{"id":8556,"date":"2015-01-05T10:54:45","date_gmt":"2015-01-05T09:54:45","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8556"},"modified":"2015-01-05T12:05:26","modified_gmt":"2015-01-05T11:05:26","slug":"jaeger-lecoultre-45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/jaeger-lecoultre-45.html","title":{"rendered":"Jaeger-LeCoultre : Hauch der Ewigkeit"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Normalerweise m\u00fcssen Zeitmesser<\/strong> mit einer klassischen Mondphase alle 30 Monate um einen Tag korrigiert werden. Die ewigen Kalender von Jaeger-LeCoultre mussten bisher nur alle 122 Jahre nachgestellt werden. Der neue Duom\u00e8tre Sph\u00e9rotourbillon Moon pr\u00e4sentiert eine Mondphase, die 3887 Jahre lang keine Korrektur braucht! Dieses neue UFO (unnachahmliches fliegendes Objekt) aus der Galaxie der Grande Maison in Le Sentier hat wirklich etwas Ausserirdisches, da diese Meisterleistung sich mit 476 Bestandteilen auf einem Durchmesser von 42 mm begn\u00fcgt. Dieser innovative Quantensprung der Uhrmacherei ist f\u00fcr die Manufaktur Jaeger-LeCoultre keine kleine Errungenschaft, sondern der H\u00f6hepunkt jahrzehntelanger Forschung und Entwicklung der Ingenieure und Uhrmacher der Marke, die die technischen Meisterleistungen ihrer Vorfahren unentwegt in Frage stellen und doch gleichzeitig ihre genialsten Patente nutzen. Dazu z\u00e4hlt die f\u00fcr die Kollektion Duom\u00e8tre typische Erfindung Dual-Wing, dank der die Autonomie des Regulierorgans von den anderen Funktionen der Uhr entkoppelt wird. Bei diesem Modell kommt das Dual-Wing-Konzept f\u00fcr die Nullstellung der kleinen Sekunde durch einen Dr\u00fccker bei 2 Uhr zum Einsatz, um die Zeit sekundengenau einzustellen, ohne den Gang des Werks zu beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>Abgesehen von der atemberaubenden \u00c4sthetik und der beispielhaften Lesbarkeit des Duom\u00e8tre Sph\u00e9rotourbillon wird der Blick des Kenners sofort auf die zwei folgenden zentralen Elemente gelenkt: Erstens wird die sonst bei 6 Uhr platzierte Mondphase hier auf einer Lapislazuli-Scheibe mit einem in Richtung des Tourbillonk\u00e4figs ausgerichteten Halbmond bei 3 Uhr angegeben, und zweitens ist der schwebende Sph\u00e9rotourbillon, der wie von Geisterhand aus dem Inneren der Uhr zu kommen scheint und von halb offenen Stahllamellen verdeckt wird, ein festes Dekorelement aus Massivsilber. Die zweifache Drehung des Sph\u00e9rotourbillon gleicht nicht nur die Kr\u00e4fte der Erdanziehung, sondern auch die f\u00fcr die Jahreszeiten verantwortliche Wirkung der Neigung der Erdrotationsachse gegen\u00fcber der Umlaufebene aus. Durch eine seitliche \u00d6ffnung des Platingeh\u00e4uses kann der Zauber beider kombinierter Bewegungen im Detail bewundert werden. Wie viele Generationen werden sich an diesem Spektakel erfreuen?<\/p>\n<div>\n<p><strong>Duom\u00e8tre Sph\u00e9rotourbillon Moon<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Platin poliert und satiniert mit seitlicher \u00d6ffnung \u00fcber dem Sph\u00e9rotourbillon, Saphirboden, wasserdicht bis 30 Meter <strong>Durchmesser:<\/strong> 42 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug (Kaliber JLC389, 50 Stunden Gangreserve), 476 Bestandteile, 2 Federh\u00e4user, von Hand dekoriert, Br\u00fccken und Platine in Massivsilber <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, kleine Sekunde mit Nullstellung, doppelte Gangreserve (f\u00fcr Regulierorgan und Funktionen), Mondphasen, 24-Stunden-Anzeige und Sph\u00e9rotourbillon <strong>Zifferblatt: <\/strong>gek\u00f6rnt, versilbert und Blattzeiger <strong>Armband:<\/strong> handvern\u00e4htes Alligatorleder mit Dornschnalle in Platin <strong>Sonderauflage:<\/strong> 75 Exemplare<\/p>\n<p><strong>Sph\u00e9rotourbillon<\/strong> 105 Bestandteile<strong>Tourbillonk\u00e4fig: <\/strong>Titan Grad 5 (0,518 Gramm), Neigungswinkel 20\u00b0,2 kombinierte Bewegungen: Drehung der K\u00e4figachse in 15 Sekunden und des K\u00e4figs selbst in 30 SekundenZylinderf\u00f6rmige Spirale Unruh in 14 Karat Gold mit exzentrischen Fliehgewichten<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Normalerweise m\u00fcssen Zeitmesser<\/strong> mit einer klassischen Mondphase alle 30 