{"id":8741,"date":"2015-01-06T09:46:55","date_gmt":"2015-01-06T08:46:55","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8741"},"modified":"2015-01-06T09:46:55","modified_gmt":"2015-01-06T08:46:55","slug":"richard-mille-52","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/richard-mille-52.html","title":{"rendered":"Richard Mille : RM 017 Tourbillon Extra plat"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Mit dem von dem Mann, <\/strong>der die Uhrmacherei des 21. Jahrhunderts erfand, entwickelten Tourbillon Extra Plat RM 017 pr\u00e4sentiert Ihnen GMT ein Remake von \u00abBack to the Future\u00bb. Diese emblematische Referenz ist zwar nicht mehr brandneu, enth\u00e4lt aber eine Reihe f\u00fcr Richard Mille typische, technologische Innovationen, die dank der vision\u00e4ren Einstellung der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Marke bereits mehrfach weiterentwickelt wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung<\/strong><\/p>\n<p>Die RM 016 l\u00e4utete f\u00fcr Liebhaber der Marke eine neue Geh\u00e4useform ein. Ein wohl proportioniertes, entlang der vertikalen Achse \u00fcber die ganze L\u00e4nge gew\u00f6lbtes und doch eindeutiges Rechteck. Die schlichten und fast minimalistischen Linien der f\u00fcr diesen Pr\u00fcfstand zur Verf\u00fcgung gestellten RM 017 machen die Komplexit\u00e4t des Geh\u00e4useaufbaus, der allein schon mehr als 20 Arbeitsschritte und zahlreiche Arbeitsstunden voraussetzt, fast vergessen. Durch die obere Oberfl\u00e4che wirkt ein rechteckiges Geh\u00e4use immer gr\u00f6sser als ein gleich grosses rundes Geh\u00e4use, und die RM 017 wartet mit imposanten Abmessungen auf: 38 mm Breite und 49,50 mm L\u00e4nge. Die RM 017 ist wahrlich nicht diskret, eignet sich aber dennoch f\u00fcr den allt\u00e4glichen Gebrauch. Neben den sp\u00e4ter noch von uns beleuchteten technischen Aspekten ist die Geh\u00e4useh\u00f6he von 8,70 mm ein bedeutender Garant f\u00fcr den Erfolg dieser RM 017. Diese relativ geringe H\u00f6he sowie die zwei Abrundungen bei 12 und 6 Uhr verleihen dem kolossalen Ensemble dennoch eine atemberaubende Ergonomie. Die technische Struktur des Geh\u00e4uses ist ein fester Bestandteil des Designs. L\u00fcnette und Boden ragen \u00fcber die Seiten des Geh\u00e4usemittelteils hinaus und sch\u00fctzen deren vertikale Satinierung. Auf beiden Seiten sind die zwei S\u00e4ulen erkennbar, durch die die langen Schrauben L\u00fcnette und Boden mit dem Geh\u00e4usemittelteil in einer Sandwichstruktur verbinden und so die Dichte des Geh\u00e4uses sichern und seine Struktur noch stabiler machen. Ein imposantes, mit einem \u00fcberraschenden Satin in Schwarz ummanteltes Armband st\u00f6sst nahtlos an das 38 mm breite Geh\u00e4use an und wird von einer genialen, mit einer Feder gesicherten Faltschliesse am Handgelenk befestigt. Obwohl das Werk ganz allein in der Mitte des Geh\u00e4uses zu schweben scheint, deckt ein Zifferblatt fast die gesamte Fl\u00e4che ab. Es handelt sich um eine Saphirscheibe mit arabischen Superluminova-Ziffern. Durch eine raffinierte Aussparung des Zifferblatts k\u00f6nnen die Federhausbr\u00fccke sowie die Tourbillonbr\u00fccke auf gleicher Ebene bewundert werden: ein pr\u00e4chtiges Detail, das mehr erahnt als erkannt werden will \u2013 eben ein der h\u00f6chsten Uhrmacherkunst