{"id":8041,"date":"2014-11-17T14:50:50","date_gmt":"2014-11-17T13:50:50","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8041"},"modified":"2014-11-17T14:50:50","modified_gmt":"2014-11-17T13:50:50","slug":"bvlgari-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/business-n-de\/interview-3\/bvlgari-8.html","title":{"rendered":"Bvlgari : Jean-Christophe Babin"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Auf welche Neuheiten 2014 sind Sie besonders stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Noch ist es verfr\u00fcht, von Stolz zu sprechen. Warten wir erst einmal ab, wie sich die neuen Modelle verkaufen und ob sie es unter die zehn meistverkauften Uhren schaffen. Auf jeden Fall sind wir zuversichtlich. Besonders f\u00fcr die Lucea, eine Uhr aus unserem Hauptsegment, die insbesondere dank des Armbands und des abgeschr\u00e4gten Geh\u00e4uses mit der Krone aus synthetischem Rubin eine unverkennbare Bvlgari ist. Das Modell ist international und wird direkt ab Lancierung in Gold und Stahl angeboten. Das ist eine Weltpremiere, denn normalerweise lancieren die Marken ein Modell erst mit dem einen oder anderen Material, bevor sie die beiden Metalle kombinieren. Das Design ist universell. Die Uhr gibt es in drei Gr\u00f6ssen mit Mechanik- oder Quarzwerk. Ausserdem betreiben wir intensives Marketing. Bvlgari scheut also keine M\u00fchen, um dieses Modell zu einer Referenz auf dem Markt f\u00fcr Damenuhren zu machen. Bei den Herren l\u00e4sst der Chronograph Octo mit seinem Design keine Zweifel an seiner r\u00f6mischen Herkunft und der Zugeh\u00f6rigkeit zur Marke aufkommen, bietet aber gleichzeitig mit seiner auff\u00e4lligen und gef\u00e4lligen achteckigen Form eine originelle Note. Die Qualit\u00e4t der Vollendung ist so hoch, dass der Tr\u00e4ger sich jeden Tag an einem neuen Detail erfreuen kann und so immer Lust hat, diesen wundersch\u00f6nen Zeitmesser zu tragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie kommt man unter die begehrtesten zehn Uhrenmarken?<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen dem 15. und 10. Platz der Uhrenmarken liegen 150 Millionen Schweizer Franken. Das entspricht bei Bvlgari einem bedeutenden, aber realistischen Wachstum, solange Koh\u00e4renz und finanzielle Mittel gew\u00e4hrleistet sind. Die Koh\u00e4renz beginnt mit mehr Schmuckuhren, was f\u00fcr einen Juwelier logisch erscheint. Die Kollektion hoher Juwelierkunst Diva wurde zur Baselworld um ein Uhrenmodell erweitert, wobei der Preis zwischen CHF<br \/>\n40 000 und 200 000 liegt. Wir haben an dieser Messe gleichzeitig auch die ganz neue, im Hauptsegment angesiedelte Uhrenkollektion Lucea mit einer Preispositionierung zwischen CHF 3500 und 35 000 pr\u00e4sentiert. Die seit Langem etablierte Linie Bvlgari-Bvlgari kommt weiterhin sehr gut an und verkauft sich vor allem in Asien sehr gut paarweise (Herren- und Damenmodell zusammen). Die Priorit\u00e4t eines Juweliers bleibt nat\u00fcrlich die Leaderstellung in diesem Segment, doch Bvlgari m\u00f6chte auch bei den Herren ernst genommen werden. Die Octo wird deshalb zu einer vollst\u00e4ndigen Kollektion und positioniert sich als Manufakturuhr. Schliesslich entwickelte Bvlgari intern neben Geh\u00e4use, Armband und Zifferblatt nun auch das Werk. Gleichzeitig arbeiten unsere Teams an einer Umstrukturierung des Vertriebsnetzes, damit unsere 700 Einzelh\u00e4ndler auch wirklich hinter der Marke stehen und alle ihnen von uns zur Verf\u00fcgung gestellten Mittel f\u00fcr eine Optimierung des Images von Bvlgari im Multimarken-Universum nutzen. Gleichzeitig werden wir die Kommunikationsinvestitionen in diesem Jahr um 30% und 2015 sogar um 40% steigern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was hat Sie bei Ihrer Ankunft an der Spitze von Bvlgari am meisten \u00fcberrascht?