{"id":8122,"date":"2014-11-18T10:14:15","date_gmt":"2014-11-18T09:14:15","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8122"},"modified":"2014-11-18T10:14:53","modified_gmt":"2014-11-18T09:14:53","slug":"kering-watches-jewelry-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/business-n-de\/interview-3\/kering-watches-jewelry-3.html","title":{"rendered":"Kering Watches &#038; Jewelry : Albert Bensoussan"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Wie weit sind Sie mit der von der Kering-Gruppe im\u00a0<\/strong><strong>vergangenen Sommer angek\u00fcndigten Umstrukturierung?<\/strong><\/p>\n<p>Zuerst m\u00f6chte ich etwas richtigstellen, denn wir haben gar keine wirkliche Umstrukturierung vorgenommen, und das ist auch nicht unsere Absicht. Der Vorstand wollte lediglich gem\u00e4ss einem sehr einfachen Prinzip f\u00fcr jede Sparte eine klare hierarchische Linie vorgeben: Jede Sparte besitzt einen eigenen CEO, der sich nur ihr widmet.<\/p>\n<p>Sowind und Ulysse Nardin bilden eine Sparte und Gucci Montres et Joailleries eine andere, die nicht mir untersteht. Wir sind \u00fcbrigens kurz vor der Einigung mit einem Kandidaten, der Sowind als Dachorganisation f\u00fcr Girard-Perregaux und JeanRichard \u00fcbernehmen wird, sobald er von seinen aktuellen Pflichten befreit ist.<\/p>\n<p>Bruno Grande bleibt Generaldirektor von JeanRichard. Sein Fachwissen ist f\u00fcr uns eine grosse Bereicherung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was sind ihre mittelfristigen Priorit\u00e4ten?<\/strong><\/p>\n<p>Jetzt kommen wir zum Kern der Sache. Das Ziel unserer Gruppe ist es, all unseren Marken zu Wachstum und einer perfekten eigenen Positionierung zu verhelfen und dennoch eine m\u00f6glichst koh\u00e4rente Umsetzung beizubehalten. Jede Marke hat ihre eigene Identit\u00e4t und ihre eigenen Netze, auch wenn es zwischen Girard-Perregaux und JeanRichard aus historischen Gr\u00fcnden sowie aufgrund des gemeinsamen Gesch\u00e4ftssitzes viele Verbindungen gibt. M\u00f6gliche Synergien und Skalenertr\u00e4ge sind nur begrenzt m\u00f6glich, denn jede Marke hat ihre eigene Identit\u00e4t, und ihre Beziehungen zum Netz sowie zu den Endkunden k\u00f6nnen unm\u00f6glich zusammengelegt werden. Unterst\u00fctzungsstrukturen wie B\u00fcros, Medieninvestitionen oder der Einkauf von Verbrauchsg\u00fctern werden von uns hingegen genau analysiert.<\/p>\n<p>Vorher besass unsere Uhrensparte nicht die kritische Masse f\u00fcr solche Synergien, jetzt jedoch schon. Deshalb werden wir uns damit auseinandersetzen, ohne jedoch das System zu revolutionieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werden Sie aufgrund der aktuellen geopolitischen\u00a0<\/strong><strong>Instabilit\u00e4t spezifische Massnahmen ergreifen?<\/strong><\/p>\n<p>Auf jeden Fall keine einschneidenden. Ich muss jedoch zugeben, dass die Volatilit\u00e4t \u00fcberraschend hoch ist. Lange Zeit glaubten alle, dass der Markt sich aus folgenden Gr\u00fcnden stabilisiert habe: ein wachsender US-Markt, ein stabiler europ\u00e4ischer Markt und ein Teil Asiens, der weiter ansteigt, wenn auch nicht mehr so explosionsartig wie w\u00e4hrend der Zeit des \u00fcberhitzten Konsums auf dem chinesischen Markt, dessen T\u00fccken und Besonderheiten wir gut kennen. Zwei sehr unterschiedliche Elemente haben die Lage meiner Meinung nach grundlegend ver\u00e4ndert: Erstens ist das Wachstum in China definitiv nicht mehr so stark wie bisher und deshalb konnten die in den vergangenen Jahren angeh\u00e4uften Lagerbest\u00e4nde noch nicht abgebaut werden. Dieser Konjunkturwechsel bremst die Abs\u00e4tze, was auch die Schweizer Exportzahlen beweisen. Zweitens ist ein R\u00fcckgang der Nachfrage bei den russischen Kunden unbestreitbar. Das gilt f\u00fcr Russland und \u00fcberall dort, wo der Einkaufstourismus besonders gross war, vor allem in Europa