlichkeit sind die Markenzeichen des in der Genfer Juwelierszene unumg\u00e4nglichen Benoit de Gorski, der seit \u00fcber 30 Jahren Damen mit seinen wertvollen Geschmeiden schmeichelt. Diesen Erfolg verdankt er allein sich selbst, seiner Leidenschaft f\u00fcr \u00c4sthetik und seiner Vorliebe f\u00fcr weibliche Sensibilit\u00e4t. \u00abMeine Kundinnen sind meine Stars\u00bb, vertraut er uns an. \u00abF\u00fcr sie entwerfe ich jeden Tag. In meiner Bleistiftspitze ist seit jeher ein Kulturged\u00e4chtnis verankert, das mir r\u00f6mische und griechische Inspirationsquellen einfl\u00f6sst, die ich mit meinen Schmuckst\u00fccken nachempfinde.\u00bb In diesen schillernden, in der Abgeschiedenheit seiner Genfer Werkst\u00e4tten mit Feingef\u00fchl und K\u00f6nnen gefertigten Kreationen kommt tats\u00e4chlich die Faszination zum Ausdruck, die die griechisch-r\u00f6mische Kunst auf Benoit de Gorski aus\u00fcbt. Er verf\u00fcgt \u00fcber eine ganze Sammlung, die man auch in seinen zwei Genfer Boutiquen sowie in der in Gstaad, in denen er seine Kunden pers\u00f6nlich empf\u00e4ngt, bewundern kann. Kunst und Handwerkskunst erinnern hier im Schulterschluss mit \u00fcberw\u00e4ltigender Kraft daran, dass diese Schmuckst\u00fccke eine sehr lange Geschichte und eine herausragende Pers\u00f6nlichkeit verk\u00f6rpern, die sie auf ihre Weise einzigartig macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A l\u2018Emeraude: zeitlose Klassik<\/strong><\/p>\n<p>\u00abUnser Stil? Elegante, hochwertige und luftige Schmuckst\u00fccke mit harmonischen Formen und ausgewogenen Volumen.\u00bb So definiert Marina Cremers die von A l\u2019Emeraude gefertigten Juwelierkreationen. Die Vertreterin der f\u00fcnften Generation einer Juwelierfamilie und Besitzerin des ber\u00fchmten Uhren- und Juweliergesch\u00e4fts in Lausanne entwirft Schmuckst\u00fccke mit Edelsteinen, die sie gemeinsam mit dem Diamanth\u00e4ndler der Boutique mit gr\u00f6sster Sorgfalt ausw\u00e4hlt. Alle Kreationen werden in den besten Genfer Juwelierwerkst\u00e4tten sowie in einer sehr guten Werkstatt in Lausanne angefertigt. \u00abWir sind vor allem auf der Suche nach herausragenden Steinen, die uns zum Entwurf eines Schmuckst\u00fccks inspirieren. Genau deshalb sind unsere Kreationen einzigartig\u00bb, erl\u00e4utert Marina Cremers, deren Ausbildung in Gemmologie einen echten Trumpf darstellt. Diese von Hand gefertigten Schmuckst\u00fccke sind weder extravagant noch protzig und eignen sich dank ihrer zeitlosen Klassik auch perfekt f\u00fcr den Alltag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-6403\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gr\u00e9goire und Rives: luxuri\u00f6se Kreuzfahrt<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein schwieriges Unterfangen, auf dem hochkar\u00e4tigen Schmuckmarkt in einer Juwelierhauptstadt wie Genf Fuss fassen zu wollen. Sonia Fernandes, Gr\u00e9goire Engelberts und Pascal Huguenin haben mit der jungen Marke Rives Gen\u00e8ve, deren erste Kollektion 2011 das Licht der Welt erblickte, sich genau dieser Herausforderung gestellt. Diese von Sonia entworfene Linie namens Croisi\u00e8re (Kreuzfahrt) wurde dank des Talents von Gr\u00e9goire und Pascal als verspielte Interpretation der Segelwelt umgesetzt. Seemannsknoten, Taue, Schwimmer und Bojen sind stilisierte Motive, die mit viel Fingerspitzengef\u00fchl im Vintage-Stil der 30er- bis 60er-Jahre angefertigt