{"id":8402,"date":"2014-11-20T09:51:58","date_gmt":"2014-11-20T08:51:58","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8402"},"modified":"2014-11-20T09:51:58","modified_gmt":"2014-11-20T08:51:58","slug":"nayla-hayek-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/business-n-de\/interview-3\/nayla-hayek-3.html","title":{"rendered":"Nayla Hayek : CEO von Harry Winston Inc."},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Welche Priorit\u00e4ten hatten Sie im M\u00e4rz 2013 bei Ihrem Amtsantritt?<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund der Diskussionen mit unseren Kunden haben wir beschlossen, die Qualit\u00e4t der Uhren sowie die in den Boutiquen angebotenen Schmuckmengen zu erh\u00f6hen. Das Design der Uhren von Harry Winston wurde nie in Frage gestellt, wozu die sehr kreative Saga der von K\u00fcnstlern der Uhrmacherei entwickelten Opus-Werke sicherlich beigetragen hat. Weniger zufrieden waren unsere Kunden mit der Zuverl\u00e4ssigkeit des technischen Inhalts, weshalb wir diesen Aspekt sofort in Angriff genommen haben. Wir \u00fcberpr\u00fcften neben den Werken auch den Geh\u00e4useaufbau und die Fertigung der Bandanst\u00f6sse, deren Tragekomfort optimierungsbed\u00fcrftig war. Wir streben nach unfehlbarer Qualit\u00e4t in allen Bereichen. Die fr\u00fcheren Besitzer hatten den Produktionsstopp der Avenue-Linie beschlossen. Aufgrund ihres Symbolcharakters haben wir diese Entscheidung aber r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht. Wir m\u00f6chten Damen nicht nur Schmuckuhren, sondern ein breit gef\u00e4chertes Angebot garantieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Und wie steht es um die Juwelierkunst?<\/strong><\/p>\n<p>Historisch gesehen befinden sich die Werkst\u00e4tten f\u00fcr hohe Juwelierkunst von Harry Winston in der 5<sup>th <\/sup>Avenue in New York, wo wir auch unser Hauptquartier f\u00fcr die Schmucksparte belassen haben. F\u00fcr die Uhrensparte schien uns jedoch ein Umzug in die Genfer Manufaktur vorteilhafter. Um die Zufriedenheit unserer Kunden zu steigern, haben wir in der Schmucksparte zwei grundlegende Ver\u00e4nderungen vorgenommen: Einerseits er\u00f6ffneten wir eine zweite Werkstatt, um die Produktionskapazit\u00e4t zu verdoppeln, und andererseits investierten wir in Edelsteine, um weniger Kommissionsgesch\u00e4fte zu t\u00e4tigen. Dank dieser beiden Massnahmen verf\u00fcgen wir heute in unseren immer zahlreicheren Boutiquen \u00fcber mehr Lagerbestand und mehr Auswahl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Expansionen sind geplant?<\/strong><\/p>\n<p>Harry Winston wird nie zu den Marken mit einer Boutique an jeder Strassenecke z\u00e4hlen. Zu Beginn des Jahres hatten wir rund 20 Boutiquen, Ende 2015 sollten es aber dennoch rund 30 sein. Wir vergr\u00f6ssern einige der bestehenden Verkaufspunkte wie in Beijing und haben unl\u00e4ngst neue Boutiquen in Cannes, Las Vegas, Hawaii, Macao und sogar drei in Japan er\u00f6ffnet. In den kommenden Monaten folgen Dubai, Istanbul, Miami und Rom sowie eine zweite Schweizer Boutique in St. Moritz in diesem Winter. Ausserdem werden wir unsere Kunden erstmals auch in Deutschland auf vier Etagen in D\u00fcsseldorf begr\u00fcssen k\u00f6nnen! Unser in Genf stationierter Vertriebsverantwortlicher leitet ausserdem ein internationales Netz von 200 Einzelh\u00e4ndlern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was ist Ihre bedeutendste Entwicklung in der Juwelierkunst und in der Uhrmacherei?