w\u00fcrdiges Detail. Die kegelf\u00f6rmige Krone \u00fcberzeugt gleichermassen durch ihre \u00c4sthetik wie ihre Funktionalit\u00e4t, und die zart anglierten Dauphine-Zeiger sind ebenfalls wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich um ein Werk mit Handaufzug und Regulierung per drehendem Tourbillon. Das alleinige Federhaus garantiert den Schwingungen des Regulierorgans w\u00e4hrend 72 Stunden eine Frequenz von 21 600 Halbschwingungen pro Stunde. Br\u00fccken und Platinen sind aus Titan Grad 5, was eine Skelettierung des Werks ohne Steifigkeitseinbusse erm\u00f6glicht. Der Einsatz von Titanprofilen vergr\u00f6ssert die Steifigkeit noch weiter. Stunden und Minuten werden im Zentrum angezeigt, w\u00e4hrend die Gangreserveanzeige diskret bei 2 Uhr erscheint. Der Funktionsw\u00e4hler befindet sich typisch f\u00fcr die Marke bei 4 Uhr. Der Aufzugs- und Zeiteinstellungsmechanismus dieses bemerkenswerten Kalibers ist genial. Bei normalem Einsatz mit eingedr\u00fcckter Krone passiert nichts. Die Aufzugswelle ist von allen Aufzugs- und Zeiteinstellungsfunktionen entkoppelt. Ungewollte Manipulationen oder Stosseinwirkungen auf die Krone k\u00f6nnen so dem Mechanismus nichts anhaben. Erst beim Herausziehen der Krone um eine Position schaltet der Funktionsw\u00e4hler von \u00abN\u00bb (neutral) auf \u00abW\u00bb (wound), damit die Uhr aufgezogen werden kann. Beim erneuten Herausziehen in die zweite Position wechselt der Funktionsw\u00e4hler auf \u00abH\u00bb (hours set) f\u00fcr das Einstellen der Zeit. Kommen wir jedoch nochmals auf die Einstellung \u00abW\u00bb f\u00fcr das Aufziehen zur\u00fcck. Die Krone \u00fcberzeugt trotz ihrer ausgefallenen Form durch optimale Griffigkeit. Um die Feder bei vollem Aufzug nicht zu \u00fcberspannen, wird der Mechanismus automatisch blockiert. Ein zweites Schutzsystem verhindert die Absorption der \u00fcbersch\u00fcssigen Energie dank einer von den Ingenieuren von Richard Mille entwickelten Krone mit Drehmomentkupplung. Welch ein Geniestreich! Richard Mille ist und bleibt der unangefochtene Innovator der Uhrmacherei, denn solche Ideen liefern echte L\u00f6sungen f\u00fcr Probleme, mit denen die mechanische Uhrmacherei seit Anbeginn k\u00e4mpft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests<\/strong><\/p>\n<p>Welche chronometrischen Leistungen verspricht die Uhrmacherei von morgen? Um die Auswirkungen des Aufzugsbegrenzers und der Krone mit Drehmomentkupplung auf den Gang zu analysieren, haben wir das Testverfahren leicht abge\u00e4ndert. Wir haben den Gang und die Amplituden nach 60 Stunden gemessen, um zu sehen, wie gut der Restgang gegen Aufzugsende ist, sowie nach 48 Stunden und zweimal direkt nach Aufzug. Wir haben die Uhr folglich maximal bis zur Entkopplung der Krone aufgezogen und sofort die erste Messserie durchgef\u00fchrt. Ohne grosse \u00dcberraschung waren die Ergebnisse hervorragend. Die Amplituden lagen in der horizontalen und vertikalen Stellung immer \u00fcber 290\u00b0 bzw. 265\u00b0 und die mittlere Gangabweichung bei +3 Sekunden pro Tag in der horizontalen und +5 Sekunden pro Tag in der vertikalen Lage. Anschliessend haben wir eine Stunde sp\u00e4ter nochmals die gleichen Messungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass es weder im Aufzugsmechanismus noch in der Federhausfeder