{"id":7157,"date":"2014-03-26T13:53:56","date_gmt":"2014-03-26T12:53:56","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=7157"},"modified":"2014-03-26T13:53:56","modified_gmt":"2014-03-26T12:53:56","slug":"tag-heuer-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lifestyle-n-de\/gmt_time-3\/tag-heuer-35.html","title":{"rendered":"TAG Heuer : 50 Jahre Vollgas"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Bevor die Carrera zur Uhrenikone wurde, bezeichnete der Begriff ein Autorennen, und zwar das gef\u00e4hrlichste und t\u00f6dlichste der Welt. In den f\u00fcnf Jahren zwischen 1950 und 1954 kostete diese Rennstrecke 30 Menschen das Leben. Bevor die Carrera zur Uhrenikone wurde, war dieses einfache Wort auch ein Wohlklang, dessen zahlreiche Bedeutungen \u2013 Strasse, Rennen, Karriere \u2013 Jack Heuer sofort gefielen, als er es 1962 auf der Rennstrecke Sebring International Raceway in Florida erstmals h\u00f6rte. Bevor die Carrera zur Uhrenikone wurde, war sie schliesslich auch eine Inspiration, ein Design, eine Umsetzung der \u00e4sthetischen Kultur von Jack Heuer, der w\u00e4hrend seines gesamten Studiums eine Vorliebe f\u00fcr modernes Design hatte: Le Corbusier, Charles Eames, Eero Saarinen, Oscar Niemeyer etc. Jack Heuer hatte sein Auge an den bedeutendsten Werken der besten Architekten und zeitgen\u00f6ssischen Designer geschult und folgte seinem inneren Auge beim Entwurf des ersten Carrera-Chronographen. 1963 hob er eine Ikone aus der Taufe, die sich seitdem unerm\u00fcdlich neu erfindet.<\/p>\n<p><strong>Marie de Pimodan-Bugnon <\/strong>\u00a0journaliste<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 5 39 mm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser:<\/strong> 39 mm <strong>Werk: <\/strong>Mechanikwerk mit Automatikaufzug <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden und Datum <strong>Zifferblatt:<\/strong> versilbert<\/p>\n<p><strong>Wasserdichte: <\/strong>100 Meter <strong>Armband: <\/strong>braunes Alligatorleder<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 5\u00a0<\/strong><strong>Day-Date 41mm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Stahl <strong>Durchmesser: <\/strong>41 mm\u00a0<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden, Datum und Wochentag <strong>Zifferblatt:<\/strong> schwarz\u00a0<strong>Wasserdichte: <\/strong>100 Meter\u00a0<strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Carrera\u00a0<\/strong><strong>startet voll durch<\/strong><\/p>\n<p><em>Ihr Name klingt nach quietschenden Reifen und beissendem Teergeruch. \u00dcber 50 Jahre nach ihrer Lancierung hat die Carrera nichts an Faszination eingeb\u00fcsst. 2014 erfindet sich eine Legende neu und bleibt doch ihrer klassischen \u00c4sthetik treu. Gleichzeitig geht ein neues hauseigenes Kaliber mit ins Rennen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit etwas mehr als zwei Jahren war es bereits in den Startl\u00f6chern und kann nun die TAG-Heuer-Chronographen \u2013 als Erstes die Carrera \u2013 zum Leben erwecken: Das Kaliber CH 80, die j\u00fcngste in der Hightech-Manufaktur im jurassischen Chevenez entwickelte Kreation, startet ihre Karriere mit Vollgas, weil sie eine der neusten, an der Baselworld enth\u00fcllten Varianten der Kollektion ausr\u00fcstet. Dem direkten Nachfolger des 1969 von Jack Heuer und seinen Teams entwickelten Kalibers 11 kommen die beim Design und der Fertigung des Kalibers 1887 gesammelten Erfahrungen zugute. Das mit einer vertikalen Kupplung ausgestattete Kaliber CH 80 garantiert herausragende Leistungen und Pr\u00e4zision. Das Anzeigendesign ist mit einem Minutenz\u00e4hler bei 3 Uhr, einem Stundenz\u00e4hler bei 9 Uhr und einem Sekundenz\u00e4hler bei 6 Uhr eher klassisch. Die n\u00fctzlichen Funktionen sind mit einem zentralen Chronographenzeiger und einem Datumsfenster bei 9 Uhr gekoppelt. Kurz und gut, ein leistungsstarkes neues Kaliber mit optimaler Lesbarkeit.