<\/strong><\/p>\n<p>Wie viele habe auch ich die Vielseitigkeit des K\u00f6nnens der Uhrmachermeister der Marke, das vielf\u00e4ltige Erbe und ihre Innovationskraft untersch\u00e4tzt. Neuheiten wie unser grosses L\u00e4utwerk bieten beispielsweise eine Plattform f\u00fcr Entwicklungen im Top-Segment, in dem wir derzeit bereits 100 Tourbillons pro Jahr fertigen, sowie auch in erschwinglicheren Segmenten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wird die Marke je nach Kontinent sehr unterschiedlich wahrgenommen?<\/strong><\/p>\n<p>Bvlgari wird in Italien und Japan als Leader in der hohen Juwelier- und Uhrmacherkunst wahrgenommen. In den meisten anderen L\u00e4ndern dominiert derzeit noch der Ruf als Juwelier. In China und den USA wird uns unsere industrielle Fertigungstiefe ein gigantisches Wachstumspotenzial er\u00f6ffnen sowie unsere Kombination aus technologischem Know-how und traditioneller Eleganz legitimieren. Das Bild des Juweliers und Uhrmachers entwickelt sich im Laufe unserer Kreationen wie beispielsweise mit der Octo Finissimo, die \u00fcber den flachsten Tourbillon der Welt verf\u00fcgt, den wir \u00fcbrigens auch intern entwickelt haben. Diese Neuheit \u00fcberzeugt als Komplikation oder als kleine Sekunde Liebhaber schlichter Eleganz mit hohem Einkommen. Bvlgari z\u00e4hlt nun zu den Manufakturen, die f\u00fcr anspruchsvolle Kunden zur hohen Uhrmacherei z\u00e4hlen. Dieses Image wird sich auch durch unsere 300 eigenen Boutiquen an den sch\u00f6nsten Standorten der Welt verst\u00e4rken. Dort k\u00f6nnen wir echte Emotionen vermitteln und unseren Kunden ein einzigartiges Erlebnis bieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Bvlgari-Neuheit ist f\u00fcr Sie in diesem Jahr am bedeutendsten?<\/strong><\/p>\n<p>Zweifellos die Octo Finissimo, denn sie ist das Nonplusultra der Octo, des ultraflachen Tourbillons und des Bvlgari-Fachwissens: Wir stellen intern nicht nur das Geh\u00e4use in Platin und das Zifferblatt, sondern in Zukunft auch das Kaliber her. Die Octo Finissimo ist als ultraflache leistungsstarke Uhr mit Charakter ein Konzentrat unseres technischen und \u00e4sthetischen Know-hows.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was sind die Synergien zwischen den unterschiedlichen Berufen der Marke?<\/strong><\/p>\n<p>Die Marke ist eine Vorreiterin auf diesem Gebiet. Wir haben als Erste typische Juweliermerkmale f\u00fcr die Uhrmacherei genutzt. Die erste Kollektion Bvlgari-Bvlgari ist ein in eine Uhr verwandeltes Schmuckst\u00fcck. Dann folgte die B Zero One, die Serpenti als Armbanduhr mit einer breiten Preisspanne von CHF 6000 bis 350 000. Bvlgari kann neben den \u00e4sthetischen Synergien auch industrielle nutzen, vor allem f\u00fcr den Korpus der Serpenti, der als Armband oder mit in der Schweiz montiertem Kopf als Uhr verwendet werden kann. In den Bvlgari-Hotels sind die Zimmer und<\/p>\n<p>Gesellschaftsr\u00e4ume mit Fotos von Ber\u00fchmtheiten dekoriert, die Kreationen der Marke tragen oder getragen haben. In den B\u00e4dern findet man Produkte aus der Sparte Parfum und Kosmetik. N\u00e4chstes Jahr er\u00f6ffnen wir ein neues Hotel in Schanghai und werden bis 2020 \u00fcber etwa zehn Hotels verf\u00fcgen.