{"id":8290,"date":"2014-11-20T09:00:13","date_gmt":"2014-11-20T08:00:13","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8290"},"modified":"2014-11-19T15:13:42","modified_gmt":"2014-11-19T14:13:42","slug":"blumenstrauss-im-juwelengarten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/lady-de-2\/lady-de\/blumenstrauss-im-juwelengarten.html","title":{"rendered":"Blumenstrauss im Juwelengarten"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Chanel und die Kamelie<\/strong><\/p>\n<p>Mademoiselle Chanel liebte sie heiss und innig. Bereits 1923 liess sie sich von der zarten Extravaganz und den sinnlichen Schw\u00fcngen der Kamelienbl\u00fcten inspirieren. Als Stickerei auf Kleidungsst\u00fccken oder Kopfschmuck und als Gravur auf den Kn\u00f6pfen von Kost\u00fcmen wurde die Kamelie schnell mehr als \u00abnur\u00bb eine Wahrzeichenblume der Marke. Sie wurde vielmehr zur zart-eleganten Signatur, mit der Chanel auch herausragende Schmuckst\u00fccke zierte. Die neue Kollektion Jardin de Cam\u00e9lias besticht im Garten Eden von Chanel durch k\u00fchne Volumen und seltene Edelsteine wie verschiedenfarbige Diamanten und Saphire, Opale, Klavierlack, Rubellite, Spinelle, Turmaline und zauberhafte Perlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Piaget und die Rose<\/strong><\/p>\n<p>Sie ist die K\u00f6nigin des Gartens, und der kleine Prinz der Juwelierkunst, Yves Piaget, hat sich sprichw\u00f6rtlich in sie verliebt. In der Piaget-Welt ist die Rose seit Langem eine schier unersch\u00f6pfliche Inspirationsquelle und die unangefochtene Muse zahlreicher Modelle des Hauses. Zum 30. Geburtstag der Rose Yves Piaget, die 1982 den Concours international de Roses Nouvelles gewann, lancierte die Marke die Kollektion Piaget Rose. Diese bezaubernd elegante und glamour\u00f6se Serie erbl\u00fcht in diesem Jahr mit neuen pr\u00e4chtigen Kreationen, bei denen Rosen sich zart um das Dekollet\u00e9 und das Handgelenk ranken oder kaskadenf\u00f6rmig vom Ohrl\u00e4ppchen herabfallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Cartier und die Orchidee<\/strong><\/p>\n<p>Blumen z\u00e4hlten schon vor den Tieren zum Schmuckrepertoire von Cartier. Bereits 1925, mitten in der Art-d\u00e9co-Epoche, pr\u00e4sentierte Cartier einen Orchidee-Kamm mit Diamant-Pav\u00e9 und kegelf\u00f6rmigen Onyx-N\u00e4geln. Obwohl im Garten der Pariser Marke viele Blumensorten gedeihen, ist die Orchidee zweifellos der Star der Marke, deren skulpturale Bl\u00fctenbl\u00e4tter die Juweliere zu ungebremster Kreativit\u00e4t aufrufen. Die zarte und wertvolle Kollektion Caresse d\u2019Orchid\u00e9es bildet eine interessante Neuauflage dieser erotischen Blumen als Symbol f\u00fcr grenzenlose Weiblichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/39-fleur_lady1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dior und die Rose<\/strong><\/p>\n<p>Die Beziehung zwischen Dior und der Rose gab es schon vor der Gr\u00fcndung der Haute-Couture-Marke 1947. Sie reicht bis in den Rosengarten von Christian Dior in Granville in der Normandie zur\u00fcck, in dem er seine Kindheit verbrachte und den Grundstein f\u00fcr seine Leidenschaft legte. Bereits in den Anf\u00e4ngen seiner Karriere als Schneider zierte er den Saum der Galakleider der Damen mit wundersch\u00f6nen Rosen. Die von Victoire de Castellane entworfenen Kollektionen Dior Joaillerie verweisen auf die Vorliebe des Grand Couturiers f\u00fcr diese edle Blume. Die Colliers Rose Dior Bagatelle glitzern in verf\u00fchrerischem Glanz und vermitteln Frische, Romantik und