<\/p>\n<p>Die Lesbarkeit war schon immer das A und O der Kollektion Carrera. Die neuen Modelle bleiben den Urspr\u00fcngen der Kollektion dennoch treu. Schn\u00f6rkelloses Design, breite Zifferblatt\u00f6ffnungen etc. Alle typischen Carrera-Merkmale sind geblieben. Die sehr klassische TAG Heuer Carrera Calibre 5 Automatic \u2013 39 mm wartet mit diskreten Facetten auf: Rosa- oder Gelbgold f\u00fcr L\u00fcnette, Krone und Armband mit H-f\u00f6rmigen Gliedern, davon einige aus satiniertem Stahl.<\/p>\n<p>Die Day Date ist ein neues Mitglied der Familie Carrera Calibre 5 und besticht durch h\u00f6chste Eleganz, weil ihre Indexe, ihre Zeiger, ihr Datumsfenster sowie ihr Rosagoldlogo von den Kunsthandwerkern von TAG Heuer liebevoll von Hand aufgelegt wurden. Im Datumsfenster mit poliertem oberem Rand werden Wochentag und Datum gleichzeitig angezeigt.<\/p>\n<p>Die Carrera l\u00e4dt mit der Calibre 7 Twin-Time Automatic \u2013 41 mm zum Reisen ein. Die auf dem H\u00f6henring des anthrazitfarbenen Zifferblatts mit Sonnenschliff vermerkte 24-Stunden-Skala gibt dank eines extrem sportlich wirkenden, zentralen roten Zeigers Auskunft \u00fcber die zweite Zeitzone. (MdP)<\/p>\n<div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 5 Day-Date 41mm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser:<\/strong> 41 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden, Datum und Wochentag <strong>Zifferblatt:<\/strong> weiss mit Rosagoldindexen\u00a0<strong>Wasserdichte: <\/strong>100 Meter <strong>Armband:<\/strong> braunes Alligatorleder<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 7\u00a0<\/strong><strong>Twin-Time Automatic 41mm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser:<\/strong> 41 mm \u00a0<strong>Werk: <\/strong>Mechanikwerk mit Automatikaufzug\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden, Datum und zweite Zeitzone \u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>anthrazitfarben <strong>Wasserdichte: <\/strong>100 Meter\u00a0<strong>Armband:<\/strong> Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Innovation und\u00a0<\/strong><strong>Unabh\u00e4ngigkeit<\/strong><\/p>\n<p><em>TAG Heuer hat mit vier Manufakturen und zwei intern gefertigten Werken die industrielle\u00a0<\/em><em>Entwicklung der Marke deutlich beschleunigt.\u00a0<\/em><em>Das Schweizer Unternehmen sichert sich seine Unabh\u00e4ngigkeit und untermauert seine\u00a0<\/em><em>Leaderstellung im Bereich Chronographen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zukunft gewappnet sein: Dieser Ausdruck trifft perfekt die Bem\u00fchungen des Unternehmens aus La Chaux-de-Fonds, das nun zu den wenigen Schweizer Manufakturen z\u00e4hlt, die Werke, Geh\u00e4use und Zifferbl\u00e4tter selber fertigen k\u00f6nnen. Um das schnelle Wachstum und die grossen Beschaffungsprobleme der Schweizer Uhrenindustrie zu bew\u00e4ltigen, leitete TAG Heuer bereits vor zehn Jahren eine langfristige globale Investitionsstrategie ein. Mit anderen Worten: vertikale Integration mit Vollgas!<\/p>\n<p>R\u00fcckblende ins Jahr 2004: TAG Heuer er\u00f6ffnet die Manufaktur Cortech in der jurassischen Gemeinde Cornol. Rund 150 Ingenieure und Kunsthandwerker fertigen an diesem Standort maschinell und manuell Geh\u00e4use in Stahl, Stahl und Gold oder Gold f\u00fcr die Zeitmesser der Marke. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter steigert TAG Heuer 2009 die Investitionen durch die \u00dcbernahme einer Br\u00fccken- und Platinen-Produktionsst\u00e4tte f\u00fcr die eigenen Mechanikwerke. In dieser neuen Produktionseinheit k\u00f6nnen pro Woche 1000 Kaliber hergestellt werden. 2010 schaltet TAG Heuer mit der Er\u00f6ffnung von zwei Montagewerkst\u00e4tten am Hauptstandort in La Chaux-de-Fonds in den n\u00e4chsth\u00f6heren Gang. 2011 folgt Schlag auf Schlag noch die \u00dcbernahme von ArteCad, einer seit 1885 in Tramelan ans\u00e4ssigen und auf die Fertigung von Luxuszifferbl\u00e4ttern spezialisierten Manufaktur.