{"id":7255,"date":"2014-03-26T10:58:38","date_gmt":"2014-03-26T09:58:38","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=7255"},"modified":"2014-03-26T16:00:08","modified_gmt":"2014-03-26T15:00:08","slug":"hyt-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/business-n-de\/interview-3\/hyt-16.html","title":{"rendered":"HYT : Vincent  Perriard"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Was erachten Sie als Vor- und Nachteile einer\u00a0<\/strong><strong>\u00abkleinen Marke\u00bb?<\/strong><\/p>\n<p>Anpassung, absolute Kreativit\u00e4t, Schnelligkeit und Reaktivit\u00e4t z\u00e4hlen zu den Vorteilen sowie auch eine gewisse Risikobereitschaft. Bei uns wird nicht Politik gemacht, bei uns z\u00e4hlt allein das Vergn\u00fcgen. Ich liebe es, im Start-up-Modus zu arbeiten, in dem man sich beweisen muss. Doch hat man diesen Beweis erst einmal erbracht, wird man wirklich sichtbar. Ich finde das unwiderstehlich aufregend! Deshalb sehe ich keinen Nachteil. Unser Produkt ist so einzigartig, dass wir unsere Partner leicht davon \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, uns die finanziellen Mittel f\u00fcr eine Zusammenarbeit zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welches Modell von 2014 symbolisiert die Philosophie von HYT am besten?<\/strong><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte eine Trilogie ins Rampenlicht r\u00fccken: die H1 Dracula mit ihrer roten Fl\u00fcssigkeit und zwei H2-Sonderserien, deren Motor direkt aus dem APRP-Rennstall unseres Partners Giulio Papi (APRP) stammt: Die H2 Titan und Weissgold mit acht Tagen Gangreserve besticht durch ihre Fl\u00fcssigkeit und ihre blauen Zeiger, w\u00e4hrend die H2 SQ Titan und Platin mit Skelettwerk eine rote Fl\u00fcssigkeit besitzt. Erfahrene Sammler werden dies zu sch\u00e4tzen wissen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was ist Ihre n\u00e4chste Herausforderung?<\/strong><\/p>\n<p>2013 haben wir 250 Uhren verkauft. 2014 peilen wir 550 St\u00fcck an. Wir besch\u00e4ftigen jetzt 26 Mitarbeiter und stellen monatlich im Schnitt 50 Uhren her. Unsere n\u00e4chste Herausforderung ist die 1000er-Schwelle pro Jahr sowie die f\u00fcr 2015 geplante H3.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Was erachten Sie als Vor- und Nachteile einer\u00a0<\/strong><strong>\u00abkleinen Marke\u00bb?<\/strong><\/p>\n<p>Anpassung, absolute Kreativit\u00e4t, Schnelligkeit und Reaktivit\u00e4t z\u00e4hlen zu den Vorteilen sowie auch eine gewisse Risikobereitschaft. Bei uns wird nicht Politik gemacht, bei uns z\u00e4hlt allein das Vergn\u00fcgen. Ich liebe es, im Start-up-Modus zu arbeiten, in dem man sich beweisen muss. Doch hat man diesen Beweis erst einmal erbracht, wird man wirklich sichtbar. Ich finde das unwiderstehlich aufregend! Deshalb sehe ich keinen Nachteil. Unser Produkt ist so einzigartig, dass wir unsere Partner leicht davon \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, uns die finanziellen Mittel f\u00fcr eine Zusammenarbeit zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welches Modell von 2014 symbolisiert die Philosophie von HYT am besten?<\/strong><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte eine Trilogie ins Rampenlicht r\u00fccken: die H1 Dracula mit ihrer roten Fl\u00fcssigkeit und zwei H2-Sonderserien, deren Motor direkt aus dem APRP-Rennstall unseres Partners Giulio Papi (APRP) stammt: Die H2 Titan und Weissgold mit acht Tagen Gangreserve besticht durch ihre Fl\u00fcssigkeit und ihre blauen Zeiger, w\u00e4hrend die H2 SQ Titan und Platin mit Skelettwerk eine rote Fl\u00fcssigkeit besitzt. Erfahrene Sammler werden dies zu sch\u00e4tzen wissen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was ist Ihre n\u00e4chste Herausforderung?<\/strong><\/p>\n<p>2013 haben wir 250 Uhren verkauft. 2014 peilen wir 550 St\u00fcck an. Wir besch\u00e4ftigen jetzt 26 Mitarbeiter und stellen monatlich im Schnitt 50 Uhren her. 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