{"id":8132,"date":"2014-11-18T10:35:43","date_gmt":"2014-11-18T09:35:43","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8132"},"modified":"2014-11-18T10:35:43","modified_gmt":"2014-11-18T09:35:43","slug":"12-kunst-am-gphg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/art-n-de\/12e_art-3\/12-kunst-am-gphg.html","title":{"rendered":"12. Kunst am GPHG"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>1. Kunst mit MB&amp;F<\/strong><\/p>\n<p>MB&amp;F zollt mit der Legacy Machines (LM) der Geschichte der Uhrmacherei und insbesondere den bemerkenswerten Taschenuhren vergangener Zeiten Tribut. Maximilian B\u00fcsser war von den langsam schwingenden grossen Unruhen so fasziniert, dass der Gr\u00fcnder der Marke sie mit einer k\u00fchnen Architektur ins Rampenlicht r\u00fccken wollte. Die sonst auf der Werksr\u00fcckseite versteckten Unruhen stehen hier an zwei Bogen \u00fcber den Zifferbl\u00e4ttern verankert im Mittelpunkt. Bei der LM101, deren Durchmesser von 44 auf 40 mm verringert wurde, wirkt das spektakul\u00e4r. Darunter befinden sich zwei weiss lackierte und leicht gew\u00f6lbte Zifferbl\u00e4tter, die ebenfalls etwas h\u00f6her gelagert sind als die sonnengeschliffene Platine. Das Herz der Uhr bildet das erste vollst\u00e4ndig intern entwickelte Werk mit bemerkenswert ausgef\u00fchrten traditionellen Vollendungen. Avantgardistisches Design mit historischem Inhalt: Die LM101 ist in jeder Hinsicht faszinierend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-38_12eArt_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8127\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-38_12eArt_2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-38_12eArt_2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-38_12eArt_2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2. Kunst mit Graff\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die MasterGraff GyroGraff Full Diamond von Graff \u00fcberzeugt vor allem durch eine neue, patentierte und unsichtbare Fasstechnik namens \u00abInvisible Diamond Mosaic\u00bb, mit der die f\u00fcr die Marke typische, bildhauerisch anmutende L\u00fcnettenform ganz in Diamanten nachgezeichnet wird. Die Entwicklung des Systems nahm \u00fcber ein Jahr in Anspruch, damit die sechseckigen Steine ohne sichtbare Fassungen zwischen die dreieckigen Edelsteine gesetzt werden k\u00f6nnen. Das Zifferblatt mit Diamant-Pav\u00e9 birgt zwei dreidimensionale \u00d6ffnungen: die exklusive Mondphase mit handgeformtem Drehmond sowie der symmetrisch platzierte, zweiachsig drehende Tourbillon, der dank konstanter Kraft\u00fcbertragung der Erdanziehungskraft die Stirn bietet. Diese Kombination aus hoher Juwelier- und hoher Uhrmacherkunst ist atemberaubend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3. Kunst mit Hublot<\/strong><\/p>\n<p>Hublot pr\u00e4sentiert eine neue Big-Bang-Serie mit knalligen Farben, f\u00fcr die die in den 70er-Jahren sehr trendige Pop-Art-Malerei Pate stand. Vier Modelle, zwei in Stahl und zwei in Gelbgold, \u00fcberraschen mit blauem Topas, violettem Amethyst, rosafarbenem Saphir und gr\u00fcnem Tsavorit. Die Bandanst\u00f6sse und seitlichen Inserts aus Verbundharz sowie das Alligatorlederarmband mit Kautschukfutter sind auf die vielfarbigen Zifferbl\u00e4tter farblich passend abgestimmt. Diese Big Bang Pop Art ist als Mechanikchronograph mit Automatikaufzug f\u00fcr Frauen mit Pep bestimmt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>4. Kunst mit Bvlgari<\/strong><\/p>\n<p>Die Ammiraglio del Tempo von Bvlgari ist auch ein historisches Konzentrat. Der Notenschl\u00fcssel auf dem Zifferblatt gibt an, dass es sich vor allem um eine Uhr mit Musik handelt, eine Minutenrepetition mit Westminster-L\u00e4utwerk, um genau zu sein. Die vier H\u00e4mmer und Gongs k\u00f6nnen durch eine \u00d6ffnung im Zifferblatt bewundert werden, der Ausl\u00f6ser ist jedoch unsichtbar. Dieser innovative Mechanismus versteckt sich in einem der Bandanst\u00f6sse, der zwischen 7 und 8 Uhr hin- und hergeschoben wird, um das L\u00e4utwerk auszul\u00f6sen, und tut somit der sch\u00f6nen \u00c4sthetik des typischen Daniel-Roth-Geh\u00e4uses keinen Abbruch. Die Ammiraglio del Tempo verf\u00fcgt ausserdem \u00fcber eine Hemmung mit Wippe sowie eine konstante Kraft\u00fcbertragung. Dieser seltene und komplizierte Mechanismus verweist auf die fr\u00fcher beispielhaft pr\u00e4zisen