{"id":8334,"date":"2014-11-20T09:00:59","date_gmt":"2014-11-20T08:00:59","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8334"},"modified":"2014-11-19T16:56:58","modified_gmt":"2014-11-19T15:56:58","slug":"patek-philippe-41","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/story-3\/patek-philippe-41.html","title":{"rendered":"Patek Philippe : Sinnliche Mechanik"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Patek Philippe hat bisher jeden Geburtstag <\/strong>mit einem beeindruckenden Neuheitenreigen gefeiert. Der 175. macht da keine Ausnahme \u2013 bis auf ein winziges Detail, das letztendlich gar nicht so winzig ist: Die Marke r\u00e4umt den Damen dieses Mal einen Ehrenplatz ein. Bis vor Kurzem beschr\u00e4nkte sich das Damenangebot auf die Twenty-4<sup>\u00ae<\/sup>. Diese fast ausschliesslich mit Quarzwerken best\u00fcckten Uhren wurden um eine Serie von meist mit Komplikationen ausger\u00fcsteten Mechanikuhren namens Ladies First erweitert. Den Grundstein f\u00fcr diesen neuen Ansatz legte der Ladies First Chronograph 2009. Das erste von Patek Philippe gefertigte Chronographenwerk mit Handaufzug wurde in diesem unglaublich weiblichen, quadratischen Geh\u00e4use mit abgerundeten Ecken und Diamanten pr\u00e4sentiert. Sp\u00e4ter folgten ein ewiger Kalender, ein Schleppzeigerchronograph und eine Minutenrepetition. Die Marke \u00fcberarbeitete ihre besten Komplikationen, um mit ihnen auch die zarten Damenhandgelenke zu schm\u00fccken. Die zum gerade gefeierten 175. Geburtstag pr\u00e4sentierten Neuheiten setzen diese neue Tradition fort.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sonne, Mond und Sterne<\/strong><\/p>\n<p>Die World Time Moon vereint zwei grundlegende Aspekte der Uhrmacherei. Rundum praktisch pr\u00e4sentiert sie gleichzeitig die Uhrzeit aller 24 Zeitzonen unserer Erde, die dank der reichen Erfahrungen von Patek Philippe auf diesem Gebiet auf einen Blick perfekt lesbar sind. Vor einem poetisch mit Sternen \u00fcbers\u00e4ten Hintergrund werden im Zifferblattzentrum im Grossformat die Mondphasen angezeigt. Die L\u00fcnette des Modells 7175 ist passend zu diesen Sternen vollst\u00e4ndig mit Diamanten besetzt und birgt das neue Kaliber 240 HU LU mit Automatikaufzug per Mikrorotor sowie Siliziumspirale. Die Neuheit ist jedoch nicht nur mechanisch, sondern auch \u00e4sthetisch, denn dieses Modell mit einem Durchmesser von 38 mm verf\u00fcgt \u00fcber ein Geh\u00e4use mit leicht \u00fcberarbeitetem Design. Die Bandanst\u00f6sse sind f\u00fcr mehr Sinnlichkeit noch st\u00e4rker gew\u00f6lbt. Dies springt beim Vergleich mit einem anderen Damenmodell zum 175. Geburtstag sofort ins Auge. Die Referenz 7131 ist ein Einzelst\u00fcck und geh\u00f6rt zur Kollektion Rare Handcrafts f\u00fcr hohe Handwerkskunst, die ebenfalls zum 175. Geburtstag enth\u00fcllt wurde. Diese Uhr mit Universalzeit und zentralem Email-Medaillon in Grubenschmelz verf\u00fcgt noch \u00fcber die Bandanst\u00f6sse und Flanken der Vorg\u00e4ngermodelle. Bemerkenswerte Unterschiede: Die Linie der World Time Moon ist noch geschwungener und wirkt mit dem gew\u00f6lbten Profil noch eleganter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8330\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/39-story_patek1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/39-story_patek1.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/39-story_patek1-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>N\u00fctzlich und wertvoll<\/strong><\/p>\n<p>Normalerweise ist der Chronograph eher ein Symbol f\u00fcr M\u00e4nnlichkeit, das man mit Wettkampf, Autorennen und mechanischen Sportarten allgemein verbindet. Patek Philippe hat mit diesem Klischee bereits mehrfach durch weibliche Varianten dieser Komplikation aufger\u00e4umt. Der Multi-Scale Chronograph Ref. 4675 liefert erneut den schlagenden Beweis. Das Zifferblatt ist mit drei Rechenskalen \u2013 Tachometer, Telemeter und Pulsometer \u2013 vollst\u00e4ndig ausgef\u00fcllt. Vollst\u00e4ndig? Nicht ganz, denn Diamanten im Baguette-Schliff dienen als Stundenindexe. Diese Kombination macht diesen Zeitmesser zu einem verf\u00fchrerischen Instrument, mit dem Frau elegant ihren Puls, ihre Geschwindigkeit und die zur\u00fcckgelegte Distanz messen kann. Getragen wird das Schmuckst\u00fcck mit einem leuchtend blauen oder fuchsiafarbenen Alligatorlederarmband. Typisch Mann, zu sagen, Frauen seien kompliziert. Patek Philippe hat jedenfalls keinen Komplex, sch\u00f6ne komplexe Damenuhren zu entwickeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Patek Philippe<\/strong> World Time Moon Ref. 7175, 450 Exemplare in Ros\u00e9gold mit 70 Diamanten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Patek Philippe<\/strong> Multi-Scale Chronograph Ref. 4675, 150 Exemplare je in Weiss- und Ros\u00e9gold<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Patek Philippe<\/strong> 7131-175R Rare Handcrafts, Einzelst\u00fcck mit Zifferblattmotiv Genfersee in Grubenschmelz.