{"id":8032,"date":"2014-11-17T14:39:22","date_gmt":"2014-11-17T13:39:22","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8032"},"modified":"2014-11-17T14:39:22","modified_gmt":"2014-11-17T13:39:22","slug":"vacheron-constantin-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/vacheron-constantin-28.html","title":{"rendered":"Vacheron Constantin : Patrimony Contemporaine Date et Jour R\u00e9trogrades"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Die GMT-Redaktion<\/strong> hat in den vergangenen Monaten Kreationen der bedeutendsten Uhrenmanufakturen auf ihren Pr\u00fcfstand genommen. Einer der prestigetr\u00e4chtigsten Namen fehlte jedoch noch. Vacheron Constantin schliesst heute diese L\u00fccke, in dem die Marke uns eine Patrimony Date et Jour R\u00e9trogrades anvertraut, um den Reigen der hohen Uhrmacherkunst zu vervollst\u00e4ndigen.<\/p>\n<p>Die \u00e4lteste Genfer Manufaktur symbolisiert die Regeln der Uhrmacherkunst, die sich im Laufe der Jahrhunderte am Genfersee entwickelten, mehr als jede andere. Den Kunsthandwerken r\u00e4umte diese Marke in ihren Kollektionen schon immer eine spezielle Rolle ein und wusste so das prestigetr\u00e4chtige Erbe der Cabinotiers am Leben zu halten. Die Werksmanufaktur f\u00fcr grosse Komplikationen, die meist mit dem Genfer G\u00fctesiegel Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve versehen sind, bildet gemeinsam mit dem unverg\u00e4nglichen, f\u00fcr den Calvinismus typisch klassischen Stil das Herzst\u00fcck der Identit\u00e4t von Vacheron Constantin.<\/p>\n<p>Der von uns gepr\u00fcfte Zeitmesser ist keine Revolution, beweist aber, dass die Genfer Manufaktur ihrem Ruf gerecht wird und sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruht, denn diese Patrimony Date et Jour R\u00e9trogrades hat eine resolut moderne Ausstrahlung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Die Reaktionen auf diese neue Referenz k\u00f6nnen \u00fcberraschen. Ihre klassische Anmutung sollte eigentlich allen die gleichen Emotionen vermitteln. Die \u00e4sthetischen Entscheidungen rufen jedoch sehr kontrastierende Meinungen hervor. Genau darin kommt die Genialit\u00e4t der Marke mit starkem oder diskretem Charakter zum Ausdruck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8022\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Geh\u00e4use entspricht mit einem Durchmesser von 42,50 mm und einer H\u00f6he von 10 mm dem aktuellen Standard und bildet allein eine Synthese der Entwicklungen der Armbanduhr aus \u00fcber einem Jahrhundert. Es h\u00e4tte auch zu jedem anderen Zeitpunkt dieses Zeitraums perfekt ans Handgelenk gepasst. Jeder weiss, dass die Entwicklung eines klassischen Geh\u00e4uses zu den schwierigsten Herausforderungen geh\u00f6rt. Ein Erfolgsgeheimnis sind die wundersch\u00f6nen Bandanst\u00f6sse. Ihre perfekte L\u00e4nge und Neigung garantieren die Ausgewogenheit des Ensembles (Red.: Eine solche Perfektion wurde in dieser Rubrik bisher noch nie erreicht).<\/p>\n<p>Zifferblatt und Zeiger sind hingegen deutlich moderner im Design. Das opalen versilberte Zifferblatt ist herrlich und r\u00fcckt die aufgelegten Goldindexe grazil in den Vordergrund. Stunden und Minuten werden durch einfache Stabzeiger in Geh\u00e4usefarbe angegeben, w\u00e4hrend schwarze Pfeile auf die Tag\/Nacht-Anzeige und das Datum verweisen. Ihr eckiger Verlauf f\u00fchrt \u00fcber logische, schwarze, aufgedruckte Angaben.<\/p>\n<p>Die starke Identit\u00e4t dieses Zeitmessers und somit auch die kontrastierenden Meinungen gr\u00fcnden vor allem auf der Kombination aus Formen und Farben der Zeiger mit \u00fcberraschender Typografie f\u00fcr die Wochentage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron3.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8023\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron3.