eine Rest\u00fcberspannung gab. Die Ergebnisse waren atemberaubend! Bei den Amplituden erhielten wir eine maximale Abweichung von 3\u00b0, w\u00e4hrend die Tagesg\u00e4nge absolut identisch waren! Der Aufzugsbegrenzer sowie vor allem die Krone mit Drehmomentkupplung m\u00fcssen als eine der bedeutsamsten Innovationen der modernen Uhrmacherei anerkannt werden, die hoffentlich eines Tages f\u00fcr alle Werke mit Handaufzug verwendet werden. Neben dem Schutzeffekt dieser Erfindung, der allein schon ihre Legitimit\u00e4t sichert, verbessert diese Krone die Pr\u00e4zision in den ersten Gangstunden signifikant. Diese L\u00f6sung ist zudem von einer mechanischen Reinheit, die auch die ber\u00fchmtesten Uhrmacher der Vergangenheit neidlos anerkennen w\u00fcrden. Auch nach 48 Stunden Gang bleiben die Ergebnisse hoch pr\u00e4zise. Erst nach 60 Stunden liessen die Amplituden verst\u00e4ndlicherweise etwas nach, blieben aber hinsichtlich der Pr\u00e4zision, die der Minutenzeiger bieten kann, absolut ausreichend. Die Ergonomie dieser intergalaktischen Uhr ist ebenfalls atemberaubend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Richard Mille wird definitiv als grosser Erfinder und Pionier in die Uhrmachergeschichte eingehen. Die Innovationen dieser RM 017 weisen den Weg f\u00fcr die Entwicklungen der kommenden Jahre. Wenn Ihnen das Design der RM 017 gef\u00e4llt und Sie keine Angst haben, ein wenig aufzufallen, dann werden Sie diesen Kaufentscheid niemals bereuen.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Mit dem von dem Mann, <\/strong>der die Uhrmacherei des 21. Jahrhunderts erfand, entwickelten Tourbillon Extra Plat RM 017 pr\u00e4sentiert Ihnen GMT ein Remake von \u00abBack to the Future\u00bb. Diese emblematische Referenz ist zwar nicht mehr brandneu, enth\u00e4lt aber eine Reihe f\u00fcr Richard Mille typische, technologische Innovationen, die dank der vision\u00e4ren Einstellung der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Marke bereits mehrfach weiterentwickelt wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung<\/strong><\/p>\n<p>Die RM 016 l\u00e4utete f\u00fcr Liebhaber der Marke eine neue Geh\u00e4useform ein. Ein wohl proportioniertes, entlang der vertikalen Achse \u00fcber die ganze L\u00e4nge gew\u00f6lbtes und doch eindeutiges Rechteck. Die schlichten und fast minimalistischen Linien der f\u00fcr diesen Pr\u00fcfstand zur Verf\u00fcgung gestellten RM 017 machen die Komplexit\u00e4t des Geh\u00e4useaufbaus, der allein schon mehr als 20 Arbeitsschritte und zahlreiche Arbeitsstunden voraussetzt, fast vergessen. Durch die obere Oberfl\u00e4che wirkt ein rechteckiges Geh\u00e4use immer gr\u00f6sser als ein gleich grosses rundes Geh\u00e4use, und die RM 017 wartet mit imposanten Abmessungen auf: 38 mm Breite und 49,50 mm L\u00e4nge. Die RM 017 ist wahrlich nicht diskret, eignet sich aber dennoch f\u00fcr den allt\u00e4glichen Gebrauch. Neben den sp\u00e4ter noch von uns beleuchteten technischen Aspekten ist die Geh\u00e4useh\u00f6he von 8,70 mm ein bedeutender Garant f\u00fcr den Erfolg dieser RM 017. Diese relativ geringe H\u00f6he sowie die zwei Abrundungen bei 12 und 6 Uhr verleihen dem kolossalen Ensemble dennoch eine atemberaubende Ergonomie. Die technische Struktur des Geh\u00e4uses ist ein fester Bestandteil des