<\/strong><\/p>\n<p>Wir planen keine Revolution der Schmuckkollektionen von Harry Winston, sondern vielmehr eine Ausweitung und wollen diesen Kollektionen gleichzeitig mehr Leben einhauchen. Unsere Kernkollektionen bleiben die Linien Iconic, Cluster und Incredibles. Platin und Diamant sind ein Muss. Vielleicht werden wir neue Kreationen in Gelb- oder Weissgold in einem erschwinglicheren Segment anbieten. Wir haben soeben die neue Kollektion Secret by Harry Winston lanciert, die dem Erbgut und der Geschichte unserer Marke treu bleibt und bei der jedes Modell ein Geheimnis birgt. Wir werden zuk\u00fcnftig noch mehr Damenmodelle anbieten, vor allem mit Automatikwerken und kleinen Komplikationen. Bei den Schmuckuhren werden wir f\u00fcr unsere Einzelh\u00e4ndler angemessenere Varianten anbieten, denn unsere Wahrzeichenmodelle in den Boutiquen kosten bis zu einer Million Franken. M\u00e4nner wird es freuen, dass die Opus-Saga nach der Baselworld weitergeht. Dort werden unsere Teams nicht nur die Z9 der Sportlinie in Zalium enth\u00fcllen, sondern auch die Fortsetzung des Konzepts Histoire de Tourbillon, bei dem \u00fcbrigens bereits die Entwicklungen f\u00fcr die Varianten 6, 7, 8 und 9 laufen! Ganz allgemein werden alle Werke f\u00fcr Herren- und Damenmodelle von Blancpain oder der in die Swatch Group integrierten Manufaktur ETA speziell f\u00fcr Harry Winston entwickelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Neuheiten an der Baselworld 2014 \u00fcberzeugten vor allem durch herausragende Zifferbl\u00e4tter.\u00a0<\/strong><strong>Ist das ein neuer Trend?<\/strong><\/p>\n<p>Ausgefallene Zifferbl\u00e4tter sind f\u00fcr Harry Winston typisch. Die unter dem Namen M\u00e9tiers d\u2019Art lancierte Linie Premier zeugt von ausserordentlicher Kreativit\u00e4t und wird an der n\u00e4chsten Baselworld mit noch innovativeren Zifferbl\u00e4ttern aufwarten. Auch wenn man uns kopieren wird, waren wir die Pioniere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ist Ihre Leidenschaft f\u00fcr Pferde noch nicht zur einer\u00a0<\/strong><strong>Inspirationsquelle f\u00fcr Harry Winston geworden?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist nur nat\u00fcrlich und verlockend, sich von dem, was man liebt, inspirieren zu lassen. Ich glaube jedoch leider nicht, dass der Reitsport und Harry Winston zusammenpassen! Wir machen diesbez\u00fcglich keine Vorst\u00f6sse, ausser wenn gem\u00e4ss dem chinesischen Kalender das Jahr des Pferdes kommt, aber das wird sicherlich keine Marke ignorieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie beurteilen Sie die Ergebnisse der vor einem Jahr in Genf eingeweihten Boutique?<\/strong><\/p>\n<p>Die Er\u00f6ffnung jeder Boutique ist eine Genugtuung und deckt l\u00e4ngerfristig Verbesserungspotenzial auf. Genf macht da keine Ausnahme. Zumal im vergangenen Jahr weniger Touristen an den Genfersee kamen als sonst und wir f\u00fcr 2015 wieder auf mehr Zustrom hoffen. Die Harry-Winston-Kunden sind traditionsgem\u00e4ss lokale Kunden sowie vor allem arabische, asiatische, russische und amerikanische Touristen. In Genf war es besonders interessant, dass die regionalen Kunden unsere Welt entdecken und einen ersten Kauf t\u00e4tigen konnten. Dabei handelte es sich um Uhren, Verlobungsringe und Charms sowie einen signifikanten Anteil an Uhren. Unser Uhrensegment beginnt bei knapp unter 20 000 Franken. Nicht schlecht f\u00fcr einen ersten Kontakt, oder?