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron3.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron3-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Die neue Patrimony wird von einem hauseigenen, auf 11 1\/2 Linien und 28 800 Halbschwingungen standardisierten Automatikkaliber 2460 zum Leben erweckt. Dank des Genfer G\u00fctesiegels Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve sind Fertigungsqualit\u00e4t und Vollendungen \u00fcber jeden Zweifel erhaben. Bez\u00fcglich der Gangreserve von 40 Stunden k\u00f6nnte man einwenden, doch etwas weit von den aktuellen Standards entfernt zu sein, doch jeder weiss, dass die optimale Einstellung einer retrograden Anzeige (hier sind es sogar zwei) recht viel Energie verbraucht. Die chronometrische Stabilit\u00e4t und der exzellente Automatikaufzug machen dieses Gegenargument ebenfalls sofort vergessen. Die Schwungmasse des Werks in guillochiertem Gold ragt \u00fcber ein traditionelles Genfer Dekor.<\/p>\n<p>Unter dem Zifferblatt besticht das Modul durch alle f\u00fcr den Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve typischen Herrlichkeiten hoher Uhrmacherkunst. Die von Hand anglierten Kanten \u00fcberzeugen durch atemberaubende Formen. Diese versteckte Seite verzaubert Privilegierte durch Grazie und Anmut.<\/p>\n<p>Doch genau dort versteckt sich m\u00f6glicherweise auch die Achillesferse dieser Uhr. Die Wochentagsanzeige scheint mit jener des gleichen Moduls ohne retrograde Anzeige des Wochentags identisch. Diese Anzeigeform passt perfekt zu einem Zeiger, der 360\u00b0 zur\u00fccklegt, ist aber f\u00fcr eine retrograde Anzeige weniger geeignet. Dies ist wahrscheinlich der Grund f\u00fcr die aufgedruckten Wochentage, die nicht jedermanns Sache sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Die Regleure von Vacheron Constantin sind Experten der Zeitmessung. Seit 250 Jahren werden sie um ihr K\u00f6nnen beneidet. Ohne das Talent der Uhrmacher k\u00f6nnen aber auch sie nichts ausrichten. Die Qualit\u00e4t der Vollendungen und die Pr\u00e4zision f\u00fcr den Erhalt des Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve haben einen direkten Einfluss auf die Zeitmessung selbst. Die Entwickler des Kalibers haben f\u00fcr eine optimale Zeitmessung klare energetische und architektonische Entscheidungen getroffen.<\/p>\n<p>Die gemessenen Ergebnisse \u00fcberraschen uns deshalb nicht, auch wenn uns beim Lesen solcher Gangaufzeichnungen ein wohliges Prickeln durchl\u00e4uft. Bei 0 und 24 Stunden lagen die gemessenen Amplituden bei \u00fcber 265\u00b0 und die Abweichungen bei 0 bzw. 6 Sekunden pro Tag. N\u00fctzliche Pr\u00e4zisierung: Um doch einen noch so winzigen Mangel zu finden, haben wir die Tests ausnahmsweise in sechs Positionen durchgef\u00fchrt!!!<\/p>\n<p>Der Cyclotest dauerte nur knapp 3 Stunden bis zum vollst\u00e4ndigen Aufzug der Feder nach Stillstand. Auch dort stiessen wir auf ein perfekt optimiertes R\u00e4derwerk.<\/p>\n<p>Der Tragekomfort ist (selbstverst\u00e4ndlich) perfekt. Die Kerbung ist sanft und die Fertigungsqualit\u00e4t beim Einstellen der Zeit sp\u00fcrbar. Dies gilt auch f\u00fcr die zwei Schnellkorrektoren, deren Kraft und Hebelfeder optimal eingestellt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Vacheron Constantin steht f\u00fcr das Fachwissen, dass die Marke seit \u00fcber zweieinhalb Jahrhunderten angesammelt hat. Wer sich von diesem recht k\u00fchnen modernen Design verzaubern l\u00e4sst, wird einen eleganten und unverg\u00e4nglichen Begleiter f\u00fcr die Zeitmessung zu sch\u00e4tzen wissen, dessen man garantiert nicht \u00fcberdr\u00fcssig wird.