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Auf welche Neuheiten 2014 sind Sie besonders stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Noch ist es verfr\u00fcht, von Stolz zu sprechen. Warten wir erst einmal ab, wie sich die neuen Modelle verkaufen und ob sie es unter die zehn meistverkauften Uhren schaffen. Auf jeden Fall sind wir zuversichtlich. Besonders f\u00fcr die Lucea, eine Uhr aus unserem Hauptsegment, die insbesondere dank des Armbands und des abgeschr\u00e4gten Geh\u00e4uses mit der Krone aus synthetischem Rubin eine unverkennbare Bvlgari ist. Das Modell ist international und wird direkt ab Lancierung in Gold und Stahl angeboten. Das ist eine Weltpremiere, denn normalerweise lancieren die Marken ein Modell erst mit dem einen oder anderen Material, bevor sie die beiden Metalle kombinieren. Das Design ist universell. Die Uhr gibt es in drei Gr\u00f6ssen mit Mechanik- oder Quarzwerk. Ausserdem betreiben wir intensives Marketing. Bvlgari scheut also keine M\u00fchen, um dieses Modell zu einer Referenz auf dem Markt f\u00fcr Damenuhren zu machen. Bei den Herren l\u00e4sst der Chronograph Octo mit seinem Design keine Zweifel an seiner r\u00f6mischen Herkunft und der Zugeh\u00f6rigkeit zur Marke aufkommen, bietet aber gleichzeitig mit seiner auff\u00e4lligen und gef\u00e4lligen achteckigen Form eine originelle Note. Die Qualit\u00e4t der Vollendung ist so hoch, dass der Tr\u00e4ger sich jeden Tag an einem neuen Detail erfreuen kann und so immer Lust hat, diesen wundersch\u00f6nen Zeitmesser zu tragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie kommt man unter die begehrtesten zehn Uhrenmarken?<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen dem 15. und 10. Platz der Uhrenmarken liegen 150 Millionen Schweizer Franken. Das entspricht bei Bvlgari einem bedeutenden, aber realistischen Wachstum, solange Koh\u00e4renz und finanzielle Mittel gew\u00e4hrleistet sind. Die Koh\u00e4renz beginnt mit mehr Schmuckuhren, was f\u00fcr einen Juwelier logisch erscheint. Die Kollektion hoher Juwelierkunst Diva wurde zur Baselworld um ein Uhrenmodell erweitert, wobei der Preis zwischen CHF<br \/>\n40 000 und 200 000 liegt. Wir haben an dieser Messe gleichzeitig auch die ganz neue, im Hauptsegment angesiedelte Uhrenkollektion Lucea mit einer Preispositionierung zwischen CHF 3500 und 35 000 pr\u00e4sentiert. Die seit Langem etablierte Linie Bvlgari-Bvlgari kommt weiterhin sehr gut an und verkauft sich vor allem in Asien sehr gut paarweise (Herren- und Damenmodell zusammen). Die Priorit\u00e4t eines Juweliers bleibt nat\u00fcrlich die Leaderstellung in diesem Segment, doch Bvlgari m\u00f6chte auch bei den Herren ernst genommen werden. Die Octo wird deshalb zu einer vollst\u00e4ndigen Kollektion und positioniert sich als Manufakturuhr. Schliesslich entwickelte Bvlgari intern neben Geh\u00e4use, Armband und Zifferblatt nun auch das Werk. Gleichzeitig arbeiten unsere Teams an einer Umstrukturierung des Vertriebsnetzes, damit unsere 700 Einzelh\u00e4ndler auch wirklich hinter der Marke stehen und alle ihnen von uns zur Verf\u00fcgung gestellten Mittel f\u00fcr eine Optimierung des Images von Bvlgari im Multimarken-Universum nutzen. Gleichzeitig werden wir die Kommunikationsinvestitionen in diesem Jahr um 30% und 2015 sogar um 40% steigern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was hat Sie bei Ihrer Ankunft an der Spitze von Bvlgari am meisten \u00fcberrascht?