<\/p>\n<p>2012 feiert die Marke den ersten Spatenstich f\u00fcr den Bau ihrer vierten Manufaktur im jurassischen Chevenez, die Ende 2013 eingeweiht wird. Dieser Hightech-Standort mit einer Fl\u00e4che von 2600 Quadratmetern ist ausschliesslich der Herstellung von zwei TAG-Heuer-Werken gewidmet: dem 2009 lancierten ber\u00fchmten Kaliber 1887 sowie dem Ende 2013 enth\u00fcllten neuen Chronographenwerk Kaliber CH 80, dem neuen Flaggschiff der Marke. F\u00fcr die industrielle Fertigung dieser zwei Kaliber, von denen 2013 zusammen \u00fcber 50 000 St\u00fcck produziert wurden und bis 2016 die Schwelle von 100 000 St\u00fcck erreicht werden soll, investierte die Marke 40 Millionen Schweizer Franken. TAG Heuer ist somit der gr\u00f6sste Schweizer Hersteller von serienm\u00e4ssig gefertigten Chronographen und eine der ganz wenigen Marken, die heute alle Hauptbestandteile selber produzieren k\u00f6nnen. Unabh\u00e4ngigkeit, technologische Innovation und spitzentechnologisches Design: TAG Heuer ist nun wirklich bestens gewappnet, um die Leaderstellung im Bereich Chronographen erfolgreich verteidigen zu k\u00f6nnen. (MdP)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_3.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"217\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aquaracer Lady 300m (27mm)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser: <\/strong>27 mm\u00a0 <strong>Werk: <\/strong>Quarzwerk Ronda 755\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Datum und einseitig drehbare L\u00fcnette\u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>schwarz, Zeiger und Indexe mit Leuchtstoffbeschichtung\u00a0<strong>Wasserdichte: <\/strong>300 Meter <strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aquaracer Lady 300m (27mm)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Stahl <strong>Durchmesser: <\/strong>27 mm <strong>Werk:<\/strong> Quarzwerk Ronda 755\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Datum und einseitig drehbare L\u00fcnette\u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>versilbert, Zeiger und Indexe mit Leuchtstoffbeschichtung\u00a0<strong>Wasserdichte: <\/strong>300 Meter <strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiblich bis in die Tiefe<\/strong><\/p>\n<p><em>Seit \u00fcber 30 Jahren ist die Aquaracer Lady eine Referenz sowie ein Symbol f\u00fcr Eleganz in der Uhrmacherei. Nun pr\u00e4sentiert sich die sportlich-elegante Uhr mit neuem Gesicht. Sie springt kopf\u00fcber ins Wasser und kombiniert dabei Leistung mit Z\u00e4rtlichkeit.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um die neuen Versionen der Aquaracer Lady zu bewundern, m\u00fcssen Sie nicht 300 Meter tief abtauchen. Die elegante, rassige, sportliche und doch durch und durch weibliche Aquaracer Lady z\u00e4hlt seit \u00fcber 30 Jahren zu den Allroundern, die sich im Alltag genauso wohlf\u00fchlen wie beim Galadinner, beim Tauchen oder an Bord eines luxuri\u00f6sen Kreuzfahrtschiffs. Vor einigen Jahren wurde die seit den 80er-Jahren immer mit dem Modell in Verbindung gebrachte, wundersch\u00f6ne Bo Derek durch Cameron Diaz abgel\u00f6st. Eine Ikone mit unwiderstehlichem Charme, die von vielen Frauen um die zahlreichen sch\u00f6nen Ausf\u00fchrungen der Aquaracer Lady an ihrem Handgelenk beneidet wird.