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nayla Hayek<\/strong> ist ebenfalls Pr\u00e4sidentin des Verwaltungsrats der Swatch Group.<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Welche Priorit\u00e4ten hatten Sie im M\u00e4rz 2013 bei Ihrem Amtsantritt?<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund der Diskussionen mit unseren Kunden haben wir beschlossen, die Qualit\u00e4t der Uhren sowie die in den Boutiquen angebotenen Schmuckmengen zu erh\u00f6hen. Das Design der Uhren von Harry Winston wurde nie in Frage gestellt, wozu die sehr kreative Saga der von K\u00fcnstlern der Uhrmacherei entwickelten Opus-Werke sicherlich beigetragen hat. Weniger zufrieden waren unsere Kunden mit der Zuverl\u00e4ssigkeit des technischen Inhalts, weshalb wir diesen Aspekt sofort in Angriff genommen haben. Wir \u00fcberpr\u00fcften neben den Werken auch den Geh\u00e4useaufbau und die Fertigung der Bandanst\u00f6sse, deren Tragekomfort optimierungsbed\u00fcrftig war. Wir streben nach unfehlbarer Qualit\u00e4t in allen Bereichen. Die fr\u00fcheren Besitzer hatten den Produktionsstopp der Avenue-Linie beschlossen. Aufgrund ihres Symbolcharakters haben wir diese Entscheidung aber r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht. Wir m\u00f6chten Damen nicht nur Schmuckuhren, sondern ein breit gef\u00e4chertes Angebot garantieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Und wie steht es um die Juwelierkunst?<\/strong><\/p>\n<p>Historisch gesehen befinden sich die Werkst\u00e4tten f\u00fcr hohe Juwelierkunst von Harry Winston in der 5<sup>th <\/sup>Avenue in New York, wo wir auch unser Hauptquartier f\u00fcr die Schmucksparte belassen haben. F\u00fcr die Uhrensparte schien uns jedoch ein Umzug in die Genfer Manufaktur vorteilhafter. Um die Zufriedenheit unserer Kunden zu steigern, haben wir in der Schmucksparte zwei grundlegende Ver\u00e4nderungen vorgenommen: Einerseits er\u00f6ffneten wir eine zweite Werkstatt, um die Produktionskapazit\u00e4t zu verdoppeln, und andererseits investierten wir in Edelsteine, um weniger Kommissionsgesch\u00e4fte zu t\u00e4tigen. Dank dieser beiden Massnahmen verf\u00fcgen wir heute in unseren immer zahlreicheren Boutiquen \u00fcber mehr Lagerbestand und mehr Auswahl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Expansionen sind geplant?<\/strong><\/p>\n<p>Harry Winston wird nie zu den Marken mit einer Boutique an jeder Strassenecke z\u00e4hlen. Zu Beginn des Jahres hatten wir rund 20 Boutiquen, Ende 2015 sollten es aber dennoch rund 30 sein. Wir vergr\u00f6ssern einige der bestehenden Verkaufspunkte wie in Beijing und haben unl\u00e4ngst neue Boutiquen in Cannes, Las Vegas, Hawaii, Macao und sogar drei in Japan er\u00f6ffnet. In den kommenden Monaten folgen Dubai, Istanbul, Miami und Rom sowie eine zweite Schweizer Boutique in St. Moritz in diesem Winter. Ausserdem werden wir unsere Kunden erstmals auch in Deutschland auf vier Etagen in D\u00fcsseldorf begr\u00fcssen k\u00f6nnen! Unser in Genf stationierter Vertriebsverantwortlicher leitet ausserdem ein internationales Netz von 200 Einzelh\u00e4ndlern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was ist Ihre bedeutendste Entwicklung in der Juwelierkunst und in der Uhrmacherei?