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Die GMT-Redaktion<\/strong> hat in den vergangenen Monaten Kreationen der bedeutendsten Uhrenmanufakturen auf ihren Pr\u00fcfstand genommen. Einer der prestigetr\u00e4chtigsten Namen fehlte jedoch noch. Vacheron Constantin schliesst heute diese L\u00fccke, in dem die Marke uns eine Patrimony Date et Jour R\u00e9trogrades anvertraut, um den Reigen der hohen Uhrmacherkunst zu vervollst\u00e4ndigen.<\/p>\n<p>Die \u00e4lteste Genfer Manufaktur symbolisiert die Regeln der Uhrmacherkunst, die sich im Laufe der Jahrhunderte am Genfersee entwickelten, mehr als jede andere. Den Kunsthandwerken r\u00e4umte diese Marke in ihren Kollektionen schon immer eine spezielle Rolle ein und wusste so das prestigetr\u00e4chtige Erbe der Cabinotiers am Leben zu halten. Die Werksmanufaktur f\u00fcr grosse Komplikationen, die meist mit dem Genfer G\u00fctesiegel Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve versehen sind, bildet gemeinsam mit dem unverg\u00e4nglichen, f\u00fcr den Calvinismus typisch klassischen Stil das Herzst\u00fcck der Identit\u00e4t von Vacheron Constantin.<\/p>\n<p>Der von uns gepr\u00fcfte Zeitmesser ist keine Revolution, beweist aber, dass die Genfer Manufaktur ihrem Ruf gerecht wird und sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruht, denn diese Patrimony Date et Jour R\u00e9trogrades hat eine resolut moderne Ausstrahlung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Die Reaktionen auf diese neue Referenz k\u00f6nnen \u00fcberraschen. Ihre klassische Anmutung sollte eigentlich allen die gleichen Emotionen vermitteln. Die \u00e4sthetischen Entscheidungen rufen jedoch sehr kontrastierende Meinungen hervor. Genau darin kommt die Genialit\u00e4t der Marke mit starkem oder diskretem Charakter zum Ausdruck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8022\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Geh\u00e4use entspricht mit einem Durchmesser von 42,50 mm und einer H\u00f6he von 10 mm dem aktuellen Standard und bildet allein eine Synthese der Entwicklungen der Armbanduhr aus \u00fcber einem Jahrhundert. Es h\u00e4tte auch zu jedem anderen Zeitpunkt dieses Zeitraums perfekt ans Handgelenk gepasst. Jeder weiss, dass die Entwicklung eines klassischen Geh\u00e4uses zu den schwierigsten Herausforderungen geh\u00f6rt. Ein Erfolgsgeheimnis sind die wundersch\u00f6nen Bandanst\u00f6sse. Ihre perfekte L\u00e4nge und Neigung garantieren die Ausgewogenheit des Ensembles (Red.: Eine solche Perfektion wurde in dieser Rubrik bisher noch nie erreicht).<\/p>\n<p>Zifferblatt und Zeiger sind hingegen deutlich moderner im Design. Das opalen versilberte Zifferblatt ist herrlich und r\u00fcckt die aufgelegten Goldindexe grazil in den Vordergrund. Stunden und Minuten werden durch einfache Stabzeiger in Geh\u00e4usefarbe angegeben, w\u00e4hrend schwarze Pfeile auf die Tag\/Nacht-Anzeige und das Datum verweisen. Ihr eckiger Verlauf f\u00fchrt \u00fcber logische, schwarze, aufgedruckte Angaben.<\/p>\n<p>Die starke Identit\u00e4t dieses Zeitmessers und somit auch die kontrastierenden Meinungen gr\u00fcnden vor allem auf der Kombination aus Formen und Farben der Zeiger mit \u00fcberraschender Typografie f\u00fcr die Wochentage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron3.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8023\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron3.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron3.