{"id":6667,"date":"2014-01-07T15:16:08","date_gmt":"2014-01-07T14:16:08","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=6667"},"modified":"2014-01-09T13:30:17","modified_gmt":"2014-01-09T12:30:17","slug":"christophe-claret-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lifestyle-n-de\/events-de\/christophe-claret-17.html","title":{"rendered":"Christophe Claret  : &#038; Aventicum"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Aventicum oder die antike St\u00e4tte mit zahllosen Sch\u00e4tzen. Als alte r\u00f6mische Hauptstadt der Helvetier, die sich heute mitten in der Gemeinde Avenches befindet, war Aventicum im 1. Jahrhundert n. Chr. eine strategische Verkehrsachse. Angesichts der idealen Lage wurden auf diesem Weg viele sehr wertvolle Gegenst\u00e4nde transportiert, die teilweise heute noch im Boden vergraben ruhen. Wissenschaftler, Sammler und andere Neugierige haben seit dem 18. Jahrhundert viele St\u00fccke durch Ausgrabungen wieder ans Tageslicht bef\u00f6rdert. Das Mus\u00e9e Romain in Avenches konserviert und stellt diese Sch\u00e4tze aus. <strong>Christophe Claret<\/strong> spannt mit NVP3D f\u00fcr ein 3D-Filmprojekt zusammen, um diese Objekte unserer Vergangenheit der \u00d6ffentlichkeit n\u00e4her zu bringen. Die direkt und ohne Tricks gefilmten Bilder zeigen Vasen, Mosaike, Kunstwerke, Schmuck und Skulpturen aus dem waadtl\u00e4ndischen Pompeji.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christophe Claret engagiert sich finanziell und emotional f\u00fcr die Aufwertung von Aventicum. Der Kenner gallisch-r\u00f6mischer Geschichte m\u00f6chte dem Schweizer Volk diese seltenen St\u00fccke, die wir Jahrhunderte mit F\u00fcssen getreten haben, pr\u00e4sentieren. Er hofft auch auf die aktive Unterst\u00fctzung der Eidgenossenschaft f\u00fcr die Forschung und den Bau eines Museums. Das 3D-Filmprojekt ist ausserdem ein bedeutender p\u00e4dagogischer Ansatz, denn der Film soll als Hilfsmittel f\u00fcr Arch\u00e4ologiekurse dienen und den Studierenden einen tieferen Einblick gew\u00e4hren. Die Ausstrahlung des Films l\u00e4dt die \u00d6ffentlichkeit zu einer Reise in die R\u00f6merstadt Aventicum ein.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aventicum oder die antike St\u00e4tte mit zahllosen Sch\u00e4tzen. Als alte r\u00f6mische Hauptstadt der Helvetier, die sich heute mitten in der Gemeinde Avenches befindet, war Aventicum im 1. Jahrhundert n. Chr. eine strategische Verkehrsachse. Angesichts der idealen Lage wurden auf diesem Weg viele sehr wertvolle Gegenst\u00e4nde transportiert, die teilweise heute noch im Boden vergraben ruhen. Wissenschaftler, Sammler und andere Neugierige haben seit dem 18. Jahrhundert viele St\u00fccke durch Ausgrabungen wieder ans Tageslicht bef\u00f6rdert. Das Mus\u00e9e Romain in Avenches konserviert und stellt diese Sch\u00e4tze aus. <strong>Christophe Claret<\/strong> spannt mit NVP3D f\u00fcr ein 3D-Filmprojekt zusammen, um diese Objekte unserer Vergangenheit der \u00d6ffentlichkeit n\u00e4her zu bringen. Die direkt und ohne Tricks gefilmten Bilder zeigen Vasen, Mosaike, Kunstwerke, Schmuck und Skulpturen aus dem waadtl\u00e4ndischen Pompeji.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christophe Claret engagiert sich finanziell und emotional f\u00fcr die Aufwertung von Aventicum. Der Kenner gallisch-r\u00f6mischer Geschichte m\u00f6chte dem Schweizer Volk diese seltenen St\u00fccke, die wir Jahrhunderte mit F\u00fcssen getreten haben, pr\u00e4sentieren. Er hofft auch auf die aktive Unterst\u00fctzung der Eidgenossenschaft f\u00fcr die Forschung und den Bau eines Museums. Das 3D-Filmprojekt ist ausserdem ein bedeutender p\u00e4dagogischer Ansatz, denn der Film soll als Hilfsmittel f\u00fcr Arch\u00e4ologiekurse dienen und den Studierenden einen tieferen Einblick gew\u00e4hren. 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