{"id":6699,"date":"2014-01-08T16:11:31","date_gmt":"2014-01-08T15:11:31","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=6699"},"modified":"2014-01-08T16:11:31","modified_gmt":"2014-01-08T15:11:31","slug":"patek-philippe-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lifestyle-n-de\/events-de\/patek-philippe-31.html","title":{"rendered":"Patek Philippe : Botschafter der 12. Kunst in M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Elf Tage, 474 Bestanteile, 1200 Quadratmeter und \u00fcber 2000 Besucher: So lautet das Ergebnis des Zwischenstopps der Wanderausstellung \u00abKunstWerkUhr\u00bb von<strong> Patek Philippe<\/strong> in M\u00fcnchen. Vom 17. bis 27. Oktober machten die zahlreichen Besucher in der Kunsthalle der HypoVereinsbank, der ber\u00fchmten Kunstgalerie in M\u00fcnchen, keinen Hehl aus ihrer Begeisterung. Das Event gr\u00fcndete auf drei Hauptpfeilern: Museum, Manufaktur und hohes Kunsthandwerk sowie eine beeindruckende aktuelle Kollektion, von der die meisten Modelle jedoch nur selten in einer Boutique erh\u00e4ltlich sind! Der Besucher sollte und konnte sich einen guten \u00dcberblick \u00fcber das Unternehmen und seinen Werdegang seit der Gr\u00fcndung 1839 verschaffen. Die Star Caliber 2000, der drittkomplizierteste je gefertigte Zeitmesser, wurde neben der aktuellen Kollektion sowie den ersten tragbaren Uhren aus dem 16. Jahrhundert aus S\u00fcddeutschland pr\u00e4sentiert. Die durch Darbietungen der anwesenden Kunsthandwerker belebte Ausstellung beeindruckte sehr. Ein Saal war ausschliesslich den hauseigenen Kalibern vorbehalten. Eines davon trug noch das Genfer G\u00fctesiegel Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve und stammt somit aus der Zeit bevor die Kultmarke der Sammler den eigenen Poin\u00e7on Patek Philippe entwickelte. Uhrmacher, Emaillierer, Graveure, Juwelenfasser und Guillocheure stellten den staunenden Zuschauern ihre Talente vor. Die Ausstellung, die 2012 in Dubai war, geht nach diesem Zwischenstopp in M\u00fcnchen wieder auf Wanderschaft. Vom 18. Mai bis 7. Juni 2015 ist sie in London in der Galerie Saatchi zu sehen.<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elf Tage, 474 Bestanteile, 1200 Quadratmeter und \u00fcber 2000 Besucher: So lautet das Ergebnis des Zwischenstopps der Wanderausstellung \u00abKunstWerkUhr\u00bb von<strong> Patek Philippe<\/strong> in M\u00fcnchen. Vom 17. bis 27. Oktober machten die zahlreichen Besucher in der Kunsthalle der HypoVereinsbank, der ber\u00fchmten Kunstgalerie in M\u00fcnchen, keinen Hehl aus ihrer Begeisterung. Das Event gr\u00fcndete auf drei Hauptpfeilern: Museum, Manufaktur und hohes Kunsthandwerk sowie eine beeindruckende aktuelle Kollektion, von der die meisten Modelle jedoch nur selten in einer Boutique erh\u00e4ltlich sind! Der Besucher sollte und konnte sich einen guten \u00dcberblick \u00fcber das Unternehmen und seinen Werdegang seit der Gr\u00fcndung 1839 verschaffen. Die Star Caliber 2000, der drittkomplizierteste je gefertigte Zeitmesser, wurde neben der aktuellen Kollektion sowie den ersten tragbaren Uhren aus dem 16. Jahrhundert aus S\u00fcddeutschland pr\u00e4sentiert. Die durch Darbietungen der anwesenden Kunsthandwerker belebte Ausstellung beeindruckte sehr. Ein Saal war ausschliesslich den hauseigenen Kalibern vorbehalten. Eines davon trug noch das Genfer G\u00fctesiegel Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve und stammt somit aus der Zeit bevor die Kultmarke der Sammler den eigenen Poin\u00e7on Patek Philippe entwickelte. 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