<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Patek Philippe hat bisher jeden Geburtstag <\/strong>mit einem beeindruckenden Neuheitenreigen gefeiert. Der 175. macht da keine Ausnahme \u2013 bis auf ein winziges Detail, das letztendlich gar nicht so winzig ist: Die Marke r\u00e4umt den Damen dieses Mal einen Ehrenplatz ein. Bis vor Kurzem beschr\u00e4nkte sich das Damenangebot auf die Twenty-4<sup>\u00ae<\/sup>. Diese fast ausschliesslich mit Quarzwerken best\u00fcckten Uhren wurden um eine Serie von meist mit Komplikationen ausger\u00fcsteten Mechanikuhren namens Ladies First erweitert. Den Grundstein f\u00fcr diesen neuen Ansatz legte der Ladies First Chronograph 2009. Das erste von Patek Philippe gefertigte Chronographenwerk mit Handaufzug wurde in diesem unglaublich weiblichen, quadratischen Geh\u00e4use mit abgerundeten Ecken und Diamanten pr\u00e4sentiert. Sp\u00e4ter folgten ein ewiger Kalender, ein Schleppzeigerchronograph und eine Minutenrepetition. Die Marke \u00fcberarbeitete ihre besten Komplikationen, um mit ihnen auch die zarten Damenhandgelenke zu schm\u00fccken. Die zum gerade gefeierten 175. Geburtstag pr\u00e4sentierten Neuheiten setzen diese neue Tradition fort.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sonne, Mond und Sterne<\/strong><\/p>\n<p>Die World Time Moon vereint zwei grundlegende Aspekte der Uhrmacherei. Rundum praktisch pr\u00e4sentiert sie gleichzeitig die Uhrzeit aller 24 Zeitzonen unserer Erde, die dank der reichen Erfahrungen von Patek Philippe auf diesem Gebiet auf einen Blick perfekt lesbar sind. Vor einem poetisch mit Sternen \u00fcbers\u00e4ten Hintergrund werden im Zifferblattzentrum im Grossformat die Mondphasen angezeigt. Die L\u00fcnette des Modells 7175 ist passend zu diesen Sternen vollst\u00e4ndig mit Diamanten besetzt und birgt das neue Kaliber 240 HU LU mit Automatikaufzug per Mikrorotor sowie Siliziumspirale. Die Neuheit ist jedoch nicht nur mechanisch, sondern auch \u00e4sthetisch, denn dieses Modell mit einem Durchmesser von 38 mm verf\u00fcgt \u00fcber ein Geh\u00e4use mit leicht \u00fcberarbeitetem Design. Die Bandanst\u00f6sse sind f\u00fcr mehr Sinnlichkeit noch st\u00e4rker gew\u00f6lbt. Dies springt beim Vergleich mit einem anderen Damenmodell zum 175. Geburtstag sofort ins Auge. Die Referenz 7131 ist ein Einzelst\u00fcck und geh\u00f6rt zur Kollektion Rare Handcrafts f\u00fcr hohe Handwerkskunst, die ebenfalls zum 175. Geburtstag enth\u00fcllt wurde. Diese Uhr mit Universalzeit und zentralem Email-Medaillon in Grubenschmelz verf\u00fcgt noch \u00fcber die Bandanst\u00f6sse und Flanken der Vorg\u00e4ngermodelle. Bemerkenswerte Unterschiede: Die Linie der World Time Moon ist noch geschwungener und wirkt mit dem gew\u00f6lbten Profil noch eleganter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8330\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/39-story_patek1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/39-story_patek1.jpg 600w, https:\/\/www.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/39-story_patek1-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>N\u00fctzlich und wertvoll<\/strong><\/p>\n<p>Normalerweise ist der Chronograph eher ein Symbol f\u00fcr M\u00e4nnlichkeit, das man mit Wettkampf, Autorennen und mechanischen Sportarten allgemein verbindet. Patek Philippe hat mit diesem Klischee bereits mehrfach durch weibliche Varianten dieser Komplikation aufger\u00e4umt. Der Multi-Scale Chronograph Ref. 4675 liefert erneut den schlagenden Beweis. Das Zifferblatt ist mit drei Rechenskalen \u2013 Tachometer, Telemeter und Pulsometer \u2013 vollst\u00e4ndig ausgef\u00fcllt. Vollst\u00e4ndig? Nicht ganz, denn Diamanten im Baguette-Schliff dienen als Stundenindexe. Diese Kombination macht diesen Zeitmesser zu einem verf\u00fchrerischen Instrument, mit dem Frau elegant ihren Puls, ihre Geschwindigkeit und die zur\u00fcckgelegte Distanz messen kann. Getragen wird das Schmuckst\u00fcck mit einem leuchtend blauen oder fuchsiafarbenen Alligatorlederarmband. Typisch Mann, zu sagen, Frauen seien kompliziert. Patek Philippe hat jedenfalls keinen Komplex, sch\u00f6ne komplexe Damenuhren zu entwickeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Patek Philippe<\/strong> World Time Moon Ref. 7175, 450 Exemplare in Ros\u00e9gold mit 70 Diamanten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Patek Philippe<\/strong> Multi-Scale Chronograph Ref. 4675, 150 Exemplare je in Weiss- und Ros\u00e9gold<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Patek Philippe<\/strong> 7131-175R Rare Handcrafts, Einzelst\u00fcck mit Zifferblattmotiv Genfersee in Grubenschmelz.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":8329,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[52],"tags":[169],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8334"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8334"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8334\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8335,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8334\/revisions\/8335"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8329"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}