Marinechronometer, nach denen dieser Zeitmesser Ammiraglio \u2013 Admiral auf Deutsch \u2013 benannt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>5. Kunst mit Harry Winston\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Bei Harry Winston sind die wie zarte Tr\u00f6pfchen gefassten Diamanten sehr poetisch. Auf dem im Sonnenschliff satinierten nachtblauen Zifferblatt der Midnight Moon Phase Diamond Drops mit Quarzwerk wirken die Brillanten dank herausragender Fasskunst wie frisch gefallene Regentropfen. Die zu schweben scheinenden Edelsteine sind in fast unsichtbaren Chatons verankert und werden durch eine Schneeflockenfassung wie in einer Pf\u00fctze zusammengefasst. Im oberen Teil des Zifferblatts befindet sich eine Mondphase mit poliertem Mond und einigen Sternen, die sich sch\u00f6n von dem lackierten Hintergrund abheben. Dieses Ensemble ist in ein nicht minder glitzerndes und mit einem Durchmesser von 39 mm grossz\u00fcgig bemessenes Geh\u00e4use eingebettet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>6. Kunst mit Chopard<\/strong><\/p>\n<p>Chopard spielt mit der ersten Happy Sport, die \u00fcber ein mit dem prestigetr\u00e4chtigen Genfer G\u00fctesiegel Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve ausgezeichnetes L.U.C-Werk verf\u00fcgt, einen enormen Trumpf aus. Vor fast 40 Jahren liess die Marke erstmals bewegliche Diamanten \u00fcber die Zifferbl\u00e4tter tanzen. Doch noch nie zuvor wurde ein Zeitmesser hoher Uhrmacherkunst mit dieser Choreografie versehen. Die neue Happy Sport Tourbillon Joaillerie besitzt ein Tourbillonwerk mit einer Gangreserve von neun Tagen, das eigens f\u00fcr diese Linie entwickelte L.U.C 02.16-L. F\u00fcr diesen feierlichen Anlass schm\u00fcckt sich die Kreation mit zahlreichen Diamanten: Brillanten auf dem Geh\u00e4use und im Schneeflockenbesatz auf dem Zifferblatt, Diamanten im Trapez-Schliff auf der L\u00fcnette, im Baguette- und Briolette-Schliff auf der Krone sowie selbstverst\u00e4ndlich die ber\u00fchmten, zwischen zwei Saphirgl\u00e4sern frei beweglichen Edelsteine.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>1. Kunst mit MB&amp;F<\/strong><\/p>\n<p>MB&amp;F zollt mit der Legacy Machines (LM) der Geschichte der Uhrmacherei und insbesondere den bemerkenswerten Taschenuhren vergangener Zeiten Tribut. Maximilian B\u00fcsser war von den langsam schwingenden grossen Unruhen so fasziniert, dass der Gr\u00fcnder der Marke sie mit einer k\u00fchnen Architektur ins Rampenlicht r\u00fccken wollte. Die sonst auf der Werksr\u00fcckseite versteckten Unruhen stehen hier an zwei Bogen \u00fcber den Zifferbl\u00e4ttern verankert im Mittelpunkt. Bei der LM101, deren Durchmesser von 44 auf 40 mm verringert wurde, wirkt das spektakul\u00e4r. Darunter befinden sich zwei weiss lackierte und leicht gew\u00f6lbte Zifferbl\u00e4tter, die ebenfalls etwas h\u00f6her gelagert sind als die sonnengeschliffene Platine. Das Herz der Uhr bildet das erste vollst\u00e4ndig intern entwickelte Werk mit bemerkenswert ausgef\u00fchrten traditionellen Vollendungen. Avantgardistisches Design mit historischem Inhalt: Die LM101 ist in jeder Hinsicht faszinierend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-38_12eArt_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8127\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-38_12eArt_2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-38_12eArt_2.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GMT-38_12eArt_2-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2. Kunst mit Graff\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die MasterGraff GyroGraff Full Diamond von Graff \u00fcberzeugt vor allem durch eine neue, patentierte und unsichtbare Fasstechnik namens \u00abInvisible Diamond Mosaic\u00bb, mit der die f\u00fcr die Marke typische, bildhauerisch anmutende L\u00fcnettenform ganz in Diamanten nachgezeichnet wird. Die Entwicklung des Systems nahm \u00fcber ein Jahr in Anspruch, damit die sechseckigen Steine ohne sichtbare Fassungen zwischen die dreieckigen Edelsteine gesetzt werden k\u00f6nnen. Das Zifferblatt mit Diamant-Pav\u00e9 birgt zwei dreidimensionale \u00d6ffnungen: die exklusive Mondphase mit handgeformtem Drehmond sowie der symmetrisch platzierte, zweiachsig drehende Tourbillon, der dank konstanter Kraft\u00fcbertragung der Erdanziehungskraft die Stirn bietet. Diese Kombination aus hoher Juwelier- und