werden. Gold, Seilst\u00fccke und Diamanten bilden die Identit\u00e4t dieser in den Werkst\u00e4tten von Rives im hinteren Teil der Boutique Gr\u00e9goire hergestellten Schmuckst\u00fccke Mitten in der Genfer Altstadt pr\u00e4sentiert das Trio die Kollektionen von Rives, die massgeschneiderten Kreationen von Gr\u00e9goire sowie anderer Genfer Schmuckdesigner und unl\u00e4ngst auch einige Uhrenmarken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Adler, <\/strong>Anh\u00e4nger \u00abEclipse\u00bb in Karbon und 18 Karat Weissgold mit Diamanten mit Kette in 18 Karat Weissgold.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A l\u2019Emeraude,<\/strong> Anh\u00e4nger in Weissgold mit Diamant im Birnenschliff (2,01 Karat) mit zweifacher Brillant-Einrahmung (0,52 Karat) und Rundankerkette in Weissgold.<\/p>\n<div><\/div>\n<p><strong>de Gorski,<\/strong> Ohrringe: 10 ovale Rubine (13,12 Karat) und 253 Brillanten (2,73 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>de Gorski, <\/strong>Ring: 1 ovaler Smaragd (4,05 Karat) und 194 Brillanten (1,47 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>de Gorski,<\/strong> Ring: Fancy-Diamant im Birnenschliff (3,92 Karat) und 124 Brillanten (0,81 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rives, <\/strong>Ring \u00abLiaison dangereuse\u00bb in 18 Karat Weissgold mit 67 Diamanten (ca. 0,6 Karat) und Ring \u00abTendre liaison\u00bb in 18 Karat Rosagold mit 11 Diamanten (ca. 0,12 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A l\u2019Emeraude,<\/strong> Ring in Weissgold mit einem nat\u00fcrlichen rosafarbenen Burma-Saphir (3,97 Karat) mit zweifacher Brillant-Einrahmung sowie diamantbesetztem Ring (1,23 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rives, <\/strong>Haken-Ohrringe \u00abBoucle\u00bb in 18 Karat Weissgold mit 50 Diamanten (ca. 0,2 Karat), zwei zentrale Brillanten von\u00a0je 0,34 Karat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rives, <\/strong>Armband \u00abDrisse\u00bb in 18 Karat Weissgold (8 g) mit 14 Diamanten\u00a0(ca. 0,26 Karat). Armband aus 16 ultrarobusten Polyesterstr\u00e4ngen geflochten. Auch in Weiss und Schwarz erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rives, <\/strong>Ring \u00abBoucle\u00bb in 18 Karat Weissgold mit 51 Diamanten (ca. 0,56 Karat). Zentraler Brillant ab 0,7 Karat erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Adler: mutige Andersartigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Warum sind die Schmuckst\u00fccke von Adler so unwiderstehlich? Sind es die originellen Linien und die \u00fcberragend glitzernden Edelsteine? Oder weil sie den Werdegang einer Familie nachzeichnen, die Istanbul verliess, um sich in Genf niederzulassen und dort ihr unvergleichliches K\u00f6nnen weiter auszu\u00fcben? Zweifellos aus all diesen Gr\u00fcnden zusammen. Die Geschichte beginnt 1886 in Istanbul in der ersten Werkstatt von Jacques Adler, der auf die geniale Idee kam, die osmanische \u00c4sthetik mit seiner in Wien erlernten Juweliertechnik zu vereinen. Das seit 1972 in Genf ans\u00e4ssige Unternehmen kombiniert unter der \u00c4gide des Enkels und heutigen Unternehmensleiters Franklin Adler ein besonderes Gesp\u00fcr f\u00fcr sinnliche \u00c4sthetik mit h\u00f6chsten Qualit\u00e4tsanspr\u00fcchen. \u00abEs ist sehr schwer, sich von den anderen abzuheben\u00bb, erkl\u00e4rt Franklin Adler. \u00abMan muss sehr anspruchsvoll sein. Bevor man beschliesst, ein Schmuckst\u00fcck anzufertigen, hat man zuvor oft rund 100 Entw\u00fcrfe gemacht. Wir m\u00f6chten nicht, dass unser Schmuck einem anderen \u00e4hnelt, denn genau das ist ja unsere Besonderheit.