{"id":7448,"date":"2014-06-17T08:59:22","date_gmt":"2014-06-17T07:59:22","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=7448"},"modified":"2014-06-17T08:59:22","modified_gmt":"2014-06-17T07:59:22","slug":"manufacture-royale-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/manufacture-royale-10.html","title":{"rendered":"Manufacture Royale : Willkommen bei Hof"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>1770<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> 18 Karat Rosagold oder Stahl, 20 Bestandteile und Saphirboden\u00a0<strong>Durchmesser:<\/strong> 43 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug (Kaliber MR3, 108 Stunden Gangreserve), 208 Bestandteile, Hemmungsrad und Anker in Silizium und flache Spirale <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten, fliegender Tourbillon und Gangreserveanzeige <strong>Zifferblatt: <\/strong>opalen versilbert oder anthrazitfarben, skelettiert\u00a0<strong>Wasserdichte:<\/strong> 30 Meter \u00a0<strong>Armband:<\/strong> Alligatorleder mit Alligatorlederfutter, handvern\u00e4ht mit Dornschnalle<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Weniger als ein Jahr nach der \u00dcbernahme durch die Familie Gouten<\/strong> pr\u00e4sentiert Manufacture Royale in Basel die erste echte Neuheit unter der \u00c4gide der neuen Aktion\u00e4re. Als Hommage an die Gr\u00fcnder und die Wurzeln der Marke tr\u00e4gt diese Neuheit 2014 den Namen <strong>1770<\/strong> als Anlehnung an das Gr\u00fcndungsjahr der Marke. Der Designer Eric Giroud positionierte den fliegenden Tourbillon bei 7 Uhr und entwickelte ein schlichtes, aber doch aus 20 Elementen konzipiertes Geh\u00e4use, das die f\u00fcr Manufacture Royale typischen Bandanst\u00f6sse besitzt. Die Einfachheit des Zifferblatts und der Formen des Geh\u00e4uses in Rosa- oder Weissgold r\u00fcckt den einzigartigen fliegenden Tourbillon und die dar\u00fcberliegende und an eine Armbrust erinnernde Gangreserveanzeige perfekt ins Rampenlicht. Die pfeilf\u00f6rmigen Indexe und die schwertf\u00f6rmigen Zeiger weisen ins Zifferblattzentrum. Das elegante Mechanikwerk rundet die Sch\u00f6nheit der 1770 ab. Das Hemmungsrad und der Anker aus Silizium sowie die Vollendungen hoher Uhrmacherkunst sind durch den Sichtboden einsehbar, vor allem die langgezogenen, anglierten, perlierten und polierten Br\u00fccken und Platinen. Die originelle \u00c4sthetik dieses Zeitmessers reimt mit gutem Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis \u2013 der Hofstaat wird es zu sch\u00e4tzen wissen.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Weniger als ein Jahr nach der \u00dcbernahme durch die Familie Gouten<\/strong> pr\u00e4sentiert Manufacture Royale in Basel die erste echte Neuheit unter der \u00c4gide der neuen Aktion\u00e4re. Als Hommage an die Gr\u00fcnder und die Wurzeln der Marke tr\u00e4gt diese Neuheit 2014 den Namen <strong>1770<\/strong> als Anlehnung an das Gr\u00fcndungsjahr der Marke. Der Designer Eric Giroud positionierte den fliegenden Tourbillon bei 7 Uhr und entwickelte ein schlichtes, aber doch aus 20 Elementen konzipiertes Geh\u00e4use, das die f\u00fcr Manufacture Royale typischen Bandanst\u00f6sse besitzt. Die Einfachheit des Zifferblatts und der Formen des Geh\u00e4uses in Rosa- oder Weissgold r\u00fcckt den einzigartigen fliegenden Tourbillon und die dar\u00fcberliegende und an eine Armbrust erinnernde Gangreserveanzeige perfekt ins Rampenlicht. Die pfeilf\u00f6rmigen Indexe und die schwertf\u00f6rmigen Zeiger weisen ins Zifferblattzentrum. Das elegante Mechanikwerk rundet die Sch\u00f6nheit der 1770 ab. Das Hemmungsrad und der Anker aus Silizium sowie die Vollendungen hoher Uhrmacherkunst sind durch den Sichtboden einsehbar, vor allem die langgezogenen, anglierten, perlierten und polierten Br\u00fccken und Platinen. Die originelle \u00c4sthetik dieses Zeitmessers reimt mit gutem Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis \u2013 der Hofstaat wird es zu sch\u00e4tzen wissen.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":7444,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[392],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7448"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7448"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7448\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7444"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}