<\/p>\n<p>Das seit zehn Jahren unver\u00e4nderte und unver\u00e4ndert erfolgreiche Design der Aquaracer Lady wurde nun in diesem Jahr leicht \u00fcberarbeitet. Sie ist nun noch eleganter und schicker, aber immer noch genauso robust. Nach wie vor zelebriert sie mit immer charaktervolleren Ausf\u00fchrungen die unverg\u00e4ngliche Beziehung zwischen Frau und Wasser. Sie ist und bleibt rundum sportlich. Die in der Grundversion bis 300 Meter wasserdichte Aquaracer Lady ist vor allem eine Uhr f\u00fcr Wasserratten: einseitig drehbare L\u00fcnette, verschraubte Krone und Zeiger sowie Indexe mit Leuchtstoffbeschichtung f\u00fcr optimale Lesbarkeit bis in tiefste Tiefen. Eine Vielzahl kleiner Details bildet das neue Gesicht der Aquaracer Lady: ein neues Armband in Stahl oder Stahl mit Gold und H-f\u00f6rmigen Gliedern, eine neue L\u00fcnettengeometrie, abwechselnd polierte und geb\u00fcrstete Fl\u00e4chen \u2026 und vor allem die Diamanten. Je nach Modell, ob 27 mm Durchmesser f\u00fcr mehr Eleganz oder 32 mm f\u00fcr mehr Sportlichkeit, ist die Aquaracer Lady entweder mit Diamanten auf L\u00fcnette und Indexen oder beim Modell in Stahl und Gelbgold schlichter nur mit Diamantindexen verziert. Die edelsten Ausf\u00fchrungen sind f\u00fcr einen an das Meer erinnernden Hauch Glamour mit einem h\u00fcbschen Perlmuttzifferblatt best\u00fcckt. Diese \u00e4sthetisch gelungene und resolut funktionale Taucheruhr f\u00fchlt sich im Wasser, zu Land und an Deck eines Schiffs gleichermassen wohl. (MdP)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_4.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"217\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aquaracer Lady 300m (27mm)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Stahl und Gelbgold <strong>Durchmesser:<\/strong> 27 mm\u00a0<strong>Werk: <\/strong>Quarzwerk Ronda 755 <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Datum und einseitig drehbare L\u00fcnette\u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>Perlmutt, Zeiger mit Leuchtstoffbeschichtung, Diamantindexe <strong>Wasserdichte: <\/strong>300 Meter\u00a0<strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aquaracer Lady 300m (27mm)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Stahl, L\u00fcnette mit Diamanten\u00a0<strong>Durchmesser:<\/strong> 27 mm\u00a0 <strong>Werk: <\/strong>Quarzwerk Ronda 755 <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Datum und einseitig drehbare L\u00fcnette <strong>Zifferblatt: <\/strong>Perlmutt, Zeiger mit Leuchtstoffbeschichtung, Diamantindexe\u00a0<strong>Wasserdichte:<\/strong> 300 Meter\u00a0<strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ehre wem Ehre geb\u00fchrt<\/strong><\/p>\n<div>\n<p>Die Quintessenz der Philosophie von Jack Heuer in einer einzigen Uhr, der Carrera Calibre 17 Chronograph Special Edition. Das von Jack Heuer zu seinem 80. Geburtstag 2012 selbst entworfene Modell verf\u00fcgt nun \u00fcber zwei weitere Ausf\u00fchrungen mit neuen Zifferblattfarben. Einmal Z\u00e4hler und H\u00f6henring in Silber vor anthrazitgrauem Hintergrund und einmal Z\u00e4hler und H\u00f6henring in Blau vor silberfarbenem Hintergrund. Trotz ihrer Einzigartigkeit entsprechen die Linien immer noch genau denen des Originals. Das Modell mit einem Durchmesser von 41 mm und einem schlichten Zifferblatt mit grossen Aussparungen hat einen leicht klassischen Look und wird von einem COSC-zertifizierten Mechanikwerk mit Automatikaufzug zum Leben erweckt. Beide neuen Varianten sind in den markeneigenen Boutiquen erh\u00e4ltlich. Eine sch\u00f6ne Hommage an den scheidenden Ehrenpr\u00e4sidenten von TAG Heuer. (MdP)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_5.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 17 Chronograph Special Edition<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser: <\/strong>41 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug und COSC-Zertifikat\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden, Chronograph mit zwei Z\u00e4hlern bei 3 und 9 Uhr sowie Datum\u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>Z\u00e4hler und H\u00f6henring in Silber vor anthrazitgrauem Hintergrund oder Z\u00e4hler und H\u00f6henring in Blau vor silberfarbenem Hintergrund\u00a0<strong>Armband: <\/strong>schwarzes perforiertes Leder auf rotem Futter oder blaues perforiertes Leder<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor die Carrera zur