sowie \u2013 wenn auch weniger stark \u2013 in den USA. Die ganze Industrie musste \u00fcber die B\u00fccher gehen. Zum Gl\u00fcck m\u00fcssen wir nicht so drastische Massnahmen treffen wie andere Uhrmacher unl\u00e4ngst angek\u00fcndigt haben, denn unsere Marken sind verh\u00e4ltnism\u00e4ssig klein und passten ihre Strukturen auch in der Vergangenheit den echten Bed\u00fcrfnissen an. Dennoch ist Vorsicht geboten. Auch wir werden ein paar kleinere Anpassungen vornehmen. Wir werden \u00fcberlegen, ob wir auch zuk\u00fcnftig die gleichen Budgets f\u00fcr Reisen und Kommunikation beibehalten. Alle f\u00fcr die Weiterentwicklung grundlegenden Investitionen werden jedoch garantiert aufrechterhalten, denn unsere Marken leben von den neu auf den Markt gebrachten Kreationen und Innovationen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcbernahmen werden durch die aktuelle Lage beg\u00fcnstigt. Planen Sie Ihr Portfolio nach oben oder unten auszubauen?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist eine komplexe Frage, auf die ich wie folgt antworten m\u00f6chte: Kering m\u00f6chte nicht um jeden Preis Marken jeglicher T\u00e4tigkeitsbereiche sammeln. In der Uhrmacherei sind wir der kleinste Konzern. Das ist eine Tatsache, und unser Umfeld erlebte vor 15 Jahren eine sehr abrupte Konsolidierung. Der Luxusuhrenbereich wird zu \u00fcber 70% von LVMH, Patek Philippe, Richemont und der Swatch Group bestritten. F\u00fcr eine \u00dcbernahme infrage kommende Unternehmen, von denen es aber keine gibt, w\u00e4ren dementsprechend selten und wahrscheinlich nur zu sehr ung\u00fcnstigen Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnissen zu haben. Wir streben deshalb in erster Linie nach einem organischen Wachstum. Wenn sich dennoch eine echte Gelegenheit mit einer gut etablierten Positionierung, einer normalen Rentabilit\u00e4t und einer internationalen Ausrichtung ergeben sollte, dann w\u00fcrden wir diese nicht auslassen. Im vergangenen Sommer haben wir mit der \u00dcbernahme von Ulysse Nardin bewiesen, dass wir interessante M\u00f6glichkeiten mit Lifestyle- und Nischenmarken beim Schopf zu packen wissen. Diese \u00dcbernahme erfolgte \u00fcbrigens nebenbei gesagt nicht zu dem in der Presse erw\u00e4hnten Preis. Derzeit ist auf dem Markt nichts Interessantes verf\u00fcgbar. Selbstverst\u00e4ndlich bleiben wir aber wachsam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was denken Sie \u00fcber den Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve?<\/strong><\/p>\n<p>Ganz allgemein denke ich, dass branchenspezifische Veranstaltungen wie beispielsweise Uhrenmessen Unterst\u00fctzung verdienen, wenn sie professionell organisiert sind. Ich halte grosse St\u00fccke auf den Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve, und dies nicht nur weil Girard-Perregaux 2013 mit dem Goldenen Zeiger ausgezeichnet wurde. Ich finde es gut, dass alle mitmachen k\u00f6nnen, um ihr Fachwissen in der einen oder anderen Kategorie zu beweisen. Ich begr\u00fcsse auch die aus Fachleuten zusammengestellte Jury sowie die Beteiligung des Publikums. Mir gef\u00e4llt auch der seri\u00f6se Ansatz, ohne jedoch zu grosse Verbissenheit an den Tag zu legen. Die Preisverleihung ist professionell und doch gleichzeitig auch emotional gepr\u00e4gt. Es ist eine der sehr seltenen Gelegenheiten, an denen man geselliges Zusammensein geniessen kann, ohne dass zu viel auf dem Spiel steht und ohne ungez\u00fcgeltes Konkurrenzdenken wie auf dem Markt. Der GPHG lenkt die Aufmerksamkeit auf Neuheiten und Innovationen. Das ist gut f\u00fcr den Markt und die Positionierung der Marken. Der von Worldtempus organisierte Prognosenwettbewerb spiegelte diese Aspekte auf spielerische Weise wider. Nat\u00fcrlich kann man nicht jedes Jahr gewinnen. Und das ist auch gut so, weil es Abwechslung bringt. Dort kann man auch noch wenig bekannte Marken entdecken, die sich seit ein paar Jahren sehr hartn\u00e4ckig behaupten. Ausserdem k\u00f6nnen bereits gut etablierte Marken mit deutlich mehr Mitteln herausragende Kreationen zeigen und gleichzeitig die Interessen der gesamten Schweizer Uhrenindustrie verteidigen.