Monate um einen Tag korrigiert werden. Die ewigen Kalender von Jaeger-LeCoultre mussten bisher nur alle 122 Jahre nachgestellt werden. Der neue Duom\u00e8tre Sph\u00e9rotourbillon Moon pr\u00e4sentiert eine Mondphase, die 3887 Jahre lang keine Korrektur braucht! Dieses neue UFO (unnachahmliches fliegendes Objekt) aus der Galaxie der Grande Maison in Le Sentier hat wirklich etwas Ausserirdisches, da diese Meisterleistung sich mit 476 Bestandteilen auf einem Durchmesser von 42 mm begn\u00fcgt. Dieser innovative Quantensprung der Uhrmacherei ist f\u00fcr die Manufaktur Jaeger-LeCoultre keine kleine Errungenschaft, sondern der H\u00f6hepunkt jahrzehntelanger Forschung und Entwicklung der Ingenieure und Uhrmacher der Marke, die die technischen Meisterleistungen ihrer Vorfahren unentwegt in Frage stellen und doch gleichzeitig ihre genialsten Patente nutzen. Dazu z\u00e4hlt die f\u00fcr die Kollektion Duom\u00e8tre typische Erfindung Dual-Wing, dank der die Autonomie des Regulierorgans von den anderen Funktionen der Uhr entkoppelt wird. Bei diesem Modell kommt das Dual-Wing-Konzept f\u00fcr die Nullstellung der kleinen Sekunde durch einen Dr\u00fccker bei 2 Uhr zum Einsatz, um die Zeit sekundengenau einzustellen, ohne den Gang des Werks zu beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>Abgesehen von der atemberaubenden \u00c4sthetik und der beispielhaften Lesbarkeit des Duom\u00e8tre Sph\u00e9rotourbillon wird der Blick des Kenners sofort auf die zwei folgenden zentralen Elemente gelenkt: Erstens wird die sonst bei 6 Uhr platzierte Mondphase hier auf einer Lapislazuli-Scheibe mit einem in Richtung des Tourbillonk\u00e4figs ausgerichteten Halbmond bei 3 Uhr angegeben, und zweitens ist der schwebende Sph\u00e9rotourbillon, der wie von Geisterhand aus dem Inneren der Uhr zu kommen scheint und von halb offenen Stahllamellen verdeckt wird, ein festes Dekorelement aus Massivsilber. Die zweifache Drehung des Sph\u00e9rotourbillon gleicht nicht nur die Kr\u00e4fte der Erdanziehung, sondern auch die f\u00fcr die Jahreszeiten verantwortliche Wirkung der Neigung der Erdrotationsachse gegen\u00fcber der Umlaufebene aus. Durch eine seitliche \u00d6ffnung des Platingeh\u00e4uses kann der Zauber beider kombinierter Bewegungen im Detail bewundert werden. Wie viele Generationen werden sich an diesem Spektakel erfreuen?<\/p>\n<div>\n<p><strong>Duom\u00e8tre Sph\u00e9rotourbillon Moon<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Platin poliert und satiniert mit seitlicher \u00d6ffnung \u00fcber dem Sph\u00e9rotourbillon, Saphirboden, wasserdicht bis 30 Meter <strong>Durchmesser:<\/strong> 42 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug (Kaliber JLC389, 50 Stunden Gangreserve), 476 Bestandteile, 2 Federh\u00e4user, von Hand dekoriert, Br\u00fccken und Platine in Massivsilber <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, kleine Sekunde mit Nullstellung, doppelte Gangreserve (f\u00fcr Regulierorgan und Funktionen), Mondphasen, 24-Stunden-Anzeige und Sph\u00e9rotourbillon <strong>Zifferblatt: <\/strong>gek\u00f6rnt, versilbert und Blattzeiger <strong>Armband:<\/strong> handvern\u00e4htes Alligatorleder mit Dornschnalle in Platin <strong>Sonderauflage:<\/strong> 75 Exemplare<\/p>\n<p><strong>Sph\u00e9rotourbillon<\/strong> 105 Bestandteile<strong>Tourbillonk\u00e4fig: <\/strong>Titan Grad 5 (0,518 Gramm), Neigungswinkel 20\u00b0,2 kombinierte Bewegungen: Drehung der K\u00e4figachse in 15 Sekunden und des K\u00e4figs selbst in 30 SekundenZylinderf\u00f6rmige Spirale Unruh in 14 Karat Gold mit exzentrischen Fliehgewichten<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":8602,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8556"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8556"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8556\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8605,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8556\/revisions\/8605"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8602"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8556"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8556"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8556"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}