Uhrenikone wurde, bezeichnete der Begriff ein Autorennen, und zwar das gef\u00e4hrlichste und t\u00f6dlichste der Welt. In den f\u00fcnf Jahren zwischen 1950 und 1954 kostete diese Rennstrecke 30 Menschen das Leben. Bevor die Carrera zur Uhrenikone wurde, war dieses einfache Wort auch ein Wohlklang, dessen zahlreiche Bedeutungen \u2013 Strasse, Rennen, Karriere \u2013 Jack Heuer sofort gefielen, als er es 1962 auf der Rennstrecke Sebring International Raceway in Florida erstmals h\u00f6rte. Bevor die Carrera zur Uhrenikone wurde, war sie schliesslich auch eine Inspiration, ein Design, eine Umsetzung der \u00e4sthetischen Kultur von Jack Heuer, der w\u00e4hrend seines gesamten Studiums eine Vorliebe f\u00fcr modernes Design hatte: Le Corbusier, Charles Eames, Eero Saarinen, Oscar Niemeyer etc. Jack Heuer hatte sein Auge an den bedeutendsten Werken der besten Architekten und zeitgen\u00f6ssischen Designer geschult und folgte seinem inneren Auge beim Entwurf des ersten Carrera-Chronographen. 1963 hob er eine Ikone aus der Taufe, die sich seitdem unerm\u00fcdlich neu erfindet.<\/p>\n<p><strong>Marie de Pimodan-Bugnon <\/strong>\u00a0journaliste<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 5 39 mm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser:<\/strong> 39 mm <strong>Werk: <\/strong>Mechanikwerk mit Automatikaufzug <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden und Datum <strong>Zifferblatt:<\/strong> versilbert<\/p>\n<p><strong>Wasserdichte: <\/strong>100 Meter <strong>Armband: <\/strong>braunes Alligatorleder<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 5\u00a0<\/strong><strong>Day-Date 41mm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Stahl <strong>Durchmesser: <\/strong>41 mm\u00a0<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden, Datum und Wochentag <strong>Zifferblatt:<\/strong> schwarz\u00a0<strong>Wasserdichte: <\/strong>100 Meter\u00a0<strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Carrera\u00a0<\/strong><strong>startet voll durch<\/strong><\/p>\n<p><em>Ihr Name klingt nach quietschenden Reifen und beissendem Teergeruch. \u00dcber 50 Jahre nach ihrer Lancierung hat die Carrera nichts an Faszination eingeb\u00fcsst. 2014 erfindet sich eine Legende neu und bleibt doch ihrer klassischen \u00c4sthetik treu. Gleichzeitig geht ein neues hauseigenes Kaliber mit ins Rennen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit etwas mehr als zwei Jahren war es bereits in den Startl\u00f6chern und kann nun die TAG-Heuer-Chronographen \u2013 als Erstes die Carrera \u2013 zum Leben erwecken: Das Kaliber CH 80, die j\u00fcngste in der Hightech-Manufaktur im jurassischen Chevenez entwickelte Kreation, startet ihre Karriere mit Vollgas, weil sie eine der neusten, an der Baselworld enth\u00fcllten Varianten der Kollektion ausr\u00fcstet. Dem direkten Nachfolger des 1969 von Jack Heuer und seinen Teams entwickelten Kalibers 11 kommen die beim Design und der Fertigung des Kalibers 1887 gesammelten Erfahrungen zugute. Das mit einer vertikalen Kupplung ausgestattete Kaliber CH 80 garantiert herausragende Leistungen und Pr\u00e4zision. Das Anzeigendesign ist mit einem Minutenz\u00e4hler bei 3 Uhr, einem Stundenz\u00e4hler bei 9 Uhr und einem Sekundenz\u00e4hler bei 6 Uhr eher klassisch. Die n\u00fctzlichen Funktionen sind mit einem zentralen Chronographenzeiger und einem Datumsfenster bei 9 Uhr gekoppelt. Kurz und gut, ein leistungsstarkes neues Kaliber mit optimaler Lesbarkeit.<\/p>\n<p>Die Lesbarkeit war schon immer das A und O der Kollektion Carrera. Die neuen Modelle bleiben den Urspr\u00fcngen der Kollektion dennoch treu. Schn\u00f6rkelloses Design, breite Zifferblatt\u00f6ffnungen etc. Alle typischen Carrera-Merkmale sind geblieben. Die sehr klassische TAG Heuer Carrera Calibre 5 Automatic \u2013 39 mm wartet mit diskreten Facetten auf: Rosa- oder Gelbgold f\u00fcr L\u00fcnette, Krone und Armband mit H-f\u00f6rmigen Gliedern, davon einige aus satiniertem Stahl.