Designs. L\u00fcnette und Boden ragen \u00fcber die Seiten des Geh\u00e4usemittelteils hinaus und sch\u00fctzen deren vertikale Satinierung. Auf beiden Seiten sind die zwei S\u00e4ulen erkennbar, durch die die langen Schrauben L\u00fcnette und Boden mit dem Geh\u00e4usemittelteil in einer Sandwichstruktur verbinden und so die Dichte des Geh\u00e4uses sichern und seine Struktur noch stabiler machen. Ein imposantes, mit einem \u00fcberraschenden Satin in Schwarz ummanteltes Armband st\u00f6sst nahtlos an das 38 mm breite Geh\u00e4use an und wird von einer genialen, mit einer Feder gesicherten Faltschliesse am Handgelenk befestigt. Obwohl das Werk ganz allein in der Mitte des Geh\u00e4uses zu schweben scheint, deckt ein Zifferblatt fast die gesamte Fl\u00e4che ab. Es handelt sich um eine Saphirscheibe mit arabischen Superluminova-Ziffern. Durch eine raffinierte Aussparung des Zifferblatts k\u00f6nnen die Federhausbr\u00fccke sowie die Tourbillonbr\u00fccke auf gleicher Ebene bewundert werden: ein pr\u00e4chtiges Detail, das mehr erahnt als erkannt werden will \u2013 eben ein der h\u00f6chsten Uhrmacherkunst w\u00fcrdiges Detail. Die kegelf\u00f6rmige Krone \u00fcberzeugt gleichermassen durch ihre \u00c4sthetik wie ihre Funktionalit\u00e4t, und die zart anglierten Dauphine-Zeiger sind ebenfalls wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich um ein Werk mit Handaufzug und Regulierung per drehendem Tourbillon. Das alleinige Federhaus garantiert den Schwingungen des Regulierorgans w\u00e4hrend 72 Stunden eine Frequenz von 21 600 Halbschwingungen pro Stunde. Br\u00fccken und Platinen sind aus Titan Grad 5, was eine Skelettierung des Werks ohne Steifigkeitseinbusse erm\u00f6glicht. Der Einsatz von Titanprofilen vergr\u00f6ssert die Steifigkeit noch weiter. Stunden und Minuten werden im Zentrum angezeigt, w\u00e4hrend die Gangreserveanzeige diskret bei 2 Uhr erscheint. Der Funktionsw\u00e4hler befindet sich typisch f\u00fcr die Marke bei 4 Uhr. Der Aufzugs- und Zeiteinstellungsmechanismus dieses bemerkenswerten Kalibers ist genial. Bei normalem Einsatz mit eingedr\u00fcckter Krone passiert nichts. Die Aufzugswelle ist von allen Aufzugs- und Zeiteinstellungsfunktionen entkoppelt. Ungewollte Manipulationen oder Stosseinwirkungen auf die Krone k\u00f6nnen so dem Mechanismus nichts anhaben. Erst beim Herausziehen der Krone um eine Position schaltet der Funktionsw\u00e4hler von \u00abN\u00bb (neutral) auf \u00abW\u00bb (wound), damit die Uhr aufgezogen werden kann. Beim erneuten Herausziehen in die zweite Position wechselt der Funktionsw\u00e4hler auf \u00abH\u00bb (hours set) f\u00fcr das Einstellen der Zeit. Kommen wir jedoch nochmals auf die Einstellung \u00abW\u00bb f\u00fcr das Aufziehen zur\u00fcck. Die Krone \u00fcberzeugt trotz ihrer ausgefallenen Form durch optimale Griffigkeit. Um die Feder bei vollem Aufzug nicht zu \u00fcberspannen, wird der Mechanismus automatisch blockiert. Ein zweites Schutzsystem verhindert die Absorption der \u00fcbersch\u00fcssigen Energie dank einer von den Ingenieuren von Richard Mille entwickelten Krone mit Drehmomentkupplung. Welch ein Geniestreich! Richard Mille ist und bleibt der unangefochtene Innovator der Uhrmacherei, denn solche Ideen liefern echte L\u00f6sungen f\u00fcr Probleme, mit denen die mechanische Uhrmacherei seit