Poesie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Chaumet und die Hortensie<\/strong><\/p>\n<p>Sie ist nicht eine, sondern gleich viele. Dieses aus Tausenden winzigen Bl\u00fcten bestehende spektakul\u00e4re Ensemble ist inzwischen zum Blumen-Wahrzeichen von Chaumet geworden. Die unendlichen Variationen stilisierter, skelettierter oder skulpturaler Bl\u00fcten inspirieren Chaumet zu subtilen Formspielereien in allen Rosat\u00f6nen, bei denen sich Opal-Cabochons, Saphire und Turmaline ein Stelldichein geben. Ein origineller Blumenstrauss aus sechs Kreationen hoher Juwelierkunst namens Hortensia.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Chanel und die Kamelie<\/strong><\/p>\n<p>Mademoiselle Chanel liebte sie heiss und innig. Bereits 1923 liess sie sich von der zarten Extravaganz und den sinnlichen Schw\u00fcngen der Kamelienbl\u00fcten inspirieren. Als Stickerei auf Kleidungsst\u00fccken oder Kopfschmuck und als Gravur auf den Kn\u00f6pfen von Kost\u00fcmen wurde die Kamelie schnell mehr als \u00abnur\u00bb eine Wahrzeichenblume der Marke. Sie wurde vielmehr zur zart-eleganten Signatur, mit der Chanel auch herausragende Schmuckst\u00fccke zierte. Die neue Kollektion Jardin de Cam\u00e9lias besticht im Garten Eden von Chanel durch k\u00fchne Volumen und seltene Edelsteine wie verschiedenfarbige Diamanten und Saphire, Opale, Klavierlack, Rubellite, Spinelle, Turmaline und zauberhafte Perlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Piaget und die Rose<\/strong><\/p>\n<p>Sie ist die K\u00f6nigin des Gartens, und der kleine Prinz der Juwelierkunst, Yves Piaget, hat sich sprichw\u00f6rtlich in sie verliebt. In der Piaget-Welt ist die Rose seit Langem eine schier unersch\u00f6pfliche Inspirationsquelle und die unangefochtene Muse zahlreicher Modelle des Hauses. Zum 30. Geburtstag der Rose Yves Piaget, die 1982 den Concours international de Roses Nouvelles gewann, lancierte die Marke die Kollektion Piaget Rose. Diese bezaubernd elegante und glamour\u00f6se Serie erbl\u00fcht in diesem Jahr mit neuen pr\u00e4chtigen Kreationen, bei denen Rosen sich zart um das Dekollet\u00e9 und das Handgelenk ranken oder kaskadenf\u00f6rmig vom Ohrl\u00e4ppchen herabfallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Cartier und die Orchidee<\/strong><\/p>\n<p>Blumen z\u00e4hlten schon vor den Tieren zum Schmuckrepertoire von Cartier. Bereits 1925, mitten in der Art-d\u00e9co-Epoche, pr\u00e4sentierte Cartier einen Orchidee-Kamm mit Diamant-Pav\u00e9 und kegelf\u00f6rmigen Onyx-N\u00e4geln. Obwohl im Garten der Pariser Marke viele Blumensorten gedeihen, ist die Orchidee zweifellos der Star der Marke, deren skulpturale Bl\u00fctenbl\u00e4tter die Juweliere zu ungebremster Kreativit\u00e4t aufrufen. Die zarte und wertvolle Kollektion Caresse d\u2019Orchid\u00e9es bildet eine interessante Neuauflage dieser erotischen Blumen als Symbol f\u00fcr grenzenlose Weiblichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/39-fleur_lady1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dior und die Rose<\/strong><\/p>\n<p>Die Beziehung zwischen Dior und der Rose gab es schon vor der Gr\u00fcndung der Haute-Couture-Marke 1947. Sie reicht bis in den Rosengarten von Christian Dior in Granville in der Normandie zur\u00fcck, in dem er seine Kindheit verbrachte und den Grundstein f\u00fcr seine Leidenschaft legte. Bereits in den Anf\u00e4ngen seiner Karriere als Schneider zierte er den Saum der Galakleider der Damen mit wundersch\u00f6nen Rosen. 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