<\/p>\n<p>Die Day Date ist ein neues Mitglied der Familie Carrera Calibre 5 und besticht durch h\u00f6chste Eleganz, weil ihre Indexe, ihre Zeiger, ihr Datumsfenster sowie ihr Rosagoldlogo von den Kunsthandwerkern von TAG Heuer liebevoll von Hand aufgelegt wurden. Im Datumsfenster mit poliertem oberem Rand werden Wochentag und Datum gleichzeitig angezeigt.<\/p>\n<p>Die Carrera l\u00e4dt mit der Calibre 7 Twin-Time Automatic \u2013 41 mm zum Reisen ein. Die auf dem H\u00f6henring des anthrazitfarbenen Zifferblatts mit Sonnenschliff vermerkte 24-Stunden-Skala gibt dank eines extrem sportlich wirkenden, zentralen roten Zeigers Auskunft \u00fcber die zweite Zeitzone. (MdP)<\/p>\n<div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 5 Day-Date 41mm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser:<\/strong> 41 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden, Datum und Wochentag <strong>Zifferblatt:<\/strong> weiss mit Rosagoldindexen\u00a0<strong>Wasserdichte: <\/strong>100 Meter <strong>Armband:<\/strong> braunes Alligatorleder<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 7\u00a0<\/strong><strong>Twin-Time Automatic 41mm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser:<\/strong> 41 mm \u00a0<strong>Werk: <\/strong>Mechanikwerk mit Automatikaufzug\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden, Datum und zweite Zeitzone \u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>anthrazitfarben <strong>Wasserdichte: <\/strong>100 Meter\u00a0<strong>Armband:<\/strong> Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Innovation und\u00a0<\/strong><strong>Unabh\u00e4ngigkeit<\/strong><\/p>\n<p><em>TAG Heuer hat mit vier Manufakturen und zwei intern gefertigten Werken die industrielle\u00a0<\/em><em>Entwicklung der Marke deutlich beschleunigt.\u00a0<\/em><em>Das Schweizer Unternehmen sichert sich seine Unabh\u00e4ngigkeit und untermauert seine\u00a0<\/em><em>Leaderstellung im Bereich Chronographen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zukunft gewappnet sein: Dieser Ausdruck trifft perfekt die Bem\u00fchungen des Unternehmens aus La Chaux-de-Fonds, das nun zu den wenigen Schweizer Manufakturen z\u00e4hlt, die Werke, Geh\u00e4use und Zifferbl\u00e4tter selber fertigen k\u00f6nnen. Um das schnelle Wachstum und die grossen Beschaffungsprobleme der Schweizer Uhrenindustrie zu bew\u00e4ltigen, leitete TAG Heuer bereits vor zehn Jahren eine langfristige globale Investitionsstrategie ein. Mit anderen Worten: vertikale Integration mit Vollgas!<\/p>\n<p>R\u00fcckblende ins Jahr 2004: TAG Heuer er\u00f6ffnet die Manufaktur Cortech in der jurassischen Gemeinde Cornol. Rund 150 Ingenieure und Kunsthandwerker fertigen an diesem Standort maschinell und manuell Geh\u00e4use in Stahl, Stahl und Gold oder Gold f\u00fcr die Zeitmesser der Marke. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter steigert TAG Heuer 2009 die Investitionen durch die \u00dcbernahme einer Br\u00fccken- und Platinen-Produktionsst\u00e4tte f\u00fcr die eigenen Mechanikwerke. In dieser neuen Produktionseinheit k\u00f6nnen pro Woche 1000 Kaliber hergestellt werden. 2010 schaltet TAG Heuer mit der Er\u00f6ffnung von zwei Montagewerkst\u00e4tten am Hauptstandort in La Chaux-de-Fonds in den n\u00e4chsth\u00f6heren Gang. 2011 folgt Schlag auf Schlag noch die \u00dcbernahme von ArteCad, einer seit 1885 in Tramelan ans\u00e4ssigen und auf die Fertigung von Luxuszifferbl\u00e4ttern spezialisierten Manufaktur.