{"id":8061,"date":"2014-11-17T15:13:44","date_gmt":"2014-11-17T14:13:44","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8061"},"modified":"2016-06-19T20:35:20","modified_gmt":"2016-06-19T18:35:20","slug":"uhrmacher-uben-sich-in-klassischer-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/art-n-de\/12e_art-3\/uhrmacher-uben-sich-in-klassischer-kunst.html","title":{"rendered":"Uhrmacher \u00fcben sich in klassischer Kunst"},"content":{"rendered":"<div class=\"contenu_article\">\n<p><strong>Patek Philippe<\/strong> z\u00e4hlt seit jeher zu den Verfechtern der traditionsgem\u00e4ss mit der Uhrmacherei verbundenen Kunsthandwerke, die einige schon todgeweiht glaubten, und hat deshalb dieses Fachwissen durch die Entwicklung spezieller Kollektionen bewahrt und gef\u00f6rdert. 2014 pr\u00e4sentiert die Marke unter anderem auch eine Taschenuhr, auf deren R\u00fcckseite ein Meisterwerk der <strong>Malerei<\/strong> prangt: ein farbenfroher Eisvogel im Sturzflug. Vogel, Schilf und Fluss sind aus Cloisonn\u00e9-Email mit durchsichtigen Zonen, durch die die darunterliegenden Gravuren erkennbar sind. Die zwei Seerosen sind aus Perlmutt. Auf der R\u00fcckseite werden Stunden, Minuten, kleine Sekunde und Gangreserve auf einem guillochierten, bl\u00e4ulich schimmernden Emailzifferblatt angezeigt. Dieses mit einem Mechanikwerk mit Handaufzug ausgestattete Einzelst\u00fcck zieren zudem 154 Brillanten sowie ein Saphir-Cabochon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Tafeln in Coromandel-Lack von Gabrielle <strong>Chanel<\/strong> bieten der Schmuckuhrenkollektion Mademoiselle Priv\u00e9 viel Raum f\u00fcr unz\u00e4hlige Varianten. In diesem Jahr spielen zwei himmlische, auf Wolken stehende Kreaturen ihre <strong>Musik<\/strong>instrumente auf zwei mal zwei geheimnisvollen Uhren. Jedes Uhrenpaar verf\u00fcgt \u00fcber eine Musikerin und ihre Beinahe-Zwillingsschwester, deren Unterschiede nur auf die verwendete Dekorationstechnik zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Einmal handelt es sich um ein farbiges Feueremail-Gem\u00e4lde im Stil der Genfer Schule und das andere Mal um eine einfarbige Perlmutt-Skulptur. Diese einzigartigen Gem\u00e4lde werden durch besonders schlichte und mit Diamanten im Schneeflockenbesatz verzierte Geh\u00e4use wundersch\u00f6n in Szene gesetzt und von einem Mechanikwerk mit Automatik-<br \/>\naufzug zum Leben erweckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Louis Moinet<\/strong> wartet mit einer neuen Variante des hochpr\u00e4zisen Mecanograph mit teilweise durch das Zifferblatt erkennbarem Automatikwerk mit der ber\u00fchmten New Yorker Skyline auf. Diese <strong>Architektur<\/strong> ist unverwechselbar: One World Trade Center, Chrysler Building, Empire State Building und Brooklyn-Brigde prangen auf dem Zifferblatt. Die von Hand ausgef\u00fchrte Gravur bildet eine Kombination aus Tiefstich und einer geheim gehaltenen Technik, die die Tiefenwirkung noch verst\u00e4rkt. Dieses wundersch\u00f6n vollendete Dekor bedarf \u00fcber 20 Arbeits-<br \/>\nstunden. Den blau lackierten und mit Sternen \u00fcbers\u00e4ten Himmel ziert ein weiteres exklusives und ausgefallenes Element: ein Fragment des Meteoriten, der Mitte der 1960er-Jahre in den New Yorker Hafen gezogen wurde. Der