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Wie weit sind Sie mit der von der Kering-Gruppe im\u00a0<\/strong><strong>vergangenen Sommer angek\u00fcndigten Umstrukturierung?<\/strong><\/p>\n<p>Zuerst m\u00f6chte ich etwas richtigstellen, denn wir haben gar keine wirkliche Umstrukturierung vorgenommen, und das ist auch nicht unsere Absicht. Der Vorstand wollte lediglich gem\u00e4ss einem sehr einfachen Prinzip f\u00fcr jede Sparte eine klare hierarchische Linie vorgeben: Jede Sparte besitzt einen eigenen CEO, der sich nur ihr widmet.<\/p>\n<p>Sowind und Ulysse Nardin bilden eine Sparte und Gucci Montres et Joailleries eine andere, die nicht mir untersteht. Wir sind \u00fcbrigens kurz vor der Einigung mit einem Kandidaten, der Sowind als Dachorganisation f\u00fcr Girard-Perregaux und JeanRichard \u00fcbernehmen wird, sobald er von seinen aktuellen Pflichten befreit ist.<\/p>\n<p>Bruno Grande bleibt Generaldirektor von JeanRichard. Sein Fachwissen ist f\u00fcr uns eine grosse Bereicherung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was sind ihre mittelfristigen Priorit\u00e4ten?<\/strong><\/p>\n<p>Jetzt kommen wir zum Kern der Sache. Das Ziel unserer Gruppe ist es, all unseren Marken zu Wachstum und einer perfekten eigenen Positionierung zu verhelfen und dennoch eine m\u00f6glichst koh\u00e4rente Umsetzung beizubehalten. Jede Marke hat ihre eigene Identit\u00e4t und ihre eigenen Netze, auch wenn es zwischen Girard-Perregaux und JeanRichard aus historischen Gr\u00fcnden sowie aufgrund des gemeinsamen Gesch\u00e4ftssitzes viele Verbindungen gibt. M\u00f6gliche Synergien und Skalenertr\u00e4ge sind nur begrenzt m\u00f6glich, denn jede Marke hat ihre eigene Identit\u00e4t, und ihre Beziehungen zum Netz sowie zu den Endkunden k\u00f6nnen unm\u00f6glich zusammengelegt werden. Unterst\u00fctzungsstrukturen wie B\u00fcros, Medieninvestitionen oder der Einkauf von Verbrauchsg\u00fctern werden von uns hingegen genau analysiert.<\/p>\n<p>Vorher besass unsere Uhrensparte nicht die kritische Masse f\u00fcr solche Synergien, jetzt jedoch schon. Deshalb werden wir uns damit auseinandersetzen, ohne jedoch das System zu revolutionieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werden Sie aufgrund der aktuellen geopolitischen\u00a0<\/strong><strong>Instabilit\u00e4t spezifische Massnahmen ergreifen?<\/strong><\/p>\n<p>Auf jeden Fall keine einschneidenden. Ich muss jedoch zugeben, dass die Volatilit\u00e4t \u00fcberraschend hoch ist. Lange Zeit glaubten alle, dass der Markt sich aus folgenden Gr\u00fcnden stabilisiert habe: ein wachsender US-Markt, ein stabiler europ\u00e4ischer Markt und ein Teil Asiens, der weiter ansteigt, wenn auch nicht mehr so explosionsartig wie w\u00e4hrend der Zeit des \u00fcberhitzten Konsums auf dem chinesischen Markt, dessen T\u00fccken und Besonderheiten wir gut kennen. Zwei sehr unterschiedliche Elemente haben die Lage meiner Meinung nach grundlegend ver\u00e4ndert: Erstens ist das Wachstum in China definitiv nicht mehr so stark wie bisher und deshalb konnten die in den vergangenen Jahren angeh\u00e4uften Lagerbest\u00e4nde noch nicht abgebaut werden. Dieser Konjunkturwechsel bremst die Abs\u00e4tze, was auch die Schweizer Exportzahlen beweisen. Zweitens ist ein R\u00fcckgang der Nachfrage bei den russischen Kunden unbestreitbar. Das gilt f\u00fcr Russland und \u00fcberall dort, wo der Einkaufstourismus besonders gross war, vor allem in Europa sowie \u2013 wenn auch weniger stark \u2013 in den USA. Die ganze Industrie musste \u00fcber die B\u00fccher gehen. Zum Gl\u00fcck m\u00fcssen