<\/p>\n<p>2012 feiert die Marke den ersten Spatenstich f\u00fcr den Bau ihrer vierten Manufaktur im jurassischen Chevenez, die Ende 2013 eingeweiht wird. Dieser Hightech-Standort mit einer Fl\u00e4che von 2600 Quadratmetern ist ausschliesslich der Herstellung von zwei TAG-Heuer-Werken gewidmet: dem 2009 lancierten ber\u00fchmten Kaliber 1887 sowie dem Ende 2013 enth\u00fcllten neuen Chronographenwerk Kaliber CH 80, dem neuen Flaggschiff der Marke. F\u00fcr die industrielle Fertigung dieser zwei Kaliber, von denen 2013 zusammen \u00fcber 50 000 St\u00fcck produziert wurden und bis 2016 die Schwelle von 100 000 St\u00fcck erreicht werden soll, investierte die Marke 40 Millionen Schweizer Franken. TAG Heuer ist somit der gr\u00f6sste Schweizer Hersteller von serienm\u00e4ssig gefertigten Chronographen und eine der ganz wenigen Marken, die heute alle Hauptbestandteile selber produzieren k\u00f6nnen. Unabh\u00e4ngigkeit, technologische Innovation und spitzentechnologisches Design: TAG Heuer ist nun wirklich bestens gewappnet, um die Leaderstellung im Bereich Chronographen erfolgreich verteidigen zu k\u00f6nnen. (MdP)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_3.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"217\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aquaracer Lady 300m (27mm)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser: <\/strong>27 mm\u00a0 <strong>Werk: <\/strong>Quarzwerk Ronda 755\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Datum und einseitig drehbare L\u00fcnette\u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>schwarz, Zeiger und Indexe mit Leuchtstoffbeschichtung\u00a0<strong>Wasserdichte: <\/strong>300 Meter <strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aquaracer Lady 300m (27mm)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Stahl <strong>Durchmesser: <\/strong>27 mm <strong>Werk:<\/strong> Quarzwerk Ronda 755\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Datum und einseitig drehbare L\u00fcnette\u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>versilbert, Zeiger und Indexe mit Leuchtstoffbeschichtung\u00a0<strong>Wasserdichte: <\/strong>300 Meter <strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiblich bis in die Tiefe<\/strong><\/p>\n<p><em>Seit \u00fcber 30 Jahren ist die Aquaracer Lady eine Referenz sowie ein Symbol f\u00fcr Eleganz in der Uhrmacherei. Nun pr\u00e4sentiert sich die sportlich-elegante Uhr mit neuem Gesicht. Sie springt kopf\u00fcber ins Wasser und kombiniert dabei Leistung mit Z\u00e4rtlichkeit.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um die neuen Versionen der Aquaracer Lady zu bewundern, m\u00fcssen Sie nicht 300 Meter tief abtauchen. Die elegante, rassige, sportliche und doch durch und durch weibliche Aquaracer Lady z\u00e4hlt seit \u00fcber 30 Jahren zu den Allroundern, die sich im Alltag genauso wohlf\u00fchlen wie beim Galadinner, beim Tauchen oder an Bord eines luxuri\u00f6sen Kreuzfahrtschiffs. Vor einigen Jahren wurde die seit den 80er-Jahren immer mit dem Modell in Verbindung gebrachte, wundersch\u00f6ne Bo Derek durch Cameron Diaz abgel\u00f6st. Eine Ikone mit unwiderstehlichem Charme, die von vielen Frauen um die zahlreichen sch\u00f6nen Ausf\u00fchrungen der Aquaracer Lady an ihrem Handgelenk beneidet wird.<\/p>\n<p>Das seit zehn Jahren unver\u00e4nderte und unver\u00e4ndert erfolgreiche Design der Aquaracer Lady wurde nun in diesem Jahr leicht \u00fcberarbeitet. Sie ist nun noch eleganter und schicker, aber immer noch genauso robust. Nach wie vor zelebriert sie mit immer charaktervolleren Ausf\u00fchrungen die unverg\u00e4ngliche Beziehung zwischen Frau und Wasser. Sie ist und bleibt rundum sportlich. Die in der Grundversion bis 300 Meter wasserdichte Aquaracer Lady ist vor allem eine Uhr f\u00fcr Wasserratten: einseitig drehbare L\u00fcnette, verschraubte Krone und Zeiger sowie Indexe mit Leuchtstoffbeschichtung f\u00fcr optimale Lesbarkeit bis in tiefste Tiefen. Eine Vielzahl kleiner Details bildet das neue Gesicht der Aquaracer Lady: ein neues Armband in Stahl oder Stahl mit Gold und H-f\u00f6rmigen Gliedern, eine neue L\u00fcnettengeometrie, abwechselnd polierte und geb\u00fcrstete Fl\u00e4chen \u2026 und vor allem die Diamanten. Je nach Modell, ob 27 mm