Mecanograph City New York wird in zwei Sonderauflagen von je 60 Exemplaren mit Titan- oder Rosagoldgeh\u00e4use gefertigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_12Art-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8055\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_12Art-2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_12Art-2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_12Art-2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Louis Vuitton<\/strong> erweitert die Schmuckuhrenkollektion Voyage dans le Temps um eine zeitgen\u00f6ssische Interpretation eines tibetanischen Mandalas mit grosser Symbolbedeutung. Eine der traditionellen Blumen bildet gemeinsam mit dem Monogramm der Marke in Perlmutt im Zentrum des Zifferblatts eine pr\u00e4chtige Bl\u00fcte, deren zw\u00f6lf Bl\u00e4tter exakt die Stunden angeben. Diese ebenso funktionelle wie dekorative <strong>Skulptur<\/strong> in Rosagold mit Diamanten hebt sich sch\u00f6n von dem opalen versilberten Hintergrund ab und bildet mit dem Geh\u00e4use ein harmonisches Ganzes. Ein hautfarbenes Satinarmband ist das elegante i-T\u00fcpfelchen dieser Tambour Monogram Infini, die in zwei Gr\u00f6ssen und mit Quarz- oder Automatikwerk erh\u00e4ltlich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die erste Damenuhr von <strong>Christophe Claret<\/strong> \u2013 Margot \u2013 verf\u00fcgt \u00fcber eine atemberaubend <strong>poetische<\/strong> Animation mit einem G\u00e4nsebl\u00fcmchen zum Entbl\u00e4ttern. Bei Bet\u00e4tigung des Dr\u00fcckers bei 2 Uhr ert\u00f6nt ein Klingelzeichen, und ein oder zwei Bl\u00fctenbl\u00e4tter verschwinden willk\u00fcrlich unter dem Zifferblatt, w\u00e4hrend am Aussenrand des Bl\u00fctenkelchs auf Franz\u00f6sisch \u00aber liebt mich\u00bb, \u00abein wenig\u00bb, \u00absehr\u00bb, \u00ableidenschaftlich\u00bb, \u00abunb\u00e4ndig\u00bb oder \u00aber liebt mich nicht\u00bb erscheint. Das G\u00e4nsebl\u00fcmchen ist aus lackiertem Titan mit Zitrinherz, das Perlmuttzifferblatt mit Diamanten zieren Verse von Victor Hugo, der L\u00e4utwerkmechanismus ist durch eine Aussparung im Geh\u00e4usemittelteil sichtbar, und die Nullstellung erfolgt \u00fcber einen Korrektor bei 4 Uhr. Der Geh\u00e4useboden besitzt ein Karussell mit Gef\u00fchlsfarben: 8 Edelsteine f\u00fcr 8 angezeigte Empfindungen, von denen immer einer willk\u00fcrlich vor einem rot lackierten Herz angehalten wird. Das umwerfend romantische Modell Margot wird in vier Sonderserien von je 20 Exemplaren aufgelegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die RM 63-1 Dizzy Hands von <strong>Richard Mille<\/strong> pr\u00e4sentiert mit ihren wirbelnden Zeigern eine neue, wie ein <strong>Tanz<\/strong> anmutende Anzeige: Bei Bet\u00e4tigung des in die Krone integrierten Dr\u00fc-<br \/>\nckers wird eine erstaunliche Choreografie im Zeitlupentempo ausgel\u00f6st. Das Zifferblatt dreht sich im Gegenuhrzeigersinn, w\u00e4hrend der Stundenzeiger in ungew\u00f6hnlichem Rhythmus weiter voranschreitet. So kann man eine Weile v\u00f6llig losgel\u00f6st von der Realit\u00e4t vor sich hin tr\u00e4umen und erst mit erneuter Bet\u00e4tigung dieses Dr\u00fcckers in den realen Alltag zur\u00fcckkehren. Das Kaliber CRMA3 ist ein brandneues Mechanikwerk mit Automatikaufzug, das den klassischen Uhrmacherregeln die Stirn bietet, da vor allem die Stundenanzeige von jener der Minuten entkoppelt werden musste. Das nicht minder innovative Geh\u00e4use besitzt eine speziell von Richard Mille entwickelte runde und gew\u00f6lbte L\u00fcnette.