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_Vacheron3-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Die neue Patrimony wird von einem hauseigenen, auf 11 1\/2 Linien und 28 800 Halbschwingungen standardisierten Automatikkaliber 2460 zum Leben erweckt. Dank des Genfer G\u00fctesiegels Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve sind Fertigungsqualit\u00e4t und Vollendungen \u00fcber jeden Zweifel erhaben. Bez\u00fcglich der Gangreserve von 40 Stunden k\u00f6nnte man einwenden, doch etwas weit von den aktuellen Standards entfernt zu sein, doch jeder weiss, dass die optimale Einstellung einer retrograden Anzeige (hier sind es sogar zwei) recht viel Energie verbraucht. Die chronometrische Stabilit\u00e4t und der exzellente Automatikaufzug machen dieses Gegenargument ebenfalls sofort vergessen. Die Schwungmasse des Werks in guillochiertem Gold ragt \u00fcber ein traditionelles Genfer Dekor.<\/p>\n<p>Unter dem Zifferblatt besticht das Modul durch alle f\u00fcr den Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve typischen Herrlichkeiten hoher Uhrmacherkunst. Die von Hand anglierten Kanten \u00fcberzeugen durch atemberaubende Formen. Diese versteckte Seite verzaubert Privilegierte durch Grazie und Anmut.<\/p>\n<p>Doch genau dort versteckt sich m\u00f6glicherweise auch die Achillesferse dieser Uhr. Die Wochentagsanzeige scheint mit jener des gleichen Moduls ohne retrograde Anzeige des Wochentags identisch. Diese Anzeigeform passt perfekt zu einem Zeiger, der 360\u00b0 zur\u00fccklegt, ist aber f\u00fcr eine retrograde Anzeige weniger geeignet. Dies ist wahrscheinlich der Grund f\u00fcr die aufgedruckten Wochentage, die nicht jedermanns Sache sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Die Regleure von Vacheron Constantin sind Experten der Zeitmessung. Seit 250 Jahren werden sie um ihr K\u00f6nnen beneidet. Ohne das Talent der Uhrmacher k\u00f6nnen aber auch sie nichts ausrichten. Die Qualit\u00e4t der Vollendungen und die Pr\u00e4zision f\u00fcr den Erhalt des Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve haben einen direkten Einfluss auf die Zeitmessung selbst. Die Entwickler des Kalibers haben f\u00fcr eine optimale Zeitmessung klare energetische und architektonische Entscheidungen getroffen.<\/p>\n<p>Die gemessenen Ergebnisse \u00fcberraschen uns deshalb nicht, auch wenn uns beim Lesen solcher Gangaufzeichnungen ein wohliges Prickeln durchl\u00e4uft. Bei 0 und 24 Stunden lagen die gemessenen Amplituden bei \u00fcber 265\u00b0 und die Abweichungen bei 0 bzw. 6 Sekunden pro Tag. N\u00fctzliche Pr\u00e4zisierung: Um doch einen noch so winzigen Mangel zu finden, haben wir die Tests ausnahmsweise in sechs Positionen durchgef\u00fchrt!!!<\/p>\n<p>Der Cyclotest dauerte nur knapp 3 Stunden bis zum vollst\u00e4ndigen Aufzug der Feder nach Stillstand. Auch dort stiessen wir auf ein perfekt optimiertes R\u00e4derwerk.<\/p>\n<p>Der Tragekomfort ist (selbstverst\u00e4ndlich) perfekt. Die Kerbung ist sanft und die Fertigungsqualit\u00e4t beim Einstellen der Zeit sp\u00fcrbar. Dies gilt auch f\u00fcr die zwei Schnellkorrektoren, deren Kraft und Hebelfeder optimal eingestellt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Vacheron Constantin steht f\u00fcr das Fachwissen, dass die Marke seit \u00fcber zweieinhalb Jahrhunderten angesammelt hat. Wer sich von diesem recht k\u00fchnen modernen Design verzaubern l\u00e4sst, wird einen eleganten und unverg\u00e4nglichen Begleiter f\u00fcr die Zeitmessung zu sch\u00e4tzen wissen, dessen man garantiert nicht \u00fcberdr\u00fcssig wird.<\/p>\n","protected":false},"author":53,"featured_media":8021,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[56],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8032"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/53"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8032"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8032\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8033,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8032\/revisions\/8033"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8021"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}