<\/strong><\/p>\n<p>Wie viele habe auch ich die Vielseitigkeit des K\u00f6nnens der Uhrmachermeister der Marke, das vielf\u00e4ltige Erbe und ihre Innovationskraft untersch\u00e4tzt. Neuheiten wie unser grosses L\u00e4utwerk bieten beispielsweise eine Plattform f\u00fcr Entwicklungen im Top-Segment, in dem wir derzeit bereits 100 Tourbillons pro Jahr fertigen, sowie auch in erschwinglicheren Segmenten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wird die Marke je nach Kontinent sehr unterschiedlich wahrgenommen?<\/strong><\/p>\n<p>Bvlgari wird in Italien und Japan als Leader in der hohen Juwelier- und Uhrmacherkunst wahrgenommen. In den meisten anderen L\u00e4ndern dominiert derzeit noch der Ruf als Juwelier. In China und den USA wird uns unsere industrielle Fertigungstiefe ein gigantisches Wachstumspotenzial er\u00f6ffnen sowie unsere Kombination aus technologischem Know-how und traditioneller Eleganz legitimieren. Das Bild des Juweliers und Uhrmachers entwickelt sich im Laufe unserer Kreationen wie beispielsweise mit der Octo Finissimo, die \u00fcber den flachsten Tourbillon der Welt verf\u00fcgt, den wir \u00fcbrigens auch intern entwickelt haben. Diese Neuheit \u00fcberzeugt als Komplikation oder als kleine Sekunde Liebhaber schlichter Eleganz mit hohem Einkommen. Bvlgari z\u00e4hlt nun zu den Manufakturen, die f\u00fcr anspruchsvolle Kunden zur hohen Uhrmacherei z\u00e4hlen. Dieses Image wird sich auch durch unsere 300 eigenen Boutiquen an den sch\u00f6nsten Standorten der Welt verst\u00e4rken. Dort k\u00f6nnen wir echte Emotionen vermitteln und unseren Kunden ein einzigartiges Erlebnis bieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Bvlgari-Neuheit ist f\u00fcr Sie in diesem Jahr am bedeutendsten?<\/strong><\/p>\n<p>Zweifellos die Octo Finissimo, denn sie ist das Nonplusultra der Octo, des ultraflachen Tourbillons und des Bvlgari-Fachwissens: Wir stellen intern nicht nur das Geh\u00e4use in Platin und das Zifferblatt, sondern in Zukunft auch das Kaliber her. Die Octo Finissimo ist als ultraflache leistungsstarke Uhr mit Charakter ein Konzentrat unseres technischen und \u00e4sthetischen Know-hows.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was sind die Synergien zwischen den unterschiedlichen Berufen der Marke?<\/strong><\/p>\n<p>Die Marke ist eine Vorreiterin auf diesem Gebiet. Wir haben als Erste typische Juweliermerkmale f\u00fcr die Uhrmacherei genutzt. Die erste Kollektion Bvlgari-Bvlgari ist ein in eine Uhr verwandeltes Schmuckst\u00fcck. Dann folgte die B Zero One, die Serpenti als Armbanduhr mit einer breiten Preisspanne von CHF 6000 bis 350 000. Bvlgari kann neben den \u00e4sthetischen Synergien auch industrielle nutzen, vor allem f\u00fcr den Korpus der Serpenti, der als Armband oder mit in der Schweiz montiertem Kopf als Uhr verwendet werden kann. In den Bvlgari-Hotels sind die Zimmer und<\/p>\n<p>Gesellschaftsr\u00e4ume mit Fotos von Ber\u00fchmtheiten dekoriert, die Kreationen der Marke tragen oder getragen haben. 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