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Patek Philippe<\/strong> z\u00e4hlt seit jeher zu den Verfechtern der traditionsgem\u00e4ss mit der Uhrmacherei verbundenen Kunsthandwerke, die einige schon todgeweiht glaubten, und hat deshalb dieses Fachwissen durch die Entwicklung spezieller Kollektionen bewahrt und gef\u00f6rdert. 2014 pr\u00e4sentiert die Marke unter anderem auch eine Taschenuhr, auf deren R\u00fcckseite ein Meisterwerk der <strong>Malerei<\/strong> prangt: ein farbenfroher Eisvogel im Sturzflug. Vogel, Schilf und Fluss sind aus Cloisonn\u00e9-Email mit durchsichtigen Zonen, durch die die darunterliegenden Gravuren erkennbar sind. Die zwei Seerosen sind aus Perlmutt. Auf der R\u00fcckseite werden Stunden, Minuten, kleine Sekunde und Gangreserve auf einem guillochierten, bl\u00e4ulich schimmernden Emailzifferblatt angezeigt. Dieses mit einem Mechanikwerk mit Handaufzug ausgestattete Einzelst\u00fcck zieren zudem 154 Brillanten sowie ein Saphir-Cabochon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Tafeln in Coromandel-Lack von Gabrielle <strong>Chanel<\/strong> bieten der Schmuckuhrenkollektion Mademoiselle Priv\u00e9 viel Raum f\u00fcr unz\u00e4hlige Varianten. In diesem Jahr spielen zwei himmlische, auf Wolken stehende Kreaturen ihre <strong>Musik<\/strong>instrumente auf zwei mal zwei geheimnisvollen Uhren. Jedes Uhrenpaar verf\u00fcgt \u00fcber eine Musikerin und ihre Beinahe-Zwillingsschwester, deren Unterschiede nur auf die verwendete Dekorationstechnik zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Einmal handelt es sich um ein farbiges Feueremail-Gem\u00e4lde im Stil der Genfer Schule und das andere Mal um eine einfarbige Perlmutt-Skulptur. Diese einzigartigen Gem\u00e4lde werden durch besonders schlichte und mit Diamanten im Schneeflockenbesatz verzierte Geh\u00e4use wundersch\u00f6n in Szene gesetzt und von einem Mechanikwerk mit Automatik-<br \/>\naufzug zum Leben erweckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Louis Moinet<\/strong> wartet mit einer neuen Variante des hochpr\u00e4zisen Mecanograph mit teilweise durch das Zifferblatt erkennbarem Automatikwerk mit der ber\u00fchmten New Yorker Skyline auf. Diese <strong>Architektur<\/strong> ist unverwechselbar: One World Trade Center, Chrysler Building, Empire State Building und Brooklyn-Brigde prangen auf dem Zifferblatt. Die von Hand ausgef\u00fchrte Gravur bildet eine Kombination aus Tiefstich und einer geheim gehaltenen Technik, die die Tiefenwirkung noch verst\u00e4rkt. Dieses wundersch\u00f6n vollendete Dekor bedarf \u00fcber 20 Arbeits-<br \/>\nstunden. Den blau lackierten und mit Sternen \u00fcbers\u00e4ten Himmel ziert ein weiteres exklusives und ausgefallenes Element: ein Fragment des Meteoriten, der Mitte der 1960er-Jahre in den New Yorker Hafen gezogen wurde. Der Mecanograph City New York wird in zwei Sonderauflagen von je 60 Exemplaren mit Titan- oder Rosagoldgeh\u00e4use gefertigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_12Art-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8055\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_12Art-2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_12Art-2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-37_12Art-2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Louis Vuitton<\/strong> erweitert die Schmuckuhrenkollektion Voyage dans le Temps um eine zeitgen\u00f6ssische Interpretation eines tibetanischen Mandalas mit grosser Symbolbedeutung. Eine der traditionellen Blumen bildet gemeinsam mit dem Monogramm der Marke in Perlmutt im Zentrum des Zifferblatts eine pr\u00e4chtige Bl\u00fcte, deren zw\u00f6lf Bl\u00e4tter exakt die Stunden angeben. Diese ebenso funktionelle wie dekorative <strong>Skulptur<\/strong> in Rosagold mit Diamanten hebt sich sch\u00f6n von dem opalen versilberten Hintergrund ab und bildet mit dem Geh\u00e4use ein harmonisches Ganzes. Ein hautfarbenes Satinarmband ist das elegante i-T\u00fcpfelchen dieser Tambour Monogram Infini, die in zwei Gr\u00f6ssen und mit Quarz- oder Automatikwerk erh\u00e4ltlich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die erste Damenuhr von <strong>Christophe Claret<\/strong> \u2013 Margot \u2013 verf\u00fcgt \u00fcber eine atemberaubend <strong>poetische<\/strong> Animation mit einem G\u00e4nsebl\u00fcmchen zum Entbl\u00e4ttern. Bei Bet\u00e4tigung des Dr\u00fcckers bei 2 Uhr ert\u00f6nt ein Klingelzeichen, und ein oder zwei Bl\u00fctenbl\u00e4tter verschwinden willk\u00fcrlich unter dem Zifferblatt, w\u00e4hrend am Aussenrand des Bl\u00fctenkelchs auf Franz\u00f6sisch \u00aber liebt mich\u00bb, \u00abein wenig\u00bb, \u00absehr\u00bb, \u00ableidenschaftlich\u00bb, \u00abunb\u00e4ndig\u00bb oder \u00aber liebt mich nicht\u00bb erscheint. Das G\u00e4nsebl\u00fcmchen ist aus lackiertem Titan mit Zitrinherz, das Perlmuttzifferblatt mit Diamanten zieren Verse von Victor Hugo, der L\u00e4utwerkmechanismus ist durch eine Aussparung im Geh\u00e4usemittelteil sichtbar, und die Nullstellung erfolgt \u00fcber einen Korrektor bei 4 Uhr. Der Geh\u00e4useboden besitzt ein Karussell mit Gef\u00fchlsfarben: 8 Edelsteine f\u00fcr 8 angezeigte Empfindungen, von denen immer einer willk\u00fcrlich vor einem rot lackierten Herz angehalten wird. Das umwerfend romantische Modell Margot wird in vier Sonderserien von je 20 Exemplaren aufgelegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die RM 63-1 Dizzy Hands von <strong>Richard Mille<\/strong> pr\u00e4sentiert mit ihren wirbelnden Zeigern eine neue, wie ein <strong>Tanz<\/strong> anmutende Anzeige: Bei Bet\u00e4tigung des in die Krone integrierten Dr\u00fc-<br \/>\nckers wird eine erstaunliche Choreografie im Zeitlupentempo ausgel\u00f6st. Das Zifferblatt dreht sich im Gegenuhrzeigersinn, w\u00e4hrend der Stundenzeiger in ungew\u00f6hnlichem Rhythmus weiter voranschreitet. So kann man eine Weile v\u00f6llig losgel\u00f6st von der Realit\u00e4t vor sich hin tr\u00e4umen und erst mit erneuter Bet\u00e4tigung dieses Dr\u00fcckers in den realen Alltag zur\u00fcckkehren. Das Kaliber CRMA3 ist ein brandneues Mechanikwerk mit Automatikaufzug, das den klassischen Uhrmacherregeln die Stirn bietet, da vor allem die Stundenanzeige von jener der Minuten entkoppelt werden musste. 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