Anbeginn k\u00e4mpft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests<\/strong><\/p>\n<p>Welche chronometrischen Leistungen verspricht die Uhrmacherei von morgen? Um die Auswirkungen des Aufzugsbegrenzers und der Krone mit Drehmomentkupplung auf den Gang zu analysieren, haben wir das Testverfahren leicht abge\u00e4ndert. Wir haben den Gang und die Amplituden nach 60 Stunden gemessen, um zu sehen, wie gut der Restgang gegen Aufzugsende ist, sowie nach 48 Stunden und zweimal direkt nach Aufzug. Wir haben die Uhr folglich maximal bis zur Entkopplung der Krone aufgezogen und sofort die erste Messserie durchgef\u00fchrt. Ohne grosse \u00dcberraschung waren die Ergebnisse hervorragend. Die Amplituden lagen in der horizontalen und vertikalen Stellung immer \u00fcber 290\u00b0 bzw. 265\u00b0 und die mittlere Gangabweichung bei +3 Sekunden pro Tag in der horizontalen und +5 Sekunden pro Tag in der vertikalen Lage. Anschliessend haben wir eine Stunde sp\u00e4ter nochmals die gleichen Messungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass es weder im Aufzugsmechanismus noch in der Federhausfeder eine Rest\u00fcberspannung gab. Die Ergebnisse waren atemberaubend! Bei den Amplituden erhielten wir eine maximale Abweichung von 3\u00b0, w\u00e4hrend die Tagesg\u00e4nge absolut identisch waren! Der Aufzugsbegrenzer sowie vor allem die Krone mit Drehmomentkupplung m\u00fcssen als eine der bedeutsamsten Innovationen der modernen Uhrmacherei anerkannt werden, die hoffentlich eines Tages f\u00fcr alle Werke mit Handaufzug verwendet werden. Neben dem Schutzeffekt dieser Erfindung, der allein schon ihre Legitimit\u00e4t sichert, verbessert diese Krone die Pr\u00e4zision in den ersten Gangstunden signifikant. Diese L\u00f6sung ist zudem von einer mechanischen Reinheit, die auch die ber\u00fchmtesten Uhrmacher der Vergangenheit neidlos anerkennen w\u00fcrden. Auch nach 48 Stunden Gang bleiben die Ergebnisse hoch pr\u00e4zise. Erst nach 60 Stunden liessen die Amplituden verst\u00e4ndlicherweise etwas nach, blieben aber hinsichtlich der Pr\u00e4zision, die der Minutenzeiger bieten kann, absolut ausreichend. Die Ergonomie dieser intergalaktischen Uhr ist ebenfalls atemberaubend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Richard Mille wird definitiv als grosser Erfinder und Pionier in die Uhrmachergeschichte eingehen. Die Innovationen dieser RM 017 weisen den Weg f\u00fcr die Entwicklungen der kommenden Jahre. Wenn Ihnen das Design der RM 017 gef\u00e4llt und Sie keine Angst haben, ein wenig aufzufallen, dann werden Sie diesen Kaufentscheid niemals bereuen.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":8737,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[56],"tags":[190],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8741"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8741"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8741\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8742,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8741\/revisions\/8742"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8737"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8741"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8741"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8741"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}