hoher Uhrmacherkunst ist atemberaubend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3. Kunst mit Hublot<\/strong><\/p>\n<p>Hublot pr\u00e4sentiert eine neue Big-Bang-Serie mit knalligen Farben, f\u00fcr die die in den 70er-Jahren sehr trendige Pop-Art-Malerei Pate stand. Vier Modelle, zwei in Stahl und zwei in Gelbgold, \u00fcberraschen mit blauem Topas, violettem Amethyst, rosafarbenem Saphir und gr\u00fcnem Tsavorit. Die Bandanst\u00f6sse und seitlichen Inserts aus Verbundharz sowie das Alligatorlederarmband mit Kautschukfutter sind auf die vielfarbigen Zifferbl\u00e4tter farblich passend abgestimmt. Diese Big Bang Pop Art ist als Mechanikchronograph mit Automatikaufzug f\u00fcr Frauen mit Pep bestimmt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>4. Kunst mit Bvlgari<\/strong><\/p>\n<p>Die Ammiraglio del Tempo von Bvlgari ist auch ein historisches Konzentrat. Der Notenschl\u00fcssel auf dem Zifferblatt gibt an, dass es sich vor allem um eine Uhr mit Musik handelt, eine Minutenrepetition mit Westminster-L\u00e4utwerk, um genau zu sein. Die vier H\u00e4mmer und Gongs k\u00f6nnen durch eine \u00d6ffnung im Zifferblatt bewundert werden, der Ausl\u00f6ser ist jedoch unsichtbar. Dieser innovative Mechanismus versteckt sich in einem der Bandanst\u00f6sse, der zwischen 7 und 8 Uhr hin- und hergeschoben wird, um das L\u00e4utwerk auszul\u00f6sen, und tut somit der sch\u00f6nen \u00c4sthetik des typischen Daniel-Roth-Geh\u00e4uses keinen Abbruch. Die Ammiraglio del Tempo verf\u00fcgt ausserdem \u00fcber eine Hemmung mit Wippe sowie eine konstante Kraft\u00fcbertragung. Dieser seltene und komplizierte Mechanismus verweist auf die fr\u00fcher beispielhaft pr\u00e4zisen Marinechronometer, nach denen dieser Zeitmesser Ammiraglio \u2013 Admiral auf Deutsch \u2013 benannt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>5. Kunst mit Harry Winston\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Bei Harry Winston sind die wie zarte Tr\u00f6pfchen gefassten Diamanten sehr poetisch. Auf dem im Sonnenschliff satinierten nachtblauen Zifferblatt der Midnight Moon Phase Diamond Drops mit Quarzwerk wirken die Brillanten dank herausragender Fasskunst wie frisch gefallene Regentropfen. Die zu schweben scheinenden Edelsteine sind in fast unsichtbaren Chatons verankert und werden durch eine Schneeflockenfassung wie in einer Pf\u00fctze zusammengefasst. Im oberen Teil des Zifferblatts befindet sich eine Mondphase mit poliertem Mond und einigen Sternen, die sich sch\u00f6n von dem lackierten Hintergrund abheben. Dieses Ensemble ist in ein nicht minder glitzerndes und mit einem Durchmesser von 39 mm grossz\u00fcgig bemessenes Geh\u00e4use eingebettet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>6. Kunst mit Chopard<\/strong><\/p>\n<p>Chopard spielt mit der ersten Happy Sport, die \u00fcber ein mit dem prestigetr\u00e4chtigen Genfer G\u00fctesiegel Poin\u00e7on de Gen\u00e8ve ausgezeichnetes L.U.C-Werk verf\u00fcgt, einen enormen Trumpf aus. Vor fast 40 Jahren liess die Marke erstmals bewegliche Diamanten \u00fcber die Zifferbl\u00e4tter tanzen. Doch noch nie zuvor wurde ein Zeitmesser hoher Uhrmacherkunst mit dieser Choreografie versehen. Die neue Happy Sport Tourbillon Joaillerie besitzt ein Tourbillonwerk mit einer Gangreserve von neun Tagen, das eigens f\u00fcr diese Linie entwickelte L.U.C 02.16-L. F\u00fcr diesen feierlichen Anlass schm\u00fcckt sich die Kreation mit zahlreichen Diamanten: Brillanten auf dem Geh\u00e4use und im Schneeflockenbesatz auf dem Zifferblatt, Diamanten im Trapez-Schliff auf der L\u00fcnette, im Baguette- und Briolette-Schliff auf der Krone sowie selbstverst\u00e4ndlich die ber\u00fchmten, zwischen zwei Saphirgl\u00e4sern frei beweglichen Edelsteine.<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":8126,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[70],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8132"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8132"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8132\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8133,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8132\/revisions\/8133"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8132"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8132"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8132"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}