\u00bb Das Erfolgsgeheimnis? \u00abF\u00fcr verschiedene Kulturen offen und empf\u00e4nglich bleiben\u00bb, erkl\u00e4rt er. \u00abWir lassen uns gleichermassen von der chinesischen wie von der venezianischen Kultur, von t\u00fcrkischer Keramik, von Architektur und von indischen Stickereien inspirieren.\u00bb Farben, Details, Ausgewogenheit und Harmonie der Schmuckst\u00fccke hoher Juwelierkunst sprechen f\u00fcr sich. Die f\u00fcr Prinzessinnen in Genf und Rom gefertigten Schmuckst\u00fccke sind heute in den Adler-Boutiquen in Genf, Gstaad, London und Hongkong sowie bei Einzelh\u00e4ndlern in Asien und im Nahen Osten erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-6402\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_1.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_1-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Benoit de Gorski: kraftvolle Kreativit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Unb\u00e4ndiger Schaffensdrang und eine k\u00fchne, spritzige Pers\u00f6nlichkeit sind die Markenzeichen des in der Genfer Juwelierszene unumg\u00e4nglichen Benoit de Gorski, der seit \u00fcber 30 Jahren Damen mit seinen wertvollen Geschmeiden schmeichelt. Diesen Erfolg verdankt er allein sich selbst, seiner Leidenschaft f\u00fcr \u00c4sthetik und seiner Vorliebe f\u00fcr weibliche Sensibilit\u00e4t. \u00abMeine Kundinnen sind meine Stars\u00bb, vertraut er uns an. \u00abF\u00fcr sie entwerfe ich jeden Tag. In meiner Bleistiftspitze ist seit jeher ein Kulturged\u00e4chtnis verankert, das mir r\u00f6mische und griechische Inspirationsquellen einfl\u00f6sst, die ich mit meinen Schmuckst\u00fccken nachempfinde.\u00bb In diesen schillernden, in der Abgeschiedenheit seiner Genfer Werkst\u00e4tten mit Feingef\u00fchl und K\u00f6nnen gefertigten Kreationen kommt tats\u00e4chlich die Faszination zum Ausdruck, die die griechisch-r\u00f6mische Kunst auf Benoit de Gorski aus\u00fcbt. Er verf\u00fcgt \u00fcber eine ganze Sammlung, die man auch in seinen zwei Genfer Boutiquen sowie in der in Gstaad, in denen er seine Kunden pers\u00f6nlich empf\u00e4ngt, bewundern kann. Kunst und Handwerkskunst erinnern hier im Schulterschluss mit \u00fcberw\u00e4ltigender Kraft daran, dass diese Schmuckst\u00fccke eine sehr lange Geschichte und eine herausragende Pers\u00f6nlichkeit verk\u00f6rpern, die sie auf ihre Weise einzigartig macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A l\u2018Emeraude: zeitlose Klassik<\/strong><\/p>\n<p>\u00abUnser Stil? Elegante, hochwertige und luftige Schmuckst\u00fccke mit harmonischen Formen und ausgewogenen Volumen.\u00bb So definiert Marina Cremers die von A l\u2019Emeraude gefertigten Juwelierkreationen. Die Vertreterin der f\u00fcnften Generation einer Juwelierfamilie und Besitzerin des ber\u00fchmten Uhren- und Juweliergesch\u00e4fts in Lausanne entwirft Schmuckst\u00fccke mit Edelsteinen, die sie gemeinsam mit dem Diamanth\u00e4ndler der Boutique mit gr\u00f6sster Sorgfalt ausw\u00e4hlt. Alle Kreationen werden in den besten Genfer Juwelierwerkst\u00e4tten sowie in einer sehr guten Werkstatt in Lausanne angefertigt. \u00abWir sind vor allem auf der Suche nach herausragenden Steinen, die uns zum Entwurf eines