wir nicht so drastische Massnahmen treffen wie andere Uhrmacher unl\u00e4ngst angek\u00fcndigt haben, denn unsere Marken sind verh\u00e4ltnism\u00e4ssig klein und passten ihre Strukturen auch in der Vergangenheit den echten Bed\u00fcrfnissen an. Dennoch ist Vorsicht geboten. Auch wir werden ein paar kleinere Anpassungen vornehmen. Wir werden \u00fcberlegen, ob wir auch zuk\u00fcnftig die gleichen Budgets f\u00fcr Reisen und Kommunikation beibehalten. Alle f\u00fcr die Weiterentwicklung grundlegenden Investitionen werden jedoch garantiert aufrechterhalten, denn unsere Marken leben von den neu auf den Markt gebrachten Kreationen und Innovationen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcbernahmen werden durch die aktuelle Lage beg\u00fcnstigt. Planen Sie Ihr Portfolio nach oben oder unten auszubauen?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist eine komplexe Frage, auf die ich wie folgt antworten m\u00f6chte: Kering m\u00f6chte nicht um jeden Preis Marken jeglicher T\u00e4tigkeitsbereiche sammeln. In der Uhrmacherei sind wir der kleinste Konzern. Das ist eine Tatsache, und unser Umfeld erlebte vor 15 Jahren eine sehr abrupte Konsolidierung. Der Luxusuhrenbereich wird zu \u00fcber 70% von LVMH, Patek Philippe, Richemont und der Swatch Group bestritten. F\u00fcr eine \u00dcbernahme infrage kommende Unternehmen, von denen es aber keine gibt, w\u00e4ren dementsprechend selten und wahrscheinlich nur zu sehr ung\u00fcnstigen Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnissen zu haben. Wir streben deshalb in erster Linie nach einem organischen Wachstum. Wenn sich dennoch eine echte Gelegenheit mit einer gut etablierten Positionierung, einer normalen Rentabilit\u00e4t und einer internationalen Ausrichtung ergeben sollte, dann w\u00fcrden wir diese nicht auslassen. Im vergangenen Sommer haben wir mit der \u00dcbernahme von Ulysse Nardin bewiesen, dass wir interessante M\u00f6glichkeiten mit Lifestyle- und Nischenmarken beim Schopf zu packen wissen. Diese \u00dcbernahme erfolgte \u00fcbrigens nebenbei gesagt nicht zu dem in der Presse erw\u00e4hnten Preis. Derzeit ist auf dem Markt nichts Interessantes verf\u00fcgbar. Selbstverst\u00e4ndlich bleiben wir aber wachsam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was denken Sie \u00fcber den Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve?<\/strong><\/p>\n<p>Ganz allgemein denke ich, dass branchenspezifische Veranstaltungen wie beispielsweise Uhrenmessen Unterst\u00fctzung verdienen, wenn sie professionell organisiert sind. Ich halte grosse St\u00fccke auf den Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve, und dies nicht nur weil Girard-Perregaux 2013 mit dem Goldenen Zeiger ausgezeichnet wurde. Ich finde es gut, dass alle mitmachen k\u00f6nnen, um ihr Fachwissen in der einen oder anderen Kategorie zu beweisen. Ich begr\u00fcsse auch die aus Fachleuten zusammengestellte Jury sowie die Beteiligung des Publikums. Mir gef\u00e4llt auch der seri\u00f6se Ansatz, ohne jedoch zu grosse Verbissenheit an den Tag zu legen. Die Preisverleihung ist professionell und doch gleichzeitig auch emotional gepr\u00e4gt. Es ist eine der sehr seltenen Gelegenheiten, an denen man geselliges Zusammensein geniessen kann, ohne dass zu viel auf dem Spiel steht und ohne ungez\u00fcgeltes Konkurrenzdenken wie auf dem Markt. Der GPHG lenkt die Aufmerksamkeit auf Neuheiten und Innovationen. Das ist gut f\u00fcr den Markt und die Positionierung der Marken. Der von Worldtempus organisierte Prognosenwettbewerb spiegelte diese Aspekte auf spielerische Weise wider. Nat\u00fcrlich kann man nicht jedes Jahr gewinnen. Und das ist auch gut so, weil es Abwechslung bringt. Dort kann man auch noch wenig bekannte Marken entdecken, die sich seit ein paar Jahren sehr hartn\u00e4ckig behaupten. 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