<\/strong><\/p>\n<p>Wir planen keine Revolution der Schmuckkollektionen von Harry Winston, sondern vielmehr eine Ausweitung und wollen diesen Kollektionen gleichzeitig mehr Leben einhauchen. Unsere Kernkollektionen bleiben die Linien Iconic, Cluster und Incredibles. Platin und Diamant sind ein Muss. Vielleicht werden wir neue Kreationen in Gelb- oder Weissgold in einem erschwinglicheren Segment anbieten. Wir haben soeben die neue Kollektion Secret by Harry Winston lanciert, die dem Erbgut und der Geschichte unserer Marke treu bleibt und bei der jedes Modell ein Geheimnis birgt. Wir werden zuk\u00fcnftig noch mehr Damenmodelle anbieten, vor allem mit Automatikwerken und kleinen Komplikationen. Bei den Schmuckuhren werden wir f\u00fcr unsere Einzelh\u00e4ndler angemessenere Varianten anbieten, denn unsere Wahrzeichenmodelle in den Boutiquen kosten bis zu einer Million Franken. M\u00e4nner wird es freuen, dass die Opus-Saga nach der Baselworld weitergeht. Dort werden unsere Teams nicht nur die Z9 der Sportlinie in Zalium enth\u00fcllen, sondern auch die Fortsetzung des Konzepts Histoire de Tourbillon, bei dem \u00fcbrigens bereits die Entwicklungen f\u00fcr die Varianten 6, 7, 8 und 9 laufen! Ganz allgemein werden alle Werke f\u00fcr Herren- und Damenmodelle von Blancpain oder der in die Swatch Group integrierten Manufaktur ETA speziell f\u00fcr Harry Winston entwickelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Neuheiten an der Baselworld 2014 \u00fcberzeugten vor allem durch herausragende Zifferbl\u00e4tter.\u00a0<\/strong><strong>Ist das ein neuer Trend?<\/strong><\/p>\n<p>Ausgefallene Zifferbl\u00e4tter sind f\u00fcr Harry Winston typisch. Die unter dem Namen M\u00e9tiers d\u2019Art lancierte Linie Premier zeugt von ausserordentlicher Kreativit\u00e4t und wird an der n\u00e4chsten Baselworld mit noch innovativeren Zifferbl\u00e4ttern aufwarten. Auch wenn man uns kopieren wird, waren wir die Pioniere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ist Ihre Leidenschaft f\u00fcr Pferde noch nicht zur einer\u00a0<\/strong><strong>Inspirationsquelle f\u00fcr Harry Winston geworden?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist nur nat\u00fcrlich und verlockend, sich von dem, was man liebt, inspirieren zu lassen. Ich glaube jedoch leider nicht, dass der Reitsport und Harry Winston zusammenpassen! Wir machen diesbez\u00fcglich keine Vorst\u00f6sse, ausser wenn gem\u00e4ss dem chinesischen Kalender das Jahr des Pferdes kommt, aber das wird sicherlich keine Marke ignorieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie beurteilen Sie die Ergebnisse der vor einem Jahr in Genf eingeweihten Boutique?<\/strong><\/p>\n<p>Die Er\u00f6ffnung jeder Boutique ist eine Genugtuung und deckt l\u00e4ngerfristig Verbesserungspotenzial auf. Genf macht da keine Ausnahme. Zumal im vergangenen Jahr weniger Touristen an den Genfersee kamen als sonst und wir f\u00fcr 2015 wieder auf mehr Zustrom hoffen. Die Harry-Winston-Kunden sind traditionsgem\u00e4ss lokale Kunden sowie vor allem arabische, asiatische, russische und amerikanische Touristen. In Genf war es besonders interessant, dass die regionalen Kunden unsere Welt entdecken und einen ersten Kauf t\u00e4tigen konnten. Dabei handelte es sich um Uhren, Verlobungsringe und Charms sowie einen signifikanten Anteil an Uhren. Unser Uhrensegment beginnt bei knapp unter 20 000 Franken. 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