{"id":6850,"date":"2014-01-09T14:46:30","date_gmt":"2014-01-09T13:46:30","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=6850"},"modified":"2014-01-09T14:50:44","modified_gmt":"2014-01-09T13:50:44","slug":"cartier-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/cartier-28.html","title":{"rendered":"Cartier : Nasse Pfoten"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Calibre Diver<\/strong><br \/>\n<strong>Geh\u00e4use<\/strong>: Stahl mit ADLC-beschichteter L\u00fcnette<strong> Durchmesser:<\/strong> 42 mm<strong> Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug (Kaliber 1904MC, 48 Stunden Gangreserve), Keramikkugellager und zwei Federh\u00e4user<strong> Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten, Sekunden, Datum und Tauchzeit Zifferblatt: schwarz, teilweise azuriert, Indexe und Zeiger mit Superluminova <strong>Wasserdichte:<\/strong> 300 Meter<strong> Armband:<\/strong> Kautschuk mit Dornschnalle<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">Unter den zahlreichen, 2014 am SIHH von <strong>Cartier<\/strong> in allen (oberen) Segmenten der Uhren- und Schmuckpyramide pr\u00e4sentierten Neuheiten hebt sich eine besonders ab, denn der ber\u00fchmte Panther der Marke bekommt erstmals nasse Pfoten. Die erste Taucheruhr von Cartier kombiniert die \u00e4sthetischen Merkmale der Kollektion Calibre erfolgreich mit den strikten internationalen Normen, die in diesem Bereich f\u00fcr eine Zertifizierung erf\u00fcllt werden m\u00fcssen. Die Diver \u00fcberzeugt als j\u00fcngstes Mitglied der Calibre-Familie durch ihr Design sowie das Manufakturwerk 1904MC, eines der 33 seit 2008 von Cartier entwickelten Kaliber. Die<strong> Calibre Diver<\/strong> hat aber neben den bestandenen Tests der ISO-Norm 6425 f\u00fcr Taucheruhren noch Innovationen zu bieten, die von der Concept Watch ID One stammen. Dazu z\u00e4hlt auch die ADLC-Beschichtung der einseitig drehbaren L\u00fcnette, die durch diese Atomschichtbehandlung ganz ohne Schmiermittel auskommt. Die mechanische Melodie, die durch das Drehen der L\u00fcnette mit ihren 120 Rasten entsteht, ist eine sch\u00f6ne \u00dcberraschung und macht die Nutzung klangvoll originell. Neben der f\u00fcr eine Taucheruhr notwendigen Robustheit und guten Lesbarkeit wird diese erste Cartier Diver durch ihr gelungenes Design garantiert nicht nur Taucher zu \u00fcberzeugen wissen.<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter den zahlreichen, 2014 am SIHH von <strong>Cartier<\/strong> in allen (oberen) Segmenten der Uhren- und Schmuckpyramide pr\u00e4sentierten Neuheiten hebt sich eine besonders ab, denn der ber\u00fchmte Panther der Marke bekommt erstmals nasse Pfoten. Die erste Taucheruhr von Cartier kombiniert die \u00e4sthetischen Merkmale der Kollektion Calibre erfolgreich mit den strikten internationalen Normen, die in diesem Bereich f\u00fcr eine Zertifizierung erf\u00fcllt werden m\u00fcssen. Die Diver \u00fcberzeugt als j\u00fcngstes Mitglied der Calibre-Familie durch ihr Design sowie das Manufakturwerk 1904MC, eines der 33 seit 2008 von Cartier entwickelten Kaliber. Die<strong> Calibre Diver<\/strong> hat aber neben den bestandenen Tests der ISO-Norm 6425 f\u00fcr Taucheruhren noch Innovationen zu bieten, die von der Concept Watch ID One stammen. Dazu z\u00e4hlt auch die ADLC-Beschichtung der einseitig drehbaren L\u00fcnette, die durch diese Atomschichtbehandlung ganz ohne Schmiermittel auskommt. Die mechanische Melodie, die durch das Drehen der L\u00fcnette mit ihren 120 Rasten entsteht, ist eine sch\u00f6ne \u00dcberraschung und macht die Nutzung klangvoll originell. 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