{"id":7011,"date":"2014-03-26T09:59:54","date_gmt":"2014-03-26T08:59:54","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=7011"},"modified":"2014-03-26T09:59:54","modified_gmt":"2014-03-26T08:59:54","slug":"girard-perregaux-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/girard-perregaux-9.html","title":{"rendered":"Girard-Perregaux : Es waren einmal drei Goldbr\u00fccken \u2026"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Neo-Tourbillon sous Trois Ponts d\u2019Or<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> 18 Karat Rosagold, Saphirboden, gew\u00f6lbte \u00abGlass Box\u00bb <strong>Durchmesser<\/strong>: 45 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug (Kaliber GP09400-0001 mit 70 Stunden Gangreserve), 245 Bestandteile, sandgestrahlte Rutheniumplatine, Unruh mit variablem Tr\u00e4gheitsmoment und goldener Einstellschraube, Phillips-Endkurve, koaxial zum Federhaus montierter Mikrorotor in Weissgold\u00a0<strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten und kleine Sekunde auf Tourbillon <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30 Meter <strong>Armband:<\/strong> schwarzes handvern\u00e4htes Alligatorleder mit Rosagoldfaltschliesse<\/p>\n<div><\/div>\n<\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">Girard-Perregaux war zweifellos die erste Manufaktur, die vor fast eineinhalb Jahrhunderten bereits die 1. Kunst (Architektur) mit dem Tourbillon unter drei Goldbr\u00fccken in die Bauweise und den Namen eines Zeitmessers integrierte. Mit dem <strong>Neo-Tourbillon sous Trois Ponts d\u2019Or<\/strong> l\u00e4utet die Marke wiederum eine neue \u00c4ra der hohen Uhrmacherkunst ein. Das Design ist so \u00fcberzeugend wie die Technik leistungsstark. Das Modell birgt alle spektakul\u00e4ren Neuerungen. Den Auftakt bildet das neue Automatikkaliber mit dem 0,25 Gramm leichten Titantourbillon, dessen nun unter dem Federhaus befindlicher und durch das Saphirglas einsehbarer Mikrorotor die Gangreserve signifikant steigert. Die pfeilf\u00f6rmige Br\u00fccke, das leierf\u00f6rmige Ritzel bei 12 Uhr, die lang gezogenen Oberfl\u00e4chen, die anglierten Kanten sowie die gravierten, anglierten und skelettierten R\u00e4der bilden das i-T\u00fcpfelchen der gelungenen \u00c4sthetik. Die Form des gew\u00f6lbten Saphirglases mit seinen zwischen Mittelteil und Geh\u00e4use ohne L\u00fcnette eingelassenen Fl\u00e4chen erm\u00f6glicht einen seitlichen Blick auf das Kaliber. Die skelettierten Titanbr\u00fccken scheinen dadurch wirklich frei im Raum zu schweben, und die mit der Form der ebenfalls skelettierten Zeiger \u00fcbereinstimmenden Doppelovale bilden eine grazil luftige Gesamtstruktur. Diese Goldbr\u00fccken schreiben weiterhin Geschichte, ohne sich je zu wiederholen.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Girard-Perregaux war zweifellos die erste Manufaktur, die vor fast eineinhalb Jahrhunderten bereits die 1. Kunst (Architektur) mit dem Tourbillon unter drei Goldbr\u00fccken in die Bauweise und den Namen eines Zeitmessers integrierte. Mit dem <strong>Neo-Tourbillon sous Trois Ponts d\u2019Or<\/strong> l\u00e4utet die Marke wiederum eine neue \u00c4ra der hohen Uhrmacherkunst ein. Das Design ist so \u00fcberzeugend wie die Technik leistungsstark. Das Modell birgt alle spektakul\u00e4ren Neuerungen. Den Auftakt bildet das neue Automatikkaliber mit dem 0,25 Gramm leichten Titantourbillon, dessen nun unter dem Federhaus befindlicher und durch das Saphirglas einsehbarer Mikrorotor die Gangreserve signifikant steigert. Die pfeilf\u00f6rmige Br\u00fccke, das leierf\u00f6rmige Ritzel bei 12 Uhr, die lang gezogenen Oberfl\u00e4chen, die anglierten Kanten sowie die gravierten, anglierten und skelettierten R\u00e4der bilden das i-T\u00fcpfelchen der gelungenen \u00c4sthetik. Die Form des gew\u00f6lbten Saphirglases mit seinen zwischen Mittelteil und Geh\u00e4use ohne L\u00fcnette eingelassenen Fl\u00e4chen erm\u00f6glicht einen seitlichen Blick auf das Kaliber. 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