Schmuckst\u00fccks inspirieren. Genau deshalb sind unsere Kreationen einzigartig\u00bb, erl\u00e4utert Marina Cremers, deren Ausbildung in Gemmologie einen echten Trumpf darstellt. Diese von Hand gefertigten Schmuckst\u00fccke sind weder extravagant noch protzig und eignen sich dank ihrer zeitlosen Klassik auch perfekt f\u00fcr den Alltag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-6403\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/34_Bijou_Lady_2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gr\u00e9goire und Rives: luxuri\u00f6se Kreuzfahrt<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein schwieriges Unterfangen, auf dem hochkar\u00e4tigen Schmuckmarkt in einer Juwelierhauptstadt wie Genf Fuss fassen zu wollen. Sonia Fernandes, Gr\u00e9goire Engelberts und Pascal Huguenin haben mit der jungen Marke Rives Gen\u00e8ve, deren erste Kollektion 2011 das Licht der Welt erblickte, sich genau dieser Herausforderung gestellt. Diese von Sonia entworfene Linie namens Croisi\u00e8re (Kreuzfahrt) wurde dank des Talents von Gr\u00e9goire und Pascal als verspielte Interpretation der Segelwelt umgesetzt. Seemannsknoten, Taue, Schwimmer und Bojen sind stilisierte Motive, die mit viel Fingerspitzengef\u00fchl im Vintage-Stil der 30er- bis 60er-Jahre angefertigt werden. Gold, Seilst\u00fccke und Diamanten bilden die Identit\u00e4t dieser in den Werkst\u00e4tten von Rives im hinteren Teil der Boutique Gr\u00e9goire hergestellten Schmuckst\u00fccke Mitten in der Genfer Altstadt pr\u00e4sentiert das Trio die Kollektionen von Rives, die massgeschneiderten Kreationen von Gr\u00e9goire sowie anderer Genfer Schmuckdesigner und unl\u00e4ngst auch einige Uhrenmarken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Adler, <\/strong>Anh\u00e4nger \u00abEclipse\u00bb in Karbon und 18 Karat Weissgold mit Diamanten mit Kette in 18 Karat Weissgold.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A l\u2019Emeraude,<\/strong> Anh\u00e4nger in Weissgold mit Diamant im Birnenschliff (2,01 Karat) mit zweifacher Brillant-Einrahmung (0,52 Karat) und Rundankerkette in Weissgold.<\/p>\n<div><\/div>\n<p><strong>de Gorski,<\/strong> Ohrringe: 10 ovale Rubine (13,12 Karat) und 253 Brillanten (2,73 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>de Gorski, <\/strong>Ring: 1 ovaler Smaragd (4,05 Karat) und 194 Brillanten (1,47 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>de Gorski,<\/strong> Ring: Fancy-Diamant im Birnenschliff (3,92 Karat) und 124 Brillanten (0,81 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rives, <\/strong>Ring \u00abLiaison dangereuse\u00bb in 18 Karat Weissgold mit 67 Diamanten (ca. 0,6 Karat) und Ring \u00abTendre liaison\u00bb in 18 Karat Rosagold mit 11 Diamanten (ca. 0,12 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A l\u2019Emeraude,<\/strong> Ring in Weissgold mit einem nat\u00fcrlichen rosafarbenen Burma-Saphir (3,97 Karat) mit zweifacher Brillant-Einrahmung sowie diamantbesetztem Ring (1,23 Karat).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rives, <\/strong>Haken-Ohrringe \u00abBoucle\u00bb in 18 Karat Weissgold mit 50 Diamanten (ca. 0,2 Karat), zwei zentrale Brillanten von\u00a0je 0,34 Karat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rives, <\/strong>Armband \u00abDrisse\u00bb in 18 Karat Weissgold (8 g) mit 14 Diamanten\u00a0(ca. 0,26 Karat). 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