{"id":7977,"date":"2014-11-17T13:33:01","date_gmt":"2014-11-17T12:33:01","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=7977"},"modified":"2014-11-17T13:33:01","modified_gmt":"2014-11-17T12:33:01","slug":"louis-vuitton-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/louis-vuitton-23.html","title":{"rendered":"Louis Vuitton : Farbenfrohe Universalzeit"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Die Fabrique du Temps von Louis Vuitton<\/strong> erfand letztes Jahr den ersten Doppelchronographen, der die Differenz zwischen zwei gemessenen Zeiten angeben kann. Dieses Jahr \u00fcberrascht die Marke mit einer bez\u00fcglich Design und Technik neuartigen Universalzeitanzeige. Das farblich und geometrisch an den Kalender der Azteken erinnernde Zifferblatt hat keine Zeiger. Im Zentrum befindet sich eine schwarze Pyramide mit einem gelben Pfeil an der Spitze, der auf einer doppelst\u00f6ckigen Scheibe die per Krone einstellbare Zeitzone der Referenzstadt (mit Initialen dargestellt) verweist. Zwei im Innern befindliche und sich st\u00e4ndig drehende Scheiben geben in zwei schwarzen und weissen Halbkreisen (f\u00fcr die Tag\/Nacht-Anzeige) Auskunft \u00fcber die Stunden und ganz im Zentrum \u00fcber die Minuten. Durch den Saphirboden ist das hauseigene Mechanikkaliber mit Automatikaufzug sichtbar, das die farbenfrohe Choreografie dieser <strong>Escale Worldtimer<\/strong> zum Leben erweckt. Handwerksk\u00fcnstler tragen von Hand \u00fcber 30 verschiedene Farben auf das miniaturisierte \u00d6lgem\u00e4lde des Zifferblatts auf. Jedes einzelne wird in 40 Stunden liebevoller Arbeit erstellt und dann gebrannt. Die Liebhaber von Louis Vuitton wird auch das brandneue Geh\u00e4use dieser Neuheit 2014 begeistern, deren Bandanst\u00f6sse an die Ecken der Koffer mit dem ber\u00fchmten Monogramm erinnern. Geh\u00e4use und Werk werden zweifellos zu neuen Kreationen anregen.<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Die Fabrique du Temps von Louis Vuitton<\/strong> erfand letztes Jahr den ersten Doppelchronographen, der die Differenz zwischen zwei gemessenen Zeiten angeben kann. Dieses Jahr \u00fcberrascht die Marke mit einer bez\u00fcglich Design und Technik neuartigen Universalzeitanzeige. Das farblich und geometrisch an den Kalender der Azteken erinnernde Zifferblatt hat keine Zeiger. Im Zentrum befindet sich eine schwarze Pyramide mit einem gelben Pfeil an der Spitze, der auf einer doppelst\u00f6ckigen Scheibe die per Krone einstellbare Zeitzone der Referenzstadt (mit Initialen dargestellt) verweist. Zwei im Innern befindliche und sich st\u00e4ndig drehende Scheiben geben in zwei schwarzen und weissen Halbkreisen (f\u00fcr die Tag\/Nacht-Anzeige) Auskunft \u00fcber die Stunden und ganz im Zentrum \u00fcber die Minuten. Durch den Saphirboden ist das hauseigene Mechanikkaliber mit Automatikaufzug sichtbar, das die farbenfrohe Choreografie dieser <strong>Escale Worldtimer<\/strong> zum Leben erweckt. Handwerksk\u00fcnstler tragen von Hand \u00fcber 30 verschiedene Farben auf das miniaturisierte \u00d6lgem\u00e4lde des Zifferblatts auf. Jedes einzelne wird in 40 Stunden liebevoller Arbeit erstellt und dann gebrannt. Die Liebhaber von Louis Vuitton wird auch das brandneue Geh\u00e4use dieser Neuheit 2014 begeistern, deren Bandanst\u00f6sse an die Ecken der Koffer mit dem ber\u00fchmten Monogramm erinnern. Geh\u00e4use und Werk werden zweifellos zu neuen Kreationen anregen.<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":7974,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[318],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7977"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7977"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7977\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7978,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7977\/revisions\/7978"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7974"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}