Durchmesser f\u00fcr mehr Eleganz oder 32 mm f\u00fcr mehr Sportlichkeit, ist die Aquaracer Lady entweder mit Diamanten auf L\u00fcnette und Indexen oder beim Modell in Stahl und Gelbgold schlichter nur mit Diamantindexen verziert. Die edelsten Ausf\u00fchrungen sind f\u00fcr einen an das Meer erinnernden Hauch Glamour mit einem h\u00fcbschen Perlmuttzifferblatt best\u00fcckt. Diese \u00e4sthetisch gelungene und resolut funktionale Taucheruhr f\u00fchlt sich im Wasser, zu Land und an Deck eines Schiffs gleichermassen wohl. (MdP)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_4.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"217\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aquaracer Lady 300m (27mm)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Stahl und Gelbgold <strong>Durchmesser:<\/strong> 27 mm\u00a0<strong>Werk: <\/strong>Quarzwerk Ronda 755 <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Datum und einseitig drehbare L\u00fcnette\u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>Perlmutt, Zeiger mit Leuchtstoffbeschichtung, Diamantindexe <strong>Wasserdichte: <\/strong>300 Meter\u00a0<strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aquaracer Lady 300m (27mm)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Stahl, L\u00fcnette mit Diamanten\u00a0<strong>Durchmesser:<\/strong> 27 mm\u00a0 <strong>Werk: <\/strong>Quarzwerk Ronda 755 <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Datum und einseitig drehbare L\u00fcnette <strong>Zifferblatt: <\/strong>Perlmutt, Zeiger mit Leuchtstoffbeschichtung, Diamantindexe\u00a0<strong>Wasserdichte:<\/strong> 300 Meter\u00a0<strong>Armband: <\/strong>Stahl mit H-f\u00f6rmigen Gliedern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ehre wem Ehre geb\u00fchrt<\/strong><\/p>\n<div>\n<p>Die Quintessenz der Philosophie von Jack Heuer in einer einzigen Uhr, der Carrera Calibre 17 Chronograph Special Edition. Das von Jack Heuer zu seinem 80. Geburtstag 2012 selbst entworfene Modell verf\u00fcgt nun \u00fcber zwei weitere Ausf\u00fchrungen mit neuen Zifferblattfarben. Einmal Z\u00e4hler und H\u00f6henring in Silber vor anthrazitgrauem Hintergrund und einmal Z\u00e4hler und H\u00f6henring in Blau vor silberfarbenem Hintergrund. Trotz ihrer Einzigartigkeit entsprechen die Linien immer noch genau denen des Originals. Das Modell mit einem Durchmesser von 41 mm und einem schlichten Zifferblatt mit grossen Aussparungen hat einen leicht klassischen Look und wird von einem COSC-zertifizierten Mechanikwerk mit Automatikaufzug zum Leben erweckt. Beide neuen Varianten sind in den markeneigenen Boutiquen erh\u00e4ltlich. Eine sch\u00f6ne Hommage an den scheidenden Ehrenpr\u00e4sidenten von TAG Heuer. (MdP)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/36-gmttime_5.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carrera Calibre 17 Chronograph Special Edition<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Stahl <strong>Durchmesser: <\/strong>41 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug und COSC-Zertifikat\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden, Chronograph mit zwei Z\u00e4hlern bei 3 und 9 Uhr sowie Datum\u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>Z\u00e4hler und H\u00f6henring in Silber vor anthrazitgrauem Hintergrund oder Z\u00e4hler und H\u00f6henring in Blau vor silberfarbenem Hintergrund\u00a0<strong>Armband: <\/strong>schwarzes perforiertes Leder auf rotem Futter oder blaues perforiertes Leder<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":7145,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[54],"tags":[248],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7157"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7157"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7157\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7145"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}